Zitat Zitat von Koenig_Ludwig73 Beitrag anzeigen
Ich habe mir jetzt nicht den ganzen Thread durchgelesen, aber ich sehe da mehrere Gründe:
a) Die Kinderfeindlichkeit in der Gesellschaft. Meiner Ansicht nach haben wir eine kinderfeindliche Gesellschaft. Jemand (hab vergessen wer) hat dazu mal nen interessanten Post abgesetzt. Wenn wir Kinder so willkommen heissen würde, wie Geflüchtete, mit Willkommensgeld und jubelnden Menschen vor Entbindungsstationen, hätten wir sicher keine Probleme mit der Familienpolitik mehr. Stattdessen jammert die Politik und erzählt uns etwas von 1,3 Mio. Einwanderern jährlich.
b) Fehlende politische Rahmenbedingungen bzw. die Bekämpfung der traditionellen Familie. Wenns nach den Grünen geht, sollten die deutschen gar keine Kinder mehr bekommen und alles durch Zuwanderung gelöst werden. Diese Gesellschaft wird sich in den nächsten 20-30 Jahren demographisch stark verändern. Das können wir bereits in westdeutschen Großstädten beobachten. Dazu kommen fehlende Kita-Plätze, warten auf Facharzttermine, etc.
c) Ein anderer Grund ist natürlich auch, dass die Menschen schlichtweg nicht den passenden Partner finden. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Männer eh alle Mist sind, Kinder bekommen ist auch Mist, wegen Klima und so und unsere Gesellschaft ist allgemein hedonistisch. Also scheut die Arbeit und hat lieber Spaß. Kinder kann man noch irgendwann, irgendwie mit Mitte-Ende 30 noch bekommen.
d) Online-Dating und Tinder. Dazu habe ich einen YouTube-Kanal, wo ich mich näher mit dem Thema befasse. Das Online-Dating hat das Datingleben so massiv ruiniert, dass ist unglaublich. Aber darauf kann ich ein ander Mal noch genauer eingehen.
Sehr interessant.

Nur eine Korrektur: "Die Politik jammert" nicht, sondern organisiert alles. Logisch. Dazu haben sie die politische Macht, Rahmenbedingungen zu setzen.
Die Geschlechterdynamik zwischen den Deutschen scheint ebenfalls ein wichtiger Punkt hinsichtlich der schwindenden Anziehung geworden zu sein.
Deutsche Männer gelten heute als "Schlaffis", Frauen als "tough".
Daß sich zwischen solchen Polaritäten keine sexuell-partnerschaftliche Anziehung entwickelt, sollte jedem einleuchten.
Die Natur ist nicht darauf ausgelegt, daß sich männliche Frauen und weibliche Männer gegenseitig anziehen. Genau das Gegenteil ist der Fall, wobei natürlich für die
heutigen Männer die Frage aufkommt: Was ist ein "männlicher" Mann. Allein daran würden sich ja hier die Geister scheiden.
Oder was ist eine feminine Frau?
Für beide Geschlechter gilt, daß sie ihre beste Seite aus Persönlichkeit, Charakter herausarbeiten: Mental/geistig, körperlich und auch seelisch (Selbstzufriedenheit).
Menschen die in sich selbst ruhen, werden auf andere anziehend wirken. Menschen die Unsicherheit ausstrahlen, werden das Gegenteil bewirken.

Grundsätzlich hast du völlig recht, unser Volk würde niemals untergehen, wenn die Rahmenbedingungen richtig gesetzt würden.
Wir würden vielleicht schrumpfen, aber nicht im "Mischkessel der Rassen" auf unserem eigenen Territorium untergehen.