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Was glaubst Du was es von Interesse ist, was Du Dir selber einredest - ich gehöre nun eben nicht zu Dir und Deinen Kumpels, welchen den Menschen ein X für ein U vormachen, weil man nicht in der Lage ist zuzugeben, dass eine getroffene Entscheidung eben nicht "der Bringer" war.
Du darfst also gerne darstellen, wo ich eine nicht korrekte Aussage getätigt haben soll...was Du aber, wie üblich, nicht kannst.
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch



Die Dauer des "Ladevorganges" ist im betreffend Fall (eine mindesten zweistellige MW-starke Ladeinfrastruktur vorausgesetzt) nachrangig, ebenso dass das Einsatzsprektrum eines Diesel generell umfangreicher ist - dieser Truck würde, glaubt man den Wirtschaftsteilen der Medien, speziell für diese Mine in Australiem entwickelt.Für ein Fahrzeug mit einem klar definierten "Leistungspektrum" kannst Du natürlich auch ein batterieelektrisches Fahrzeug entwickeln, da hier ja keine Flexibilität notwendig und dieses dann, infolge der Einfachheit seiner Technik, einem Diesel mindestens ebenbürtig, wahrscheinlich sogar überlegen ist.
Ob Du selbigen Lkw auch in klimatisch anspruchvolleneren Gegenden einsetzen kannst (ich denke da ´mal an Sibirien, wo die Themperaturunterschied von 70, 80 und mehr Grad im Jahr haben kannst oder in Bereichen mit extrem hoher Luftfeuchtigkeit) kann man - mangels Erfahrung - weder bejahen noch verneinen. Zwingende Vorraussetzung jedoch ist, dass Du, je nach Menge und Fahrstrecke der Fahrzeuge, eine 24/7 gesicherte Stromproduktion in einem mindestens mittleren zweistellkigen, ehrer dreistelligen MWh Bereich benötigst und dies musst Du mittels PV oder Windkraft erst einmal darstellen.
Damit stößt Du dann in rohstoffreichen Regionen wie Sibirieren, Nordkanada, Nordnorwegen, Finnland oder Alaska an erhebliche Grenzen, dann da ist PV-Strom zu einem nicht geringen Teil im Jahr bestenfalls rudimentär verfügbar und ob Strom aus Windkraft 24/7 in ausreichender Menge zur Verfügung steht darf man zumindest in Zweifel ziehen. Erzeugst Du aber die Energie mittels Öl, Gas oder Kohle kannst Du gleich einen Dieselmotor verbauen - da wäre die Emissionsbilanz erheblich besser.
Geändert von BlackForrester (27.09.2024 um 10:48 Uhr)
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch



Du solltest nicht auf sinnfreie "Werbung" hereinfallen.
Es mag ja sein, dass solch eine Fahrzeug im Jahr die Summe X an CO2 einspart - nur, wie üblich nicht einmal die halbe Wahrheit. Man spart diese Summe X an CO2 gegenüber was ein? Gegen ein Fahrzeug mit einem reinen Dieselmotor? Gegen ein Fahrzeug mit Hybridtechnologie? Gegen ein Fahrzeug, welches z.B. mit Bio-Diesel bewegt wird und...und...und. Dazu kommt zusätzlich, aus welcher Quelle stammt der benötigte Strom. Aus Wasserkraft, Biomasse, Kernenergie - dann ist die emissionsbilanz gut bis sehr gut. Aus Windkraft, auch dann ist die Emissionsbilanz der Erzeugung von Energie sehr gut - aber wie sichert man dann eine 24/7 Energieversorgung und sobald es Richtung Speicheranlagen geht verschlechtert sich die Emissionsbilanz deutlich. PV- Strom, Emissionsbilanz bestenfalls (ohne Soeicher) mittelprächtig, mit Speicher schlecht. Von Enerige aus Gas, Ölk, Kohle erzeugt braucht man nicht zu reden - Emissionsbilanz katastrophal.
Betrachtet man jetzt die Einsatzgebiete solcher Fahrzeuge ist eine emissionsarme Energieerzeugungsinfrastruktur im Grund kaum und nicht zu sagen nicht vorhanden - daher sind jegliche Angaben von "Emissionseinsparungen" am Ende bestenfalls Schall und Rauch und dienen dazu minderen Geistern ein X für ein U zu verkaufen.
Du siehst wieder einmal mehr - eine sinnfreie Aussage ohne jeglichen Einsatz von Hirn und Verstand.
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch
Shut your mouth and open your heart (Elvis Presley, A little less conversation, more action)



Stand heute, wenn ich es richtig verstehe, was ich gelesen habe
Die Ladeinfrastruktur ist NICHT vorhanden, sondern exisitiert aktuell nur auf dem Papier und woher die elektrischer Energie in den benötigten Mengen kommen soll, scheint auch noch nicht ganz so klar. Wasserkraft soll nicht möglich sein, Biomasse ebenfalls nicht, PV- und WKA-Anlagen in entsprechender Menge und Leistungsfähigkeit inkl. entsprechender Speicher scheint es wohl auch nicht zu geben, also wird man wohl auf Dieselgeneratoren zurückgreifen müssen oder entsprechende Verbrennungskraftwerke bauen müssen.
Womit man am Ende wieder bei der Thematik der batterieelektrischen Mobilität wären - auf dem Papier die Emissionen betreffend gut, so lange man nicht darstellen muss woher denn der Strom denn kommen mag und wie man den Strom dann an die Fahrzeuge verteilen will.
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch
Bergbaubetriebe sind Insellösungen, da wird schon seit über 100 Jahren mit E-Loks, Fahrdraht, Druckluft oder Accu gefahren, um einen Tagebau wie in der Lausitz zu betreiben bedarf es enorme Mengen an Strom. Der Verbrauch liegt allein für Bagger, Transportbahnen oder Bänder und Entwässerungspumpen im Bereich einer Kleinstadt. Die Verfügbarkeit von Strom regelt den Einsatz von Maschinen, also nicht Massen, oder für die Fläche tauglich. K&S hat wegen der Zusatzlast nur bedingt Groß-E Fahrzeuge im Einsatz, die wollen nicht eine Etage tiefer weiterfahren, im Steinbruch ist das nicht der Fall. Aber für Steinbrüche hätte ich genug Personal, ökologisch mit Hammer und Meisel.
Mir geht es noch nicht mal um CO2. Ich bin nur einer derjenigen, der sein Auto zu 95% mit eigenem Solarstrom fährt. Wenn man mal die Produktion der Solarzellen außen vor lässt, kann sich dieser Wert blicken lassen. Ich fahre zumindest mit Strom, den es ohne diese Anlage nie gegeben hätte. Und als ich im Dezember 2023 dann kaum noch Sonne hatte, habe ich jedes Mal bei Sturm geladen, also auch noch die Menge des überschüssigen Windstroms verwertet, der sonst teuer im Ausland entsorgt worden wäre.
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