Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Die 100 % Sättigung ist erreicht. Das wird auch unter Zwang nicht mehr. Eher weniger.
Nochmal: Studenten, Rentner, Normalverdiener, Arbeitslose usw. können sich kein E-Auto leisten. Wer auf ein Auto angewiesen ist, kauft kein E-Auto.
Somit ist Ende der Fahnenstanger erreicht. Der Rest hat eins oder oft sogar zwei. Braucht es aber nicht.
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


Hat es auch nicht. Idst nur der Griff nach dem Strohhalm weil man seine Firmen- bzw. Produktpolitischen Fehlentscheidungen rechtfertigen will und sonst keine Ausrede findet. Auch das Geschwätz von wegen "kein EAuto leisten können" ist Humbug. Sollte eher heißen, nicht "leisten wollen". Oder ich drücke es mal so aus: die E-Kisten sind nicht zu teuer - es gibt nur zu wenig Auto fürs Geld. Und das falsche natürlich.
Würde der Staat sich komplett raushalten und das dem Markt überlassen, wäre das E-Auto schon längst ein Fall fürs Museum
Dabei gäbe es schon ein Segment für sinnvolle E-Mobilität. Ins Museum gehört die "Idee" nicht.
Aber sie gehört dem Gesetzgeber zur Steuerung entzogen.
In Norwegen gibt es ein Gesetz das öffentliche Aufträge an die Nutzung von einem bestimmten Anteil an e-Antrieben vorschreibt. Es gibt tatsächlich Bagger und Traktoren mit e-Antrieb. An den Baustellen rattert also immer das fette Dieselaggregat um den E-bagger zu laden...


Natürlich ist da auch was Gutes dran. Unter gewissen Umständen sehe ich auch Vorteile. Aber zwanghaft die "Vorteile" allen aufs Auge drücken, geht in die Hose.
So lange ich nicht von Stuttgart nach Berlin und wieder zurück komme ohne Stundenlang irgendwo an Ladesäulen zu versauern, ist der Mist eben nix für mich ... und für Millionen anderer Autobesitzer eben auh nicht.
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