Ohne zu wissen, was nach der Schließung der Seniorenrinrichtung passiert, erahnt man, wer danach nach topp Sanierung dort einzieht. Für alte gebrechliche biodeutsche Menschen, jenseits der 80, ist kein Geld mehr da, es rechnet sich nicht mehr.
Zitat :
Schließung statt Sanierung – diese Entscheidung führte in der Vergangenheit auch in anderen Bezirken zum Aus von Pflegeeinrichtungen. Erst im August musste ein Neuköllner Pflegeheim des Diakoniewerks Simeon schließen, weil kein Geld für die Sanierung da war. Das Haus wurde verkauft und soll nach der Sanierung für 300 Flüchtlinge zur Verfügung stehen. Auch an der Müllerstraße in Wedding sind im März in das ehemalige Pflegeheim der Johannisstift-Diakonie 294 Flüchtlinge gezogen.
Man behauptet zwar :
In Grunewald gibt es offenbar andere Pläne. Wie das Bezirksamt und das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) auf Nachfrage mitteilten, ist eine Nutzung als Flüchtlingsheim nicht bekannt. Sozialstadtrat Arne Herz (45, CDU): „Nach informeller Kenntnis finden Verhandlungen mit einer den Betrieb übernehmenden Stiftung statt.“
Aber wir werden ja sehen, was mit der Einrichtung passiert !
[Links nur für registrierte Nutzer]



Mit Zitat antworten





