Ich befürchte das es eines Tages einen Angriff auf Höcke geben wird.
Sein privates Umfeld wird schon lange von linkem Abschaum belagert der sogar seine Kinder bedrängte.
Geschürter Hass, führt zu Taten.
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Ich befürchte das es eines Tages einen Angriff auf Höcke geben wird.
Sein privates Umfeld wird schon lange von linkem Abschaum belagert der sogar seine Kinder bedrängte.
Geschürter Hass, führt zu Taten.
Geschürter Hass, von der Regierung finanziert, organisiert, ist vollkommen identisch, wie die "Juden Hetze" in der Nazi Zeit. Reine Verleumdungen durch Drogen süchtige Frauen, wie gegen Till Lindemann, oder eben die Österreicherin: Lena Schilling zeigt welche Abgründe heute Parteien und oft unter Drogen stehende Frauen ohne Beruf haben. Man erfindet Geschichten
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Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Du verwechselt das etwas. Es ist genau umgekehrt! Das Opfer, der slovakische Premierminister Robert Fico ist ein linksnationalistischer Sozialist und Gruender der linksnationalistischen Smer Partei.
Robert Fico ist ein guter Genossen und pro Russische Foederation eingestellt, woraus er keinen Hehl macht. Er ist ein bekennender Gegner des transatlantischen Politik- und Mediengesindels.
Bei dem schaebigen Attentaeter handelt es sich um einen rechtsextremistischen, juedischen Kapitalistenknecht, Transatlantiker, Russen- und Kommunistenhasser, welcher fuer das Attentat fanatisiert, instrumentalisiert und gedungen wurde. Der verschlagene, hinterlistige Jude Juraj Cintula hat Robert Fico unter dem Vorwand angelockt, ihm die Haende schuettelt zu wollen und dann aus direkter Naehe fuenf Schuesse auf Robert Fico abgegeben, weil er wusste das er eine Schutzweste angelegt hatte.
Die Geschehnissse erinnern an das Attentat auf den linksnationalistischen, sozialistischen israelischen Premierminister Izak Rabin, im Jahre 1995. Damals hat die rechtsextremistische, kapitalistische Likupartei des Psychopathen Benjamin Netanyahu zunaechst gegen ihn oeffentlich gehetzt und anschliessend einen fanatisierten, instrumentalisierten, juedischen Fundamentalisten fuer den Mord an Jitzchak Rabin gedungen.
Im Gegenatz zu Robert Fico hat Jitzchak Rabin damals keine Schutzweste getragen und das Attentat nicht ueberlebt.
Deutschlandfunk | Archiv | von Matthias Bertsch | 04.11.2020
1995 in Tel Aviv
Vor 25 Jahren wurde Jitzchak Rabin ermordet
Als siegreicher israelischer Generalstabschef wurde Jitzchak Rabin zum Held des Sechstagekriegs, als Politiker zum Friedensnobelpreisträger – und zum Hassobjekt der Rechten im eigenen Land. Am 4. November 1995 fiel er dem Attentat eines religiösen Fanatikers zum Opfer.
Das Foto von der Unterzeichnung des Oslo-Abkommens im September 1993 ging um die Welt und prägt bis heute das Bild des israelischen Ministerpräsidenten. Doch Rabin war kein charismatischer Politiker, betont der Historiker und Rabin-Biograph Itamar Rabinowich:
„Die israelische Öffentlichkeit bewunderte ihn nicht, weil er das Charisma von Ben Gurion oder Moshe Dayan gehabt hätte. Die israelische Öffentlichkeit bewunderte ihn, weil er eine Autorität in Sachen nationale Sicherheit war und weil er aufrichtig war. Die Leute vertrauten ihm, das war die Quelle seiner politischen Stärke.“
1922 in Jerusalem geboren, begann Rabins militärische Karriere in den Einheiten der Palmach, einer paramilitärischen Gruppe, die für die Errichtung des jüdischen Staates kämpfte. 1964 wurde er Chef des Generalstabs der israelischen Armee. Der triumphale Sieg gegen Ägypten, Jordanien und Syrien im Sechstagekrieg drei Jahre später ist eng mit ihm verbunden. Am 8. Juni 1967 verkündet er voll Stolz:
„Heute befindet sich de facto das gesamte Landgebiet westlich des Jordans in unserer Hand, einschließlich der Altstadt von Jerusalem, einschließlich Jericho am Toten Meer.“
Das Ende des Sechstagekriegs
Der ägyptische Staatspräsident Gamal Abdel Nasser droht im Mai 1967 mit der Vernichtung des jüdischen Staates. Daraufhin führte Israel einen Präventivangriff durch und besiegte innerhalb weniger Tage die Armeen aller benachbarten arabischen Staaten. Am 10. Juni endete der Sechstagekrieg, doch seine Folgen sind bis heute zu spüren.
Doch der Chef der israelischen Armee spürte, dass durch die neuen Territorien nicht nur die Sicherheit Israels gewachsen, sondern auch der Charakter des Staates gefährdet war: Israel war zur Besatzungsmacht geworden.
1976, Rabin war inzwischen in die Politik gewechselt und seit zwei Jahren Ministerpräsident des Landes, übte er in einem Interview harsche Kritik an der nationalreligiösen Siedlerbewegung Gush Emunim, die in der Palästinensergebieten systematisch Siedlungen errichtete:
„Das ist keine Siedlerbewegung, das ist ein Krebsgeschwür im sozialen und demokratischen Gewebe Israels, eine Gruppierung, die das Gesetz in die eigenen Hände nimmt. Ich glaube nicht, dass man so auf Dauer existieren kann, jedenfalls nicht, wenn man keine Apartheid gegenüber eineinhalb Millionen Arabern in einem jüdischen Staat haben möchte.“
Mit harter Hand gegen die erste Intifada
Als gut zehn Jahre später die erste Intifada ausbrach, war Rabin Verteidigungsminister. Er rief die Sicherheitskräfte auf, mit äußerster Härte gegen die Steinewerfer vorzugehen. Doch er wusste auch, dass das keine Lösung war. In seiner zweiten Amtszeit als Ministerpräsident nahm Rabin 1992 Geheimverhandlungen mit den Palästinensern in Oslo auf.
Für das Abkommen ein Jahr später erhielt er gemeinsam mit Außenminister Schimon Peres und PLO-Chef Arafat den Friedensnobelpreis.
Doch innenpolitisch wurde Rabin als Verräter beschimpft und auf Transparenten in Nazi-Uniform gezeigt. In dieser tief gespaltenen Situation fand am 4. November 1995 in Tel Aviv eine Großdemonstration für den Frieden statt. Jitzchak Rabin sprach vor 100.000 Anhängern:
„Ich bin überzeugt, eine Mehrheit des Volkes will Frieden und will für einen Frieden auch Risiken in Kauf nehmen. Denn die Gewalt zerstört die Grundlage der israelischen Demokratie. In einer Demokratie gibt es Meinungsverschiedenheiten, aber Entscheidungen werden in demokratischen Wahlen getroffen. Deshalb haben wir das Mandat, das zu tun, was wir tun, und wir werden diesen Weg fortsetzen.“
Israels Rechtswende
Als Rabin die Bühne verließ, wurde er von einem rechtsextremen israelischen Jurastudenten erschossen. Er starb wenig später im Krankenhaus. Der Mörder, Jigal Amir, wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Die überwiegende Mehrheit der Israelis verurteilte den Anschlag, doch Amirs Grundüberzeugung, Rabin sei ein Verräter, weil er mit den Palästinensern über jüdischen Boden verhandelt habe, wurde und wird von vielen geteilt. Die Folgen des Attentats, so der Historiker Rabinowich:
„Es war ein Wendepunkt: die Schleusen waren offen, die Rechten haben die Offensive übernommen und sind jetzt an der Macht. Menschen, die an der Hetze beteiligt waren, sind jetzt in der Regierung, was für viele von uns inakzeptabel ist.“
Ohne es direkt auszusprechen, richtet sich diese Kritik auch gegen den derzeitigen israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Als Oppositionsführer stand er 1995 an der Spitze jener Bewegung, die Rabin als Verräter brandmarkte.
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Geändert von ABAS (16.05.2024 um 08:03 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Auch beim Spiegel war das Opfer selbst schuld...
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Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe
Dein wahrscheinlich unabsichtlich angefuehrter Vergleich taugt nicht. Der gedungene Attentaeter Juraj Cintula ist ein rechtsextremistischer, nationalistischer, kapitalistischer, transatlantisch gesinnter Jude. Das Opfer des Attentates ist ein linksnationalistischer Sozialist und Parteigruender des linksnationalen Smer Partei.
Daher ist ein treffender Vergleich mit dem Attentat auf den linksnationalistischen, sozialistischen Premierminister Jitzchak Rabin, zu ziehen, welcher im Jahr 1995 von einem gedungenen Attentaeter der rechtsextremistischen, nationalistischen, kapitalistischen Likudpartei unter dem damaligen Oppositionsfuehrer Benjamin Netanyahu begangen wurde.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Hetze, Hetze, Hetze und für die Leser denken...
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe
So ist es!
APOLLO NEWS / 15.05.2024
ATTENTAT
Slowakei: Schüsse auf Premierminister Fico – Zustand stabil
Der slowakische Premierminister ist angeschossen worden. Fico wurde mehrmals getroffen, sein Zustand ist stabil.
Der slowakische Premierminister Robert Fico ist am Mittwochnachmittag angeschossen worden. Das berichten slowakische und internationale Medien. Der Vorfall ereignete sich demnach in der Stadt Handlová, etwa 150 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Bratislava, wie der Nachrichtensender TA3 berichtet.
Slowakischen Berichten zufolge wurde der Zustand des Premierministers stabilisiert, die Lage sei nicht lebensbedrohlich. Fico erlitt wohl Verletzungen im Unterleib, sowie an Armen und Beinen. Ein Reporter der Tageszeitung Dennik N hörte am Nachmittag Schüsse und will beobachtet haben, wie Sicherheitskräfte Fico in einen Wagen trugen. Andere Zeugen schilderten die gleiche Szene.
Der Premierminister wurde in ein Krankenhaus gebracht und soll aktuell in ein weiteres Krankenhaus ausgeflogen werden. Unbestätigten Berichten zufolge wurde Fico am Arm und im Bauch oder Unterleib von Schüssen getroffen. Meldungen, dass er in den Kopf getroffen wurde, stellten sich inzwischen als falsch heraus.
Fico gilt als russlandfreundlich und hat in seiner Amtszeit seit 2006 diplomatische Beziehungen zu sozialistisch geprägten Ländern wie China oder Kuba ausgebaut. Zudem unterhält der Slowake gute Beziehungen zum ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und dem ungarischen Regierungschef Viktor Orbán.
Seit 2015 gilt Fico als Gegner der EU-Kommission und kritisiert regelmäßig den laschen Umgang der EU mit den verschiedenen Flüchtlingswellen. Wegen anhaltender Krisen und darauffolgender Massenproteste sah sich Fico im März 2018 zum Rücktritt gezwungen. Er gilt als Coronamaßnahmen-Kritiker und hat nach seiner erneuten Wahl zum Ministerpräsidenten im Oktober 2023 angekündigt, neu entwickelten WHO-Verträgen nicht zustimmen zu wollen.
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Der slowakische Ministerpräsident Fico ist nach den Schüssen eines linken Attentäters außer Lebensgefahr. Derweil instrumentalisiert die Bundesregierung die Tat gegen die AfD.
Der 71jährige Attentäter von Handlova gehört zum linken Spektrum. Er begründete seinen Mordanschlag mit politischen Motiven.
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Und was sofort unser linker Habeck draus macht:
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