Völliger Unfug. Es gibt bisher auch nach über 10 Jahren kein Verfahren dazu. Beleg: [Links nur für registrierte Nutzer]
Die üblichen Lügen ("Alles wiederverwertbar"), Ungenauigkeiten, absichtliche Falschaussagen durch Weglassen usw. im YT-Müll-Video.Kritiker des Einschmelzens verweisen vor allem auf den hohen Energiebedarf. Demgegenüber argumentiert Umicore-Experte Christian Hagelüken: „Recycling wird sich nur dann durchsetzen, wenn es sich wirtschaftlich betreiben lässt.“ Spätere Anlagen sollen daher 100.000 Tonnen im Jahr und mehr verarbeiten. Dann müssten diese aber so flexibel sein, dass sie auch mit anderen Akku-Technologien zurechtkommen, mit Festkörperbatterien etwa, oder auch mit einem anderen Metallmix. Zudem werde der Energiebedarf systematisch überschätzt, da der Lithium-Ionen-Akku seinen Brennstoff in Form des Graphits zu guten Teilen mitbringt. Zudem ist die tatsächlich Ofentemperatur mit etwas mehr als 1000 Grad Celsius deutlich geringer als der Schmelzpunkt von Kobalt (1495 Grad). Ein heikler Punkt des Verfahrens: Bei der Verbrennung des Elektrolyten entstehen Fluorgase, für die eine spezielle Abgaswäsche erforderlich ist.
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Martin Sichert, MdB
13 Std.
Meine Anfrage an die Regierung beweist: @Die_Gruenen
lassen sich von der @DB_Bahn
schmieren auf Kosten der Steuerzahler!
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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Es gibt bisher kein funktionierendes Recycling bei Dämmplatten, Rotorblättern von Windkraftanlagen, Photovoltaikplatten, Akkus etc.
Das alles ist höchst teuer, aufwendig, gefährlich und giftig.
In wenigen Jahren muß man den Dreck irgendwo unterirdisch endlagern müssen, weil sich Recycling absehbar nicht lohnt. Es gibt bisher nur Pilotprozessanlagen. Bei Dämmplatten noch nicht mal das.
Alleine die Entfernung der Dämmplatten nach 20-30 Jahren wird teuer für den Besitzer oder die werden irgendwo in der Botanik oder im Wald enden und die Allgemeinheit muß das wieder bezahlen.
Brandgefahr und Verseuchung der Böden.
Man schafft es ja nicht einmal Autoreifen zu recyclen.
Es werden bald riesige Mengen an Sondermüll entstehen. Bei Windkraftanlagen ist das schon der Fall.
"Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist kein Opfer, sondern ein Komplize."
George Orwell
"Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
Joseph Marie de Maistre



Du schreibst es doch richtig selber - ob es sich "lohnt" ist irrelevant - das dem so ist, ist eine Meinung von Dir - es wird von der EU, auch wenn ggf. betriebswirtschaftlicher Schwachsinn, vorgeschrieben. Dass dies dazu führen kann und wird, dass die Preise steigen kann so ein "lohnender" Nebeneffekt für die entsprechenden Unternehmen bedeuten.
Dies interessiert aber andere Länder ausserhalb des EU-Raumes bestenfalls rudimentär und die werden abwägen - was ist billiger - die Tonne roher Rohstoff oder die Tonne receycelter Rohstoff und dann entscheiden.
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch



Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch
Die Akkus haben eine Kühlung und ein Thermalmanagement, das dafür sorgt, dass diese mindestens 300.000 bis 600.000 km halten bis sie auf 70% Leistung sind. Danach werden sie noch als Hausspeicher eingesetzt, bis sie dann zu 70-80% recycelt werden. Theoretisch wären sogar 97% möglich, aber das Lithium darin wird noch nicht recycelt, weil es nicht selten genug ist, nicht teuer genug. That´s capitalism.
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
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