Ungerechtigkeit fordert zu Widerstand auf"

Das bestreitet doch keiner, der Bürger ist ja schließlich der Staat, die Frage ist nur wie er organisiert wird und eine Organisation die zuläßt das einige Geld und Macht geile Eliten beispielsweise viele Menschen tot impfen um ihre perversen Gelüste zu befriedigen, hat versagt, hier stehen die Befürworter der so genannten "Parlamentarischen Demokratie" buchstäblich im Wald.
Wenn es nicht gelingt Politik so zu gestalten das die Korruption und die Käuflichkeit außen vor bleiben, muß der Bürger seine Politik selber machen.

Möglicherweise hättest du dich mit dem Thema besser vertraut gemachteine Anarchie ist selbstverständlich nicht ohne Regierung und erst recht nicht ohne Gesetze, es wird eben nur alles anders organisiert, es würden beispielsweise Bürgerräte Abgeordnete mit imperativem Mandat ins Parlament schicken, auch würde man sich einer Verwaltung und der bewährten Gewaltenteilung bedienen, auch Geld und Monopole die nicht zu zerschlagen sind gehören in die Obhut der Bürger und nicht in private Hände.


Die Ursache für Herrschaft ist der Zinseszins, dann Macht und Herrschaft läßt sich nur aus Schuld generieren und besagter Zinseszins ist nicht zu bedienen, bestes Beispiel "Jesuspfennig".
Erst wenn die Menschen das begriffen haben wird man den Psychopathen in den Arsch treten können.

Ganz sicher nicht, jedenfalls nicht wenn man mal "Parteispenden" googelt und sich bewußt macht wer alles die Politik kauft.
Sklaverei ist eben nicht mit Demokratie vereinbar denn wenn diejenigen die den Reichtum von unten nach oben schaufeln tatsächlich ihre Stimme erheben könnten, wäre es sofort vorbei mit der Sklaverei.
Hierzulande funktioniert das nicht, hier hält man die Sklaven dumm und bei Laune, so dumm das sie sich sogar für ne Bratwurst tot impfen lassen.

Du bist in in deinem Denken einen Schritt zu weit, beschreibst diese und jene Folgen, nicht aber das Grundsätzliche an politischen Strukturen.
Wenn wir uns darüber einig sein wollen, dass man Demokratie als "Herrschaft des Volkes" bezeichnen kann, dann stellen sich zunächst einmal zwei Fragen:
1. Was verstehen wir unter Herrschaft?
2. Was verstehen wir unter Volk?
In diesen Betrachtungen geht es noch nicht um Sklaverei, geschweige denn um Parteispenden. Wollen wir zunächst, bevor wir zu deinen Aspekten kommen, die Begriffe "Herrschaft" und "Volk" erörtern? In einer Diskussion ist es ungemein wichtig, dass sich die Beteiligten bezüglich der Übereinstimmung der Begriffsverwendung einig sind.
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