Das sind ganz normale Vorgänge und Abläufe. Gerne auch etwas detaillierter, wenn dir das zu einfach war. Für Ärzte gab es meines Wissen nach eine Impfpflicht. Demzufolge ist dort eben auch die Impfquote höher.
Aber es gibt noch weitere Faktoren, wie weiter oben beschrieben, dass zum Beispiel ein Medizinstudium und die anschließende Ausbildung zm Facharzt in stark hierarchischen Systemen geschehen, in denen Gehorsam und Anpassung an etablierte Regeln Priorität haben. Das hinterlässt kaum Raum für systemkritisches Denken.
Zu guter Letzt, Ärzte, die sich öffentlich gegen eine Impfung aussprechen, riskieren Reputationsverlust, Sanktionen durch Ärztekammern oder den Entzug der Approbation.
Ergo: Ein Arzt dem etwas an seinem Job liegt ist selbstverständlich gegen Covid geimpft und sei es nur mit einer Kochsalzlösung![]()




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