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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #141001
    Fehlerteufel Benutzerbild von Hakim
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Wow, deutliche Worte an den Kreml-Chef.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Auszug aus dem Artikel:

    Die Polen machen ernst! Das Land in Frontstellung zu Belarus und zur russischen Exklave Kaliningrad zeigt Muskeln und baut seine Verteidigungsfähigkeiten massiv aus. Nun gibt es scharfe Töne eines hochrangigen Generals in Richtung Putin.

    Sollte der Kreml-Chef es wagen, im baltischen Staat Litauen anzugreifen, der vermeintlichen [Links nur für registrierte Nutzer], denn die Suwalki-Lücke vor Litauen wäre die Verbindung zwischen der Exklave Kalingrad und Putins Vasallenstaat Belarus, dann hätte das eine massive Vergeltung zur Folge.

    Putin wird nicht in der Ukraine stoppen, sind immer mehr Insider überzeugt

    Die Gäste der Konferenz „Defending Baltics“ (Verteidigung des Baltikums) im litauischen Vilnius waren sich in der vergangenen Woche einig: Putin werde nicht in der Ukraine stoppen mit einem imperialistischen Kurs. Das Baltikum oder auch Polen könnten die nächsten Expansionsziele sein.

    Am Montag (14. Oktober) warnte auch der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, im Bundestag [Links nur für registrierte Nutzer]. „Spätestens Ende dieses Jahrzehnts dürften russische Streitkräfte in der Lage sein, einen Angriff auf die NATO durchzuführen“, so seine Warnung. Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius [Links nur für registrierte Nutzer]

    Polen-General mit Vergeltungsplan gegen Russland

    Der polnische Ex-Generalstabschef Rajmund Andrzejczak sagte am 11. Oktober auf der Konferenz in Vilnius, dass es einen Plan eines massiven Gegenschlages für den Fall eines russischen Angriffs gibt.
    „Wenn sie einen Zentimeter litauischen Territoriums angreifen, wird die Antwort sofort kommen. Nicht am ersten Tag, sondern in der ersten Minute. Wir werden alle strategischen Ziele innerhalb von 300 Kilometern treffen. Wir werden Sankt Petersburg direkt angreifen“
    Polen Ex-Generalstabschef Rajmund Andrzejczak
    Der Westen müsse endlich die Initiative übernehmen, fordert der General. Russland müsse klargemacht werden, dass ein Angriff auf Polen oder baltische Staaten sein Ende bedeute – auch ohne Nuklearwaffen. Nur durch eine solche massive Abschreckung sei der große Krieg zu verhindern.

    Auch Litauen bereitet sich auf einen unmittelbaren Gegenschlag vor und beschafft sich weitreichende Himars-Raketensysteme aus den USA um bis tief in russisches Territorium zurück zu feuern und Putin eine umgehende Antwort zu präsentieren.

    ---------------


    Mal sehen, wie Russland auf solche Provokationen reagiert, denn kriegerische Provokationen kommen doch fast ausschließlich nur aus Russland
    Gähn. Wäre das nicht ohnehin ein Bündnisfall?
    Hier unterschreiben

  2. #141002
    Mitglied Benutzerbild von Schloss
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Mal sehen, wie Russland auf solche Provokationen reagiert, denn kriegerische Provokationen kommen doch fast ausschließlich nur aus Russland
    ich lasse diesen vor Logik übequellenden Satz mal gänzlich unkommentiert.
    Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe


  3. #141003
    Mitglied Benutzerbild von Minimalphilosoph
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Wow, deutliche Worte an den Kreml-Chef.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Auszug aus dem Artikel:

    Die Polen machen ernst! Das Land in Frontstellung zu Belarus und zur russischen Exklave Kaliningrad zeigt Muskeln und baut seine Verteidigungsfähigkeiten massiv aus. Nun gibt es scharfe Töne eines hochrangigen Generals in Richtung Putin.

    Sollte der Kreml-Chef es wagen, im baltischen Staat Litauen anzugreifen, der vermeintlichen [Links nur für registrierte Nutzer], denn die Suwalki-Lücke vor Litauen wäre die Verbindung zwischen der Exklave Kalingrad und Putins Vasallenstaat Belarus, dann hätte das eine massive Vergeltung zur Folge.

    Putin wird nicht in der Ukraine stoppen, sind immer mehr Insider überzeugt

    Die Gäste der Konferenz „Defending Baltics“ (Verteidigung des Baltikums) im litauischen Vilnius waren sich in der vergangenen Woche einig: Putin werde nicht in der Ukraine stoppen mit einem imperialistischen Kurs. Das Baltikum oder auch Polen könnten die nächsten Expansionsziele sein.

    Am Montag (14. Oktober) warnte auch der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, im Bundestag [Links nur für registrierte Nutzer]. „Spätestens Ende dieses Jahrzehnts dürften russische Streitkräfte in der Lage sein, einen Angriff auf die NATO durchzuführen“, so seine Warnung. Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius [Links nur für registrierte Nutzer]

    Polen-General mit Vergeltungsplan gegen Russland

    Der polnische Ex-Generalstabschef Rajmund Andrzejczak sagte am 11. Oktober auf der Konferenz in Vilnius, dass es einen Plan eines massiven Gegenschlages für den Fall eines russischen Angriffs gibt.
    „Wenn sie einen Zentimeter litauischen Territoriums angreifen, wird die Antwort sofort kommen. Nicht am ersten Tag, sondern in der ersten Minute. Wir werden alle strategischen Ziele innerhalb von 300 Kilometern treffen. Wir werden Sankt Petersburg direkt angreifen“
    Polen Ex-Generalstabschef Rajmund Andrzejczak
    Der Westen müsse endlich die Initiative übernehmen, fordert der General. Russland müsse klargemacht werden, dass ein Angriff auf Polen oder baltische Staaten sein Ende bedeute – auch ohne Nuklearwaffen. Nur durch eine solche massive Abschreckung sei der große Krieg zu verhindern.

    Auch Litauen bereitet sich auf einen unmittelbaren Gegenschlag vor und beschafft sich weitreichende Himars-Raketensysteme aus den USA um bis tief in russisches Territorium zurück zu feuern und Putin eine umgehende Antwort zu präsentieren.

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    Mal sehen, wie Russland auf solche Provokationen reagiert, denn kriegerische Provokationen kommen doch fast ausschließlich nur aus Russland
    Diese Interpretation nach dem zitierten Text ist genial.

  4. #141004
    Mitglied Benutzerbild von Minimalphilosoph
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Schloss Beitrag anzeigen
    ich lasse diesen vor Logik übequellenden Satz mal gänzlich unkommentiert.
    Ich konnte nicht anders, als diese Logik und Genialitaet zu loben.

  5. #141005
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Minimalphilosoph Beitrag anzeigen
    Diese Interpretation nach dem zitierten Text ist genial.
    Na ja, gemessen an den kriegerischen Provokationen, die Wladimir Solowjow fast tagtäglich gen Westen sendet, ein kleiner Wink mit der Schaufel.

  6. #141006
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Schloss Beitrag anzeigen
    ich lasse diesen vor Logik übequellenden Satz mal gänzlich unkommentiert.
    Klar, wenn man keine entsprechenden Argumente vorbringen kann, hält man sich halt zurück.

  7. #141007
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Wow, deutliche Worte an den Kreml-Chef.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Auszug aus dem Artikel:

    Die Polen machen ernst! Das Land in Frontstellung zu Belarus und zur russischen Exklave Kaliningrad zeigt Muskeln und baut seine Verteidigungsfähigkeiten massiv aus. Nun gibt es scharfe Töne eines hochrangigen Generals in Richtung Putin.

    Sollte der Kreml-Chef es wagen, im baltischen Staat Litauen anzugreifen, der vermeintlichen [Links nur für registrierte Nutzer], denn die Suwalki-Lücke vor Litauen wäre die Verbindung zwischen der Exklave Kalingrad und Putins Vasallenstaat Belarus, dann hätte das eine massive Vergeltung zur Folge.

    Putin wird nicht in der Ukraine stoppen, sind immer mehr Insider überzeugt

    Die Gäste der Konferenz „Defending Baltics“ (Verteidigung des Baltikums) im litauischen Vilnius waren sich in der vergangenen Woche einig: Putin werde nicht in der Ukraine stoppen mit einem imperialistischen Kurs. Das Baltikum oder auch Polen könnten die nächsten Expansionsziele sein.

    Am Montag (14. Oktober) warnte auch der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, im Bundestag [Links nur für registrierte Nutzer]. „Spätestens Ende dieses Jahrzehnts dürften russische Streitkräfte in der Lage sein, einen Angriff auf die NATO durchzuführen“, so seine Warnung. Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius [Links nur für registrierte Nutzer]

    Polen-General mit Vergeltungsplan gegen Russland

    Der polnische Ex-Generalstabschef Rajmund Andrzejczak sagte am 11. Oktober auf der Konferenz in Vilnius, dass es einen Plan eines massiven Gegenschlages für den Fall eines russischen Angriffs gibt.
    „Wenn sie einen Zentimeter litauischen Territoriums angreifen, wird die Antwort sofort kommen. Nicht am ersten Tag, sondern in der ersten Minute. Wir werden alle strategischen Ziele innerhalb von 300 Kilometern treffen. Wir werden Sankt Petersburg direkt angreifen“
    Polen Ex-Generalstabschef Rajmund Andrzejczak
    Der Westen müsse endlich die Initiative übernehmen, fordert der General. Russland müsse klargemacht werden, dass ein Angriff auf Polen oder baltische Staaten sein Ende bedeute – auch ohne Nuklearwaffen. Nur durch eine solche massive Abschreckung sei der große Krieg zu verhindern.

    Auch Litauen bereitet sich auf einen unmittelbaren Gegenschlag vor und beschafft sich weitreichende Himars-Raketensysteme aus den USA um bis tief in russisches Territorium zurück zu feuern und Putin eine umgehende Antwort zu präsentieren.

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    Mal sehen, wie Russland auf solche Provokationen reagiert, denn kriegerische Provokationen kommen doch fast ausschließlich nur aus Russland
    Kein Wunder. Die Buerger und Politiker der baltischen Mikrolaender Estland, Lettland und Litauen plagt ein schlechtes
    Gewissen, weil ihre separatistischen Altvorderen massgeblich zur Aufloesung der UDSSR beigetragen haben. Politiker
    Estlands, Lettlands und Litauen erklaerten als erste Republiken der UDSSR ihr Unabaengigkeit, obwohl sie zur Eigenstaatlichkeit unfaehig sind und lediglich zu einer parasitaeren Existenz auf Kosten und zu Lasten der UDSSR taugten. Nach ihrer NATO und EU Mitgliedschaft fuehren die ehemaligen baltischen Republiken der UDSSR ihre parasitaere Existenz als Nehmerlaender der EU mit Foedergeldern der EU fuehren. Es hat damit einen Wirtswechsel gegeben. Vorher war die UDSSR fuer die Esten, Letten und Lituaer der Wirt. Danach hat die EU den Status als Wirt uebernommen.

    Die asozialen, nutzlosen, faulen, parasitaeren und undankbaren Balten haben sich wie " Nutten " an die NATO verkauft, um dafuer den ewiglichen Hurenlohn in Gestalt von EU Foerdergeldern einstreichen zu koennen.

    Zitat Zitat von Hakim Beitrag anzeigen
    Gähn. Wäre das nicht ohnehin ein Bündnisfall?
    Ja! Das waere ein NATO Buednisfall, den die NATO aber nicht offiziell ausrufen sondern tatenlos hinnehmen wird, weil sie den Russen militaerisch unterlegen sind und sich bei der formellen Feststellung des NATO Buendnisfalles nach geltenden Kriegsrecht offiziell mit der Russischen Foederation im Krieg befaenden. Den Uebergang von der inoffiziellen, asymmetrischen Kriegsfuehrung als indirekte Teilnehmer des von den USA gelegten Stellvertreterkriegs in der Ukraine, zum offiziell erklaerten Krieg mit direkter Teilnehmerschaft im Status von Kombatanten werden Politiker und Militaers der USA und NATO vermeiden.

    Das hat einen plausibelen Grund. Um einen offiziellen militaerischen Showdown mit der Russischen Foederation siegreich auszufechten, fehlen den Pushern, Posern, Showmakern und Maulhelden der USA und NATO die soldatischen und militaertechnischen Ressourchen.

    Ausserdem sind die Staaten der sogenannten " Wertewestelaender " finanziell ueberschuldet, wirtschaftlich rezessiv bzw. depressiv, technologisch rueckstaendig, militaerisch impotent, gesellschaftlich, politisch und systemisch kaputt, was dem mental, fachlich und sozial inkompetenten, dummdreisten, ueberheblichen westlichen Politikgesindel maennlicher, weiblicher und diverser Geschlechter geschuldet ist.
    Geändert von ABAS (15.10.2024 um 11:32 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  8. #141008
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Hakim Beitrag anzeigen
    Gähn. Wäre das nicht ohnehin ein Bündnisfall?
    Sicher, aber wer aus dem Bündnis hat sich in letzter Zeit, gemessen an den ständigen Drohungen aus Russland, getraut, solch offene Worte zu wählen?
    So etwas übersehen halt "Schlafmützen", gähn.

  9. #141009
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Sicher, aber wer aus dem Bündnis hat sich in letzter Zeit, gemessen an den ständigen Drohungen aus Russland, getraut, solch offene Worte zu wählen?
    So etwas übersehen halt "Schlafmützen", gähn.
    Noch einmal...selbst Selensky scheint es einzusehen.
    Koreanische Lösung...Einfrieren der Front...Polnische Blauhelme mit starker Bewaffnung dazwischen...Seit über 70 Jahren herrscht Frieden auf der koreanischen Halbinsel ...
    Deutschland ist kompliziert...nichts für Anfänger...

  10. #141010
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Kein Wunder. Die Buerger und Politiker der baltischen Mikrolaender Estland, Lettland und Litauen plagt ein schlechtes
    Gewissen, weil ihre separatistischen Altvorderen massgeblich zur Aufloesung der UDSSR beigetragen haben. Politiker
    Estlands, Lettlands und Litauen erklaerten als erste Republiken der UDSSR ihr Unabaengigkeit obwohl sie zur Eigenstaatlichkeit unfaehig und lediglich zu einer parasitaeren Existenz auf Kosten und zu Lasten der UDSSR taugten,
    bzw. heute ihre parasitaere Existenz als Nehmerlaender der EU mit Foedergeldern der EU fuehren. Estland, Lettland und
    Litauen haben sich wie " Nutten " an die NATO verkauft, um dafuer den ewiglichen Hurenlohn in Gestalt von EU Foerdergeldern einstreichen zu koennen.



    Den die NATO zwar feststellt ab nicht offiziell ausruft, weil sie militaertechnologisch den Russen unterlegen sind und sich bei offizieller Ausrufung des NATO Buendnisfalles sich dann offiziell mit der Russischen Foederation im Krieg befaenden. Um einen militaerischen Showdown mit der Russischen Foederation siegreich auszufechten, fehlen Pusher, Poser, Showmaker und Maulhelden der USA und NATO die soldatischen und militaertechnischen Ressourchen.

    Blödsinn, die UdSSR war pleite.

    Die baltischen Staaten hatten ihre Chance sofort erkannt, sich vom sowjetischen Joch zu befreien und sich unabhängig gemacht und das mit einem bis heute andauernden wirtschaftlichen Erfolg.

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