







... und schon entwickelt sich, was sich dort eben nach den gegebenen Bedingungen entwickelt. Es gibt keinen Grund, sich darüber moralisch zu erheben. Was machen die semitischen Völker in Palästina? Was machen europäische Völker in der Ukraine oder die letzten Jahre in Afghanistan? Der Mensch is a Viech, sagt man bei uns, und das ist keine Frage der Hautfarbe.
Zum Welthunger: Es kann unmöglich z.B. die Aufgabe der Deutschen sin, sich um z.B. den Hunger in Afrika zu kümmern. Man macht es trotzdem, irgendwie und sowieso, unstrukturiert, halbherzig und uneffektiv. Reiner Blödsinn, mit dem der Satte sein Gewissen befriedigt, ohne dass es den Armen wirklich hilft.
Den Welthunger effektiv und nachhaltig zu bekämpfen wäre eine Aufgabe der Weltgemeinschaft. Plöd: es gibt keine Weltgemeinschaft. Es gibt eine endlose Zahl an "Inseln" mit Partikularinteressen. Man müsse das große Ganze sehen erzählen uns nur die CEOS, wenn es für die Arbeiter und Angestellten schlecht läuft. Niemand sieht "Das Große Ganze" in Wirklichkeit. Um die Armen kümmern sich grundsätzlich nur die anderen Armen. Für die Reichen ist das arm sein nicht wirklich greifbar, es hat es Unwirkliches an sich, etwas, das ihnen selbst nicht passiert, weswegen sie herzhaft zu ihrem Gott beten und ein Kapellchen errichten.

Nicht nur ihr. Ich denke dabei durchaus auch an mich, wobei natürlich der Gentleman stets der Dame den Vortritt lässt. Ansonsten aber ja, das ist schon eine gute Alternative. Schließlich hat der Tisch aus massiver Eiche massiv am Budget geknabbert. Dieser Teil steht nun für alternatives Personal nicht mehr zur Verfügung.





Deutschland ist kompliziert...nichts für Anfänger...

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