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Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!
Einige kennen mich - viele können mich.
Das System schafft sich gerade selbst ab. Der Lebenszyklus des kapitalistischen System mit arglistiger Taeuschungskulisse von " Demokratie " und " Freiheit " ist abgelaufen. Das zwangsneurotische, ueberhebliche und scheinheilige Politikgesindel nebst Schmeissfliegen der Systemmedien will das allerdings weder vor dem Volk noch vor sich selbst eingestehen. Der fanatische " Demokratismus " sollte als Extremismus eingestuft und nicht nur national sonder global geaechtet werden.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Nun, man sollte die Angelegenheit nicht belächeln sondern ernst nehmen. Das Geschehen auf der Insel deutet darauf hin, dass sich Sylt zu einer Nazi-Hochburg entwickelt. Nicht zuletzt spricht auch der Name des Damms dafür, der die Insel mit dem Festland verbindet. Ich verstehe nicht, warum er nach wie vor den Namen eines Unterstützers von Hitler trägt. Anscheinend haben sich die Verantwortlichen noch nicht zu einer Umbenennung zum Beispiel in „Damm der Demokratie“ entschließen können.
Man fragt sich, warum dieser Damm noch immer den Namen eines Steigbügelhalters von Hitler tragen muss, was eben stark darauf hindeutet, dass es sich bei Sylt tatsächlich um eine heimliche Hochburg der Rechten handelt. Auch aus diesem Grund wäre eine starke Besiedlung der Insel mit Schutzsuchenden eine angemessene Maßnahme.
Faeser grinst bei Miosga und relativiert mal wieder...
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Im ARD-Sonntagstalk „Caren Miosga“ geht das schneller. Da will die Gastgeberin etwa wissen, ob es denn verboten sei, „Deutschland den Deutschen“ zu rufen. „Nein“, gibt die Bundesinnenministerin zur Antwort, „aber es ist nah an der Strafbarkeitsgrenze.“ Dieses „Aber“ wird das Muster bleiben, mit dem sich Nancy Faeser an diesem Abend positioniert. Das mag differenziert wirken. Entschlossen und tatkräftig wirkt es nicht.Ja, die Sitten verrohen, aber ...
Gleich zu Beginn bezieht Moderatorin Caren Miosga sehr unmoderat Position. Sie spricht von Sylt, vom Hitler-Gruß, von Ausländer-raus-Rufen. „Deutschland hat ein Wut-Problem“, findet Miosga. Sie bezeichnet die Täter als „deutsche Champagner-Schnösel“.
Und die Bundesinnenministerin? Sehr entspannt sitzt Nancy Faeser im Studio. Sommerlich hellblauer Blazer, weiße Hose zu weißen Sneakern. Optisch wirkt sie, als wäre sie selbst gerade vom Sylt-Urlaub zurückgekommen. Es überrascht sie nicht, dass rechtsradikale Parolen von Jugendlichen kommen, die so überhaupt nicht ins Bild passen vom dumpfen Rechtsradikalen aus abgehängten Gesellschaftsschichten.„Immer wieder haben Studien aufgezeigt, dass rechtes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft Zustimmung findet“, sagt Faeser. Aber: „Ich glaube immer noch, dass unser Rechtsstaat sehr stabil ist.“Ja, es gibt mehr Straftaten, aber...
Caren Miosga lässt eine Statistik einblenden. Danach hat sich die Zahl der politisch motivierten Kriminalität innerhalb von zehn Jahren fast verdoppelt. 60.028 Fälle waren es zuletzt. „Gerade dieses Jahr haben wir furchtbare Fälle erlebt“, sagt die Moderatorin.
Matthias Ecke, in Dresden ins Krankenhaus geprügelt. Franziska Giffey, in Neukölln am Kopf attackiert. Yvonne Mosler, in Dresden beim Plakatieren bespuckt. Marie Kollenroth erst dieses Wochenende in Göttingen mit Fäusten geschlagen.
Aber, findet die Bundesinnenministerin: „Je mehr wir machen, desto mehr Fälle sind auch sichtbar.“
Irritierender SPD-Satz von Nancy Faeser in ARD bei Miosga
Nancy Faeser singt das Hohe Lied der Kommunalpolitik. Die Bundesinnenministerin kennt sie sehr gut. Ihr Vater war 13 Jahre lang Bürgermeister ihrer Heimatstadt Schwalbach im Taunus. Für ihn hat sie Wahlkampf gemacht, Plakate geklebt - „was man halt so als Tochter macht“.
Sie erinnert sich an beste Zeiten: „Die Sozialdemokratie stand immer auf der richtigen Seite.“ Ein in dieser Absolutheit mindestens irritierender Satz, der ziemlich erklärungsbedürftig ist. Faeser aber erinnert sich lieber an gute Zeiten: „Ich habe Kommunalpolitik durch meinen Vater so erlebt, dass man sich streitet, aber nach der Sitzung auch noch zusammen etwas trinken gehen kann.“Ein zweites Aber fügt Nancy Faeser hinzu: „Heute ist es in der Kommunalpolitik manchmal heftiger als in der Berufspolitik.“ Und sie schiebt ein drittes Aber hinterher: „Ich habe erleben müssen, dass einer Nachfolgerin meines Vaters das Auto zerstört wurde.“Die Fußball-EM ist gefährlich, aber...
In wenigen Tagen wird die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland beginnen. „Es gibt Aufrufe zum Terror, das wissen wir“, sagt Miosga. Da nehme sie an, dass sich Faeser als Fan freue, als Innenministerin aber eher mit Sorgen plage. „Es ist eine sehr hohe abstrakte Gefährdung“, bestätigt Faeser, sie sei „leider noch einmal gestiegen“.
Und wieder folgt das Aber: „Ich halte es für extrem wichtig, dass gerade die offenen Gesellschaften solche Großereignisse durchführen können.“
Die Moderatorin führt ihr den legendären Satz ihres Vorgängers Thomas de Maizière vor: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.“ Da lacht Nancy Faeser überraschend auf: „Sie unterstellen, dass ich viel weiß, was ich nicht sage.“ Wieder so ein ziemlich irritierender Satz. Aber, fügen an der Stelle wir hinzu, offensichtlich weiß sie nicht mehr.



In Russland wird aktuell spekuliert, dass sich der Westen und deren wokes LGBT-Machtkartell in einen 3.Weltkrieg "rueberretten" koennte, weil es genau wisse, dass die westliche Zivilisation so oder so untergehen wird. Das seien degenerierte Untergangsgesellschaften.
In der britischen Presse war folgendes zuletzt zu lesen:
This may be the last election before the next world war
The situation hasn’t been this dangerous in years. Defence policy must be at the heart of the campaign.
...
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In UK wird also schon in einer der wichtigsten britischen Zeitung von der letzten Wahl vor dem 3. Weltkrieg gesprochen.
Die Wahl soll am 4.7 stattfinden.
In UK wird schon ganz offen die Einfuehrung der Wehrpflicht nach den Wahlen angekuendigt. Fuer mich sind das alles Kriegsvorbereitungen des Westens.
Mir faellt das halt auf langsam, zumal ich jetzt auch das lesen konnte:
26. MAI 2024, 15:14 Uhr
Von der Leyen forderte die EU auf, sich auf einen möglichen Krieg vorzubereiten
Quelle:Text: Daria Grigorenko
Die Europäische Union müsse sich auf einen Krieg mit Russland vorbereiten und Maßnahmen zur gemeinsamen Aufrüstung ergreifen, sagte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen.
Wie von der Leyen in der Sendung des Deutschlandfunks betonte, "ist derjenige, der spricht und handelt wie (der russische Präsident Wladimir - ca. Putin will keinen Frieden, sondern will weitermachen", berichtet die Deutsche Welle*.
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Ihrer Meinung nach ist derzeit eine konsequente Unterstützung der Ukraine wichtig, und es ist auch notwendig, gleichzeitig die eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Sie forderte die EU auf, in die Verteidigung zu investieren.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission stellte klar, dass Russland jetzt "hybride Angriffe" durchführt, darunter "die jüngste Entfernung der Grenzmarkierungen an der Grenze zu Estland, der Einsatz von Migranten als Instrument der Konfrontation mit der EU und Versuche, die Europäer mit Hilfe sozialer Netzwerke zu spalten".
"Es ist wichtig, dass die Milliarden, die wir investieren, auch hier in Europa gute Arbeitsplätze schaffen", betonte von der Leyen. Nach Ansicht des Chefs der Europäischen Kommission sollte die Finanzierung von Maßnahmen zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten aus Haushaltsmitteln erfolgen, die aus den Beiträgen der EU-Mitgliedstaaten stammen.
Zuvor hatte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban gesagt, dass ein russischer Angriff auf ein NATO-Land unmöglich sei, darüber im Westen zu sprechen, sei ein Manöver zur Vorbereitung auf einen Krieg.
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“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
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