Blöd Betrugs Berater Firma Ernst & Young im Ministerium, wie bei WireCard, ENRON.
Reine Mafia, jeder Schüler hätte es besser gemacht, aber mit Dumm Woke Berater, die keine Berufserfahrung und Verstand hatten
Verbrecher, konnten ihren Müll an Jens Spahn entsorgen
Juli 10, 2024
14:30
von: Bettina Sauer
Jens Spahns Maskendealdesaster kostet uns 70 Millionen Anwaltskosten
Aufgrund massenhafter Klagen von Corona-Masken-Lieferanten schießen die Anwaltskosten in die Höhe. Unter dem Corona-Gesundheitsminister Jens Span überwies das Ministerium von 2020 bis Juni 2024 fast 70 Millionen Euro an Anwaltskanzleien. Die Rechnung geht wie immer an den Steuerzahler.
Zu Beginn der zur Pandemie hochgeputschten Corona-Infektion kaufte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) unter dem ehemaligen Bankkaufmann und damaligen CDU-Minister Jens Spahn Corona-Masken ein, als ob es kein Morgen mehr geben würde. Ab März 2020 schloss man dort dutzende Verträge mit Lieferanten, um insgesamt rund 5,7 Milliarden Corona-Schutzmasken zu beschaffen, die einen Einkaufswert von 5,9 Milliarden Euro aufwiesen. Zeitweise waren bis zu 60 Beschäftigte des BMG für die Warenbeschaffung sowie die Abrechnung, Dokumentation und Logistik zuständig.
Ausgeliefert durch Spahns Laden wurden aber bis Dezember 2023 jedoch nur rund 1,7 Milliarden dieser ebenso nutzlosen wie gefährlichen Schutzmasken. Über die Hälfte der angeschafften Masken muss am Ende aufgrund von Mängeln vernichtet werden. Damit aber noch nicht genug des Corona-Wahnsinns: Wie der Bundesrechnungshof feststellte, betrug der „festgestellte dringliche Beschaffungsbedarf“ zu Beginn der Pandemie lediglich 275 Millionen Masken – und nicht 5,7 Milliarden.
In diesem Irrsinn hatte der an Unfähigkeit kaum zu überbietende Minister Spahn wahnsinniger Weise sämtlichen Lieferanten eine unbegrenzte Abnahme von Masken zu einem Preis von 4,50 Euro pro FFP2-Maske versprochen. Später aber verweigerte man die Annahme vieler Masken mit Verweis auf angeblich fehlerhafte oder verspätete Lieferungen. Zahlreiche Lieferanten, die den Goldrausch mitnahmen, klagten deshalb gegen die Bundesregierung. Der Streitwert: 2,3 Milliarden Euro!
Dem Magazin Nius liegt nun erstmals die Gesamtsumme vor, die seit 2020 nur für externe Anwaltskanzleien ausgegeben wurde. Bis November 2022 war der Betrag bereits auf 42,5 Millionen Euro angewachsen. Der Löwenanteil der Honorare ging an die Ernst & Young Law GmbH, die Rechtsabteilung der bekannten Beraterfirma. Von November 2022 bis Ende September 2023 kamen nochmals 14,7 Millionen Euro hinzu. Weitere 12,4 Millionen Euro an Anwaltskosten stammen aus dem Zeitraum Oktober 2023 bis Juni 2024: [Links nur für registrierte Nutzer]



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