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Die Balten (Esten, Letten und Litauer) sind auch heute noch unfaehig zur Eigenstaatlichkeit und erhalten sich ihre parasitaere Existenz nur als Nehmerlaender von Foerdergeldern der EU und NATO. Fuer die Ukrainer gilt das genauso. Es hat lediglich der Wirt gewechselt. Zu Zeiten der UDSSR war waren die Russen im Status der Wirte, danach bis 2014 die Russische Foederation und jetzt sind es die EU und NATO.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
auf der Ignorier-Liste: autochthon, Blackbyrd, Empirist, feige, MANFREDM, observator, Optimist, phantomias, schlaufix, Virtuel

"Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
"Der Westen ist das Imperium der Lügen" - Putin
“Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." - Goethe


Man sollte mal definieren, was Staaten sind.
Das sind nur drei Kernpunkte, und die hatten/haben natürlich auch diese Proto-Staaten.
- Steuerhoheit einer Beamtenkaste
- Staatliches Gewaltmonopol (Rechtssystem)
- Grenzen + Verteidigung derselben (Armee)
Orangene Warnwesten für Feuerwehrler gehören übrigens nicht dazu.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41


Grossrussen, Kleinrussen und Weissrussen haben die Gemeinsamkeit Russen zu sein. Die Kleinrussen (Ukropy / bzw. Ukrainer) waren schon immer und sind auch heute noch die kleinen, geistig behinderten, unmuendigen, obhut-, sorge- und vormundschaftsbeduerftigen Brueder und Schwestern der Grossrussen und Weissrussen.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
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Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe


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