Manches, was endlich vom Tisch ist, findet sich unter dem Teppich wieder.
Es ist sicher falsch, die Roma und Sinti ausschließlich als arme Opfer böser Umstände zu betrachten. Dabei ignoriert man, daß die eigene Mentalität der Volksgruppe ganz entscheidend dafür ist, wie sie die Verhältnisse prägt.
Die Roma und Sinti haben sich in allen Ländern, in denen sie leben als Berufsparasiten anderer Völker eingerichtet. Selbst Anfang der 70er, als hier praktisch Vollbeschäftigung war und die problemlos einen Job bekommen konnten, haben die hauptsächlich von Sozialhilfe gelebt.
So wie sich ein Volk über Generationen eine Mentalität alles zu ordnen zulegen kann, so kann sich auch ein Volk die Arbeitsscheuheit angewöhnen. Und das ist bei den Roma und Sinti in einem Maße anzutreffen, wie m.W. bei keinem anderem Volk weltweit.
Im Grunde sind das reine Parasiten.
US-Hegemonie, Zionismus und international operierende Konzerne
- der Faschismus unserer Zeit.


US-Hegemonie, Zionismus und international operierende Konzerne
- der Faschismus unserer Zeit.
[Links nur für registrierte Nutzer]Roma-Exodus nach Schweden
Hinweis auf hoffnunglsose Lage der Volksgruppe in Ungarn
Knapp 200 Roma-Familien aus Mohács flogen vergangene Woche nach Schweden und baten dort um politisches Asyl. Hinter diesem Vorgehen stecken vermutlich falsche Informationen darüber, dass die zu Hause arbeitslosen Roma in Schweden mit großzügiger Sozialhilfe rechnen können.
Die Einwanderungsbehörde in Malmö teilte mit, dass die ungarischen Roma vermutlich ausgewiesen werden. Sie seien aus wirtschaftlichen Gründen eingereist und haben daher keinen Anspruch auf politisches Asyl. Die Affäre ist für die ungarische Regierung unangenehm, da sie ein Schlaglicht auf die Lage der über 500.000 Roma im Lande wirft. Der Großteil von ihnen ist hoffnungslos arbeitslos und lebt von Sozialhilfe, die angesichts der neuerlichen Teuerung immer weniger Wert ist.
Vor Jahren waren Roma aus ähnlichen Erwägungen massenhaft nach Kanada eingereist, woraufhin die kanadische Regierung erneut den Visumszwang für Ungarn einführte. Ein Teil der Roma, die früher nach Frankreich gereist waren, konnten dort bleiben, doch kehrten die meisten von ihnen enttäuscht zurück.
[Links nur für registrierte Nutzer]The Roma Exodus to Canada
Seeing Canada With Your Own Eyes
On Tuesday, August 5 (not Aug. 6 as widely reported), the private television station Nova, by far the most-watched in the country, broadcast a documentary portraying the life of Czech Roma who'd emigrated to Canada as carefree and comfortable. The 15-minute report, by reporter Josef Klima on the Na vlastni oci (With Your Own Eyes) program, showed Czech Roma families living comfortably on state support as they waited to be granted asylum by the Canadian government. (...)
Die damalige Ausreisewelle von Zigeunern nach Kanada hat in den Medien einiges Aufsehen erregt weil quasi über Nacht, nach der Ausstrahlung der Reportage von Nova TV, tausende von Roma die Tschechei verlassen wollten und z.T. auch haben. In Kanada waren komischerweise weder die Behörden noch die Bevölkerung sehr angetan davon und es kam vereinzelt zu Protesten, gleichzeitig haben einige Gutmenschen den kanadischen Behörden Rassismus vorgeworfen (was auch sonst) weil sie sich bei der tschechischen Regierung nach evtl. Vorstrafen der Neuankömmlinge erkundigt haben. Letztendlich wurde ein Großteil einfach wieder zurückgeschickt. Später kam dann die Sache mit Schweden. Deutschland ist insofern sicher auch ein sehr attraktives »Reiseziel«, allein schon weil der Zigeuner-Zentralrat seit einigen Jahren um ein eigenes »Mahnmal« in Berlin pokert und da darf dann natürlich auch ein eigener Entschädigungsfond nicht fehlen.
Ihr Zigeunerlein kommet
Am Schluß noch ein lustiges Liedchen von Franz Liszt (1811-1886)
Drei Zigeuner fand ich einmal
Liegen an einer Weide,
Als mein Fuhrwerk mit müder Qual
Schlich durch sandige Heide.
Hielt der eine für sich allein
In den Händen die Fiedel,
Spielt', umglüht vom Abendschein,
Sich ein lustiges Liedel.
Hielt der zweite die Pfeif' im Mund,
Blickte nach seinem Rauche,
Froh, als ob er vom Erdenrund
Nichts zum Glücke mehr brauche.
Und der dritte behaglich schlief,
Und sein Zymbal am Baum hing;
Über die Saiten der Windhauch lief,
Über sein Herz ein Traum ging.
An die Kleidern trugen die drei
Löcher und bunte Flicken;
Aber sie boten trotzig frei
Spott den Erdengeschicken.
Dreifach haben sie mir gezeigt,
Wenn das Leben uns nachtet,
Wie man's verschläft, verraucht, vergeigt,
Und es dreifach verachtet.
Nach den Zigeunern lange noch
Mußt ich schaun im Weiterfahren,
Nach den Gesichtern dunkelbraun,
nach den schwarzlockigen Haaren.
Wunschkoalition der Piraten
Wenn auch du Deutschland komplett unregierbar machen willst, gib deine Stimme den Piraten.
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