


"Dschenin (auch Jenin oder Djenin, arabisch جنين Dschanin, DMG Ǧanīn (anhörenⓘ/?), hebräisch ג'נין, antik: Engannim) ist eine Stadt im Westjordanland mit etwa 46.139 (2014) Einwohnern.
Der Name Dschenin bezeichnet auch das angrenzende Flüchtlingslager Dschenin, das im Jahr 1953 für aus ihrer Heimat geflohene und vertriebene Palästinenser gegründet wurde, die während des Palästinakrieges 1948 vor den israelischen Gebietsansprüchen weichen mussten. In dem Flüchtlingslager, das seit damals zu einer Stadt ausgebaut wurde, lebten Stand Juni 2023 14.000 Menschen (oder 18.000[2]) auf weniger als 500.000 m²."
Militäroperation 2002, Operation "Schutzschild":
"Amnesty International behauptet, die israelische Armee habe Kriegsverbrechen begangen, unter anderem ungesetzliche Tötungen, Folter und Misshandlungen von Gefangenen, mutwillige Zerstörung hunderter Häuser, deren Bewohner zum Teil die Gebäude noch nicht verlassen hätten, Behinderung von Krankenwagen und Verweigerung humanitärer Hilfe sowie der Missbrauch palästinensischer Zivilisten als „menschliche Schutzschilde“."
"Nach Augenzeugenberichten schoss die israelische Armee auf unbewaffnete Menschen und enthielt ihnen medizinische Versorgung vor, worauf diese starben. Human Rights Watch berichtete von zahlreichen illegalen Tötungen, darunter der eines 57-jährigen Mannes im Rollstuhl; die israelische Armee schoss auf ihn und überrollte ihn mit einem Panzer, obwohl eine weiße Fahne an seinem Rollstuhl befestigt war. Ein 37-jähriger Gelähmter wurde unter den Trümmern seines Hauses begraben; seiner Familie wurde nicht gestattet, die Leiche zu bergen. Ein 14-jähriger Junge wurde getötet, als er während einer vorübergehenden Aufhebung der Ausgangssperre, die von der israelischen Armee verhängt worden war, Lebensmittel einkaufen ging. Die israelische Armee schoss auf medizinisches Personal, das versuchte, Verletzte zu erreichen, obwohl es eindeutig uniformiert und mit dem Symbol des Roten Halbmondes gekennzeichnet war; ein Krankenpfleger wurde getötet."
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[Hervorhebung von mir]
« La haine impie accroîtrait vos misères »
("Der gottlose Hass erhöht euer Elend")




ich sags mal so: Kloppers Beweggründe sind mir auch /euch öfters unergründlich, dass er die belgische Pommesbude permagefrostet hat, hat mich auch überrascht, ich hätte dafür ein halbes dutzend andere Kandidaten auf der Liste gehabt. Ich lese hier ja auch nur sporadisch ein paar wenige % am Tag
ende OT


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*** Bundesländer fürchten Hamas-Terroristen in Deutschland ***
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... und wie kamen die nach Deutschlandwer hat diese Leute alle reingelassen
spätestens nach München Olympiade sollte man doch wissen , was das für Menschen sind , aber unsere Politik verschläft ja nur noch alles .. ...
.. das Beste am Norden .. sind die Quallen .....>>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...
Danke!!!
Jahrhunderte brachten die englischen Verbrecher, später Briten, ein Viertel der Welt unter ihre Knute.
100 Millionen Ermordete Indianer, Inder, Chinesen, Neger usw. werden kaum reichen.
Nur ein Beispiel ihrer Brutalitäten:
Sepoys [ind. Soldaten] die das Pech hatten, gefangen genommen zu werden, mussten den Boden des Frauenhauses mit ihren Zungen ablecken, bevor sie gehenkt wurden. Muslime wurden zuvor in Schweineschwarten genäht, Hindus zwang man, Rindfleisch zu essen. Ganze Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht, Gefangene vor die Mündung von Kanonen gebunden, bevor man diese abfeuerte.
Während des Indischen Aufstandes belagerten Rebellen 1857 die britische Garnison von Kanpur. Obwohl freier Abzug vereinbart worden war, wurden die Männer getötet, Frauen und Kinder massakriert. Die Rache war fürchterlich. In den Schuhen steckten noch die abgehackten Füße der Kinder.
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Von den Mau-Mau in Kenia ganz zu schweigen....
Der Haß auf uns Deutsche hat den Briten ihre Emmpeier gekostet!
Gut so, sehr gut!
Jetzt sitzen sie im Schlamassel, den sie uns auch als Besatzer zugedacht hatten und haben.
So ist das, wenn andere Menschen für diese Bande nicht mehr wert sind als eine Kakerlake - die ihnen nun ihr Land besetzen.
Reiner Zufall,
dass wir uns der ungebetenen Mitfresser noch erwehren können?
Naja ... die Schotten haben sich in jüngster Zeit schon des öfteren als die britischen Katalanen offenbart in dem Sinne dass sie Unabhängigkeitsstreben mit extrem, linker Weltfremdheit verbinden.
Siehe z.B. die Aufnahme von Frauenbinden als Kassenleistung (weil angeblich "Grundbedarf", aber warum sind z.B. Zahnbürsten und Zahnpaste dann nicht auch Kassenleistungen?)
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