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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #103151
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Schloss Beitrag anzeigen
    Fangen wir bei Munition an - wo kommt die Schießbaumwolle her?
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    Wie bitte schön will man dieses Problem lösen? Baumwolle hier anbauen? Die Sklaven kommen ja schon ...das Wetter sollte in 15 Jahren dann auch heiß genug sein, es sei denn die Kliemerpolitik wirkte und es würde wieder kälter...
    Europa wird die Nitrozellulose aus Griechenland, Spanien und Bulgarien beziehen. Außerhalb Europas von China, den USA, der Türkei. Und es werden sich wohl viele afrikanische Zulieferer darum reißen, so dass auf diesem Kontinent vermutlich ein ganz neuer Industriezweig entstehen wird...

  2. #103152
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Schloss Beitrag anzeigen
    Der deswegen noch frei in den USA rumläuft.
    Da laufen viele rum, hier auch....

    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch
    (Edward Kennedy)
    Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. ​(Wolodymyr Selenskyj)
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  3. #103153
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Sheharazade Beitrag anzeigen
    Ein Glück das sowas nie im Westen vorkommt und alle Saubermänner sind.

    Im Westen kommt es ans Tageslicht, in Rußland verschwinden diejenigen, die so etwas aufdecken im GULAG.

    Für jemanden wie Dich macht das keinen Unterschied...

    Warte bis sie DICH holen, dann erkennst Du den Unterschied.

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  4. #103154
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Minimalphilosoph Beitrag anzeigen
    Amendment und dich scheinen sie aber nicht abzuschrecken.
    Warum auch?

    Weil sie eben so abschreckend wirken, wird sie niemand einsetzen müssen, weil man keine Atommacht auf seinem eigenen Boden angreifen wird.

  5. #103155
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Schloss Beitrag anzeigen
    Erst abstreiten... und wenn es nicht mehr haltbar ist - kommt der whataboutismus...

    ...und wieder mit Ellen Ivits ihren alten Geschichten

    "sollen"
    "womöglich"
    "geheim"

    Die Platte hat einen Sprung!
    Ich hab nichts abgestritten und wo die Kinder der russischen Lügenregierung leben, wußte ich schon vorher.

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  6. #103156
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von witcher Beitrag anzeigen
    1. Den Nachschub in großen Schüben zu liefern, scheitert nicht am Unwillen, sondern der normativen Kraft des Faktischen und da spreche ich noch nicht mal vom Ausdünnen der Bestände, denn wie die Flugabwehr bei drückender Luftüberlegenheit und entsprechender Aufklärung der Russen an den entsprechenden Platz bringen, das funktioniert derzeit auch nur mit der Schmugglermethode und da gibt’s eben keine großen Mengen. Zudem wurde von dem Paket ja schon etwas an die Front geschafft, nur eben mit wenig Durchschlagskraft.
    Viel Spaß, wenn die NATO mit Kolonnen an Material anrollt, da ist die Hälfte schnell zusammengeschossen…
    Des weiteren braucht die Bandera Bande in 1. Linie Soldaten und das bedeutet 3. Weltkrieg…
    Es gibt bereits einen Durchbruch der Russen im Raum Donezk, Charkiw ist im Begriff, von 3 Seiten beschossen zu werden und Reserven gibt’s kaum noch

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    Dass die Russen jetzt erstmal am Zuge sind, ist wohl jedem klar. Was aber nicht klar ist, wann die russische Invasionswalze innehalten wird, damit sich die Truppen ausruhen können. Denn dass alle permanent durchgetauscht werden, so viel Manpower hat Russland auch nach zwei Jahren immer noch nicht mobilisiert.
    Geändert von amendment (25.04.2024 um 17:19 Uhr)

  7. #103157
    Mitglied Benutzerbild von Minimalphilosoph
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Warum auch?

    Weil sie eben so abschreckend wirken, wird sie niemand einsetzen müssen, weil man keine Atommacht auf seinem eigenen Boden angreifen wird.
    Dann kann der Strang ja zu und ihr könnt eure Angst vor einer russischen Invasion den Ukrainern überlassen.
    Du kannst folgen?

  8. #103158
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Achilleas Beitrag anzeigen
    Alles schön und gut. Aber die Ukraine hat so gut wie keine Kriegsindustrie, wer soll dann diese Waffensysteme und vor allem die Munition herstellen und wer soll das alles finanzieren?
    Die Aufbauhilfen für die neuen Bundesländer (Aufbau Ost) betrugen von 1990 bis 2003 insgesamt etwa 250 Mrd. Euro. Für die einheitsbedingten Kosten liegen die Schätzungen zwischen 250 Milliarden ostspezifischer Transferleistungen (Aussage des ehemaligen für den Aufbau Ost zuständigen Bundesministers Manfred Stolpe) bis hin zu 1,2 Billionen Euro (Aussage des Zeithistorikers Klaus Schroeder).

    Da ist also auch für die Ukraine "Luft nach oben"...

    Wir Europäer sollten uns darauf einstellen, dafür bereit sein, den unerschütterlichen Willen dafür aufbringen!

  9. #103159
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Minimalphilosoph Beitrag anzeigen
    Dann kann der Strang ja zu und ihr könnt eure Angst vor einer russischen Invasion den Ukrainern überlassen.
    Du kannst folgen?
    Ja, aber du gehst von falschen Annahmen aus, weswegen deine Spitze wieder einmal ins Leere läuft.

    Ich habe keine Angst. Kannst du folgen?

    Werd einfach konkret oder lass es.

  10. #103160
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Ghoul-809 Beitrag anzeigen
    Aber Agnes Strack-Zimmermann ist eine Gute. Sie hasst Ruzzkies fast wie ich.
    Immerhin bist Du ein ehrlicher rechter Idiot. Wg. Deines pathologischen Russen- und Kommunistinhasses diskreditierst Dich allerdings selbst und schwaechst gleichzeitig noch die Kriegspropaganda des westlichen Politik- und Mediengesindels.

    Ich finde Deine Wahl des Massenmoerders und Menschenschlaechters Stepan Bandera als Avatar Foto vortrefflich!

    Ukraine: Die Rueckkehr der Kriegspropaganda Teil A

    VOLTAIRE NETZWERK | PARIS (FRANKREICH) | 15. MÄRZ 2022

    Ukraine: Die Rückkehr der Kriegspropaganda
    von Thierry Meyssan


    Thierry Meyssan unterbricht seine Chronik Serie über den gigantischen Konflikt zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. Er wendet sich an alle, um die Lügen der Kriegspropaganda zu brechen.



    Stepan Bandera. Er behauptete nicht, ein Nazi zu sein, nur ein ukrainischer "Nationalist". Bereits 1935 befürwortete Bandera politische Gewalt. Er ließ etwa sechzig Persönlichkeiten ermorden, darunter zwei polnische Minister. Während des Zweiten Weltkriegs organisierte er die Vernichtung jüdischer und slawischer Intellektueller. Das neue ukrainische Regime errichtete Denkmäler zu seinem Ruhm, darunter eines in Lemberg, der Stadt, in der er ein Massaker beaufsichtigte.

    Die westliche öffentliche Meinung ist über den Krieg in der Ukraine empört und wird aktiv, um fliehenden Ukrainern zu helfen. Für alle ist es offensichtlich: Der Diktator Putin duldet die neue ukrainische Demokratie nicht. Wie bei jedem Konflikt wird uns gesagt, dass die anderen die Bösen sind, während wir die Guten sind. Unsere Reaktion ist diejenige von Menschen, die von der Kriegspropaganda missbraucht werden, weil sie sich nicht an frühere Konflikte erinnern und nichts über die Ukraine wissen. Fangen wir von vorne an.

    WER HAT ANGEFANGEN?

    Wie bei den gegenseitigen Kämpfen unserer Klassenkameraden auf dem Schulhof, wollen wir wissen, wer angefangen hat. Zu diesem Punkt gibt es keine Frage :

    Vor acht Jahren organisierten die Vereinigten Staaten mit Hilfe bewaffneter Gruppen einen Regimewechsel in Kiew.

    Diese Leute nennen sich selbst "Nationalisten", aber überhaupt nicht in dem Sinne, wie wir es verstehen. Sie behaupten, echte Ukrainer skandinavischer oder protogermanischer Herkunft zu sein und nicht Slawen wie die Russen. Sie berufen sich auf Stepan Bandera [1], der Anführer der ukrainischen Kollaborateure der Nazis, das Äquivalent von Philippe Pétain in symbolischer Sicht für die Franzosen, aber vor allem Joseph Darnand und die Soldaten der französischen SS-Division Karl der Große. Die Ukrainer, die sich bisher sowohl als Skandinavier als auch als Protogermanen einerseits und Slawen andererseits betrachteten, nennen sie "Neonazis".

    Hier in Frankreich ist das Wort "Nazi" eine Beleidigung, die für alles verwendet wird. Historisch gesehen ist es eine Bewegung, die eine rassische Vision der Menschheit befürwortete, um Kolonialreiche zu erklären. Ihrer Meinung nach gehören Menschen verschiedenen "Rassen" an, heute würden wir sagen, zu verschiedenen "Arten". Sie könnten keine Nachkommen zusammen haben, wie die Stuten und Esel. In der Natur pflanzen sich diese beiden Arten zu Maultieren fort, aber diese sind im Allgemeinen steril.

    Deshalb verboten die Nazis die Vermischung zwischen den Rassen. Wenn wir verschiedenen Rassen angehören, sind manche anderen überlegen, daher die westliche Herrschaft über kolonisierte Völker. In den dreißiger Jahren galt diese Ideologie als "Wissenschaft" und wurde an Universitäten gelehrt, vor allem in den Vereinigten Staaten, Skandinavien und Deutschland. Sehr große Wissenschaftler haben sie verteidigt. Zum Beispiel war Konrad Lorenz (Nobelpreis für Medizin 1973) ein glühender Nazi. Er schrieb, dass Homosexuelle, um die Rasse aufrechtzuerhalten, aus der Masse entfernt und eliminiert werden müssten, wie ein Chirurg einen Tumor eliminiert, weil sie ihr genetisches Erbe mit dem anderer Rassen vermischten, ohne dass man es bemerkt. Diese Wissenschaftler waren nicht seriöser als diejenigen, die uns von der Apokalypse während der Covid-19-Epidemie erzählten. Sie hatten den Titel "Wissenschaftler", aber nicht den vernünftigen Ansatz.

    Das moderne Russland wurde auf der Erinnerung an das aufgebaut, was die Russen den "Großen Vaterländischen Krieg" und wir den "Zweiten Weltkrieg" nennen. Er hat für sie überhaupt nicht die gleiche Bedeutung wie für uns. Hier in Frankreich dauerte der Krieg nur wenige Monate, dann glaubten wir an den Sieg der Nazis und gingen eine Kollaboration ein. Wir haben gesehen, wie die Nazis und die Petain-Anhänger ab 1940 66.000 Menschen verhaftet haben, normalerweise wegen "Terrorismus" (Widerstand). Dann verhaftet man ab 1942 76.000 Juden, weil sie einer "minderwertigen Rasse" angehörten, und schickte sie in den Osten, in Wirklichkeit in Vernichtungslager. Im Gegensatz dazu verhafteten die Nazis in der Sowjetunion niemanden. Sie wollten alle Slawen in dreißig Jahren ausrotten oder versklaven, um einen "Lebensraum" zu schaffen, in dem sie ein Kolonialreich aufbauen konnten (Generalplan Ost).

    Deshalb erlitt die UdSSR einen Verlust von 27 Millionen Menschen. In der russischen Erinnerung sind die Nazis eine existenzielle Gefahr, nicht für uns.

    Als diese Leute in Kiew an die Macht kamen, bezeichneten sie sich nicht als "Nazis", sondern als "Nationalisten" im Sinne von Stepan Bandera, der sich auch "Nationalist" und nicht "Nazi" nannte, und sogar ihre völkermörderischen Absichten gegen Slawen und Juden überbot. Sie nannten das alte Regime "pro-russisch", was faktisch falsch ist, und verboten alles, was an die russische Kultur erinnert. Und zuerst die russische Sprache. Die Ukrainer waren meist zweisprachig und sprachen sowohl Russisch als auch Ukrainisch. Plötzlich wurde der Hälfte von ihnen gesagt, dass sie ihre Sprache in der Schule und in der Verwaltung nicht mehr sprechen dürften. Die Donbass-Region, die sehr russischsprachig ist, hat sich erhoben. Aber auch die ungarische Minderheit, die eine Ausbildung in ihrer eigenen Sprache erhielt und in ihrem Anspruch von Ungarn unterstützt wurde. Die Ukrainer des Donbass forderten, dass die Bezirke Donezk und Luhansk einen Autonomiestatus erhalten und sie ihre Sprache wiedererlangen sollten. Diese Präfekturen (Oblast auf Russisch) erklärten sich zu Republiken. Dies bedeutete nicht, dass sie nach Unabhängigkeit strebten, sondern nur nach Autonomie, wie die Republik Kalifornien in den Vereinigten Staaten oder die ehemaligen Republiken der UdSSR.

    2014 setzten Präsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel die Menschen von Kiew an einen Tisch mit denen des Donbass und handelten die Minsker Vereinbarungen aus. Es sind Frankreich, Deutschland und Russland, die dies garantieren. Kiew hat sich immer geweigert, sie umzusetzen, obwohl es sie unterzeichnet hat. Stattdessen bewaffnete es "nationalistische" Milizen und schickte sie als Provokateure an die Grenze des Donbass. Alle möglichen westlichen Extremisten kamen dann dorthin, um in der Ukraine herumzuschießen. Diese Paramilitärs erreichten im vergangenen Monat nach Angaben der Kiewer Regierung die Zahl von 102.000. Sie bilden ein Drittel der ukrainischen Armee und sind in die Territorialen Verteidigungskräfte integriert. 66.000 neue "Nationalisten" – wenn auch Ausländer – sind gerade als Verstärkung aus aller Welt anlässlich des russischen Angriffs eingetroffen.

    In den acht Jahren bis zu den Minsker Vereinbarungen haben diese Paramilitärs nach Angaben der Kiewer Regierung 14.000 Menschen im Donbass getötet. Diese Zahl beinhaltet ihre eigenen Verluste, aber sie sind nicht groß. Russland hat seine eigene Untersuchungskommission eingesetzt. Sie erfasste nicht nur die Toten, sondern auch schwere Verletzungen. Sie fand 22.000 Opfer. Präsident Putin spricht in Bezug auf sie von "Völkermord", nicht im etymologischen Sinne der Zerstörung eines Volkes, sondern im juristischen Sinne eines Verbrechens, das auf Befehl der Behörden gegen eine ethnische Gruppe begangen wird.

    Hier liegt das Problem:

    Die Regierung in Kiew ist nicht homogen und niemand hat eindeutig den Befehl für ein solches Massaker gegeben. Russland macht jedoch Präsident Petro Poroschenko und seinen Nachfolger Wolodymyr Selenskyj dafür verantwortlich. Wir sind es auch, da wir Garanten der Minsker Vereinbarungen sind, die aber nie umgesetzt wurden. Ja, wir sind mitverantwortlich für dieses Massaker.

    Das Schlimmste steht noch bevor.

    Am 1. Juli 2021 verkündete Präsident Selenskyj, der die "nationalistischen" Paramilitärs bewaffnete und sich weigerte, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, das Gesetz Nr. 38 über indigene Völker [2]. Es garantiert den Tataren und den karäischen Juden (d.h. die den Talmud nicht anerkennen) die Ausübung ihrer Rechte, einschließlich des Rechts, ihre Sprache zu sprechen, aber nicht den Slawen. Diese gibt es nicht. Sie sind durch kein Gesetz geschützt. Sie sind Untermenschen. Es war das erste Mal seit 77 Jahren, dass auf dem europäischen Kontinent ein Rassengesetz verabschiedet wurde. Sie sagen sich, dass es Menschenrechtsorganisationen gibt und dass sie protestieren mussten. Aber nichts. Eine große Stille. Schlimmer noch: der Applaus von Bernard-Henri Lévy.



    Dmytro Jarosch. Hinter ihm die Flagge von Stepan Bandera: schwarz-rot mit dem ukrainischen Dreizack. Agent der Stay-Behind-Netzwerke der NATO. 2007 gelang ihm das Bündnis europäischer Neonazis und Nahöstlicher Dschihadisten gegen Russland. Er spielte eine zentrale Rolle beim Regimewechsel 2014. Er ist jetzt Sonderberater des Chefs der ukrainischen Streitkräfte.

    ...

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    Geändert von ABAS (25.04.2024 um 17:36 Uhr)
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