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Thema: 50.000 Moslems treffen sich im Rheinland

  1. #51
    Gives free headkicks! Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: 50.000 Moslems treffen sich im Rheinland

    Zitat Zitat von Ruprecht Beitrag anzeigen
    Ich weiß gar nicht, gehen Moslems auf so ein Chemie-Plastikscheißhaus?
    Ist denen bestimmt zu unrein, die scheißen doch original ins Bodenloch und waschen sich die Kimme mit Wasser ab dachte ich.
    Drum die rechte Hand unrein, mit der kratzen sie die Hinterritze aus und spülen mit Wasser nach.
    Wobei das irgendwie hygienischer ist wie der Papiereinsatz.
    Wenn überhaupt ist es die linke Hand. Und das war vor 100 Jahren so. Heute gibt es diese Duschen für das Hinterteil, noch bevor das in Japan populär wurde. Bspw von Grohe(die sie nicht in DE verkaufen dürfen, bzw es ist verboten die einzubauen ). Und ja: Papier ist schlechter als Wasser.
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  2. #52
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    Standard AW: 50.000 Moslems treffen sich im Rheinland

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen
    Denk dir mal was Neues aus, als andere nachzuplappern, Papagei.
    Vielleicht verschwindest du schneller von der Bühne, als du denkst, Fuzzy.
    Man weiß ja nie!
    Ich bin ja schon weg Das neurotische Gagaland macht normale Leute krank….
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  3. #53
    Mitglied Benutzerbild von Kikumon
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    Standard AW: 50.000 Moslems treffen sich im Rheinland

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    So isses!
    Dekadenz im Endstadium.
    Frau Schröter ist mir sehr sympathisch, da sie die Missionierung der Ahmadiyya durchschaut.


  4. #54
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    Standard AW: 50.000 Moslems treffen sich im Rheinland

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Wenn überhaupt ist es die linke Hand. Und das war vor 100 Jahren so. Heute gibt es diese Duschen für das Hinterteil, noch bevor das in Japan populär wurde. Bspw von Grohe(die sie nicht in DE verkaufen dürfen, bzw es ist verboten die einzubauen ). Und ja: Papier ist schlechter als Wasser.
    Wow! Die haben ein Wasserschlauch und ein Loch in den Bodenfliesen erfunden.

    Übrigens, Japaner haben die besten Toiletten weltweit erfunden, aber nicht wegen Musels,
    sondern weil sie selbst hygienisch leben wollen.

    Eure muselanische Erfindung war die linke Hand und es blieb so bis heute.
    Nur noch AfD

  5. #55
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    Standard AW: 50.000 Moslems treffen sich im Rheinland

    Zitat Zitat von Morrison Beitrag anzeigen
    jouwatch

    Diese Extremmoslems, das muss man ihnen bescheinigen, gehen wesentlich geschickter und " diplomatischer" vor als die Sunniten, die Gewalt und Morde als Wahl zur Durchsetzungsfähigkeit ihrer Ziele in Anspruch nehmen.
    Die Ziele aber sind aber eben die gleichen. Zwei verschiedene Taktiken, ein Ziel.
    Wenn das die Extremmoslems sein sollen, dann sollten wir im Gegenzug nach den Extremchristen suchen.

    Beispiel:

    Es ist die christliche Armee der USA, die den Irak, einst ein blühendes Land im Vergleich zu anderen, in die Steizeit brachte, welches sich bis heute nicht erholen konnte und von den USA und ihren Vasallen ausgeraubt und ausgeplündert wird.

    Diese Extremchristen haben 500.000 kleine islamische Kinder getötet, was auch amtlich, von Albright, damals USA-Außenministerin, bestätigt wurde.
    (hier wird bsp. der User Olliver und Co. gleich wegschauen, für ihn hat die Wahrheit nur eine Richtung).

    Wieviele Kinder haben diese Extremmoslems bereits in Europa getötet?
    # waren es auch 500.000 Kinder
    # oder 100.000 Kinder
    # oder 50.000 Kinder
    # oder 1.000 Kinder?
    Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist. Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch, Minimalphilosoph, Schlummifix, amendment
    Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)

  6. #56
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    Standard AW: 50.000 Moslems treffen sich im Rheinland

    Zitat Zitat von Silencer Beitrag anzeigen
    Wow! Die haben ein Wasserschlauch und ein Loch in den Bodenfliesen erfunden.

    Übrigens, Japaner haben die besten Toiletten weltweit erfunden, aber nicht wegen Musels,
    sondern weil sie selbst hygienisch leben wollen.

    Eure muselanische Erfindung war die linke Hand und es blieb so bis heute.
    So eine Toilette hätte ich gern, aber die sind ja unbezahlbar.
    Der Vorteil an Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Andersrum ist es schwierig.

  7. #57
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    Standard AW: 50.000 Moslems treffen sich im Rheinland

    Zitat Zitat von Silencer Beitrag anzeigen
    Wow! Die haben ein Wasserschlauch und ein Loch in den Bodenfliesen erfunden.

    Übrigens, Japaner haben die besten Toiletten weltweit erfunden, aber nicht wegen Musels,
    sondern weil sie selbst hygienisch leben wollen.

    Eure muselanische Erfindung war die linke Hand und es blieb so bis heute.
    Na wenn Du das sagst wird es wohl stimmen
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  8. #58
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: 50.000 Moslems treffen sich im Rheinland

    Zitat Zitat von Nachbar Beitrag anzeigen
    Wenn das die Extremmoslems sein sollen, dann sollten wir im Gegenzug nach den Extremchristen suchen.

    Beispiel:

    Es ist die christliche Armee der USA, die den Irak, einst ein blühendes Land im Vergleich zu anderen, in die Steizeit brachte, welches sich bis heute nicht erholen konnte und von den USA und ihren Vasallen ausgeraubt und ausgeplündert wird.

    Diese Extremchristen haben 500.000 kleine islamische Kinder getötet, was auch amtlich, von Albright, damals USA-Außenministerin, bestätigt wurde.
    (hier wird bsp. der User Olliver und Co. gleich wegschauen, für ihn hat die Wahrheit nur eine Richtung).

    Wieviele Kinder haben diese Extremmoslems bereits in Europa getötet?
    # waren es auch 500.000 Kinder
    # oder 100.000 Kinder
    # oder 50.000 Kinder
    # oder 1.000 Kinder?
    Allerdings sind die Führer der USA Juden. Nicht nur zum Beispiel die Jüdin Albright, auch die anderen jüdischen Außenminister der USA usw.
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
    "Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
    "Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)

  9. #59
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    Standard AW: 50.000 Moslems treffen sich im Rheinland

    Zitat Zitat von Silencer Beitrag anzeigen
    Wow! Die haben ein Wasserschlauch und ein Loch in den Bodenfliesen erfunden.

    Übrigens, Japaner haben die besten Toiletten weltweit erfunden, aber nicht wegen Musels,
    sondern weil sie selbst hygienisch leben wollen.

    Eure muselanische Erfindung war die linke Hand und es blieb so bis heute.
    Es ist nicht nur die linke Hand sondern Muslime saeubern sich mit Wasser. Falls kein Wasser vorhanden ist mit Sand. Die fortschrittlichen Erfinder des Toilettenpapieres waren Chinesen. Von den Japanern wurde die kluge Erfindung der Chinesen uebernommen. Alle Voelker in den barbarischen, westlichen Primitivkulturen haben sich zu der Zeit noch ihre Aersche mit Laub, Moosen oder Huehnerfedern gewischt.

    bumboo.eco / October 31, 2022 Miranda Howard

    (Uebersetzung aus der Sprache der Asozialen, Gauner und Schwachsinnigen)

    Wer hat Toilettenpapier erfunden?

    Der chinesische Kaiserhof der Han-Dynastie war der erste, der im Jahr 851 n. Chr. Toilettenpapier herstellte; es wurde aus Seide und Baumrinde hergestellt und war den Kaisern und ihren Familien vorbehalten.

    Die Verwendung von gewöhnlichem Papier war schon viele Jahre zuvor dokumentiert worden. Um 589 n. Chr. schrieb der chinesische Gelehrte Yan Zhitui:

    „Papier, auf dem Zitate oder Kommentare aus den Fünf Klassikern oder Namen von Weisen stehen, wage ich nicht für Toilettenzwecke zu verwenden.“

    Weit entfernt von dem weichen und luxuriösen (Bumboo-)Toilettenpapier, an das wir gewöhnt sind, aber dennoch wirksam.

    Das allererste kommerzielle Toilettenpapier wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von Joseph Gayetty erfunden. Er war (natürlich) ungemein stolz auf diese Erfindung und brannte auf jedes Blatt seine Initialen. Tausend Blätter kosteten einen Dollar – ziemlich teuer für die damalige Zeit, wenn man bedenkt, dass dies für viele fast einem Tageslohn entsprach.

    Vor der Erfindung des Toilettenpapiers und für diejenigen, die nicht reich genug waren, um sich diesen Luxus leisten zu können, wurde ein innovativer Ansatz verfolgt, der unter anderem Gras, Blätter, Moos, Wasser, Schnee, Sand, Steine, Muscheln, Wolle, Spitze, Fruchtschalen, Maiskolben, einen Schwamm an einem Stock, ein Seil über Bord (für diejenigen auf See) und so viel mehr umfasste! Die Kreativität aus der Not heraus war praktisch grenzenlos.

    Wie glücklich wir uns schätzen können, dass wir leicht zugängliches, erschwingliches und sanftes Toilettenpapier haben! Sie müssen nicht mehr nach Wischmaterialien suchen – und außerdem liefern wir mit Bumboo direkt an Ihre Tür.
    In den letzten Jahren gab es viele Innovationen im Bereich Toilettenpapier und es sind nachhaltigere Optionen auf dem Markt erhältlich, wie z. B. Toilettenpapier, das zu 100 % aus Bambus besteht.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    National Geographic / 6. Apr. 2020 von Erin Blakemore

    Was nutzten Menschen vor Erfindung des Toilettenpapiers?

    Unseren Vorfahren mangelte es vielleicht an Toilettenpapier, nicht aber an Einfallsreichtum.

    In den USA begann die Massenproduktion von Toilettenpapier im Jahr 1857. Vor dieser Annehmlichkeit nutzten die
    Menschen rund um die Welt verschiedenste Gegenstände und Materialien, um sich nach dem Toilettengang zu säubern.

    In Zeiten der Corona-Krise tritt ein essenzielles Gut aus dem Schatten der Nichtbeachtung hervor und erfreut sich einer kaum gekannten Beliebtheit. Ah, Toilettenpapier! Das weiße Gold. Die Verkörperung der Binsenweisheit, dass man manche Dinge erst zu schätzen weiß, wenn sie nicht mehr da sind.

    Aus der Not heraus oder aus purer Neugier mag sich der ein oder andere dieser Tage fragen, was Menschen eigentlich machten, bevor sie 24er-Packungen extraweicher, dreilagiger Papierblättchen kaufen konnten. Auch heute noch gibt es weltweit hunderte Millionen Menschen, die entweder aus Mangel oder aus Gewohnheit auf Toilettenpapier verzichten und ihr Geschäft mit Wasser statt Papier abschließen. Neugierige Archäologen haben sich die Hände schmutzig gemacht, um herauszufinden, welche einfallsreichen Methoden unsere Vorfahren nutzten, um sich den Hintern sauber zu halten.

    Wer sich im alten Rom auf einer öffentlichen Latrine erleichterte, benutzte womöglich ein „Xylospongium“, um sich danach zu säubern. Das Gerät bestand aus einem Stock, an dessen Ende ein Schwamm steckte, der mit einer Essig- oder Salzwasserlösung getränkt war. In der römischen Literatur finden solche Objekte des Öfteren Erwähnung, unter anderem in einem grauenhaften und unvergesslichen Abschnitt eines Briefes, den der Philosoph Seneca an den römischen Beamten Lucilius schrieb. Darin beschreibt er den Selbstmord eines germanischen Gladiators.

    Dieser rammte sich lieber einen Stock mit einem Schwamm, „der den abscheulichsten Zwecken diente“, in den Hals, als hinaus in die Arena zu gehen und sich von einem wilden Tier zerfleischen zu lassen.

    Antiken Quellen zufolge nutzten die Römer einen Stock mit einem Schwamm, ein sogenanntes Xylospongium.
    Archäologen sind sich allerdings nicht ganz sicher, ob der Nutzer damit sich selbst oder die Latrine säuberte.

    Das gemeinschaftlich genutzte Xylospongium beeinflusste vermutlich sogar das Design der öffentlichen Latrine jener Zeit. In Ephesos gab es kleine Tröge zu Füßen der öffentlichen Latrinen, durch die vermutlich unentwegt Wasser floss – eine gute Möglichkeit, um das Xylospongium zu reinigen. Bisher haben Archäologen aber noch kein erhaltenes Exemplar entdeckt. „Die Frage ist auch: Benutzt man es, um sich selbst zu reinigen oder um die Latrine zu reinigen?“, sagt die Archäologin Jennifer Bates, eine Forscherin am Penn Museum der University of Pennsylvania.

    Keramikscherben oder „Pessoi“ wurden von den alten Griechen und Römern wie Toilettenpapier benutzt. Archäologen gruben diese fast 2000 Jahre alten Pessoi in römischen Latrinen in Sizilien (links) und auf Kreta (links) aus.

    Diese Frage ist noch nicht abschließend geklärt. Aber immerhin haben Archäologen Überreste von „Pessoi“ entdeckt – dem bescheidenen griechischen und römischen Äquivalent zum Toilettenpapier. Pessoi sind kleine ovale oder runde Steine oder Keramikscherben, die in den Ruinen alter römischer und griechischer Latrinen entdeckt wurden. Sogar auf einem 2.700 Jahre alten Trinkgefäß wurden sie verewigt: Darauf zu sehen ist ein Mann, der im Hocken von seinem Stein Gebrauch macht. Auch im Talmud finden die Pessoi Erwähnung.

    1992 entdeckten Archäologen im Nordwesten Chinas in einer alten Latrine an der ehemaligen Seidenstraße einen anderen kreativen Vorgänger des Toilettenpapiers. Es handelte sich um sogenannte „Hygienestöcke“Holz- oder Bambusstöcke, die mit Tüchern umwickelt waren und wohl der Säuberung dienten. Der Stoff an den 2.000 Jahre alten Stöcken waren augenscheinlich mit menschlichen Exkrementen beschmiert, und eine mikroskopische Analyse der Fäkalien bestätigte, dass sie eine Reihe von Parasiten enthielten, die man im menschlichen Darm finden kann.

    „Sie wurden in dem sehr spezifischen Kontext einer Latrine gefunden und die Parasiten an ihnen können nur von einem Menschen stammen“, sagt Bates. „Sie wurden also definitiv auch im Kontext dieser Latrine benutzt.“

    Dieser Befund wird auch von historischen Texten gestützt, die auf Stöcke und Spatel verweisen, die im alten China und Japan benutzt wurden.

    Auch im Bereich Toilettenpapier war China allen anderen voraus. Der früheste Verweis darauf findet sich in den Aufzeichnungen von Yen Chih-Thui. Der Gelehrte aus dem 6. Jahrhundert hatte offenbar Zugang zu entsorgten Manuskripten, schrieb aber, dass er es nicht wage, sich „mit den Namen von Weisen“ abzuputzen. Eine ähnliche Papiernutzung scheint aber schon deutlich älter zu sein. Forscher vermuten, dass Hanfpapier, wie es im Grab des Kaisers Wu Di aus dem zweiten Jahrhundert gefunden wurde, auf Latrinen benutzt wurde, da es zu rau und grob war, um darauf zu schreiben.

    Ab 1393 wurde Toilettenpapier auf Reisbasis für die chinesische Kaiserfamilie massenproduziert. Im Westen dauerte es hingegen bis 1857, bis das erste massenproduzierte Toilettenpapier verfügbar war. In jenem Jahr brachte der Erfinder Joseph Gayetty sein „Medizinisches Papier fürs Wasserklosett“ auf den Markt, um die amerikanischen Hintern vor Zeitungen, Maisblättern, Versandhauskatalogen und anderen Provisorien zu retten.

    Auch für Hamsterkäufe von Toilettenpapier gibt es historische Präzedenzfälle. 1973 begannen japanische Frauen damit, große Mengen Toilettenpapier zu kaufen. Teils bildeten sich lange Schlangen vor den Läden. Dieses Kaufverhalten war die Folge wachsender Angst in der japanischen Mittelklasse, dass die Nachkriegshoffnungen auf Frieden, Stabilität und ökonomische Mobilität durch Inflation, Umweltprobleme und die Ölkrise zunichte gemacht würden, erklärt Eiko Maruko Siniawer, eine Geschichtswissenschaftlerin am Williams College.

    „Zum ersten Mal seit den späten 1950ern schien nicht mehr sicher zu sein, dass die Zukunft besser sein würde als die Vergangenheit“, so Siniawer.

    Auch in den USA sorgten die japanischen Hamsterkäufer für Besorgnis, sodass sogar ein Kongressabgeordneter aus Wisconsin sich zu einem Statement bezüglich eines potentiellen Engpasses hinreißen ließ. Als ein Komiker danach noch in der „Tonight Show“ einen Witz darüber machte, löste das eine kurzfristige Toilettenpapierpanik aus.

    „Für mich als Historikerin ist es wichtig, nicht einfach über die Entscheidungen und Handlungen der Menschen zu lachen, sondern darüber nachzudenken, warum sie so handelten“, sagt Siniawer. Für sie sind die Toilettenpapier-Panikkäufe von 1973 ein Fenster in das Leben der japanischen Frauen jener Zeit. Genauso könne die Erforschung früherer Toilettengewohnheiten laut Bates Einblicke in alle möglichen Themen eröffnen, von interkulturellen Differenzen bis zu Themengebieten wie Gender, Geld und Gesundheit.

    „Aus einer anthropologischen Perspektive können wir untersuchen, wie [Toilettengewohnheiten] den Weg aus der menschlichen Vergangenheit in die Gegenwart und schließlich in die Zukunft prägten“, sagt Bates.

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    Geändert von ABAS (20.08.2024 um 11:36 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
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  10. #60
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    Standard AW: 50.000 Moslems treffen sich im Rheinland

    Zitat Zitat von Nachbar Beitrag anzeigen
    Wenn das die Extremmoslems sein sollen, dann sollten wir im Gegenzug nach den Extremchristen suchen.

    Beispiel:

    Es ist die christliche Armee der USA, die den Irak, einst ein blühendes Land im Vergleich zu anderen, in die Steizeit brachte, welches sich bis heute nicht erholen konnte und von den USA und ihren Vasallen ausgeraubt und ausgeplündert wird.

    Diese Extremchristen haben 500.000 kleine islamische Kinder getötet, was auch amtlich, von Albright, damals USA-Außenministerin, bestätigt wurde.
    (hier wird bsp. der User Olliver und Co. gleich wegschauen, für ihn hat die Wahrheit nur eine Richtung).

    Wieviele Kinder haben diese Extremmoslems bereits in Europa getötet?
    # waren es auch 500.000 Kinder
    # oder 100.000 Kinder
    # oder 50.000 Kinder
    # oder 1.000 Kinder?
    Mir reichen die tausenden von Toten, zehntausenden von Messeropfern und hunderttausenden Kindern in den Schulen, die unter Moslems leiden oder sogar sterben müssen.
    Was interessiert mich da das, was du schreibst?
    Moslems legen es drauf an, Krieg und Unfrieden zu bringen und ich habe bis auf wenige Einzelfälle kein Mitleid mit denen.
    Der Deutsche liebt nicht " die Anderen", er hasst sich vor allem selbst.

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