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Thema: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

  1. #681
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Sehr fortschrittliche Leute dort, welche den Subventions Betrug beenden
    Da ging es nicht um Subventionen,
    sondern nur um wenige Stellplätze, die dann wohl was kosten sollen.

    In NOR sind einige eVorteile auch schon gestrichen worden,
    zB das Fahren auf der Busspur,
    es sind mttlweile einfach ZU VIELE E-AUTOS dafür da!
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  2. #682
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Da ging es nicht um Subventionen,
    sondern nur um wenige Stellplätze, die dann wohl was kosten sollen.

    In NOR sind einige eVorteile auch schon gestrichen worden,
    zB das Fahren auf der Busspur,
    es sind mttlweile einfach ZU VIELE E-AUTOS dafür da!
    Und bei uns zuhause ist mal wieder eine Kerze abgebrannt, und in China der Reis ...
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


  3. #683
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Es gibt halt Menschen wie Dich, welche im Wolkenkuckucksheim leben und sich dann mit allerlei Märchen vor dem Rest der Menschheit rechtfertigen müssen warum man recht hat (auch wenn der Rest der ausserdeutschen Mehrheit in der Welt dies anders sieht) um nicht zugeben zu müssen, dass das Wolkenkuckucksheim schon längstens zur abruchreifen Ruine verkommen ist.

    Ich beschreibe Realitäten und da Du den Realitäten nicht widersprechen kannst geschweige dies Deine Behautpung dann noch mit belastbaren Zahlen unterfüttern könntest kommen eben Deine "Nebenkriegsschauplätze".

    Noch ein Wort zu der Wasch- / Spülmaschine - noch ist es so, dass die Masse det deutschen Versicherungsverträge Klauseln der grobe Fahrlässigkeit in Schadensfällen enthält (und dies auch in der Masse der Gerichts so gesehen wird) wenn man denn das Haus für längere Zeit verlässt, während die Wasch- / Spülmaschine läuft. Das mag man jetzt bemängeln, kritisieren, verbesserungswürdig befinden - das ist die aktuelle Realität im Versicherungsrecht. Aber was kümmert Einen wie Dich die Realität

    Darin unterscheidet sich der Bedenkenträger (also ich) fundamental von Dir - bevor ich diese Möglichkeit eröffne passe ich geltendes Recht und die daraus resultierende Rechtssprechung an - Du aber nimmst es zumindest billigend in Kauf dass Menschen auf tausenden, zehntausenden von Euros Schaden sitzen bleiben, weil Du denen de facto erzählst - lsst Eure Maschinen ruhig laufen, Ihr seid ja versichert (davon aber offentsichtlich absolut keine Ahnung hast). Der Eine (also ich) hat die Intension Schaden abzuwenden - der Andere (also Du) nimmst billigen in Kauf dass andere Menschen zu Schaden kommen und vielleicht daraus ein finanzieller Ruin resultiert.
    Mir wird immer schlechter. Der Bedenkenträger ist auch ein Schwarzseher und Teufel-an-die-Wand-Maler, wie er im Buche steht. Wieso drehst du nicht gleich auch noch das Wasser ab, nachdem die Wasch- oder Spülmaschine fertig ist? Alles andere wäre ja wohl völlig verantwortungslos.
    Shut your mouth and open your heart (Elvis Presley, A little less conversation, more action)

  4. #684
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    ....und was ändert dies nun daran, dass (im Jahresmittel) um 1 KWh Strom zu "ernten" in Summe rund 10KW an Leistung notwendig ist...da kannst Du Dir die Welt noch so schön rechnen, der Wirkungsgrad einer PV-Anlage, gemessen an der installierten Leistung, ist verheerend schlecht. Dieser schlechte Wirkungsgrad hat in der Gesamtbetrasachtung (gut, man muss dazu schon in der Lage weiter als bis zum eigenen Tellerrand zu schauen) natürlich direkten Einfluß auf den Wirkungsgrad eines batterieelektrischen Kraftfahrzeuges und rechnet man dann noch die Ladeverluste hinzu ist der reale (nicht fiktive) Wirkungsgrad der batterieelektrischen Kfz-Mobilität erschreckend schlecht.

    Eine ganz andere Sache wäre, würde man den Strom in Deutschland mittels Wasserkraft (also wie die Norweger) gewinnen können - CO2-Fußabdruck je KWh Strom exrobitant besser als bei Strom aus Windkraft oder Sonnenenergie und dadurch, dass man je installierte KW-Leistung deutlich über 90% an KWh Strom erzeugen kann (rechnen wir Wartung und Reparatur und ggf. Hochwasser mit ein dürften immer noch 75% im Jahresmittel zusammenkommen) sähe die Rechnung ganz anders aus. Nur, man versenkt in Deutschland ja hunderte von Mrd. an Euros in der Wind- und Sonnenenergie und verhilft den privilegierten Haus- und Grundgesitzern zu dreistelligen Mrd-Betragen an Gewinnen, anstatt sich um eine Energieversorgung zu kümmern, welche nicht von Faktoren abhängig ist, welche der Mensch nicht beeinflußen kann.
    Gutes Beispiel mit der Wasserkraft. Kurioserweise fiel mir das spontan ein, bevor ich den zweiten Absatz las: Wie viele 1000 qkm² braucht ein Wasserkraftwerk am Stausee, und wie viele km Gefälle und Reibungsverluste haben die Wassertropfen da schon hinter sich, bevor sie durch die Turbine gehen? Merkst du, wie bescheuert so ein Vergleich ist?

    Wenn die Sonne scheint, scheint sie sowieso im Überfluss. Da ist der Wirkungsgrad fast schon völlig schnuppe. Da sollte man sich lieber mal über den Wirkungsgrad eines Verbrenners Gedanken machen, der im Schnitt 90% in Wärme umwandelt, wenn man die ganze Produktionskette betrachtet.
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  5. #685
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Vorab - eine PV-Anlage, deren Module sich so ausrichten, dass die Sonneneinstrahlung zu einer Leistung nahe 100% der installierten Leistung führen ist kein Hexenwerk, auch keine Magie noch nicht realisierte Zukunftsmusik - sondern simpelste Technik, welche wphl schon die alten Ägypter kannten. Die haben dies vielleicht noch händsich betrieben, heute könnte man dies über (elektrische) Stellmotoren darstellen - nur, ist halt verdammt teuer und wartungsintensiv.

    Richtig ist, ich halte dies Form der Energiegewinnung für antiquiert und längst überholt, weil man damit aktuell keine sichere Energieversorgung darstellen kann und auch in der Zukunft nicht können wird....bestenfalls also eine Nischentechnik sein wird.
    Ja, so denken hier auch noch 80-jährige: "Handys? Um Gottes Willen! Es gibt hier unten im Dorf ein Funkloch! Und das hat mein Sohn schon auf der Autobahn erlebt! Also ist die ganze Technik doch noch längst nicht ausgereift!" Komischerweise dachten die früher bei UKW-Radios und Rauschen aber nie so. Da waren die ja noch jung, und nicht so verkalkt.

    Eigentlich rede ich mit solchen Menschen gar nicht mehr.
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  6. #686
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Ja, so denken hier auch noch 80-jährige: "Handys? Um Gottes Willen! Es gibt hier unten im Dorf ein Funkloch! Und das hat mein Sohn schon auf der Autobahn erlebt! Also ist die ganze Technik doch noch längst nicht ausgereift!" Komischerweise dachten die früher bei UKW-Radios und Rauschen aber nie so. Da waren die ja noch jung, und nicht so verkalkt.

    Eigentlich rede ich mit solchen Menschen gar nicht mehr.
    Auf 80 habe ich ja den BläckkForrester geschätzt,
    geistig festgefahren,
    alt.
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  7. #687
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Mir wird immer schlechter. Der Bedenkenträger ist auch ein Schwarzseher und Teufel-an-die-Wand-Maler, wie er im Buche steht. Wieso drehst du nicht gleich auch noch das Wasser ab, nachdem die Wasch- oder Spülmaschine fertig ist? Alles andere wäre ja wohl völlig verantwortungslos.
    Waschmine jibbet nicht und Spülmaschine - ich wüsste jetzt nicht, wann ich diese zuletzt benutzt haben sollte.

    Nur, der finanzielle Aspelt ist ja nur ein Apskekt - wenn Dir heute ein Schlauch platzt und (Teile) Deiner Wohnung flutet, dann viel Spaß bei der Suche nach einem Handwerker, welcher einen entsprechenden Wasserschaden denn auch beheben kann und will. So lange nix passiert, so what - wenn aber etwas passiert bist Du der Angeschissene und ich habe in meinem langen Leben im Familien- und Freundeskreis zuviel erlebt um zu sagen - passiert Nie nicht.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  8. #688
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Waschmine jibbet nicht und Spülmaschine - ich wüsste jetzt nicht, wann ich diese zuletzt benutzt haben sollte.

    Nur, der finanzielle Aspelt ist ja nur ein Apskekt - wenn Dir heute ein Schlauch platzt und (Teile) Deiner Wohnung flutet, dann viel Spaß bei der Suche nach einem Handwerker, welcher einen entsprechenden Wasserschaden denn auch beheben kann und will. So lange nix passiert, so what - wenn aber etwas passiert bist Du der Angeschissene und ich habe in meinem langen Leben im Familien- und Freundeskreis zuviel erlebt um zu sagen - passiert Nie nicht.
    Ja und? Wo steht denn, dass im Leben so was auf gar keinen Fall passieren darf? Zum Glück wurde in meiner Familie nicht so hasenfüßig erzogen. Liegt wohl daran, dass wir vom Opa an Unternehmer waren. Was warst du denn? Ein Beamtenkind?
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  9. #689
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Von "Wir haben kein Stromproblem"
    zu
    "Die Zeit der billigen Energie ist vorbei" in nur neun Monaten.

    Wir haben eine Regierung von Horror-Clowns.
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  10. #690
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Ja, so denken hier auch noch 80-jährige: "Handys? Um Gottes Willen! Es gibt hier unten im Dorf ein Funkloch! Und das hat mein Sohn schon auf der Autobahn erlebt! Also ist die ganze Technik doch noch längst nicht ausgereift!" Komischerweise dachten die früher bei UKW-Radios und Rauschen aber nie so. Da waren die ja noch jung, und nicht so verkalkt.

    Eigentlich rede ich mit solchen Menschen gar nicht mehr.
    Bei Oliver verstehe ich seine Einstellung - ist er doch Nutznießer des aktuellen Systems und ich gehe davon aus, bei Dir ist es nicht viel Anders.

    Ob Ihr Beiden dann noch so redet, wenn nicht nur vereinzelt deutsche Firmen ins Ausland abwandern (wie aktuell), sondern ein größerer bis großer Exodus stattfinden wird, weil überall in der Welt nicht nur Energie deutlich günstiger ist wie in Deutschland, sondern man in Deutschland die Bürger mit immer neuen Steuern und Abgaben überziehenb´ muss um Firmen überhaupt noch in Deutschland zu halten (oder 10 Mrd. hinzulegen, damit eine Firma überhaupt kommt) wird sich weisen.

    Deutschland war einstmals Leitmarkt und Benchmark in vielen industriellen Bereichen - teilweise hat man diese Industrien politisch gewollt zerstört bzw. ist daran diese zu zerstören (Kernenergie, Kohletagebau), teilweise war es politisches Unvermögen (ausländische Industrie mit Steuermitteln zu subventioniert, während die Deutschlend die eigene Industri den Bach ´runter ging), teilweise war es unternehmerische Fehlentscheidungen und immer öfters ein Teil der Bevölkerung, weil man nicht in der Lage ist über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und sich für den Nabel der Welt hält..

    Dass NIEMAND in der Welt dem deutschen Weg der Energieversorgung zu folgen scheint bzw. folgt, das verwundert nur ideologische Hardliner wie Dich und Oliver, welche Ihre Vorteile aus dem implementierten System zum eigenen Vorteil und Nachteil des Landes ziehen. Daher wird auch jede Alternative, welche die eigenen Pfürnde schmälern kjönnte, abgelehnt.
    Dass auch NIEMAND, nicht einmal China, der Welt alle Chips auf den batterieelektrischen Antrieb setzt - auch da wird das warum nicht hinterfragt. Dass auch die großen Player im Kfz-Sektor, sei es Toyota, sei es die Hyundai-Group, sei es Ford oder GM oder wie die außereuropäischen Hersteller noch so alle heißen zumindest auf nicht absehbare Zeit mindestens zweigleisig fahren wollen und werden wundert auch Niemand, oder?

    Was mich von Dir fundamental unterscheidet ist - ich bin kein Lemmling, der irgend einer Blase hinterher rennt - ich habe den Kopf auch nicht auf den Schultern, dass es mir nicht in den Hals regnet - und ich weiß auch, dass der pure Egoismus mir am Ende mehr Schaden zufügen wird als der Nutzen, welcher mir daraus kurzfridstig erwächst - ebenso halte ich mich nicht für cleverer als der Rest der Welt (Eure am deutschen Wesen soll die Welt genesen-Mentalität war noch nie meins) - vor allem aber denke ich Dinge von Anfang bis zum Ende um nicht mittendrin plötzlich feststellen zu müssen - ups, so geht es ja gar nicht und ich habe mich verrannt.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

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