

Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.


Das Fotos zeigen die zahlreichen Opfer vollendeter politischer Morde, die von den Auftragsmoerdern des Mossad auf Befehl des Likudregimes durchgefuehrt wurden.
Politische Morde sind Straftaten!
Die Vorgehensweise der israelischen Mordschergen zu verherrlichen bzw. zu bejubeln laesst darauf schliessen das Du nicht nur eine zwangsneurotische, rational minderintelligente, sozial inkompentente E-Automobil-Schwuchtel sondern ein von den Propagandaluegen des schaebigen rechtsextremen, kapitalistischen, imperialistischen, landraeubereischen und voelkermoerderischen Likudregimes manipulierter, fanatisierter, verblendeter und verbloedeter Jude bist.
Weil Du juedische Klemmschwuchtel weder zu Deiner Homosexualitaet noch zu Deinem Juedischsein stehst, wird Deine Geizigkeit und Dummdreistigkeit noch von Deiner Feigheit uebertroffen.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
auf der Ignorier-Liste: autochthon, Blackbyrd, Empirist, feige, MANFREDM, observator, Optimist, phantomias, schlaufix, Virtuel
Also, falls es undeutlich sein sollte (was ich durchaus nachvollziehen kann), ich lehne das ab, was da auf dem Bild zu sehen ist. Aber ich hätte diese Typen nie hier reingelassen. Also sollen mich die Jodels nicht volljammern.
Ihre Knechte sollen mal lieber aktuelle Bilder posten, statt Dinge, die die fast noch aus dem letzten Jahrtausend sind.
Und was Friedman angeht, für manche Knechte war der nie schuldig, da er nie schuldig sein kann als Jude. Nur wegen Antisemitismus ist er erwischt worden.
Teil 1:
Codename "The Big Project": Hamas-Dokumente entlarven - so wurde die Täuschung vor dem 7.10.2023 geplant
Schweigen, auch während des Ramadan / Der Befehl, nicht an Kampfrunden mit dem Islamischen Dschihad teilzunehmen / Der Wunsch, einen Angriff zu starten, bevor Israel einen Laser entwickelt hat / Die Auswirkungen der juristischen israelischen Revolution auf die Entscheidung, im Oktober anzugreifen, und dass die Maßnahmen der israelischen Regierung uns "helfen werden, uns auf diese Weise vorwärts zu bewegen" / Die Anfrage aus dem Iran, in der ersten Stunde an sensible Orte zu senden, und Ismail Haniyeh, der im Gegensatz zu allem, was veröffentlicht wurde, über die Details des Plans involviert war |
Geheime Zusammenfassungen von Sinwars 10 Treffen mit dem Oberkommando der Hamas-Organisation, die auf einem Computer in Khan Yunis entdeckt wurden und der New York Times jetzt vorliegen, enthüllen zum ersten Mal, wie sich die Hamas auf den 7. Oktober vorbereitete.
12.10.2024, 17:55 Uhr
Quelle:Die Protokolle der Hamas entlarven den Täuschungsplan - und den Versuch, den Iran und die Hisbollah für die Teilnahme an den Anschlägen vom 7. Oktober zu rekrutieren: Mehr als zwei Jahre lang versammelte Hamas-Führer Yahya Sinwar hochrangige Mitglieder der Terrororganisation in einem speziellen Forum, dem "Kleinen Militärrat", und plante dort den Anschlag im Detail.
Es sind Zusammenfassungen der Hamas. Diese geheimen Treffen, das einzige Forum, in dem die Hamas-Vertreter frei und ohne Angst vor dem israelischen Geheimdienst sprechen konnten, wurden im Januar 2024 von der IDF auf einem Computer beschlagnahmt, der in dem Tunnel gefunden worden war, aus dem Sinwar kurz zuvor geflohen ist.
Die Dokumente wurden verifiziert und gegengeprüft und in einem umfassenden investigativen Artikel in der New York Times veröffentlicht, der auch von Yedioth Ahronoth-Journalist Ronen Bergman verfasst worden ist.
Das PC-Protokoll der Hamas, das die Treffen von Juli 2021 bis August 2023 dokumentiert, enthält eine detaillierte Beschreibung der Vorbereitungen für den 7. Oktober und Sinwars Entschlossenheit, die Hamas-Verbündeten Iran und Hisbollah davon zu überzeugen, sich der Offensive anzuschließen oder sich zumindest zu breiteren Kämpfen mit Israel zu verpflichten, sollte die Hamas eine so groß angelegte Invasion starten.
Die Dokumente enthüllen auch das umfassende Täuschungsnetzwerk, das die Hamas aufgebaut hat, um Israel über die Absichten der Hamas zu überlisten.
Die Dokumente enthalten Protokolle von zehn geheimen Treffen hochrangiger militärischer und politischer Führer der Hamas. Sie umfassen 30 Seiten, die bisher unbekannte Details über die Arbeitsweise der Hamas-Führung und ihre Vorbereitungen für den Angriff enthüllen. Die Dokumente, die von der Times verifiziert wurden, enthüllen auch die wichtigsten Strategien und Einschätzungen der Führung der Organisation. Das sind die wichtigsten Details, die aus den Protokalen hervorgehen:
- Die Hamas plante ursprünglich, im Herbst 2022 eine Offensive mit dem Codenamen "The Big Project" zu starten. Die Terrororganisation verschob jedoch die Umsetzung des Plans, da sie versuchte, den Iran und die Hisbollah zur Teilnahme zu bewegen.
- Die Hamas-Führer sagten, dass die "interne Situation" in Israel im Jahr 2023 – offenbar in Anspielung auf die Versuche von Premierminister Benjamin Netanjahu, die legale juristische Revolution voranzutreiben, und die soziale und politische Spaltung, die sie hervorgerufen hat – die Gründe waren, die sie mit dazu "gezwungen haben, sich auf eine strategische Schlacht zuzubewegen".
- Im Juli 2023 entsandte die Hamas einen hochrangigen Beamten in den Libanon, wo er sich mit Mohammed Saeed Izadi, dem Kommandeur des palästinensischen Korps der Revolutionsgarden, traf und um Unterstützung bei Angriffen auf sensible Orte zu Beginn der geplanten Invasionsoffensive bat. Izadi sagte der Hamas, dass der Iran und die Hisbollah die Idee unterstützten würden, aber mehr Zeit zur Vorbereitung benötigten. In den Protokollen wird nicht angegeben, wie detailliert der Plan der Hamas ihren Verbündeten präsentiert wurde.
- Die Dokumente zeigen, dass die Hamas plante, den Angriff bei einem Treffen mit dem Generalsekretär der Hisbollah, Hassan Nasrallah, genauer zu besprechen, allerdings es ist unklar, ob ein solches Gespräch tatsächlich stattgefunden hat. Die Hamas-Führer waren laut geheimen Dokumenten zuversichtlich, dass sie im Falle eines Angriffs auf Israel von ihrer Verbündeten profitieren würden, stimmten aber darin überein, dass es notwendig sein könnte, einen Angriff ohne ihre Beteiligung zu starten – sogar als Versuch, um Israels Erwerb von Laserwaffen zuvorzukommen.
- Den Protokollen zufolge wurde die Entscheidung, den Angriff zu starten, auch durch den Wunsch der Hamas beeinflusst, eine Normalisierung zwischen Israel und Saudi-Arabien zu verhindern. Beeinflussend für die Entscheidung zum Angriff der Hamas war auch die Ausweitung des israelischen Siedlungsunternehmens in Judäa und Samaria und die Versuche verschiedener Elemente in der israelischen Regierung, die israelische Kontrolle über die Moscheen auf dem Tempelberg zu erhöhen.
- Strategisch hat die Hamas seit 2021 groß angelegte Konfrontationen mit Israel vermieden, mit dem Ziel, die Überraschung am 7. Oktober zu maximieren. Hochrangige Hamas-Vertreter sagten, sie müssten "den Feind davon überzeugen, dass die Hamas Ruhe in Gaza will".
- Die Hamas-Führer im Gazastreifen sagten, sie hätten Ismail Haniyeh, der sich in Qatar aufhielt und bis zu seiner Ermordung als Hamas-Führer und Chef des Politbüros der Hamas diente, auf dem Laufenden gehalten. Bisher haben die Veröffentlichungen das Gegenteil behauptet: Haniyeh oder irgendein anderer hochrangiger Hamas-Führer außerhalb des Gazastreifens sei nicht involviert gewesen und soll nichts von alledem gewusst haben.
Ein weiteres Versagen der israelischen Geheimdienste
Die New York Times führte verschiedene Überprüfungen durch, um die Echtheit der Dokumente zu überprüfen, einschließlich der Präsentation von Teilen ihres Inhalts an Hamas-Experten und -Forscher sowie an Mitglieder der Organisation, die bestätigten, dass das, was darin stand, ihnen bekannt war oder der Art und Weise, wie die Hamas Entscheidungen trifft und dokumentiert, zutreffend war. Salah al-Din Awada, ein Hamas-Mitglied, der im militärischen Flügel gewesen und seitdem ein Forscher für Nahostfragen in der Türkei geworden ist, bestätigte gegenüber der Times, dass er mit einigen der in den Dokumenten beschriebenen Details vertraut sei. Ein palästinensischer Analyst bestätigte ebenfalls weitere Details.
Die IDF bewertete, dass die Dokumente authentisch waren, und das Dokument, das sie analysierte, besagte unter anderem, dass ihre Entdeckung ein Beweis für ein weiteres Versagen der israelischen Geheimdienste gewesen sei. Ihr Aufdeckung führte zu scharfen Beschuldigungen unter israelischen Geheimdienstmitarbeitern, berichtete die Times, weil sie es versäumt hatten, die Dokumente vor dem Angriff zu bekommen oder zumindest die darin skizzierte Strategie vorab zu verstehen.
Obwohl Israel den Plan der Hamas für die Jericho-Mauer schon lange vor dem Angriff erfahren hatte, wiesen hochrangige IDF-Vertreter wiederholt die Möglichkeit zurück, dass die Hamas die Fähigkeit oder Absicht hatte, einen solchen Angriff durchzuführen.
Die Protokolle zeigen, dass hochrangige iranische Beamte mit dem Plan der Hamas vertraut waren. Bisher hat Irans oberster Führer, Ali Khamenei, bestritten, dass der Iran in irgendeine Rolle bei den Anschlägen vom 7. Oktober verwickelt war. Trotz der Dokumente leugnet Teheran dies immer noch, und die iranische Botschaft bei den Vereinten Nationen erklärte der Times: "Alle Planungen, Entscheidungen und Anweisungen wurden ausschließlich vom militärischen Flügel der Hamas in Gaza getroffen, und jeder Versuch, dies mit dem Iran oder der Hisbollah in Verbindung zu bringen – teilweise oder vollständig – entbehrt jeglicher Glaubwürdigkeit und beruht auf gefälschten Dokumenten."
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“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
Teil 2:
Quelle:...
Aufatmen am Ende des Ramadan
Aus dem Protokoll der Sitzung des Hamas-Militärrats vom Januar 2022 geht hervor, dass die Hamas-Führer über die Notwendigkeit diskutierten, sich nicht in kleine Konfrontationen hineinziehen zu lassen, um sich auf das "große Projekt" konzentrieren zu können.
Aufzeichnungen über die Treffen deuten zudem darauf hin, dass an allen Treffen Yahya Sinwar teilnahm, an einigen auch sein Stellvertreter Khalil al-Haya, der auch als Sondergesandter für die Geheimgespräche mit dem Iran und der Hisbollah in Beirut fungierte.
Der Rest der Beteiligten, die Anführer des militärischen Flügels, werden in ihrem Code nur mit Pseudonymen erwähnt. Israel ging davon aus, dass sie sich unter anderem auf Mohammed Deif und Marwan Issa – die im vergangenen Jahr neutralisiert wurden – und den Bruder des Hamas-Führers Muhammad Sinwar bezogen. Diese Einschätzung teilt ein palästinensischer Hamas-naher Forscher, der die Codenamen kennt.
Bei dem Treffen im April 2022 stellten die Hamas-Führer erfreut fest, dass die angespannteste Zeit im muslimischen Kalender – der Monat Ramadan – ohne größere Konfrontationen verlief und der Hamas half, "ihre Absichten zu verbergen und die große Idee (unser großes Projekt) zu verschleiern".
Sie sprachen davon, die Munitionsvorräte zu bewahren und eine Kampagne der "groß angelegten Täuschung und Verheimlichung" zu starten.
Im Juni 2022 erklärten die Hamas-Führer, dass die Operation an Dynamik gewinnen würde. Sie stellten fest, dass die Hamas nach der Fahnenparade am Jerusalem-Tag eine größere Konfrontation mit Israel vermieden habe, was zu dem falschen Eindruck führte, dass die Terrororganisation nicht an einer groß angelegten Eskalation interessiert sei. Während sich die Hamas-Führer öffentlich gegen Israel aussprachen, versuchten sie in den Jahren vor dem Angriff, Israel zu täuschen – und die Protokolle enthüllen dies eindeutig.
Laut den Aufzeichnungen der Ratssitzung von diesem Monat wurden die Vorbereitungen für den Anschlag etwa einen Monat vor seiner Fertigstellung getroffen. Die Pläne sahen einen Angriff auf 46 verschiedene Punkte der israelischen Gaza-Division entlang der Grenze und innerhalb Israels vor, gefolgt von weiteren Zielen, darunter ein großer Luftwaffenstützpunkt und eine Geheimdienstbasis im Süden Israels sowie Städte und Ortschaften.
Die Hamas-Führer waren der Ansicht, es sei einfacher, zivile Ziele zu treffen, nachdem sie zuerst in Militärstützpunkte eingedrungen waren, eine Einschätzung, die sich am 7. Oktober als richtig erwiesen hat. Bei den Schlussfolgerungen und Anweisungen in den Protokollen handelt es sich in Wirklichkeit um die Anweisung des Oberkommandos, mit Aktualisierungen und geringfügigen Änderungen, des detaillierten Operationsbefehls, den Israel im Jahr 2022 erhalten hat und der von den Geheimdiensten als "Jericho-Mauer" bezeichnet wird und den die Hamas nach Einschätzung Israels nicht ausführen konnte oder wollte.
Ein weiterer Aspekt der großen Geheimhaltung, mit der der Anschlag vom 7.10 geplant wurde, findet sich in den Abschottungsanweisungen der Hamas-Protokolle, einschließlich der Entscheidung, den gesamten Plan vor der großen Mehrheit der Hamas-Kommandeure bis Stunden vor dem Angriff geheim zu halten.
Sinwar bevorzugte den Angriff am Jom Kippur Feiertag
Bei einem Treffen am 22. Juni sagte Sinwar zu seinen Männern, dass ein größerer Angriff auf Israel wahrscheinlich "Opfer" erfordern würde. Dies war das erste und einzige Mal, dass die Protokolle darauf hindeuteten, dass die palästinensische Zivilbevölkerung durch diesen Angriff schwer leiden könnte. Seit dem 7. Oktober haben hochrangige Hamas-Vertreter eingeräumt, dass israelische Angriffe nach dem Hamas-Massaker enorme Zerstörungen in Gaza angerichtet haben, sie sagten aber auch, dass dies ein "Preis" sei, den die Palästinenser für ihre Freiheit zahlen müssten.
Bei einem Treffen im September 2022 schien die Hamas-Führung bereit, die Offensive innerhalb eines Monats, während der Hohen Feiertage, zu starten, und Sinwar überprüfte und genehmigte sogar die Angriffspläne. In den Dokumenten wird nicht angegeben, warum der Angriff letztendlich verschoben wurde, aber es werden Versuche erwähnt, die den Iran und die Hisbollah zur Unterstützung des Angriffs überreden sollten.
Im Januar 2023, einen Monat nach der Bildung der neuen Netanjahu-Regierung, erklärten die Hamas-Führer, dass sie mehr Zeit bräuchten, um das Verhalten dieser neuen israelischen Regierung zu bewerten. Weiterhin verwiesen sie auf den trotzigen Besuch von Minister Itamar Ben-Gvir auf dem Tempelberg.
Die Hamas-Führer sagten, dass die Maßnahmen dieser israelischen Regierung "uns helfen werden, in diesem großartigen Projekt voranzukommen", vor allem auch aufgrund der Provokationen auf dem Tempelberg, der zunehmenden Aufmerksamkeit der Hamas-Verbündeten für Israel, und die daraus wachsende Unterstützung für den Angriff.
Bei einem Treffen im Mai 2023 drückten Sinwar und seine Männer erneut ihre Freude darüber aus, dass ein weiterer Ramadan ohne Konfrontation mit Israel verlaufen sei – trotz der Spannungen an der Al-Aqsa-Moschee und der kurzen Eskalation zwischen Israel und dem Islamischen Dschihad, der Operation Schild und Pfeil, an der sie der Hamas befahlen, nicht teilzunehmen, was als Teil der Täuschungsoperation aufzufassen ist. Wieder einmal schienen die Hamas-Führer bereit zu sein, ihre Pläne für den Anschlag zu finalisieren.
Den Protokollen zufolge diskutierten die Hamas-Führer darüber, ob sie eine Offensive am Jom Kippur, dem 25. September 2023, einem von Sinwar bevorzugten Datum, oder am 7. Oktober 2023, Simchat Torah, starten sollten.
Sie hatten wiederholt die Notwendigkeit betont, Konfrontationen mit Israel in der vorangegangenen Zeit zu vermeiden, weil sie die Vorbereitungen für einen sehr großen Angriff beeinträchtigen würden. "Wir müssen das Verhalten des Islamischen Dschihad und anderer Organisationen kontrollieren, damit wir nicht in Provokationen verfallen, die unser größeres Projekt zerstören" könnten, heißt es in dem Protokoll. Darüber hinaus versuchte die Hamas, Israel den Eindruck zu vermitteln, dass "Gaza Leben und Wirtschaftswachstum will" – was aber alles Teil einer ausgeklügelten Täuschung gewesen ist.
Bei diesem Treffen beschloss die Hamas-Führung, dass sie bis Ende 2023 eine Offensive starten müsse, wonach Israel nach Ansicht der Hamas Laser-Abfangjäger einführen würde, die Hamas-Raketen deutlich besser treffen könnten als die derzeitigen Luftverteidigungssysteme.
Den Dokumenten zufolge besprach Sinwars Stellvertreter Al-Haya im Juli die Details des Plans mit seinen iranischen Amtskollegen und beabsichtigte, ihn bei Nasrallah zur Sprache zu bringen, wobei er behauptete, dass sein Ziel unter anderem darin bestünde, die Normalisierungsbemühungen zwischen Israel und Saudi-Arabien zu untergraben.
Die Hamas beabsichtigte auch, der Hisbollah zu sagen, dass die "interne Situation" in Israel – offenbar bezogen auf den legalen juristischen Putsch und die innere Spaltung, die er nach Israel brachte und auch dem Sicherheitsapparat schadete – ein Grund dafür sei, dass die Organisation "entschlossen ist, sich auf eine strategische Schlacht zuzubewegen".
Das Treffen mit Nasrallah wurde verschoben, und das Protokoll, das der New York Times vorliegt, enthält keine Details darüber, ob Khalil al-Haya sich tatsächlich mit ihm getroffen und ihm die Details des Plans vorgestellt hat.
Laut Protokoll vom August 2023 hatte sich Sinwars Stellvertreter jedoch einen Monat zuvor mit Mohammad Saeed Izadi getroffen, einem hochrangigen Beamten der iranischen Revolutionsgarden, der im Libanon stationiert ist und als "Chef des palästinensischen Zweigs der Quds-Truppe" diente.
Die Protokolle enthalten Details, die verschiedenen Gerüchten und Berichten über eine Konfrontation zwischen der internen Führung der Hamas und Ismail Haniyeh, dem Chef der ausländischen Führung der Hamas in Katar und dem Chef des Politbüros der Hamas, widersprechen. Sie zeigen, dass die Hamas-Führer Herrn Haniyah geheime Informationen über das "große Projekt" gaben und beschlossen, dass von der ausländischen Führung nur er über die Details von al-Hayas Treffen mit der Hisbollah und dem Iran auf dem Laufenden gehalten werden würde.
In der Zusammenfassung des Treffens vom 7. August 2023 – dem letzten Dokument, das von der Times enthüllt wurde – soll Herr Haniyeh dem hochrangigen iranischen Beamten Izadi gesagt haben, dass die Hamas in der "ersten Stunde" des Angriffs Hilfe bei der Angriffsattacke auf sensible Orte benötige. Dem Dokument zufolge sagte Izadi, die Hisbollah und der Iran begrüßten den Plan im Allgemeinen, benötigten aber mehr Zeit, "um die Umgebung vorzubereiten".
Infolgedessen hatten die Hamas-Führer das Gefühl, dass ihre Verbündeten sie nicht "bloß" lassen würden, sie erkannten aber auch, dass sie möglicherweise ohne die Zustimmung dieser Verbündeten eine Offensive starten müssten.
In einem Dokument vom August 2023 hieß es, dass "die Ausweitung der Siedlungen im Westjordanland zusammen mit den Versuchen, die Kontrolle über das Al-Aqsa-Gelände zu erhöhen, es uns unmöglich machen, zu warten".
Am Ende griff der Iran Israel nicht direkt an – außer zum ersten Mal im April 2024, mehr als sechs Monate nach dem Angriff –, während die Hisbollah am 8. Oktober damit begann, die Hamas zu unterstützen, nachdem Israel begonnen hatte, die Kontrolle über die eroberten Siedlungen und Stützpunkte wiederzuerlangen.
Die Hamas war nicht in der Lage, ihre Verbündeten dazu zu bewegen, sich sofort dem Angriff anzuschließen, aber der trickreiche Täuschungsplan der Terrorgruppe war voll und ganz erfolgreich gewesen.
In den Stunden vor dem 7. Oktober 2023 identifizierte der israelische Geheimdienst einen verdächtigen Einsatz von Hamas-Terroristen, allerdings glaubten sie, dass es sich um eine Ausbildung oder einen Verteidigungseinsatz handeln würde.
Etwas mehr als drei Stunden später begann der Angriff, und das Massaker begann.
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Hintergrund Artikel der New York Times:
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“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
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