User in diesem Thread gebannt : Neben der Spur |
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
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Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!
Für den Stadtverkehr werden sich die Leute nur Klein-Power-Autos kaufen mit ner Reichweite von 40-50 Kilometern. Weil sie sich gar nichts Anderes leisten können.
In Berlin fahren die meisten Autobesitzer irgendwelche gebrauchten alten Kleinstwagen für um die 500 Euro in der Anschaffung.
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Freie Vögel fliegen!
Undenkbar? Ich denke nicht.
In unserem Auto ist son Teil verbaut, das immer genau weiß wo sich das Fahrzeug gerade befindet. Bei ner Panne in der Nähe von Erfurt haben die uns auf den Meter genau orten können.
Einerseits ganz okay bei nem Unfall - andererseits: wenn die DAS können, warum nicht auch das Andere?!
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Freie Vögel fliegen!
Mit dem Preisverfall der Akkus kommen jetzt ja auch zB aus Korea und China die Kleinwagen zu günstigeren Preisen:
nextnews: Preiskampf Ladekosten, bestes Ladenetz, BMW iX2, Ford BlueCruise, VW e-Up, Dacia Spring
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13.10.2023
Nach 12 Jahren Erfolgsgeschichte geht es für den VW e-up! zu Ende. Wir geben euch einen Rückblick und sagen euch, warum es Abschied nehmen heißt. Wer hat das beste Ladenetz und wie viel muss man bezahlen? Neue Elektro-Modelle, darunter BMW und Kia Blick auf die Zulassungszahlen im September
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Die kleinen Wagen kommen eben nicht zu kleinen Preisen. Weil die erst einmal für unsere Sicherheitsaspekte umgebaut werden müssen. Dann kostet ein 6000€ Auto wieder 20 000€ und fertig. DAS ist die politische Energiewende. Nicht "Notzulassung" wie bei einem anerkannten Impfstoff. Sondern schröpfen. Immer und immer wieder schröpfen.
Richtig. Wer einen schönen Diesel hat, Ruhe bewahren und weiter fahren. Auf das Gelaber von Werbe-Fuzzies für E-Schrottnicht achten.
[Links nur für registrierte Nutzer]Ladestand sinkt „im Sekundentakt“ Paar steigt auf E-Autos von VW um - doch nach zwei Jahren hat es die Nase voll
Vor zwei Jahren hat Alwin J. einen VW e-up! geleast. Am Ende des Leasingzeitraums ist er jedoch alles andere als begeistert von dem E-Auto und will zurück zum Verbrenner. Auf Facebook teilt er seine Gedanken zu dem Stromer und erzählt von seiner beschwerlichen Reise von Niedersachsen nach München, um den Wagen wieder abzugeben.
Für die mehr als 800 Kilometer von Deternerlehe in Niedersachsen bis nach München benötigte Alwin insgesamt über 17 Stunden. Fast die Hälfte davon verbrachte er nach eigenen Angaben an Ladestationen. Insgesamt legte er auf der Strecke acht Ladestopps ein, wobei jeder Halt zwischen 60 und 80 Minuten dauerte. Doch die Länge der Ladestopps war nicht sein einziges Problem. Alwin erklärt, dass sich die Suche nach einer Ladestation teilweise schon als schwierig gestaltete. An einem Ladepunkt angekommen, wäre es dann keine Seltenheit gewesen, dass jede zweite Station defekt war. Zudem war er auf der Autobahn kaum schneller unterwegs als 100 km/h, da ansonsten der Ladestand „im Sekundentakt“ sinken würde. Aktuell steht noch ein zweites E-Auto, ein VW ID.3 in seiner Garage. Im Dezember geht aber auch der zweite VW wieder zurück. Ein E-Auto kommt Alwin danach nicht mehr in die Garage.
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
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