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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #109831
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Jegliche sog. Friedenskonferenz, welche Russland als Kriegspartei ausschließt, ist bereits vorweg als Propagandaveranstaltung zu bezeichnen. Die westliche Welt gefällt sich in Kindergartenmethodik(erschreckend wie niveaulos der Westen geworden ist), als man bei einem hochrangigen Handelstreffen in China bei Putins Rede den Saal verließ.
    Die Einzigen, welche auf der Weltbühne blamiert waren, waren die westlichen Vertreter…

    Wäre ich Xi gewesen, hätte ich frei nach dem Motto „Reisende soll man nicht aufhalten“ die werten Damen und Herren nicht mehr reingelassen…

  2. #109832
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Aus ukrainischer Sicht hat er ja nicht so unrecht, auch wenn ich es vermessen finde, dass er für das ukrainische Volk spricht. Nichtsdestotrotz haben die Ukrainer ziemlich Eier bewiesen und es ist anzunehmen, dass sie mit ernst gemeinter westlicher Unterstützung gegen den Russen noch lange durchhalten würden, wenn auch nicht gewinnen könnten. Insofern hat die Mossadkrabbe Selensky nicht unrecht. Die Ukraine wurde verraten.
    Die dummen Ukropy (Kleinrussen) sind nicht verraten sondern gegen die Grossrussen der Russischen Foederation zu einem sinnlosen Buergerkrieg aufgehetzt worden. Man kann die Geschehnisse durchaus mit dem Tibet und den primitiven Tibetern vergleichen. In den 1950er- bis 1960 Jahren haben die CIA dumme Bauern und Moenche des Tibet militaerisch ausgebildet, mit Waffen ausgestattet und gegen das Militaer der VR China kaempfen lassen. Dabei wurde von den tibetischen Halbaffen, ihren Aufwieglern, Ausbildern und Waffenlieferanten der CIA das wichtigste Strategem der Kunst des Krieges, des chinesisischen Philosphen, Feldherrn und Militaerstrategen Sun Tzu Ping Fa ignoriert:

    " Fuehre nie einen Krieg, den du nicht gewinnen kannst ! "

    Die gegen das Militaer der VR China aufgehetzen und instumentalisierten tibetischen Bauern und Moenche haben selbstverstaendlich grandios verloren und hatten nicht die geringste Chance sich gegen das chinesische Militaer zu behaupten. Der buddhistische Feudalistendrecksack Dalai Lama hat sich ins Exil gefluechtet, Tibet wurde zur Provinz der VR China gemacht und die unzivilisierten tibetischen Halbaffen haben den Aufstieg von unwuerdigen Leibeigenen des theokratischen, ausbeuterischen Dalai Lama Feudalistenregimes zu wuerdigen, zivilisierten chinesischen Staatsbuergern geschafft.

    Mit der gesamte Ukraine und den ukropyschen Halbaffen wird das ebenfalls passieren. Alle Oblaste der ehemaligen Ukraine werden zu Republiken der Russischen Foederation und die primitiven, unzivilisierten Kleinrussen machen die Metamorphose zu zivilisierten, freien, menschenwuerdigen grossrussischen Staatsbuergern der Russischen Foederation durch. Die juedischen Regimemarionette Wolodomyr Selenskyji fluechtet sich ins Exil und tingelt nach Vorbild des Dalai Lama durch westliche Trash-TV shows, um sich erfolgreich als Spendenbetrueger zu betaetigen.
    Geändert von ABAS (17.05.2024 um 06:37 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  3. #109833
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Die dummen Ukropy (Kleinrussen) sind nicht verraten sondern gegen die Grossrussen der Russischen Foederation aufgehetzt worden. Man kann die Geschehnisse durchaus mit dem Tibet und den primitiven Tibetern vergleichen. In den 50er- und 60 Jahren haben die CIA dumme Bauern und Moenche des Tibet militaerisch ausgebildet, mit Waffen ausgestattet und gegen das Militaer der VR China antreten lassen. Dabei wurde von den tibetischen Halbaffen das wichtigste Strategem des chinesisischen Philosphen, Feldherrn und Militaerstrategen Sun Tzu Ping Fa ignoriert:

    " Fuehre nie einen Krieg, den du nicht gewinnen kannst ! "
    ...............
    der CIA finanzierte dafür dem Kindergarten des

    [Links nur für registrierte Nutzer] (tibetisch ཏཱ་ལའི་བླ་མ་, Wylie: ta la'i bla ma; häufig mit „ozeangleicher Lehrer“ übersetzt)[1] ist der Titel des höchsten Trülku innerhalb der Hierarchie der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus.


    ein lustiges Leben, wie sie es überall Weltweit machen, mit der erfundenen Oppositions Vertretern. Oft Dumm Kriminelle, wie Navalny, Nemorow oder die Ujguren Spinner
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  4. #109834
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von witcher Beitrag anzeigen
    Jegliche sog. Friedenskonferenz, welche Russland als Kriegspartei ausschließt, ist bereits vorweg als Propagandaveranstaltung zu bezeichnen. Die westliche Welt gefällt sich in Kindergartenmethodik(erschreckend wie niveaulos der Westen geworden ist), als man bei einem hochrangigen Handelstreffen in China bei Putins Rede den Saal verließ.
    Die Einzigen, welche auf der Weltbühne blamiert waren, waren die westlichen Vertreter…

    Wäre ich Xi gewesen, hätte ich frei nach dem Motto „Reisende soll man nicht aufhalten“ die werten Damen und Herren nicht mehr reingelassen…
    Der chinesischen Staatspraesident Xi Jinping ist gegenueber dem Bundeskanzler Olaf Scholz und der BRD Wirtschaftsdelegation nicht offen gewesen. Die Vorgehensweise und der Auftritt von Olaf Scholz hat den Chinesen nicht gepasst. Trotzdem wollte man die Gesichter der " deutschen Doofkartoffelkoepfe " wahren und es wurde eine unbedeutende Vereinbarung ueber den Export von Aepfeln aus Deutschland in die VR China getroffen.

    Regierung und Wirtschaft der VR China setzen auf europaeische Laender, welche den Umweltwahn nicht mitmachen und die nukleare Energieversorgung beibehalten, um erfolgreiche Industrienation zu bleiben. Eine dieser Industrienation ist Frankreich. Deshalb hat der chinesische Staatspraesideten Xi Jinping bei seinem Staatsbesuch in Frankreich mit den Franzosen die Wirtschaftsvertraege kontraktiert, welche sich eigentlich die Regierung und Wirtschaftsverteter der BRD erhofft haben und sichern wollten.

    Generalkonsulat der Volksrepublik China in Muenchen / 07.05.2024

    Xi Jinping hält Rede auf Abschlusszeremonie des sechsten Treffens des Chinesisch-Französischen Wirtschaftsrats

    Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat am Montagnachmittag an der Abschlusszeremonie des sechsten Treffens des Chinesisch-Französischen Wirtschaftsrats teilgenommen und dabei eine Rede gehalten. Xi hat in seiner Rede auf die Entwicklung der chinesisch-französischen Beziehungen in den 60 Jahren nach der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zurückgeblickt und verwies darin auf engeren Austausch und umfassendere Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in der Zukunft.

    Wörtlich sagte er, China sei bereit, mit Frankreich die umfassende strategische chinesisch-französische Partnerschaft in den Bereichen Wirtschaft und Handel zu bereichern. China habe Frankreich stets als vorrangigen und vertrauenswürdigen Partner betrachtet und sei entschlossen, die bilateralen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu erweitern und zu vertiefen, neue Bereiche zu erschließen, neue Modelle zu schaffen und neue Wachstumspunkte zu kultivieren.

    China wolle den Mechanismus der schnellen Koordinierung der gesamten Kette „vom französischen Bauernhof auf den chinesischen Tisch“ weiterhin aktiv nutzen, damit mehr französische landwirtschaftliche Qualitätsprodukte wie Käse, Schinken und Wein auf den Tischen der chinesischen Bevölkerung erscheinen könnten. China habe beschlossen, die Visafreiheit für Kurzzeitbesuche von Staatsbürgern Frankreichs und 12 weiterer Länder in China bis Ende 2025 zu verlängern, was den Personalaustausch zwischen den beiden Ländern fördern werde.

    China werde mit Frankreich die Zusammenarbeit zwischen China und Europa zum gegenseitigen Nutzen vertiefen, so Xi weiter.

    China und Europa seien zwei wichtige Kräfte beim Aufbau einer multipolaren Welt, zwei große Märkte, die die Globalisierung fördern, und zwei große Zivilisationen, die für kulturelle Vielfalt eintreten. Die Beziehungen zwischen China und Europa seien entscheidend für Frieden, Stabilität und Wohlstand in der Welt. Beide Seiten sollten die chinesisch-europäischen Beziehungen stets als umfassende strategische Partnerschaft definieren, das gegenseitige politische Vertrauen weiter stärken, verschiedene Ablenkungen beseitigen und sich gemeinsam gegen Versuche wehren, Geschäftsbeziehungen zu politischen, ideologischen oder sicherheitspolitischen Fragen zu machen.

    China hoffe, dass Europa gemeinsam mit China das Verständnis durch Dialog verbessern, Differenzen durch Zusammenarbeit lösen und Risiken durch verstärktes gegenseitiges Vertrauen entschärfen werde. Man solle China und Europa zu gegenseitigen Schlüsselpartnern für die wirtschaftliche Zusammenarbeit, zu vorrangigen Partnern für die Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie und zu vertrauenswürdigen Partnern für die Zusammenarbeit in Industrie- und Lieferketten machen. China werde aus eigener Initiative den Dienstleistungssektor, einschließlich Telekommunikation und medizinische Dienstleistungen, weiter öffnen und seinen Markt ausweiten, um mehr Möglichkeiten für Unternehmen aus Frankreich und Europa zu schaffen.

    Xi Jinping fuhr fort, China sei bereit, gemeinsam mit Frankreich die globalen Herausforderungen zu bewältigen. Die Welt stehe heute vor einem wachsenden Friedens-, Entwicklungs-, Sicherheits- und Governance-Defizit.

    Sowohl China als auch Frankreich seien unabhängige große Länder und ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats. Das bedeute, dass beide Länder ihrer Verantwortung und ihren Aufgaben gerecht werden müssten, um die Stabilität in den chinesisch-französischen Beziehungen zu verbessern und den Unsicherheiten in der Welt zu begegnen. Man solle die Koordinierung in der UNO verstärken und mehr Führung und Unterstützung für die globale Governance bieten, um eine gleichberechtigte und geordnete multipolare Welt aufzubauen.

    China und Frankreich müssten echten Multilateralismus praktizieren, die umfassende Reform der WTO weiter vorantreiben, die Autorität und Leistungsfähigkeit des multilateralen Handelssystems mit der WTO als Kern aufrechterhalten, die Weltwirtschaft offen halten und eine für alle nützliche und integrative wirtschaftliche Globalisierung fördern.

    China und Frankreich müssten zudem die internationale Gemeinschaft auffordern, ihre Kräfte zu bündeln, zu den Zielen und Grundsätzen der UN-Klimarahmenkonvention und des Pariser Abkommens zu stehen, den Klimawandel aktiv anzugehen, den globalen Prozess zum Schutz der biologischen Vielfalt voranzutreiben und die Erde gemeinsam zu schützen.

    Die Reform und Öffnung, ein wahrhaft bemerkenswertes Unterfangen, sei das bestimmende Merkmal des heutigen China, fügte Chinas Staatsoberhaupt hinzu. China verfolge eine Öffnung auf hohem Niveau, um tiefgreifende Reformen und eine hochwertige Entwicklung voranzutreiben. Man modernisiere traditionelle Industrien, fördere aufstrebende Industrien, lege den Grundstein für künftige Industrien und beschleunige die Förderung neuer, hochwertiger Produktivkräfte.

    Man erwäge und unternehme wichtige Schritte zur weiteren Vertiefung der Reformen in allen Bereichen, zur stetigen Ausweitung der institutionellen Öffnung, zur weiteren Ausweitung des Marktzugangs und zur Verkürzung der Negativliste für ausländische Investitionen. All dies werde einen noch größeren Markt schaffen und mehr Möglichkeiten für eine für beide Seiten gewinnbringende Zusammenarbeit für Frankreich und andere Länder bieten. China lade die anwesenden französischen Unternehmer ein, sich aktiv am chinesischen Modernisierungsprozess zu beteiligen und von den Entwicklungsmöglichkeiten Chinas zu profitieren.

    In mehr als zwei Monaten würden die Olympischen Spiele 2024 in Paris an der wunderschönen Seine eröffnet, sagte Xi zum Schluss seiner Rede. Die Olympischen Spiele seien ein Symbol der Solidarität, der Freundschaft und des gegenseitigen Lernens zwischen den Zivilisationen. China und Frankreich sollten dem Ziel verpflichtet bleiben, das sich die beiden Länder bei der Aufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen gesetzt hätten, die traditionelle Freundschaft stärken und das olympische Motto „Schneller, höher, stärker – gemeinsam“ in die Tat umsetzen. Man werde gemeinsam eine neue Ära der chinesisch-französischen Zusammenarbeit einleiten und ein neues Kapitel beim Aufbau einer Gemeinschaft der Menschheit mit geteilter Zukunft schreiben, so der chinesische Staatspräsident.

    Quelle:CRI

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    Geändert von ABAS (17.05.2024 um 07:10 Uhr)
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  5. #109835
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Der chinesischen Staatspraesident Xi Jinping ist gegenueber dem Bundeskanzler Olaf Scholz und der BRD Wirtschaftsdelegation nicht offen gewesen.
    Die Vorgehensweise der BRD-Linge hat den Chinesen nicht gepasst. Trotzdem wollte man die Gesichter der Loser wahren und es wurde eine Vereinbarung ueber den Import von Aepfeln aus Deutschland getroffen. Regierung und Wirtschaft der VR China setzen auf europaeische Laender,..........
    die EU sanktionierten Äpfel landen nun in China, wie sinnvoll. Die Chinesen Spucken auf die depperten Deutschen Politiker
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  6. #109836
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    die sind Handlungs unfähig, mit ihren lange aufgebauten Dummi Berater Gremien
    Nicht nur deswegen. Es "müssen" zuviele Parteikrieger versorgt werden.Das haben wir ja letztes Jahr auch gesehen.

  7. #109837
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Nicht nur deswegen. Es "müssen" zuviele Parteikrieger versorgt werden.Das haben wir ja letztes Jahr auch gesehen.
    Alles Selbst Darsteller, im Hirni Wahn, der Soziologen, Politologen und anderen Müll, was die angeblich gelernt haben. Braucht kein Mensch in der Welt
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  8. #109838
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Alles Selbst Darsteller, im Hirni Wahn, der Soziologen, Politologen und anderen Müll, was die angeblich gelernt haben. Braucht kein Mensch in der Welt
    Das sind psychisch kranke und drogensuechtige Kreaturen, die als Leistungstraeger nicht taugen.
    Ich sehe hohen Bedarf fuer die Ausweitung der Kapazitaeten von Heil- und Umerziehungsanstalten.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  9. #109839
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    19.39 Uhr: Die Nato-Militärführung rechnet vorerst nicht mit einem russischen Durchbruch in der ukrainischen Region Charkiw. "Die Russen haben für einen strategischen Durchbruch nicht die nötige Truppenstärke", sagt der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen in Europa, Christopher Cavoli, nach einer Sitzung der Militärchefs der Mitgliedsländer.

    aus: [Links nur für registrierte Nutzer]

  10. #109840
    Mitglied Benutzerbild von Schloss
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    China hat eine Einladung zu dieser Konferenz bekommen - wie 160 andere Länder dieser Welt auch. Es liegt nicht an den Schweizer Veranstaltern, sollte China nicht kommen.
    Die ganze Welt wird dort aber ein „Stimmungsbild“ abgeben und sich zum völkerrechtswidrigen Überfall Russlands auf die Ukraine erneut positionieren.
    Da Russland als Konfliktpartei nicht eingeladen wurde, hat die ganze Konferenz keinen Sinn, und deshalb kommt eben nicht "die ganze Welt". Es hagelt Absagen aus BRICS+ & Co.
    Die "neutrale" Schweiz hätte so einem Propagandaformat nie zustimmen dürfen.
    Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe


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