User in diesem Thread gebannt : Neben der Spur |
Ich halte das E-Kennzeichen bei Hybriden für ein Schummelmodell. Bei rein elektrischen Reichweiten von rund 50 Kilometern geht das im Alltag und auf Kurzstrecke in der Stadt. Bei Berufspendlern sieht das aber schon wieder ganz anders aus.
Daher gehe davon aus, dass mit dem E-Kennzeichen ein Loch bei den Zulassungen ausgenutzt wird. Flottenverbrauch bzw. Emissionsverschleierung.
Ich bin gestern mit dem eC4 etwas über 10 Kilometer innerorts unterwegs gewesen. Für die Arbeit hin und zurück bei nem Hybriden hiesse es aber täglich laden für rein elektrisch. Und der winzige Akku braucht dafür mal eben 3 Stunden.
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Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
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Ich sehe das anders. Der Verbrenner wird mit alternativen Brennstoffen überleben und beide Varianten werden koexistieren.
Je nach Anforderungsprofil. Privat sicher mehr Elektro, aber global wird der Verbrenner die Aufgaben gerade bei Logistik und Hilfs-/Rettungsdiensten bestimmend bleiben.
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Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Das ist doch genau der Punkt, den ich dauernd hier anspreche: Anforderungsprofil.
Der durchgeknallt Möchtegernbuchhalter mit Mokka lügt ja dreist, daß ich gänzlich gegen E-Autos bin. Schwachsinn.
Und nochmal: Anforderungsprofil.
Für die Hausfrau, die beim Einkaufen laden kann und/oder zu Hause optimal (vom Preis abgesehen).
Für den Vertreter ungeeignet.
Für mich auch. Witzigerweise könnte ich theoretisch vom Hotel zum Büro elektrisch fahren (10 km), was allerdings daran hapert, daß ich weder am Hotel noch am Büro laden kann. Ab da würde es aber schon eng. Mal nach Pfaffenhofen, dann München Flughafen, Bad Reichenhall, Immenstadt usw.
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