Es gibt keinen Deep State - jedenfalls nicht in dieser von den Verschwörungsapologeten erlogenen Dimension.
Dass Putin und Trump das anders sehen ist dem geschuldet, dass sie selbst Teil dieser Desinformationskampagnen sind.
Putin und Trump lügen, sobald sie den Mund aufmachen.
Aber natürlich sind es nur die anderen Politiker, die ihr als Lügenbolde ausgemacht habt... die beiden vorgenannten "Staatsmänner" sagen im Gegensatz dazu immer die Wahrheit...
Natürlich.
Putin hat wohl auch einen seiner bekannten historischen Monologe geführt und die Geschichte Russlands seit 862 ausgebreitet.
Carlson verlor schon den Überblick.
Wladimir Putin: Soweit ich weiß, wurden Sie ursprünglich in Geschichte ausgebildet?
Tucker Carlson: Ja.
Wladimir Putin: Wenn es Ihnen also nichts ausmacht, werde ich nur 30 Sekunden oder eine Minute Ihrer Zeit in Anspruch nehmen, um Ihnen einen kleinen historischen Hintergrund zu geben.
Tucker Carlson: Bitte sehr.
Wladimir Putin: Schauen wir uns an, woher unsere Beziehung zur Ukraine kommt. Woher kommt die Ukraine?
Der russische Staat wurde im Jahr 862 als Zentralstaat gegründet. Dieses Jahr gilt als das Gründungsjahr des russischen Staates, denn in diesem Jahr luden die Bürger von Nowgorod (einer Stadt im Nordwesten des Landes) Rurik, einen Warägerfürsten aus Skandinavien, zur Herrschaft ein. Im Jahr 1862 feierte Russland den 1000. Jahrestag seiner Staatlichkeit, und in Nowgorod gibt es eine Gedenkstätte, die dem 1000-jährigen Bestehen des Landes gewidmet ist.
Im Jahr 882 kam Ruriks Nachfolger Fürst Oleg, der eigentlich die Rolle des Regenten bei Ruriks jungem Sohn spielte, da Rurik zu diesem Zeitpunkt bereits gestorben war, nach Kiew. Er verdrängte zwei Brüder, die offenbar einst Mitglieder von Ruriks Truppe gewesen waren. So begann sich Russland mit zwei Machtzentren, Kiew und Nowgorod, zu entwickeln.
Das nächste, sehr wichtige Datum in der Geschichte Russlands war 988. Dies war die Taufe Russlands, als Fürst Wladimir, der Urenkel Ruriks, Russland taufte und die Orthodoxie, das östliche Christentum, annahm. Von diesem Zeitpunkt an begann der zentralisierte russische Staat zu erstarken. Und warum? Weil es ein einziges Territorium gab, integrierte wirtschaftliche Beziehungen, ein und dieselbe Sprache und, nach der Taufe Russlands, denselben Glauben und dieselbe Herrschaft des Fürsten. Der zentralisierte russische Staat begann Gestalt anzunehmen.
Bereits im Mittelalter führte Fürst Jaroslaw der Weise die Thronfolge ein, doch nach seinem Tod wurde sie aus verschiedenen Gründen kompliziert. Der Thron ging nicht direkt vom Vater auf den ältesten Sohn über, sondern vom verstorbenen Fürsten auf seinen Bruder und dann auf dessen Söhne in verschiedenen Linien. All dies führte zu einer Zersplitterung und dem Ende der Rus als einheitlichem Staat. Das war nichts Besonderes, das Gleiche geschah damals in Europa. Doch der zersplitterte russische Staat wurde eine leichte Beute für das zuvor von Dschingis Khan geschaffene Reich. Seine Nachfolger, namentlich Batu Khan, kamen nach Rus, plünderten und zerstörten fast alle Städte. Der südliche Teil, zu dem übrigens auch Kiew und einige andere Städte gehörten, verlor einfach seine Unabhängigkeit, während die nördlichen Städte einen Teil ihrer Souveränität bewahrten. Sie mussten zwar Tribut an die Horde zahlen, aber sie konnten einen Teil ihrer Souveränität bewahren. Und dann begann sich ein einheitlicher russischer Staat zu bilden, dessen Zentrum in Moskau lag.
Der südliche Teil der russischen Länder, einschließlich Kiews, wurde allmählich von einem anderen „Magneten“ angezogen – dem Zentrum, das sich in Europa bildete. Dies war das Großfürstentum Litauen. Man nannte es sogar das litauisch-russische Herzogtum, weil die Russen einen bedeutenden Teil der Bevölkerung ausmachten. Sie sprachen die altrussische Sprache und waren orthodox. Doch dann kam es zu einer Vereinigung, der Vereinigung des Großfürstentums Litauen mit dem Königreich Polen. Einige Jahre später wurde eine weitere Union unterzeichnet, diesmal jedoch bereits im religiösen Bereich. Einige der orthodoxen Priester wurden dem Papst unterstellt. So wurden diese Länder Teil des polnisch-litauischen Staates.
„Vergebliches Bemühen um Polonisierung“
Jahrzehntelang bemühten sich die Polen um die „Polonisierung“ dieses Bevölkerungsteils: Sie führten dort ihre Sprache ein und versuchten, die Idee zu verankern, dass diese Bevölkerung nicht wirklich Russen sei, sondern „Ukrainer“, weil sie am Rande (u kraya) lebten. Ursprünglich bedeutete das Wort „Ukrainer“, dass eine Person am Rande des Staates, in der Nähe des Randes, lebte oder im Grenzdienst tätig war. Es bezeichnete keine bestimmte ethnische Gruppe.
Die Polen versuchten also auf jede erdenkliche Art und Weise, diesen Teil der russischen Gebiete zu polonisieren, und behandelten ihn tatsächlich ziemlich hart, um nicht zu sagen grausam. All das führte dazu, dass dieser Teil der russischen Gebiete begann, für seine Rechte zu kämpfen. Sie schrieben Briefe nach Warschau, in denen sie die Einhaltung ihrer Rechte und die Erteilung von Aufträgen, auch an Kiew, forderten…
Tucker Carlson: Ich bitte um Verzeihung, können Sie uns sagen, in welchem Zeitraum… Ich verliere den Überblick, wo in der Geschichte wir uns befinden?
Wladimir Putin: Es war im 13. Jahrhundert.
Jetzt werde ich erzählen, was später geschah, und die Daten nennen, damit es keine Verwirrung gibt. Und 1654, sogar noch etwas früher, wandten sich die Menschen, die die Autorität über diesen Teil der russischen Gebiete innehatten, an Warschau, ich wiederhole, sie verlangten, dass ihre Rechte beachtet werden, dass sie ihnen Herrscher russischer Herkunft und orthodoxen Glaubens schicken. Als Warschau ihnen nicht antwortete und ihre Forderungen zurückwies, wandten sie sich an Moskau, so dass Moskau sie abholte.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Na ja ich muss ehrlich sagen man kann erkennen welch Geistes Kind du bist und ich muss dir eins sagen dass diese NATO dass diese europäische Union mit ihrer Expansion uns nicht im geringsten irgendwo nützt nicht im geringsten irgendwo friedvoller ist ich wünsche mir nicht mehr als Frieden und Wohlstand aber das ist ja mit Leuten wie euch nicht möglich weil ihr habt es ungefähr so drauf wie diese Strack zimmermann wir sind mächtig wir haben Geld wir werden sieben dieser kleine Russen Spinner soll sich mal nicht haben er wird ja verlieren ich kann dir nur eins sagen wir verlieren heute bereits mit diesen Energie Sanktionen und die USA scheißt sich einen Dreck um uns und ich frage mich warum du so eine Ami nutte bist obwohl die USA uns in Wirklichkeit schadet und nicht Russland.
Wo bleibt denn jetzt das amerikanische LNG Gas ?
Das Russengas war uns sicher
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Allein die Tatsache, dass Putin Tucker Carlson ein 2 stuendiges Interview gegeben hat, um US-Waehler zu beeinflussen, zeigt mir, dass er Trump in Verhandlungen den USA entgegenkommen koennte.
Waere er auf eine totale Konfrontation mit den USA aus und wuerde er in der Ukraine nur einen Diktatfrieden anpeilen, wuerde fuer mich das Interview wenig Sinn ergeben. Dann haette er darauf von vornherein total verzichten koennen.
Ich habe mich nach dem Motiv fuer das Interview bei Putin gefragt.
Mir zeigt das eher, dass Putin schon eine Loesung gemeinsam mit den USA suchen moechte.
Nach einer totalen Konfrontation Russlands gegen die USA schaut das nicht aus.
Putin moechte m.E. einen Ausweg aus der Krise finden.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)


.. das Beste am Norden .. sind die Quallen .....>>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...
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