User in diesem Thread gebannt : Xarrion and Nüchtern betrachtet |
Ein Klima kann man nicht "erwärmen".Und es gibt auch keine sinnvolle globale Durchschnittstemperatur.Auf die Meßstellenproblematik (UHIE Effekt) wurde unzählige Male hingewiesen.Halt Dich doch raus.Du hast keine Ahnung und schwafelst das Systemnarrativ nach, das uns lediglich Geld und Steuern abpressen soll und mit der realen Welt nichts zu tun hat.
Zur Erinnerung:
Alleine die Bezeichnung Treibhausgas ist völliger Unsinn.Eine wissenscvhaftliche Mehrheitsmeinung ist völlig irrelevant.Wisenschaft wird nicht entschieden, weil es keine endgültigen Wahrheiten geben kann und dann schon gar nicht mittels "Mehrheit".Wissenschaft ist ein gnadenloser aber keinesfalls demokratischer Prozess.Mehrheiten sind völlig unwichtig."Klimatologen" an sich gibt es nicht.Es sind Leute aus verschiedensten Fakultäten beteiligt.Ein "Gleichgewicht", das man stören kann, gab es nie.Die Erde war stets dynamischen Prozessen unterworfen.Unbeeinflußt von menschlichen Einflüssen gab es auch schon 1500ppm CO2 in der Luft.Außerdem wissen wir von Eisbohrkernen, dassder CO2 Gehalt stets NACH einer Erwärmung hochgeht, ergo nicht dessen Ursache sein KANN.Das ist altbekannt, wird von niemandem geleugnet und doch einfach ignoriert.Ignoranten, die das Narrativ nachplappern, obwohl die Fakten ganz eindeutig dagegen sprechen.Da hat HMPF, abgesehen von seinem Fanatismus, völlig recht.Man kann das "Fenster" für die IR Strahlung ja deutlich sehen.Zugemachtwerden kann es durch Wasserdampf- vulgo:Wolken.Die in keinem AOGCM berücksichtigt werden, weil zu viele Variablen.Nee, halt Dich da einfach raus.Davon hast Du wirklich nicht einen Hauch von Ahnung, sondern offenbar nur Gesinnung.Servus!



Sie argumentieren wie ein Kind im Vorschulalter.
Wo habe ich die Erderwärmung bestritten?
Wo beschränke ich mich auf einen Teilaspekt?
Ich beschreibe in meinem Beitrag #1 deutlich die Situation der Erde im Weltraum.
Die beiden Abbildungen in meinem Beitrag #1 beweisen, dass ohne den Anstieg der
CO2-Konzentration, die Erderwärmung noch größer ausgefallen wäre.
Natürlich gab es in der Erdgeschichte immer wieder Gleichgewichtsszustände, in denen sich bestimmte Entwicklungen herausbilden konnten. Die seit vielleicht 400.000 Jahren auf diesem Planeten lebende Spezies Homo Sapiens entwickelte sich in solch einem Gleichgewicht. Unser Problem ist, dass wir in wenigen Jahrzehnten 10 Milliarden Menschen sein werden und auf eine gewisse Stabilität unserer Umwelt angewiesen sind, wenn wir hier halbwegs komfortabel weiterexistieren wollen. Darum geht es.
"Nach der Wahrheit ist vor dem Faschismus, und Trump war unser 'Nach-Wahrheit-Präsident'." Timothy Snyder



Nein, es gab nie Gleichgewichtszustände.Die Zustände waren immer dynamisch.Ein grundsätzliches Mißverständnis Deinerseits.Im Wandel leben wir seit jeher.Falls es wärmer wird (was sehr im Zweifel steht), dann haben wir genau welche Probleme, die die Römer und Minoer in den nach ihnen benannten Klimaoptima hatten? erzähle er mal.Übrigens hat man am Flughafen Male (Malediven) vor einigen Jahren eine neue Startbahn bauen lassen, 0.5 Meter über Normalnull.Sie die verrückt.Siend die mit der Villeninsel the palm in den VAE verrückt?Glaube er nicht den Systemblödsinn,der hier als Narrativ gebetsmühlenartig verbreitet wird.Ich schrieb schon mal, dass man eine globale Erwärmung gar nicht valide ermitteln kann.Da Du an Details eh nicht interessiert zu sein scheinst, spare ich sie mir einfach.
"Nach der Wahrheit ist vor dem Faschismus, und Trump war unser 'Nach-Wahrheit-Präsident'." Timothy Snyder
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