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In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)
Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. (Wolodymyr Selenskyj)
Igno: Dr.Mittendrin, Flaschengeist, Politikqualle, Hr.Mayer
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Wenn man in der DDR gelebt hat, denkt man wohl, man könne jedes kommende System überleben...
Die Menschen in Orwells Roman 1984 dachten auch, sie könnten unter Überwachung und Sklaverei leben.
Bis es dann mal schiefgeht und das System den Fokus auf Einzelne richtet.....
Aus dem Iran sind 20 Millionen Perser ausgewandert, die der Herrschaft des Gottesstaates entgehen wollten.
Die Ukrainer haben bestimmt nicht damit gerechnet, so wenig Unterstützung aus dem einstigen Westen zu erhalten, der heute in Deutschland BRDDR heißt....
In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
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Richtig, du verstehst es nicht, wie du beim Thema Russland praktisch gar nichts verstehst. Alleine schon das Wollen. Das Nato-Regime in Kiew ist nicht in der Position irgendwas zu wollen, es ist kein Subjekt sondern ein künstlich geschaffenes Objekt. Welches dazu da ist eine Aufgabe zu erfüllen und dazu beliebig viele Ukrainer buchstäblich zu opfern.
Derzeit sind wir bei etwa 500k toten Ukrainern angekommen und das ist euch offensichtlich nicht einmal annähernd genug. So sehen die westlichen Werte in der Realität aus und einige Tausend km weiter kann man ein ganz ähnliches Bild beim Barbarenstaat Israel beobachten. Und so sahen die westlichen Werte in der Realität schon immer aus. Durch die ganze Geschichte waren die sogenannten westlichen Staaten die mit Abstand am blutrünstigsten, egal ob es die eigene Bevölkerung oder gegenüber den Feinden ist. Und weil es so ist, müsst ihr eure eigenen Eigenschaften stets auf eure Feinde projizieren.
Geändert von Nicht Sicher (18.01.2024 um 22:59 Uhr)
"Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
"Der Westen ist das Imperium der Lügen" - Putin
“Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." - Goethe
Danke für den Bericht.
Erinnert mich an eine Doku über die USA, wo US-LNG-Firmen auf den als heilig geltenden Böden und Gegenden der Ur-Einwohner, LNG-Gas fracken und das Grundwasser und die Gegend mit Methan-Gas verseuchen. Die Kinder alle krank mit Leukämie oder anderen Krebs. Die Human-Natives versuchen sich dagegen zu wehren, haben aber gleich eine Armada von Rechtsanwälten der LNG-Firmen am Hals.
Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#
Gedicht-Analyse
Der Autor des Gedichts „Rußland“ ist Kurt Tucholsky, ein bekannter deutscher Journalist, Schriftsteller und Sozialist. Tucholsky wurde 1890 geboren und starb 1935, somit kann das Gedicht der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zugeordnet werden, einer Zeit politischer Umbrüche und des Aufstiegs des Kommunismus in Europa.
Auf den ersten Anschein ist dieses Gedicht eine nachdrückliche und scharfsinnige Kritik an Russland und den dort herrschenden politischen Zuständen. Es spiegelt die damals in der westlichen Welt verbreiteten Ansichten über Russland wider und legt dabei eine satirische Schärfe an den Tag.
Die erste Strophe berichtet von einem Russland, das in Chaos und Anarchie versinkt, sobald es unter kommunistischer Herrschaft weitermacht. Die Rufe des lyrischen Ichs rufen zur Vorsicht auf und zeigen ein Bild von fehlender Ordnung und Zerstörung.
In der zweiten Strophe ändert sich jedoch der Ton des Gedichts und man wird mit einem Russland konfrontiert, das unter dem Fünfjahresplan Fortschritte macht. Nichtsdestotrotz hält die Warnung des lyrischen Ichs weiter an: wenn Russlands Modell Erfolg hat, könnte es auch auf westliche Länder übergreifen.
Die Abschließenden Verse des Gedichts zeigen, wie Russland immer noch als Bedrohung betrachtet wird - obwohl es jetzt erfolgreich scheint, gibt es noch immer Gefahr, und das Selbstbild des Westens wird durch den Vergleich mit Russland auf die Probe gestellt.
In Bezug auf die Form und die Sprache des Gedichts folgt Tucholsky keinem festen Reimschema. Die Wiederholung von „Rußland“ am Ende jeder Strophe schafft jedoch einen Rhythmus und zieht das Thema des Gedichts - die Wahrnehmung Russlands - konsequent durch den gesamten Text. Tucholsky nutzt harte, ungeschönte Wortwahl und schafft damit eine bedrohliche Stimmung.
Zusammengefasst verdeutlicht das Gedicht „Rußland“ von Kurt Tucholsky die polarisierte Sicht auf Russland im frühen 20. Jahrhundert. Es stellt sowohl ein von Unruhen geplagtes Land als auch einen aufstrebenden kommunistischen Staat dar und zeigt die westliche Angst und Unsicherheit hinsichtlich beider Aspekte auf. Tucholskys Gedicht ist eine lebendige Reflexion der damaligen politischen Landschaft und der damit verbundenen Ängste und Spannungen.
Du bist und bleibst ein geistig und zeitlich zurückgebliebener Volltrottel
Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#
Man beachte die Parallelen der Invasoren in Nordamerika und in Palästina:
Beide gründen auf der perversen Verherrlichung von Gewalt, Völkermord und Landraub im Alten Testament.
Die Juden bilden in Palästina ein gefährliches Krebsgeschwür, die Weißen haben die USA zu des Devils own Country gemacht!
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