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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #119321
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Irgendwie schon komisch, aber dieses Gefühl hatten wir in den WBZ - den westdeutschen Besatzungszonen - nie...
    Die schaebigen US Besatzer haben uns Nachkriegsdeutsche nicht nur das transatlantische Nutten- und Vasallenkonstrukt BRD uebergestuelpt sondern systematisch amerikanisiert und geiselhaftsyndromisiert.

    VERGANGENE AUSSTELLUNG
    02.04.2014 BIS 12.10.2014

    THE AMERICAN WAY
    Die USA in Deutschland


    Vom "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" bis zu "Ami go home": Die USA wecken bei uns Deutschen Emotionen und polarisieren. Die Geschichte Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg ist ohne den Einfluss der Vereinigten Staaten in vielen Bereichen nur schwer vorstellbar. Dieser besonderen Beziehung widmet sich die Ausstellung mit rund 1.000 Exponaten und zahlreichen Medienstationen. Anhand der zentralen Felder Sicherheitspolitik, Wirtschaft und (Alltags-)Kultur zeichnet sie die deutsch-amerikanischen Beziehungen von 1945 bis in die Gegenwart nach.



    Sieger und Besiegte


    Der Bombenkrieg, die Zerstörung deutscher Städte sowie die Beschlagnahmung von Gebäuden und Industrieanlagen prägen zunächst das Amerikabild in der deutschen Bevölkerung. Im Zeichen des Kalten Kriegs vollzieht sich aber ein Wandel in der amerikanischen Deutschlandpolitik. Durch CARE-Pakete, Marshallplan und die Luftbrücke nach West-Berlin gewinnen die USA Sympathien in West-Deutschland und avancieren zur beliebten Schutzmacht.



    Vorbild Amerika?


    In den 1950er- und 1960er Jahren wird der "American Way of Life" zum Vorbild für viele Deutsche. Während Jugendliche die Musik von Bill Haley und Elvis Presley hören, begeistern sich die Erwachsenen für Einbauküchen und Hollywoodschaukeln. Wenige Jahre später demonstriert die Studentenbewegung gegen vermeintlichen "US-Imperialismus" und den Krieg in Vietnam. Millionen Bundesbürger gehen zu Beginn der 1980er Jahre auf die Straße: Sie protestieren gegen die Stationierung neuer amerikanischer Mittelstreckenraketen.

    Feindesland und Sehnsuchtsort

    Auf der anderen Seite des "Eisernen Vorhangs" betreibt das SED-Regime massive antiamerikanische Propaganda und versucht, westliche Einflüsse auf die Bevölkerung zu unterbinden. Dennoch sind die Vereinigten Staaten für viele Ostdeutsche Projektionsfläche ihrer Sehnsüchte und Träume: Amerikanische Rock- und Popmusik begeistert die Jugend in der DDR; amerikanische Konsumgüter sind begehrte Waren und Geschenke im Land des "real existierenden Sozialismus".

    Gemeinsam vor globalen Herausforderungen

    Die Bedeutung der atlantischen Partnerschaft wird bei der Wiedervereinigung deutlich: Die USA unterstützen bereits 1989 den Einigungsprozess. Nach dem Ende des Kalten Kriegs entstehen neue globale Probleme. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 lösen Fassungslosigkeit aus. Die Bundesrepublik entsendet Soldaten nach Afghanistan, um die amerikanischen Truppen im "Krieg gegen den Terror" zu unterstützen. Aber der folgende Krieg gegen den Irak wird zur Belastungsprobe der gemeinsamen Beziehungen.

    Die USA sind im Zeitalter der Globalisierung zunehmend auch wirtschaftlicher Konkurrent, die amerikanische Bankenkrise hat erhebliche Auswirkungen auf die Volkswirtschaften in Europa. Wie sich die deutsch-amerikanischen Beziehungen vor dem Hintergrund der globalen Herausforderungen weiter entwickeln werden, ist noch nicht abzusehen.

    Trotz aller Verstimmungen bleibt Amerika mit seiner Musik, mit Filmen, Medien und Produkten weiterhin im Alltag der Bundesbürger präsent.

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    FAZ / 04.05.2020 / von Claudius Seidl

    75 JAHRE AMERIKANISIERUNG:
    How deutsch are we?


    „Gesundere, frohere, lässigere Männer als jene, die dann kapitulierten, müssen das gewesen sein – und wenn die Kinder von damals sich Jahrzehnte später zu erinnern versuchten, dann klangen ihre Erzählungen so, als wäre die amerikanische Armee nicht marschiert, sondern hätte Deutschland quasi im Tanz genommen“:

    Ein junger amerikanischer Soldat spielt mit deutschen Kindern und deren Hund. Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg – und die amerikanische Kultur hielt Einzug in Westdeutschland. Die Jugend war offen für die neue Lässigkeit.

    Es ist im Mai vor fünfundsiebzig Jahren nicht nur etwas zu Ende gegangen – ein Jahrestag, der ja allseits zu Recht und mit dem entsprechenden Ernst begangen wird. Es hat auch etwas angefangen, eine Geschichte, die kompliziert und voller Widersprüche ist, eine Geschichte, die nachwirkt – nicht nur obwohl, sondern auch gerade weil sie sich vor allem im Westen und im Süden Deutschlands zugetragen hat.

    Der fast schon mythische Anfang der Geschichte erzählt davon, dass es die Kinder und die Jugendlichen waren, die geistig, seelisch, kulturell und aus voller Überzeugung überliefen, kaum dass die ersten amerikanischen Soldaten in ihre Ortschaften einmarschierten. Gesundere, frohere, lässigere Männer als jene, die dann kapitulierten, müssen das gewesen sein – und wenn die Kinder von damals sich Jahrzehnte später zu erinnern versuchten, dann klangen ihre Erzählungen so, als wäre die amerikanische Armee nicht marschiert, sondern hätte Deutschland quasi im Tanz genommen, im Rhythmus von Glenn Miller und Benny Goodman.

    „Jetzt ist unser Gesang der Jazz“

    Vor fünfundsiebzig Jahren begann die Amerikanisierung der Deutschen – und warum das vor allem eine Sache der Jungen war, kann man, im Umkehrschluss gewissermaßen, in Harald Jähners „Wolfszeit“ nachlesen, dieser klugen Mentalitätsgeschichte der Nachkriegszeit. Die Erwachsenen waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt, mit dem Überleben vor allem und dann mit dem Vergessen und Verdrängen, was ja vermutlich genauso schwer wie das Sicherinnern und Gedenken geht.

    Aber selbst der Dichter Wolfgang Borchert, so zitiert ihn Jähner, der Mann also, der Zentnerlasten von Erinnerung nicht loswurde, obwohl er es doch versuchte, notierte damals:

    „Jetzt ist unser Gesang der Jazz. Der erregte hektische Jazz ist unsere Musik. Und das heiße verrückttolle Lied, durch das das Schlagzeug hinhetzt, katzig, kratzend.“

    Wenn die Amerikanisierung eine Kolonisierung war, dann war es eine, welcher die Jungen, von denen ja sonst der Widerstand ausgeht, nichts entgegensetzen wollten. Zwar machten die Fraternisierungsverbote der ersten Nachkriegsjahre die Deutschen zu den Subalternen, von denen in den neueren postkolonialen Studien so oft die Rede ist. Aber sehr lange hielt das nicht.

    Mit dem Rock’n’Roll wurde es noch viel heftiger

    Der französische Historiker Paul Veyne hat in seiner Geschichte des frühen Christentums den Sieg der neuen Religion über die alte unter anderem damit begründet, dass für ein Bauernmädchen zum Beispiel in der Provence die Jungfrau Maria einfach eine sympathischere und viel verständlichere Figur gewesen sei, als es Juno oder Diana jemals waren. Und wenn man sich die deutschen Filme der fünfziger Jahre anschaut mit ihren verklemmten und verspannten Helden, die schon deshalb keine Tiefe haben durften, weil über die Vergangenheit geschwiegen werden musste:

    Dann versteht man heute erst recht, warum sich die deutsche Jugend geistig und kulturell unbedingt von Robert Mitchum oder Rita Hayworth, von John Wayne oder Maureen O’Hara adoptieren lassen wollte. So hätten die deutschen Vorgeschichten in der amerikanischen Imagination und nicht mehr in der verdammten deutschen Wirklichkeit gespielt.

    In den frühen Achtzigern, wenn die Erinnerung nicht trügt (die entsprechenden Manuskripte sind nicht mehr aufzufinden), kursierte unter uns Studenten ein Aufsatz, der nachzuweisen versuchte, dass in der Nachkriegszeit die deutschen Männer ihre Stimmen eine Lage tiefergelegt hätten, vom Tenor zum Bariton, weil das eher der amerikanischen Männlichkeitsnorm entsprach. Sicher ist jedenfalls, dass die Amerikanisierung nicht nur die Köpfe, sondern den ganzen Körper erfasste. So ging es, wie Borchert oben schreibt, mit dem Jazz; und mit dem Rock’n’Roll wurde es noch viel heftiger.

    Vor knapp 2000 Jahren wurden der Westen und der Süden Deutschlands von den Römern kolonialisiert; die Grenzen sieht man heute noch. Kein Wunder also, dass der amerikanisierte Westen und der Osten noch immer ihre Verständigungsprobleme haben.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von ABAS (17.06.2024 um 21:56 Uhr)
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    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  2. #119322
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Schloss Beitrag anzeigen
    Wenn man den Ossis (ehrlich) gesagt hätte, dass das Neue Deutschland (die alte BRD+5) ein Staat ohne demokratische Verfassung wird und dass trotz Abzugs der Russen, die Besatzerstatute der Amis voll aktiv bleiben (wenn auch nun "freiwillig") und dass "deutsche" Kanzler auch in Zukunft die Kanzlerakte unterschreiben, um ihr Handeln eben nicht dem deutschen Wähler sondern der USA zu unterstellen... dann hätte es zumindest deutlich weniger Euphorie bei der Einheit gegeben.
    Alles Sachen, die bei mir z.B. erst Ende der 90er mit dem wie auf Schienen verlaufenden Eintritt in den völkerrechtswidrigen Jugoslawienkrieg, zur Erkenntnis führen. Schröder, Scharping, Fischer - allesamt nach dem Besuch in Washington komplett wie ausgetauscht und auf Linie gebracht worden. Ein unnötiger Krieg absolut nicht in deutschem Interesse - und vor allem mit komplett an den Haaren herbeigezogenen Gründen initiiert. Da ist mein (naiver) Glaube an die FDGO verloren gegangen.

    PS:Ich vergass - Aufgabe der D-Mark für Teuro, Euro-Rettungsschirme ESM, etc pp...waren auch Sachen die ein Ossi 1990 definitiv nicht gewollt hätte.
    Wenn man den Ossis ehrlich gesagt hätte ,- das mit den Bananen auch die ganzen Pflücker mitkommen ,- dann hätten wir lieber weiter unseren Rhabarber gefressen....

  3. #119323
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Schloss Beitrag anzeigen
    Wenn man den Ossis (ehrlich) gesagt hätte, dass das Neue Deutschland (die alte BRD+5) ein Staat ohne demokratische Verfassung wird und dass trotz Abzugs der Russen, die Besatzerstatute der Amis voll aktiv bleiben (wenn auch nun "freiwillig") und dass "deutsche" Kanzler auch in Zukunft die Kanzlerakte unterschreiben, um ihr Handeln eben nicht dem deutschen Wähler sondern der USA zu unterstellen... dann hätte es zumindest deutlich weniger Euphorie bei der Einheit gegeben.
    Alles Sachen, die bei mir z.B. erst Ende der 90er mit dem wie auf Schienen verlaufenden Eintritt in den völkerrechtswidrigen Jugoslawienkrieg, zur Erkenntnis führen. Schröder, Scharping, Fischer - allesamt nach dem Besuch in Washington komplett wie ausgetauscht und auf Linie gebracht worden. Ein unnötiger Krieg absolut nicht in deutschem Interesse - und vor allem mit komplett an den Haaren herbeigezogenen Gründen initiiert. Da ist mein (naiver) Glaube an die FDGO verloren gegangen.

    PS:Ich vergass - Aufgabe der D-Mark für Teuro, Euro-Rettungsschirme ESM, etc pp...waren auch Sachen die ein Ossi 1990 definitiv nicht gewollt hätte.

    Und dir ging es in all diesen schrecklichen Jahren nicht gut? Heute wird doch Russland auch so verkauft, dass im Grunde jeder Bürger dort die Klappe halten soll, solange die Einkaufsläden und die Shopping Malls voll sind, sollen "die da oben" doch machen, was sie wollen...

  4. #119324
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Die schaebigen US Besatzer haben uns Nachkriegsdeutsche nicht nur das transatlantische Nutten- und Vasallenkonstrukt BRD uebergestuelpt sondern systematisch amerikanisiert und geiselhaftsyndromisiert.
    Aber solange die Amis aufpassen, ist das doch wie "Ficken mit Kondom". Zwar sicher, aber so richtig Freude kommt halt nicht auf....

  5. #119325
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Und dir ging es in all diesen schrecklichen Jahren nicht gut? Heute wird doch Russland auch so verkauft, dass im Grunde jeder Bürger dort die Klappe halten soll, solange die Einkaufsläden und die Shopping Malls voll sind, sollen "die da oben" doch machen, was sie wollen...
    Der Vergleich mit Russland ist zu kurz gesprungen.

    Dafür dass 70 Jahre Kommunismus herschte, steht das Land nicht mal so übel da.

    Wenn einer wie Du geil auf grüne Diktatur ist dann merkt er gar nicht wie frei das Russland in diesen Dingen überhaupt ist.
    Die Karren hier wie blöd Asylanten rein verschärfen aber jedes Jahr das Baurecht damit weniger gebaut wird das ist ein Idiotie nicht mehr zu überbieten wir hatten bessere Jahrzehnte wo mehr Vernunft regiert hat.
    Bin ja mal neugierig was in 12 Monaten der stromkost der muss steigen der geht überhaupt kein Weg dran vorbei. Egal in welchen Ländern ich schon war so eine selbstgeisselung habe ich noch nirgends erlebt
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  6. #119326
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Aber solange die Amis aufpassen, ist das doch wie "Ficken mit Kondom". Zwar sicher, aber so richtig Freude kommt halt nicht auf....
    Ich war ja selber mal so dumm und habe die Amis als Freunde gesehen aber sie übertreiben es dermaßen dass man eben kritisch denkt genauer hinschaut und eigentlich fliegt der ganze drecksladen mitsamt seinen Lügen vollkommen auf.


    Wären sie dezent geblieben mit ihren Lügen würden wir uns glücklich schätzen mit dieser Freundschaft aber so wie die auf dem Putz hauen die letzten 10 Jahre das ist der Wahnsinn.
    Hör auf die verschissene Impfung und Corona kommt ja von den Amis das braucht mir überhaupt keiner die Schuld auf die Chinesen schieben die Organisatoren sind immer die USA.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  7. #119327
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Es ist nachweislich eine Falschbehauptung des Nutzers Pixelschubser gewesen. Punkt.

    Es wäre ganz einfach durch Recherche richtigzustellen gewesen. Punkt.

    Stattdessen hat hier wieder die alt bekannte Mobbingcrew "aufgesattelt" und hat - allen voran dieser unehrenhafte Ex-Söldner Xarrion! - wieder einmal versucht, mich über meine Offiziersehre, mein Wissen als Offizier etc. zu desavouieren.

    Bloßgestellt hat sich dadurch inzwischen aber rund ein halbes Dutzend meiner Gegner. Wie schon so oft.

    Beenden wir nun am besten dieses Thema, die nächste vermeintliche Gelegenheit für euch wird bestimmt schon bald kommen, wo eine ganz gewisse Clique, jeder von denen weiß genau, wen ich damit meine, es erneut versuchen wird, mich auf irgendeine Weise bloßzustellen.

    Ich hingegen werde das gleichsam nutzen, nicht nur um mich zu verteidigen, sondern den miesen Versuch des hiesigen ideologischen Gegners ein weiteres Mal für alle anderen Mitleser "aufzuarbeiten".



    Den militärischen Schwanzvergleich von dir und xarrion finde ich ein bisschen albern.
    Mir hat das Militär gar nichts abgegeben ich wurde nicht mal Gefreiter und schäme mich deswegen auch nicht.
    Bei dem proletenhaften Charakteren wollte ich auch nicht unbedingt mehr werden nur kuschen damit ein kleiner Streifen mehr auf der Schulter ist. Ich habe mehreren Offizieren gesagt dass ich persönlich für eine freiwillige Armee wäre und keine Wehrpflicht Armee. Ich will ja nicht so da stehen als würde ich weltweit alles militärische verdammen.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  8. #119328
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Den militärischen Schwanzvergleich von dir und xarrion finde ich ein bisschen albern.
    Mir hat das Militär gar nichts abgegeben ich wurde nicht mal Gefreiter und schäme mich deswegen auch nicht.
    Bei dem proletenhaften Charakteren wollte ich auch nicht unbedingt mehr werden nur kuschen damit ein kleiner Streifen mehr auf der Schulter ist. Ich habe mehreren Offizieren gesagt dass ich persönlich für eine freiwillige Armee wäre und keine Wehrpflicht Armee. Ich will ja nicht so da stehen als würde ich weltweit alles militärische verdammen.
    Nur für das Protokoll: weder Pixelschubser noch Xarrion haben etwas Falsches behauptet. Wurde hier eindeutig bewiesen.

  9. #119329
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Das Besatzungsstatut hingegen verliert erst 1955 seine Gültigkeit - nach einer Überarbeitung des Deutschlandvertrags. Sechs Jahre nach ihrer Gründung ist die Bundesrepublik nun ein (fast) souveräner Staat und die Besatzer werden zu Verbündeten. Im selben Jahr erfolgt der [Links nur für registrierte Nutzer]. Letzte Vorbehaltsrechte geben die Alliierten aber erst Jahrzehnte später auf, etwa in Bezug auf die Truppenstationierung oder Berlin und Deutschland als Ganzes. Diese Rechte erlöschen mit der Zustimmung zur [Links nur für registrierte Nutzer] im Zwei-plus-vier-Vertrag vom 12. September 1990.

    aus: [Links nur für registrierte Nutzer].

    Fettungen von mir.

    In welchem Jahr warst du Zeuge dieses "Erlebnisses"? Ach ja, richtig: Mitte der 80er Jahre.
    Steht da was von Besatzungsstatut? Da steht nur was von Realtität und realem Herr und Knecht Verhältnis.

    Es genügte ein Hinweis darauf, dass umgehend die "Reaction Force" auf den Plan tritt (anders als bei Buntenwehr-Liegenschaften war da kein 75-jähriger Rentner von der Wach- und Schließgesellschaft am Tor und in Bereitschaft stand die standardmäßig 24/7 alerte "Reaction Force") um die bunte Staatsmacht sofort den Schwanz einziehen zu lassen.
    Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
    Null Loyalität für Buntland
    - Mein Land heißt Deutschland -
    Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
    Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten

  10. #119330
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
    Steht da was von Besatzungsstatut? Da steht nur was von Realtität und realem Herr und Knecht Verhältnis.

    Es genügte ein Hinweis darauf, dass umgehend die "Reaction Force" auf den Plan tritt (anders als bei Buntenwehr-Liegenschaften war da kein 75-jähriger Rentner von der Wach- und Schließgesellschaft am Tor und in Bereitschaft stand die standardmäßig 24/7 alerte "Reaction Force") um die bunte Staatsmacht sofort den Schwanz einziehen zu lassen.
    Wie sich US-Amerikaner an Verträge halten erleben wir ja gerade live und in Farbe.

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