Der Präsident soll tot sein.
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Der Vorteil an Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Andersrum ist es schwierig.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Der Vorteil an Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Andersrum ist es schwierig.
"Man kann sie nicht zwingen die Wahrheit zu schreiben, aber man kann sie zwingen, immer unverschämter und offensichtlicher zu lügen !!!!"
BREAKING NEWS:
Es sind über drei Stunden vergangen, seit der Hubschrauber des iranischen Präsidenten abgestürzt ist. Es besteht kein Zweifel, dass es im Hubschrauber und unter den Menschen mehrere Kommunikationskanäle gab. An diesem Punkt warten leider alle Medien auf eine Bestätigung des wahrscheinlichsten Todes von Ebrahim Raisi.
Die IRGC ist in sensiblen Gebieten rund um den Iran stationiert, nachdem der Hubschrauber mit dem Präsidenten und dem Außenminister der Islamischen Republik in einer abgelegenen Bergregion abgestürzt ist. Sie soll das Land für den Fall schützen, dass es sich um einen Putsch zum Sturz der Macht handeln sollte.
Einige Bürger des Iran haben zudem damit begonnen, aus Hoffnung auf den Tod ihres Präsidenten Feuerwerkskörper abzufeuern.
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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Der iranische Praesident war gerade bei persischen Kurden besonders unbeliebt. Ich vermute ein persischer Kurde
hat den Helicopter mit einem G3 aus Bundeswehrbestaenden ueber der kurdischen Bergregion abgeschossen.
Die BRD Regierung ist somit schuld!
Deutschlandfunk | Archiv | 22.01.2016 | von Theo Geer
Bundeswehrgewehre als Einnahmequelle
Opposition kritisiert Waffenverkäufe durch Kurden
Kurdische Peschmerga-Kämpfer verkaufen Sturmgewehre und Pistolen, welche die Bundeswehr geliefert hat, weiter auf Waffenmärkten. Das zeigen Recherchen von NDR und WDR in der kurdischen Autonomieregion. Die Opposition ist entrüstet. Die Bundesregierung redet das Problem klein.
Eine Walther P1-Pistole, orginalverpackt für 1.200 Dollar, ein G3-Gewehr für 1.800 Dollar – zu solchen Preisen werden ehemalige Bundeswehrwaffen auf Basaren im Nordirak gehandelt, Waffen, an deren Schäften das Kürzel „BW“ für Bundeswehr eingraviert ist. 20.000 G3- und G36-Gewehre und 8.000 Pistolen hat die Bundesregierung seit September 2014 an die kurdischen Peschmerga-Kämpfer im Nordirak geliefert – als Waffenhilfe im Kampf gegen den IS.
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