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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Ich frage mich was du Idiot immer mit deinem teuer scheiß willst ich hatte vor nicht sehr langer Zeit ein Auto für 1000 € gekauft und habe das ein Jahr gefahren da kommst Du doch mit deiner Abfackelkarre überhaupt nicht kostenmäßig hin.
Wenn ich täglich die überschriften überfliege dann springt mir ständig ein negativbericht über e mobile ins Auge und da kommen auch gebrauchte E-Mobile nicht gut weg.
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Habt ihr das mitgekriegt?
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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Nö, ist ja Twitter-Bla-Bla.Mal was zum Thema:
1. Todesstoß durch Prämien-Aus
Den entscheidenden Hieb gegen die E-Mobilität führte das Trio aus Olaf Scholz, Robert Habeck und Christian Lindner aus. Sie strichen Ende vergangen Jahres über Nacht die E-Auto-Kaufprämie, nachdem ihnen das Bundesverfassungsgericht bescheinigt hatte, einen illegalen Haushalt verabschiedet zu haben. 2,4 Milliarden Euro hatten sie im Jahr 2023 für dieses wichtigste Projekt der Energiewende ausgegeben. Zum Vergleich: Das neue Bürgergeld kostete den Staat im gleichen Jahr 25,8 Milliarden Euro.
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Gut gemacht.![]()
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Da spielen beim Käuferverhalten auch die Mentalität und die Gesetze eine Rolle.
Letzte Woche habe ich hier zweimal Goggomobil-ähnliche Kleinwagen auf der Strasse fahren gesehen, wie ich sie noch niemals vorher hier gesehen habe. Die sahen aus wie diese hier:
Bajaj Qute ist ein Verbrenner aus Indien, der etwa US$ 3000 kosten soll.
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Chang-li S1 Pro ist ein Elektroauto aus China, das nach verschiedenen Quellen zwischen US$ 3000 und US$ 900 kostet oder gekostet haben soll.
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Ich habe da jetzt nicht viel recherchiert im Internet. Mich hat einfach nur interessiert, welche Arten von Kleinwagen es da nun gibt, die ich vorher noch nie gesehen habe.
Und was eben die Mentalität der Käufer angeht, so ist mir als Jugendlicher schon damals in der BRD aufgefallen, dass gerade z.B. in Belgien Marken aus dem Ostblock wie Wartburg usw. verkauft wurden, die woanders in Europa zur gleichen Zeit kaum oder gar nicht gefahren wurden.
In der BRD lästerten viele Leute zu dieser Zeit auch noch über die "Reiskocher" aus Japan. In anderen Ländern ist man da individualistischer gewesen. Man kauft das Auto, was einem selbst am geeignetsten erscheint und kümmert sich nicht um die Meinung von anderen, wie Nachbarn.
Ausserdem ist woanders Lästern oft auch nur im engen Kreise erlaubt und gilt ansonsten als unhöflich. Deutsche kommen deshalb manchmal im Ausland auch als arrogant und überheblich herüber und auch als aufdringlich. Also z.B. unter Kollegen oder an einem Stammtisch, wo die Leute ja nun so intim miteinander nicht sind, das Auto eines anderen als "Reiskocher" oder "Nuggelpinne" zu bezeichnen, ist woanders häufig einfach nur mangelndes Benehmen.
Aber in der BRD musste man so etwas in Kauf nehmen, wenn man ein Auto ausserhalb der Norm fuhr. Das also zum Negativpunkt Mentalität.
Noch wichtiger ist aber der Negativpunkt Gesetze, weil man da noch nicht einmal eine Wahl hat.
In England hatte ich meistens vier PKW zuhause, einen in der Garage und dreie davor. Angemeldet waren immer mindestens zwei. Am Reitstall hatten wir dann noch einen Pferdetransporter. Alle Fahrzeuge waren mindestens 15 Jahre alt.
Der Unterhalt all dieser Fahrzeuge war aber nur möglich, weil der engl. TÜV (= MOT) ein ganz anderer ist. Erstens Prüfung nur im Stand, dann Emissionswerte, die bei der Neuzulassung gültig waren, Ölverlust kein Kriterium usw.usf.
Einmal kaufte ich einen PKW mit einem Jahr MOT (MOT ist jährlich in GB für Altfahrzeuge) für GBP 200. Zu dieser Zeit lag der Schrottpreis für einen PKW bei GBP 100. Im Durchschnitt kostete ein PKW pro Jahr etwa GBP 500, um ihn durch die MOT-Prüfung zu bringen. Also Prüfgebühr plus erforderliche Reparaturen.
Die Steuer war auch für alte Saugdiesel nur GBP 160 im Jahr. Es gab keine Plaketten wie Euro x oder Feinstaub.
Als ich mal mit einem alten Benziner 2015 und 2016 ein paar Wochen in der BRD war, habe ich mindestens ein Dutzend Feinstaubknöllchen kassiert, mit denen man mich aber niemals in England belästigt hat.
Und wenn man jetzt also Mentalität und Gesetze zusammennimmt, dann wäre Autofahren mit Wohnsitz in der BRD sowieso für mich unmöglich, ganz einfach, weil ich mir so etwas nicht bieten lassen wollte.
"Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
(aus dem Film 'Heimkehr', 1941)
Shut your mouth and open your heart (Elvis Presley, A little less conversation, more action)
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