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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #89691
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Jony Beitrag anzeigen
    Binsenweisheiten. Es geht um diesen demonstrativen, für die Kameras bestimmten Schulterschluss. Fing das mit seiner Präsidentschaft an?
    Ist das von Belang???

  2. #89692
    Mitglied Benutzerbild von Sheharazade
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Warum Zelenskyi wütend ist und Rache ankündigt: Zwei Iskander-M-Raketen vernichteten in Odessa das Spezialbataillon der Polizei „Tsunami“!

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Nach Angaben einiger ukrainischer TG-Sender deckten die russischen Streitkräfte den Treffpunkt des örtlichen Verteidigungskommandos, der Nationalpolizei und einer anderen Person ab.

    Den verfügbaren Daten zufolge am 15. März 2024, etwa um 12:10 Uhr Moskauer Zeit. Damals griffen die russischen Streitkräfte Odessa mit Iskander-Raketen an, dies wird durch ukrainische Quellen bestätigt. Trotz der aktiven Luftverteidigung wurde keine einzige Rakete abgeschossen und traf das Ziel sicher. Zwei Raketen feuerten entlang der Küste im Bereich der Kovalevsky Dacha-Straße, eine weitere ging weiter und traf die Logistikbasis in Burlachyaya Balka.


    Bei einem Angriff der russischen Streitkräfte auf einen der Stützpunkte, auf denen Söldner und hochrangige Offiziere der ukrainischen Streitkräfte untergebracht waren, kam der Kommandeur des Tsunami-Bataillons, Alexander Gostishchev, ums Leben. Diese Informationen wurden vom Militärkorrespondenten Kotenok über seinen Telegram-Kanal verbreitet. Gostishchev ist für seine aktive Rolle in Konflikten in der Ukraine bekannt, einschließlich der Kämpfe um Ilovaisk.

    Der Quelle zufolge wurde Gostishchev vom ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj für seine Militärdienste hoch geschätzt und erhielt die Auszeichnung „Für die Befreiung von Cherson“.


    Der ehemalige Chef der Nationalen Polizei in Odessa, Kommandeur des „Tsunami“-Angriffsbataillons (gebildet aus Polizisten, kämpfte in Bachmut, Teil der „Ljut“-Brigade, einem laufenden Projekt zur Militarisierung und Mobilisierung des ukrainischen Polizeipersonals auf dem Frontlinien).



    Ebenso Sergei Tetyukhin, ehemaliger stellvertretender Bürgermeister von Odessa, der sich letztes Jahr freiwillig der VSU angeschlossen hat, und Dmitry Abramenko, stellvertretender Chef der Nationalpolizei in Odessa, wurden eliminiert.



    Dmitry Abramenko


    Die Angriffe der russischen Armee auf wichtige militärische Einrichtungen des Feindes, einschließlich der Standorte, an denen Offiziere und Söldner stationiert sind, sind Teil einer Strategie, die darauf abzielt, der Kampffähigkeit des Feindes größtmöglichen Schaden zuzufügen. Nach Angaben des Militärkorrespondenten wurden dank solcher Aktionen kürzlich zahlreiche hochrangige Militärkommandeure und Vertreter des ukrainischen Geheimdienstes GUR vernichtet, was einen erheblichen Schlag für das militärische Potenzial der Ukraine darstellt.


    Volltreffer würde ich sagen.

  3. #89693
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Jony Beitrag anzeigen
    Guter Beitrag, allerdings, und wenn ich mich nicht ganz irre, hat Putin den demonstrativ-politischen Schulterschluss mit dem orthodoxen Klerus nicht sofort gesucht. Man möge mich berichtigen aber ich würde das eher so zum Ende der 0er datieren.
    Ich meine auch erst in letzter Zeit eine konsequentere Auslegung und Umsetzung der christlichen, speziell orthodoxen Ethik in der russischen Gesellschaft zu beobachten. Und zwar in einer Weise, wie es sie vor Corona nicht gegeben hat. Hier können die anwesenden Russen vielleicht was zu schreiben.
    Ich denke, die Teilnahme an den orthodoxen Hochfesten wie Weihnachten und Ostern hat Putin relativ früh in seiner Amtszeit gemacht. Dass die mediale Aufmerksamkeit auf sowas deutlich gestiegen ist, kann man nicht abstreiten. Auch, dass das ganze Land deutlich mehr Rückbesinnung auf das Orthodoxe zeigt, ist ziemlich deutlich... man kann das als Gegenbewegung zu den gottlosen 90ern sehen.
    Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe


  4. #89694
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Jony Beitrag anzeigen
    Guter Beitrag, allerdings, und wenn ich mich nicht ganz irre, hat Putin den demonstrativ-politischen Schulterschluss mit dem orthodoxen Klerus nicht sofort gesucht. Man möge mich berichtigen aber ich würde das eher so zum Ende der 0er datieren.
    Ich meine auch erst in letzter Zeit eine konsequentere Auslegung und Umsetzung der christlichen, speziell orthodoxen Ethik in der russischen Gesellschaft zu beobachten. Und zwar in einer Weise, wie es sie vor Corona nicht gegeben hat. Hier können die anwesenden Russen vielleicht was zu schreiben.
    Also der Betreiber von Muslimmarkt Yavuz Özoğuz, der Türke mit schiitischem Glauben, der ganz begeistert vom Iran ist, berichtet seit einigen Jahren (seit dem Ukrainekrieg um genau zu sein) von Alexander Dugin und wie er als russisch-orthodoxer Christ den Schulterschluss geistlich im Iran mit den Schiiten gegen den nihilistischen Westen sucht. Dugin ist auch den Pilgerweg von Özoğuz gegangen, den da manche Schiiten im Irak machen. Ich kenne mich da allerdings nicht genau aus.

    Dieses Bündnis ist also zwischen dem Iran und Russland nicht nur politisch, wie das Manöver jetzt, sondern auch geistlich rückt man zusammen.

  5. #89695
    Mitglied Benutzerbild von HerrMayer
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Jony Beitrag anzeigen
    Guter Beitrag, allerdings, und wenn ich mich nicht ganz irre, hat Putin den demonstrativ-politischen Schulterschluss mit dem orthodoxen Klerus nicht sofort gesucht. Man möge mich berichtigen aber ich würde das eher so zum Ende der 0er datieren.
    Ich meine auch erst in letzter Zeit eine konsequentere Auslegung und Umsetzung der christlichen, speziell orthodoxen Ethik in der russischen Gesellschaft zu beobachten. Und zwar in einer Weise, wie es sie vor Corona nicht gegeben hat. Hier können die anwesenden Russen vielleicht was zu schreiben.
    Ich kenne kaum ein anderes westliches Volk, was so gottlos ist wie die Deutschen.
    Inzwischen auch wertelos und verkommen.

    Skandinavier vielleicht.

    Selbst die US Amerikaner haben mehr mit Gott am Hut und sind sehr christlich.
    Polen war im Kommunismus und ist katholisch geblieben.

    In den USA sagt man ständig God bless, in Russland Богблагословиттебя.

    Wer sagt schon, Gott segne dich, noch in Deutschland?
    Kaum einer, ausser meiner Wenigkeit.

    Vielleicht noch in Bayern.
    Und dann glotzen sie einen noch doof an.

    Im katholischen Österreich oder in Polen ist es erheblich besser.

    Zu deiner Frage: Wer in diesen Zeiten nicht zu Gott geht und im Gespräch mit Gott steht, ist eine bedauernswerte arme Sau. Die Russen tun es, die US Amerikaner tun es, aber die Deutschen?

    Alleine eure Präsidenten.



    Sowas von gottlos, da muss ich immer sofort würgen.

    Wie konnte es nur soweit mit euch kommen???

  6. #89696
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Jony Beitrag anzeigen
    Guter Beitrag, allerdings, und wenn ich mich nicht ganz irre, hat Putin den demonstrativ-politischen Schulterschluss mit dem orthodoxen Klerus nicht sofort gesucht. Man möge mich berichtigen aber ich würde das eher so zum Ende der 0er datieren.
    Ich meine auch erst in letzter Zeit eine konsequentere Auslegung und Umsetzung der christlichen, speziell orthodoxen Ethik in der russischen Gesellschaft zu beobachten. Und zwar in einer Weise, wie es sie vor Corona nicht gegeben hat. Hier können die anwesenden Russen vielleicht was zu schreiben.
    Also bei Religion und Putins Amtszeit weiß ich das ehrlich gesagt nicht genau, aber bei der Bekämpfung der Homosexuellendekadenz kann ich das ganz genau sagen.

    Das ging nicht von Putin aus, sondern vom russischen Volk. Jelzin hat um 1993 Homosexualität insofern entkriminalisiert, dass man nicht mehr im Knast landete, aber man landete noch im Irrenhaus. 1999 hat er auch Homosexualität von der Liste der Geisteskrankheiten gestrichen, es war also voll legal und man konnte es ausleben, ohne staatliche Repressionen fürchten zu müssen. Seine letzte Amtshandlung sozusagen, Russland voll verwestlicht.
    Putin hat da auch gar nichts in den ersten Jahren gegen gemacht.
    2006 gab dann den ersten CSD in Moskau, also noch vor Putins Bruch mit dem Westen auf der Münchener Sicherheitskonferenz 2007. Wir alle kennen diesen ersten CSD, Volker Beck bekam da sein blutiges Auge verpasst!
    Das ging von den Moskauern aus, nicht von der Polizei.
    Man sieht, es war voll legal, der Staat hat nichts dagegen getan, dass die Schwuchtel da ihre Paraden machten. Ich weiß noch, wie im TV die Perversen ankündigten, dass man das Volk schon noch weich bekommen werde, die Moskauer werden das schon noch irgendwann akzeptieren. Man kündigte an, nächstes Jahr noch einen größeren CSD zu organisieren. Und dann kam der Bruch von Putin mit dem Westen.
    Erst da hat er die Ablehnung der Homosexualität des Volkes sich zu nutze gemacht, um es auf einen antiwestlichen Kurs zu bringen. Da wird sicher das orthodoxe Christentum ihm als ein hilfreiches Werkzeug dabei nützlich erschienen sein, diese Tendenzen zu verstärken. Aber wie gesagt, ich weiß dazu über seine Herrschaft in der Anfangszeit nichts in dem Aspekt.

  7. #89697
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Schloss Beitrag anzeigen
    Man kann den Begriff "Gott" auch mit "Wirklichkeit", "Natur", "universelle Wahrheit oder besser Wahrhaftigkeit" (russisch: Istina) ersetzen. Sowohl die maurerisch-transhumanistischen Kommunisten, die den "neuen Menschen" planten und ihn per Deklaration befreien wollten von seinen natürlichen menschlichen Schwächen - als auch das heutige wertewestliche Weltbild in noch extremerer Form (defacto satanistische Verdrehung von Wirklichkeit und Natur - von CO2-Schwindel bis Gendergaga) - sind "abgehoben" von der Realität, um nicht zu sagen leben in einer Anti-Realität.

    Einer der Sprüche der russischen Truppen lautet: "Prawda za nami" - "Die Wahrheit ist mit uns" ... Das trifft es glaube ganz gut. Weil auf "Gott" haben sich in der Vergangenheit immer alle Seiten berufen, egal wie teuflisch die Handlungen waren.

    Die konservativen Werte - russische Erde, Familie, Religion - sind "wahrhaftige" Werte, die Russland gegen die PR-Weltmeister aus dem Westen auf lange Sicht belohnen werden.
    Zitat Zitat von Jony Beitrag anzeigen
    Guter Beitrag, allerdings, und wenn ich mich nicht ganz irre, hat Putin den demonstrativ-politischen Schulterschluss mit dem orthodoxen Klerus nicht sofort gesucht. Man möge mich berichtigen aber ich würde das eher so zum Ende der 0er datieren.
    Ich meine auch erst in letzter Zeit eine konsequentere Auslegung und Umsetzung der christlichen, speziell orthodoxen Ethik in der russischen Gesellschaft zu beobachten. Und zwar in einer Weise, wie es sie vor Corona nicht gegeben hat. Hier können die anwesenden Russen vielleicht was zu schreiben.
    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Also bei Religion und Putins Amtszeit weiß ich das ehrlich gesagt nicht genau, aber bei der Bekämpfung der Homosexuellendekadenz kann ich das ganz genau sagen.

    Das ging nicht von Putin aus, sondern vom russischen Volk. Jelzin hat um 1993 Homosexualität insofern entkriminalisiert, dass man nicht mehr im Knast landete, aber man landete noch im Irrenhaus. 1999 hat er auch Homosexualität von der Liste der Geisteskrankheiten gestrichen, es war also voll legal und man konnte es ausleben, ohne staatliche Repressionen fürchten zu müssen. Seine letzte Amtshandlung sozusagen, Russland voll verwestlicht.
    Putin hat da auch gar nichts in den ersten Jahren gegen gemacht.
    2006 gab dann den ersten CSD in Moskau, also noch vor Putins Bruch mit dem Westen auf der Münchener Sicherheitskonferenz 2007. Wir alle kennen diesen ersten CSD, Volker Beck bekam da sein blutiges Auge verpasst!
    Das ging von den Moskauern aus, nicht von der Polizei.
    Man sieht, es war voll legal, der Staat hat nichts dagegen getan, dass die Schwuchtel da ihre Paraden machten. Ich weiß noch, wie im TV die Perversen ankündigten, dass man das Volk schon noch weich bekommen werde, die Moskauer werden das schon noch irgendwann akzeptieren. Man kündigte an, nächstes Jahr noch einen größeren CSD zu organisieren. Und dann kam der Bruch von Putin mit dem Westen.
    Erst da hat er die Ablehnung der Homosexualität des Volkes sich zu nutze gemacht, um es auf einen antiwestlichen Kurs zu bringen. Da wird sicher das orthodoxe Christentum ihm als ein hilfreiches Werkzeug dabei nützlich erschienen sein, diese Tendenzen zu verstärken. Aber wie gesagt, ich weiß dazu über seine Herrschaft in der Anfangszeit nichts in dem Aspekt.
    Wie angenehm... wenn Foristen in die anspruchsvolle Kontroverse gehen ohne sich anzupissen oder zu beweihräuchern.
    Lese ich gerne!
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  8. #89698
    Mitglied Benutzerbild von HerrMayer
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Ich denke in Deutschland regiert der Okkultismus und das fing mit dieser Thule Gesellschaft an.
    Das sind böse dunkele Mächte, die dort herrschen.

    Ich sehe den Verfall auf geistiger und göttlicher Ebene.
    Muss ich mal mehr dazu lesen, warum die alle so gottlos in Deutschland geworden sind.

    Fahre ich in den Balkan, dort finde ich viele gläubige Christen und Moslems.
    Mittlerweile komme ich als Christ mit Moslems besser klar als mit Deutschen.

  9. #89699
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Also der Betreiber von Muslimmarkt Yavuz Özoğuz, der Türke mit schiitischem Glauben, der ganz begeistert vom Iran ist, berichtet seit einigen Jahren (seit dem Ukrainekrieg um genau zu sein) von Alexander Dugin und wie er als russisch-orthodoxer Christ den Schulterschluss geistlich im Iran mit den Schiiten gegen den nihilistischen Westen sucht. Dugin ist auch den Pilgerweg von Özoğuz gegangen, den da manche Schiiten im Irak machen. Ich kenne mich da allerdings nicht genau aus.

    Dieses Bündnis ist also zwischen dem Iran und Russland nicht nur politisch, wie das Manöver jetzt, sondern auch geistlich rückt man zusammen.
    Deswegen ist ja auch öffentliche Koranverbrennung in Russland verboten.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt:
    Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation

  10. #89700
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Deswegen ist ja auch öffentliche Koranverbrennung in Russland verboten.
    Ganz ehrlich, dass ist auch alberne Provokation. Schweden ist deswegen erst vor ein paar Tagen in die NATO gekommen, weil da ein christlicher Iraker meinte, seinen persönlichen Feldzug in dem Land gegen die ganze islamische Welt führen zu müssen.

    Hat nur Stress bewirkt, niemand ist aber abgeschoben worden (was er als Iraker auch eher nicht will).

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