Bei dem Reigen der CO2-Fanatiker habe ich natürlich das PIK aus Potsdam vergessen:
[Links nur für registrierte Nutzer]
Die Quadratknallköpfe behaupten, dass „entwichene Wärmestrahlung“ den Treibhauseffekt vergrößern würde.Dass in Bodennähe der Treibhauseffekt vielleicht schon gesättigt ist, spielt dabei keine Rolle.
Wenn unten »alles dicht ist«, dann entweicht die Wärmestrahlung eben erst aus 5 Kilometern Höhe ins All.
Und wenn ich viel mehr CO2 hinzufüge, vielleicht erst aus 6 oder 7 Kilometern Höhe –
das würde schon 6,5 Grad Celsius beziehungsweise 13 Grad Celsius Erwärmung am Boden bedeuten, wie wir in Kapitel 3 gelernt haben.
Genau das Gegenteil ist der Fall: jedes entwichene Photon entzieht der Erde Energie und kühlt sie somit.
Mit dem Dokument gibt das PIK also zu, dass Knut Angström recht hatte als er im Jahre 1907 die Sättigung der CO2-Absoption per dokumentierter Messung im Labor nachwies.
Insbesondere unterlag Angström keinem Denkfehler. Er hat ja nur die damals schon vorliegende starke Sättigung der CO2-Absorption in der Atmosphäre untersucht und darüber berichtet.



Mit Zitat antworten





