Na klar ist das gewollt und das ist ja auch löblich. Wer sich einmal einen Ruf aufgebaut hat, ein sogenanntes Markenimage, der muss diesen Ruf auch regelmäßig und gut pflegen, das sollte dir als Vertriebler auch bekannt sein. Wo kämen wir denn hin, wenn Mitteldeutschland auf einmal nicht mehr als Nazi-Hochburg bekannt wäre? Dann würden alle Linken und Ausländer ja am Ende noch hier rüberwollen. Insofern machen diese Typen das schon richtig gut, wenn sie unser Nazi-Image pflegen. Das muss ja auch gut gepflegt werden. Je mehr Leute denken, hier wohnen nur Nazis, desto besser.
Kein Krieg ist beendet, solange noch irgendwo eine Wunde blutet, die er geschlagen hat.
Der Vorteil an Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Andersrum ist es schwierig.
gut
ich weiß, über Marken, Markenimage, Marketing, Psychologie, Prägung usw zu diskutieren ist gerade im Netz sehr schwer
außerdem muss man dazu wirklich ein bisschen Erfahrung im Vertrieb mitbringen, wie schnell man einen bestimmten Ruf bekommt, und wie schwer der dann hinterher wieder wegzukriegen ist
Nenn mir einen guten Grund, weshalb man dieses Image vom "Ostnazi" ändern sollte. Dieses Image sollte eher noch so weit wie möglich ausgebaut und verstärkt werden.
Na klar wollen sie das sagen, das ist ja auch völlig nachvollziehbar.
Sonst kommt am Ende noch einer auf die absurde Idee, Fascho-Sein wäre irgendwas Schlechtes oder gar moralisch verwerflich.![]()
Kein Krieg ist beendet, solange noch irgendwo eine Wunde blutet, die er geschlagen hat.
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Diese irren Fußball-Hooligans sollte man nicht so wichtig nehmen.
Die haben alle weltweit einen ganz besonders schlechten Ruf und sind mit Sicherheit nicht relevant für irgendeine politische Aussage.
Hauptsache provozieren, Stadien und Verkehrsmittel verwüsten sowie Randale und Prügeleien veranstalten.
In den Siebzigern bin ich in London mal am Samstagnachmittag von einheimischen Kollegen zu einem "Spiel" zwischen Chelsea und Tottenham Hotspur eingeladen gewesen.
Mein lieber Herr Gesangsverein, was da bereits schon vor den Stadioneingängen los war, war nicht mehr weit von richtigen Kriegshandlungen entfernt.
Die Bobbies waren beritten, beugten sich kurz herunter und packten mit jeder Hand jeweils einen der schon ziemlich deutlich angesäuselten Randalierer am Kragen, zogen sie in die Höhe, ritten ein paar Schritte aus dem Getümmel und ließen die Delinquenten dann einfach aus der Höhe auf den Boden plumpsen.
Damals ist mir das Interesse an Fußballspielen für mein restliches Leben endgültig vergangen.
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