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Thema: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

  1. #151
    Mitglied Benutzerbild von luggi69
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Es gab bisher geeignete Staatsformen, weniger geeignete und relativ ungeeignete. Die Begriffe "gut" und "schlecht" möchte ich bewusst nicht verwenden.

    Und es wird in Zukunft ebenfalls geeignete und weniger geeignete Staatsformen geben. Der Staat an sich ist allerdings grundsätzlich etwas Gutes für den Menschen und seine Gemeinschaft.
    Fürher waren es de Häuptlinge, die Dorfältesten, die über das Wohlergehen ihrer Bewohner meist sachlich entschieden. Je älter jemand, um so erfahrerner.

    Derzeit wird Dummland von nach Fast-Kindern und Studienabbrechern nicht unwesentlich regiert.
    Ungerechtigkeit fordert zu Widerstand auf"

  2. #152
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Es gab bisher geeignete Staatsformen, weniger geeignete und relativ ungeeignete. Die Begriffe "gut" und "schlecht" möchte ich bewusst nicht verwenden.

    Und es wird in Zukunft ebenfalls geeignete und weniger geeignete Staatsformen geben. Der Staat an sich ist allerdings grundsätzlich etwas Gutes für den Menschen und seine Gemeinschaft.
    Das bestreitet doch keiner, der Bürger ist ja schließlich der Staat, die Frage ist nur wie er organisiert wird und eine Organisation die zuläßt das einige Geld und Macht geile Eliten beispielsweise viele Menschen tot impfen um ihre perversen Gelüste zu befriedigen, hat versagt, hier stehen die Befürworter der so genannten "Parlamentarischen Demokratie" buchstäblich im Wald.
    Wenn es nicht gelingt Politik so zu gestalten das die Korruption und die Käuflichkeit außen vor bleiben, muß der Bürger seine Politik selber machen.
    Wer es vorzieht seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen. Silvio Gesell

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  3. #153
    Freiwirtschaftler Benutzerbild von Pommes
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von Würfelqualle Beitrag anzeigen
    Ich halte persönlich nichts von Anarchie. Ohne Regierung ok, aber ohne Gesetze. Selbstjustiz wäre an der Tagesordnung. Ob das eine Gesellschaft lange zusammenhält. Evtl noch mit einer Purge Nacht, wo jeder machen kann, was er machen möchte, ohne Bestrafung.
    Möglicherweise hättest du dich mit dem Thema besser vertraut gemacht eine Anarchie ist selbstverständlich nicht ohne Regierung und erst recht nicht ohne Gesetze, es wird eben nur alles anders organisiert, es würden beispielsweise Bürgerräte Abgeordnete mit imperativem Mandat ins Parlament schicken, auch würde man sich einer Verwaltung und der bewährten Gewaltenteilung bedienen, auch Geld und Monopole die nicht zu zerschlagen sind gehören in die Obhut der Bürger und nicht in private Hände.
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  4. #154
    Freiwirtschaftler Benutzerbild von Pommes
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Anders gefragt: Darf man in einer "Anarchie" aus irgendwessen Sicht "nicht frei" sein, solange man aus eigener Sicht "frei" ist?
    Oder die zufriedenen Sklaven sind die größten Feinde der Freiheit?
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  5. #155
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von Vitalienbruder Beitrag anzeigen
    Psychopathie, der Hauptgrund gegen Herrschaft:


    Es gibt keine "gute" Staatsform:


    Herrschaft bedeutet immer, von Psychopathen beherrscht zu werden.
    Es setzen sich immer die [Links nur für registrierte Nutzer] und skrupellosesten Psychopathen durch: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die Ursache für Herrschaft ist der Zinseszins, dann Macht und Herrschaft läßt sich nur aus Schuld generieren und besagter Zinseszins ist nicht zu bedienen, bestes Beispiel "Jesuspfennig".
    Erst wenn die Menschen das begriffen haben wird man den Psychopathen in den Arsch treten können.
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  6. #156
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Möglicherweise hättest du dich mit dem Thema besser vertraut gemacht eine Anarchie ist selbstverständlich nicht ohne Regierung und erst recht nicht ohne Gesetze, es wird eben nur alles anders organisiert, es würden beispielsweise Bürgerräte Abgeordnete mit imperativem Mandat ins Parlament schicken, auch würde man sich einer Verwaltung und der bewährten Gewaltenteilung bedienen, auch Geld und Monopole die nicht zu zerschlagen sind gehören in die Obhut der Bürger und nicht in private Hände.
    Ist mir scheissegal, Anarchie gibt's hier eh nie.
    Der Vorteil an Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Andersrum ist es schwierig.

  7. #157
    Freiwirtschaftler Benutzerbild von Pommes
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Demokratie und Sklaverei ist beides miteinander vereinbar, da Demokratie zunächst nichts anderes bedeutet als "Willensbildung auf der Basis von Mehrheitsentscheidungen. Und was die "Herrschaft des Volkes" betrifft, so ist das letztlich auch eine Definitionssache bzw. Ansichtssache.
    Ganz sicher nicht, jedenfalls nicht wenn man mal "Parteispenden" googelt und sich bewußt macht wer alles die Politik kauft.
    Sklaverei ist eben nicht mit Demokratie vereinbar denn wenn diejenigen die den Reichtum von unten nach oben schaufeln tatsächlich ihre Stimme erheben könnten, wäre es sofort vorbei mit der Sklaverei.
    Hierzulande funktioniert das nicht, hier hält man die Sklaven dumm und bei Laune, so dumm das sie sich sogar für ne Bratwurst tot impfen lassen.
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  8. #158
    Freiwirtschaftler Benutzerbild von Pommes
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von Würfelqualle Beitrag anzeigen
    Ist mir scheissegal, Anarchie gibt's hier eh nie.
    Wie gesagt, "Die glücklichen Sklaven sind die größten Feinde der Freiheit".
    Wer es vorzieht seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen. Silvio Gesell

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  9. #159
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Ganz sicher nicht, jedenfalls nicht wenn man mal "Parteispenden" googelt und sich bewußt macht wer alles die Politik kauft.
    Sklaverei ist eben nicht mit Demokratie vereinbar denn wenn diejenigen die den Reichtum von unten nach oben schaufeln tatsächlich ihre Stimme erheben könnten, wäre es sofort vorbei mit der Sklaverei.
    Hierzulande funktioniert das nicht, hier hält man die Sklaven dumm und bei Laune, so dumm das sie sich sogar für ne Bratwurst tot impfen lassen.
    Du bist in in deinem Denken einen Schritt zu weit, beschreibst diese und jene Folgen, nicht aber das Grundsätzliche an politischen Strukturen.

    Wenn wir uns darüber einig sein wollen, dass man Demokratie als "Herrschaft des Volkes" bezeichnen kann, dann stellen sich zunächst einmal zwei Fragen:

    1. Was verstehen wir unter Herrschaft?

    2. Was verstehen wir unter Volk?

    In diesen Betrachtungen geht es noch nicht um Sklaverei, geschweige denn um Parteispenden. Wollen wir zunächst, bevor wir zu deinen Aspekten kommen, die Begriffe "Herrschaft" und "Volk" erörtern? In einer Diskussion ist es ungemein wichtig, dass sich die Beteiligten bezüglich der Übereinstimmung der Begriffsverwendung einig sind.

  10. #160
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Die Ursache für Herrschaft ist der Zinseszins, dann Macht und Herrschaft läßt sich nur aus Schuld generieren und besagter Zinseszins ist nicht zu bedienen, bestes Beispiel "Jesuspfennig".
    Erst wenn die Menschen das begriffen haben wird man den Psychopathen in den Arsch treten können.
    Die Ursache für Herrschaft leitet sich soziologisch definitiv anders ab als über die Existenz eines Zinseszins! Ich empfehle, dich diesbezüglich über die "Neolithische Revolution" einzulesen; da wirst du auf der Suche nach den Gründen für Herrschaft definitiv fündig.

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