Ich warne inzwischen gutmeinende Zuwanderer vor Westdeutschen im Norden und nrw. Ernsthaft und ohne jeden Zynismus.
Mit gutem Grund. Wie du schreibst - krank im Geiste, und das wirkt sich auch auf das Äußerliche aus.
Nur in Mitteldeutschland findet man noch überproportional viele Deutsche und vielleicht noch manchmal im Süden.
Wird such auch bei den kommenden btw wieder sehr plastisch darstellen.
Der Deutsche liebt nicht " die Anderen", er hasst sich vor allem selbst.
Ich glaube, daß dies nicht entscheidend ist.
Man sollte niemals die Wörter des Feindes wirklich nutzen.
Nationalsozialismus ist kein Wort aus dem Deutschen, sondern dem Lateinisch-Französischem entlehnt.
Wie so oft, gibt es für diesen Begriff aber auch eine deutsche Übersetzung.
Die deutschen Nationalsozialisten, allen voran A.H., sahen sich selbst nicht als "Rechte" oder "Linke" an,
bereits in seinen frühen Reden kommt diese Kritik sowohl an der "Rechten" (Bürgertum), als auch an der "Linke" (Marxismus) durch.
NSler sehen sich in erster Linie als Genossen ihres Volkes an, als Volksgenossen.
Wobei der Begriff "Genosse" ein alter deutscher Begriff ist und als Synonym auch die Worte Kamerad oder Gefährte gelten.
Ein Volksgenosse ist also in erster Linie ein Gefährte deines Volkes, wobei es nicht drauf ankommt, ob dieser Arbeiter/Handwerker, Bauer, Angestellter/Bürgertum, Techniker, Ingenieur oder
Professor/Wissenschaftler ist. Der NS urteilt nicht nach Stand, Konfession oder Beruf.
Nationalsozialismus = Volksgemeinschaft
Wenn also jemand sagt, ich war im NS-Widerstand gegen das NS-Gewaltregime, heißt das,
daß er im Widerstand gegen die Volksgemeinschaft der Deutschen war und gegen das "Gewaltregime" dieser Volksgemeinschaft.
Ziemlich interessant.
Worte und seine Bedeutungen zu verstehen, ist nicht unwichtig.
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Eins mußt du verstehen, lieber Morrison: Wir Deutsche haben es nicht in der Hand, ob pro Jahr 0 Ausländer zuwandern, 1.000 oder zehn Millionen.
Wir leben in einer Demokratie.
In einer Volksherrschaft. Also einer Herrschaft eines Volkes.
Daß ist nicht das Deutsche, was hier wirklich über sich selbst herrscht.
Sondern es ist das Volk, welches sich in der Bibel als jenes Volk vor Gott bevorzugt dünkt,
und das Christentum und seine Pfaffen sehen daran nix falsches.
Das deutsche Volk wollte in Mehrheit nie den Untergang durch diese Massenansiedlungspolitik.
Wir sind seit 1945 natürlich besetzt und nicht unumschränkt.
Ein Leserbrief der FAZ vom Februar 1992:
„Zum Leserbrief von Dr. Heiner Geißler ‚Besorgt vor einem deutschen Sparta‘, F.A.Z. vom 06.02.1992: Die Bundesregierung praktiziert heute die von Geißler sowie von Professor Oberndörfer vertretene Politik, Deutschland in ein Siedlungsland für fremde Völker aus allen Kontinenten dieser Erde umzuwandeln.
Die Planung hierfür ist keineswegs neu und originell. Schon im Herbst 1942 haben sich Josef Stalin zusammen mit seinem amerikanischen Partner Wendell L. Willkie diese Methode zur Lösung des ‚deutschen Problems‘ ausgedacht. Wendell Willkie, der republikanische Präsidentschaftskandidat des Jahres 1940, wurde von Präsident Franklin Delano Roosevelt damals zur Ausarbeitung der alliierten Kriegsziele nach Moskau gesandt. Ihr Kriegsziel Nummer eins lautete:
‚Abschaffung völkischer Exklusivität.‘
Im Falle Deutschland läßt sich die ‚Abschaffung‘ nur so durchführen, wie es heute geschieht, über ‚Asylrecht‘, ‚allgemeine Freizügigkeit‘ und so weiter.
Noch deutlicher hat es der amerikanisch-jüdische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM folgendes vorschlug:
‚Während der Zeit der Überwachung und Besetzung der verschiedenen deutschen Einzelstaaten durch Truppenteile und Zivilpersonal der Vereinten Nationen sollten die Angehörigen dieser Gruppen ermutigt werden, deutsche Frauen zu heiraten und sich auf Dauer dort niederzulassen. Während dieser Zeit ist auch die Einwanderung und Niederlassung von Nichtdeutschen, vor allem von Männern, zu ermutigen.‘
Die Bundesregierung gibt nun Jahr für Jahr ungezählte Milliarden aus zur Förderung dieser Politik. Die Bonner Parteien haben dem deutschen Volk zugemutet, die Ostgebiete an Russen, Polen und Tschechen abzutreten, ohne Gegenleistung. Jetzt verlangen Geißler, Oberndörfer sowie alle, die die derzeitige ‚Asyl‘-Politik fordern und fördern, von den Deutschen, auch noch den verbliebenen engen Raum zwischen Rhein und Oder an jeden, der kommen will, abzutreten. Da die Mehrheit der Deutschen dies ablehnt, und zwar mit Recht, fehlt jegliche demokratische Legitimation für diese ‚Umvolkungs-Politik.‘“
Aus diesem Grundgedanken resultierte das freizügigste "Asylrecht" der ganzen Welt. Hierzulande ist es als "Grundrecht für Ausländer" ausgewiesen, ein Recht, welches kein Deutscher in Anspruch nehmen kann!
Offiziell aber sagen sie, weil während der NS-Zeit 800.000 Deutsche im Ausland Zuflucht fanden, müssen die heutigen Deutschen Asiaten, Orientalen, Afrikaner und Zigeuner aufnehmen und durchbringen.
80 Jahre Lügen und der endlose Kampf gegen die Mutigsten, bei gleichzeitig kaum noch vorhandenem Nachwuchs, schaffen eben ein geistiges Irrenhaus.
Ja. Ich sage auch nicht, daß man diese "geistig Kranken" ehren sollte, da ihr "mindset" verachtungswürdig ist. Und das ist es auch. Ehrlos darüberhinaus.
Aber, man muß auch verstehen, daß wir Deutschen dieser ewigen Lüge nach 1945 über uns nach 4 Generationen und davor, unterlegen sind.
Diese ganzen Kranken sind in der Regel Feiglinge, nix mehr.
Es sind kaum Idealisten darunter, da man Idealisten und Helden nur im Volke für das Volk (die eigene Gruppe) und dessen Leben findet,
nie aber in der Gruppe die das bevorzugt, was dem eigenen Überleben schadet.
Buch: Netzwerk Israels über die BRD:
[Links nur für registrierte Nutzer]
So wird auch "Impfkampagne" und "Kriegsgeilheit" gegen die weißen Russen wieder verständlich, sterben für "Israel und seinem Weltanspruch",
ganz ohne weiße EUropäer.
Die müssen weg, durch Krieg, Impfung, Hunger und der Rest "vom schwarzen Mann geschändet und erschlagen".
Interessant ist in jedem Falle, wie geographisch unterschiedlich dabei die Indoktrinationsstufe ausfällt.
Im Osten gibt es sie natürlich auch, ist aber mit weitem Abstand am geringsten, im Süden blitzen Durchblick und Würde wenigstens manchmal doch auf - im Norden und in nrw ist da fast absolut nur grünlinker Mist auf 2 Beinen unterwegs.
Und wer genau hinschaut, stellt fest dass diese brd fast ausnahmslos von Norddeutschen und nrwlern, die sich auch in Berlin und im Osten der brd angesiedelt haben, beherrscht wird. In Thüringen besteht fast die gesamte politische Justiz der oberen Etagen aus eingeschleppten nrwlern , wird in Sachsen ähnlich sein.
Will man also dem Wahnsinn ein Ende setzen, muss man die Macht der nrwler und der Norddeutschen aus dem Westen kappen.
Echte Berliner sind ganz ok , was von da an Irrsinn kommt, stammt nicht selten von autochthonen Zugewanderten aus dem Westen.
Es ist eigentlich ganz klar, wer in der brd den Wahnsinn fördert. Das müssen insbesondere Süddeutsche und Mitteldeutsche ein für alle mal begreifen.
Vor fast 45 Jahren kam mal der Gedanke auf, warum Franz Joseph Strauss niemals Bundeskanzler werden könne:
"WEIL ES DIE NORDDEUTSCHEN NICHT WOLLEN",war damals die Antwort.
Habe ich damals eben gehört, ohne mir dabei was zu denken.
Heute sehe ich diese Antwort ganz anders.
Schon damals brachte der Norden der damaligen Bundesrepublik Deutschland nichts gutes.
Geändert von Morrison (25.11.2024 um 07:04 Uhr)
Der Deutsche liebt nicht " die Anderen", er hasst sich vor allem selbst.
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