Die wehren sich wenigstens noch ein bisschen.
Die wehren sich wenigstens noch ein bisschen.
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“


Bezeichnend, wie hier einige deutsche Rechte und Konservative, über den Überlebenskampf eines europäischen Volkes herziehen.
Nicht nur kein Herz, denn die Leidtragenden sind und werden eher weniger die Royals oder andere Eliten sein, von den wahren Strippenziehern ganz zu schweigen.
Nein auch noch dumm wie Bohnenstroh dazu, denn es ist doch klar, dass 1 Land nach dem anderen abgewickelt wird...
Auch das Argument WW2 und Dresden usw, selbst bei Sippenhaft rumheulen, aber bei den anderen ist es dann ok oder wie?
So als wenn die 3 ermordeten Kinder selbst die Bomber geflogen wären.
Einfach nur ekelhaft, für mich wieder ein Beweis, das viele deutsche Rechte charakterlich, auch keineswegs höherstehend sind als ihre links verstrahlten Zeitgenossen.
Bürgerkrieg, war auch mein erster Gedanke.
Dann las ich bei Klonovsky folgendes:
" Wenn junge Bio-Briten und junge Moslembuben sich Straßenschlachten liefern, ist das noch kein Bürgerkrieg. Damit ein Bürgerkrieg ausbricht, was Gott verhüten möge, muss der Riss, der die Gesellschaft in kampfbereite Parteien spaltet, auch Militär und Polizei erfassen, damit sich auf beiden Seiten der Barrikade Bewaffnete versammeln. Solange das nicht der Fall ist, schlägt die Regierung Unruhen mehr oder weniger schnell nieder. Wie es um die Bewaffnung der Moslems steht, sowohl jene der Extremisten als auch jene der Clans, vermag ich nicht einzuschätzen; sie werden sicherlich in der Lage sein, ein paar Polizisten zu verjagen, aber gegen reguläres Militär hätten sie keine Chance. (Bleibt natürlich die Frage, was geschieht, wenn Militär und Polizei zu erheblichen Teilen mit Moslems besetzt sind, aber die steht noch nicht auf der Tagesordnung).
Was geschieht also in England?
Es kam nach dem x‑ten viehischen Messermord, diesmal an drei Kindern, von einem in England geborenen Edlen mit dem berühmten Hintergrund, der ausnahmsweise kein muslimischer war – des Teenagers Eltern stammen aus dem Mutterland der Identity Politics, aus Ruanda –, zu spontanen Protesten von, folgt man den deutschen Leitmedien, Rechtsextremisten, die da und dort von Ausschreitungen begleitet waren. Statt, wie es sich für einen verdrängtwerdensbereiten bzw. ‑willigen Weißen gehört, Kerzen aufzustellen und Teddys am Tatort niederzulegen. In der zwar logischen, aber irrigen Annahme, der Täter sei ein Moslem, gab es wohl auch Angriffe auf Moscheen, was zu verurteilen ist (anders als die Frage, warum es so viele Moscheen in Europa gibt). Schnell erschienen zum Teil bewaffnete Moslemhorden auf den Straßen, markierten ihre Territorien und griffen Indigene an. Die Regierung drohte mit harten Konsequenzen – also den „Rechtsextremen”, nicht den Migranten."
Jetzt bin ich mir unsicher.




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