Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
es geht mit dem EU Schrott steil bergab
Elektroauto-Absatz: Deutscher Markt zieht ganz Europa runter
Ein weiterer Grund für den schwachen Absatz ist die generell gesunkene Nachfrage nach Elektroautos: In den ersten acht Monaten des Jahres gingen die Neuzulassungen in Europa um 5,5 Prozent zurück, was daran liegt, dass mitunter Deutschland Kaufanreize für Elektroautos gestrichen hat. Alleine die Entwicklung hierzulande ist ausschlaggebend: Nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) vom August war der Elektroauto-Absatz um 68,8 Prozent eingebrochen.
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Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Liebherr: Vertrag über 475 elektrische Bergbaumaschinen abgeschlossen
Alles außer Raketen wird elektrifiziert sein, große Bergbaufahrzeuge jedoch schon.
Das ������������ deutsche Unternehmen Liebherr hat den größten Auftrag in seiner 75-jährigen Firmengeschichte unterzeichnet und wird 475 elektrische Bergbaumaschinen an das ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿½ï¿ ½ï¿½ australische Bergbauunternehmen Fortescue liefern.
Es handele sich um einen „historischen Deal“ und den größten in der 75-jährigen Firmengeschichte, teilte Liebherr bei der Unterzeichnung des Milliardenauftrags mit. Der Vertrag zwischen Liebherr und Fortescue hat einen Wert von 2,8 Milliarden Dollar und umfasst 475 Liebherr-Maschinen – darunter 360 autonome batteriebetriebene Riesenmuldenkipper. Sie sollen in Minen in Australien zum Einsatz kommen.
Der Muldenkipper sei das Ergebnis „jahrelanger harter Arbeit und Zusammenarbeit zwischen Liebherr und Fortescue in den Bereichen Autonomie und Null-Emissionen“, fügte Liebherr hinzu. Der Muldenkipper ist mit einem batterieelektrischen Antriebssystem ausgestattet, das von Fortescues Technologieabteilung Fortescue Zero entwickelt wurde.
Fortescue hat für den Elektrogiganten auch die Schnellladelösung entwickelt. Das Ladesystem könne bis zu sechs Megawatt Strom liefern, so dass der Riesenmuldenkipper namens T 264 in nur 30 Minuten aufgeladen werden könne, heißt es in der Pressemitteilung.
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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Fettung / Rötung durch mich
6 MW - wieso kommt mir jetzt unweigerlich Doc Brown in den Sinn? Ne Spass beiseite - und wie wird der Strom produziert um die Dinger zu laden? Selbst wenn es, in Australien ja noch gute Bedingungen dafür, mit Photovoltaik gemacht wird, ist es nicht "Null Emmission" - mal abgesehen davon, dass solch ein Kipper wahrscheinlich sehr viele Stunden betrieben werden muss, bis er wirklcih grün unterwegs ist.
Wenn das grüne Reich die Energieversorgung an die Wand gefahren hat, fällt auch die Ampel aus und dann gilt wieder rechts vor links! Ja, ich spare Strom - fahre einen Benziner.
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Ja, wenn man Berge abtragen würde - aber so funktionieren Minen in aller Regel nicht - sonst müsste man ja auch keine Schnelllader hinstellen. Im besten Fall geradeaus oder leicht bergauf (am Anfang) aber mit zunehmenden Alter der Mine muss von immer tiefer liegenden Ebenen das Material hoch transportiert werden.
Wenn das grüne Reich die Energieversorgung an die Wand gefahren hat, fällt auch die Ampel aus und dann gilt wieder rechts vor links! Ja, ich spare Strom - fahre einen Benziner.
Um die Auslieferung der 475 elektrischen Bergbaufahrzeuge zu ermöglichen, plant Liebherr erhebliche Investitionen. Produziert werden die Maschinen im XL-Format in Newport in den USA(Muldenkipper) und im französischen Colmar (Bagger).
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wird funktionieren, wie die Solar Fähre an der Schlei, oder der VW Müll
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
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