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Das Ding ist schon durch in ganz Europa sind Herrscharen von Menschen die die Löhne nach unten drücken. Sogar außer den Grenzen von der EU wie z.b Serbien oder Ukraine.
Ich kenne eine Frau aus der Ukraine die hier unten im pflegebereich gearbeitet hat für 700 netto rund um die Uhr.
Zwar wohnen und Essen frei aber 16 Stunden mal 30 Tage.
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Die Ukraine greift erneut Fähren und Häfen auf der Krim an. Damit verfolgt sie eine bestimmte Strategie.
Die fortdauernden Angriffe der [Links nur für registrierte Nutzer] auf russische Stellungen im Osten der Halbinsel Krim scheinen Wirkung zu zeigen. Zwar ist [Links nur für registrierte Nutzer] weit davon entfernt, die von [Links nur für registrierte Nutzer] annektierte Krim wieder unter eigene Kontrolle zu bringen. Das hält sie aber nicht von gezielten Schlägen ab. Jüngste Raketenangriffe auf zwei Eisenbahnfähren nahe der Stadt Kertsch hätten diese unbrauchbar gemacht, so die neueste Einschätzung des britischen Verteidigungsministeriums vom Donnerstag.
Am 30. Mai hatte die Ukraine von einem erfolgreichen Angriff auf zwei russische Schiffe nahe der strategisch wichtigen Krimbrücke bei Kertsch gesprochen. Dabei seien amerikanische Atacms-Raketen zum Einsatz gekommen. Der Verkehr über die Brücke sei ebenfalls zum Erliegen gekommen. Kurze Zeit später meldete die Ukraine Attacken auf ein Öldepot und eine Fährverbindung in einem Hafen nahe Kertsch, nur wenige Kilometer von der russischen Grenze entfernt.
Diese Nadelstiche haben nach Angaben des ukrainischen Militärsprechers Dmytro Pletentschuk Russland gezwungen, den Truppen- und Materialtransport mittels Fähren einzustellen, berichtete das US-Magazin "Newsweek". Die Brücke und die Seeverbindungen an dieser Stelle der Krim sind für Russland wichtig für den Nachschub der Truppen im Süden der Ukraine. Die Ukraine greift deshalb immer wieder mit Drohnen und Raketen an. Am Donnerstag veröffentlichte die Ukraine ein Video, das einen Angriff auf einen russischen Schlepper zeigen soll.
Die russische Schwarzmeerflotte, die im Krimhafen von Sewastopol ihr Hauptquartier hat, hat mittlerweile ihre Schiffe weiter in den Osten des Schwarzen Meeres verlegt. Damit ist aber auch ein Schutz der Krimbrücke schwieriger geworden. Russische Landungsschiffe, die als Schutz in der Straße von Kertsch positioniert wurden, zog die russische Marine nach Angriffen durch ukrainische Seedrohnen wieder ab.
Als Schutz hat Russland jetzt vor der Brücke schwimmende Barrieren errichtet. Satellitenaufnahmen zeigen, dass die Zahl mittlerweile auf neun angewachsen ist. Sie sollen offenbar ukrainische Seedrohnen davon abhalten, dem Bauwerk oder russischen Schiffen nahezukommen.
aus: [Links nur für registrierte Nutzer]
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe


Was wir momentan erleben hat mit dem Klimawandel wenig zu tun , es sind menschengemachte Katastrophen die man hätte vorhersehen können wenn man den gewollt hätte !
Man kann Flüsse und Bäche nun mal nicht " einsperren " und ihre " Fließrichtung " durch betonierte Flußbetten vorgeben , das funktioniert eben nicht !
Und richtig , dazu kommt noch die Bebauung bis ans Flußufer , das zubetonieren von Ausgleichsflächen , eine Kanalisation die seit Jahren nicht richtig gewartet wurde und viel zu klein dimensioniert ist !
Das Wasser sucht sich seinen Weg und je mehr es daran gehindert wird umso größer die Schäden wenn das Wasser dahin gelangt wo es der Mensch nicht haben will !


" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
"Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)
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