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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #53741
    Mitglied Benutzerbild von Minimalphilosoph
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Russen verstehen unter "Freiheit" die Freiheit zur Korruption....


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    Das ist das wirkliche Leben in Russland...das wünschen sich unsere AFD Wähler

    Bald werden sich Petersburg und Moskau diesem russischen Standard angleichen.
    So ähnlich sieht es bei mir in Norwegen auch aus... Ok, die Müllabfuhr ist pünktlich. Aber es ist auch unfair. Erst boykottiert ihr die Ersatzteile für die Müllfahrzeuge und dann zeugt ihr Bilder über mangelnde Mülltrennung...

    Übrigens, in Dortmund, Duisburg und ähnlichen Enklaven findest du solche Bilder auch. Sogar mit Autos mit ukrainischen Kennzeichen...

  2. #53742
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Nicht Sicher Beitrag anzeigen
    Hört, hört! "Operative Bewegungen"! Demendment versucht hier mit Fachwörtern um sich zu schmeißen, um nicht vorhandenes militärisches Verständnis vorzugaukeln. Und sogar das aktuelle Propaganda-Narrativ aus London hat dieser NPC schön artig übernommen, genauso eben wie "unsere" BRD-Propagandaschreibtischtäter.

    Eure Taurus Dinger werden genauso wenig bringen wie die Storm Shadow und was auch immer ihr in euren Arsenalen habt. Soll Buntland diese ruhig liefern.
    Waeren nicht alle gekauften Starfighter abgestuerzt und alle Pershingraketen
    verrostet, koennte Olaf Scholz das Regime der Ukraine damit begluecken!

    Starfighter F-104

    Die F-104 entstand 1954 als leichter Schönwetter-Abfangjäger unter Berücksichtigung der im Koreakrieg (1950-1953) gesammelten Einsatzerfahrungen. Das Bundesverteidigungsministerium wählte 1959 die F-104G als Standard-Kampfflugzeug aus. Ihre Einsatzaufgaben als Jagdbomber, Abfangjäger und Aufklärer unter schlechten Witterungsbedingungen und im Tiefflug erforderten umfangreiche Änderungen der Ausrüstung, Zellenstruktur und des Ausbildungskonzepts. Die Bundeswehr setzte den atomwaffenfähigen Starfighter als Jagdbomber in den Jagdbombergeschwadern 31 (Nörvenich), 32 (Lechfeld), 33 (Büchel), 34 (Memmingen) und 36 (Hopsten) sowie zur Seezielbekämpfung in den Marinefliegergeschwadern 1 (Jagel) und 2 (Eggebek) ein.

    Die atomare Bombenlast der deutschen Starfighter - jeder Sprengkörper wog 910 Kilogramm und verfügte etwa über die fünfzigfache Vernichtungsgewalt der Hiroshima-Bombe - entstammt den Arsenalen der US-Armee. Bei jedem der fünf »F-104-Jagdbomber-Geschwader standen zu jeder Stunde sechs atomar bewaffnete. Starfighter voll getankt und mit vorgewärmter Elektronik bereit, innerhalb von spätestens 17 Minuten von der Piste abzuheben (»Quick Reaction Alert«).

    Die atomare Bewaffnung der deutschen Starfighter bestand anfangs aus der Mk.28 Atombombe. Es handelte sich dabei um die erste amerikanische Waffe dieser Art. Nach einem Baukastenprinzip konnte diese Waffe in 5 verschiedenen Abwurfvarianten zusammengesetzt werden, um verschiedenen Trägersystemen gerecht zu werden. Bei der Version für die F-104G handelte es sich um die Version Mk.28 FUFO, die den gebremsten Abwurf von schnellen Jet's im Tiefflug erlaubte und weiter über eine Sprengkraft von 1100 Kilotonnen (KT) verfügte. Die Abwurfhöhe lag zwischen 91 und 183 Metern.

    Diese Version wurde ab 1968 von der Mk.43 Atombombe des Tactical Air Command abgelöst. Die Waffe verfügte über ein Gewicht von knapp 1000 kg und einer unveränderlichen Sprengwirkung von 1 Megatonne (MT). Sie war als Außenlast speziell für den Abwurf von schnell und tieffliegenden Jagdbombern entwickelt worden.

    Die Ausbildung in den einzelnen Abwurfverfahren erfolgte mit der Übungsbombe MK-106, die von den Abwurfbehältern / Übungsbombenträgern getragen wurden. Diese amerikanische Übungsbombe wurde etwa ab 1975 von der DM18 aus deutscher Produktion abgelöst. Erst wenn der Pilot sich in allen Verfahren qualifiziert hatte, erhielt er die Möglichkeit die Profilübungsbombe BDU-8/B/BDU-12B (Bomb Dummy Unit) bei einem Übungseinsatz auf dem NATO-Schießplatz Decimomannu (Deci) abzuwerfen.

    Ständige Weiterentwicklungen und Erprobungen fügte als Ergänzung ab 1968 die Mk.57 Atombombe mit einer vergleichsweise minimalen Sprengkraft von 5-20 KT dem A-Waffenarsenal der deutschen "F-104" hinzu.

    Ab dem Jahr 1975 wurde die Version Mk.43 von der Mk/B 61 Abwurfwaffe abgelöst. Dies war eine optimierte und fortschrittlichere Bombe für den Abwurf von schnell und unter 90 Metern fliegenden Kampfflugzeugen, zu denen die F-104G gehörte, und als Mehrzweckwaffe für taktische und strategische Einsätze gedacht.

    Der Einsatz der mit A-Waffen beladenen Starfighter war nur möglich, wenn die Bomben zuvor vom amerikanischen Personal geschärft worden waren. Das geschah erst unmittelbar vor dem befohlenen Einsatz. War der Kode an der Bombe von den Amerikanern nicht korrekt eingestellt, konnte diese nicht zum Einsatz gebracht werden.(Rolf Ferch: [Links nur für registrierte Nutzer])

    Zwei Ziele für den Atombombenabwurf hatte jeder alarmbereite Starfighter-Pilot im Kopf. In 40stündiger Klausur musste er sich die Anflugwege, Flughöhen, Zwischenzeiten für Kursänderungen und das Geländebild der Strecke dorthin einprägen; unmittelbar vor dem Einsatz wurde ihm das endgültige Ziel genannt. Wie bei allen Düsenflugzeugen, so war auch beim Starfighter die Reichweite umso kürzer, je länger das Flugzeug bei seinem Einsatz im Tiefflug operierte. Je tiefer es flog, umso mehr Treibstoff verbrauchten seine Triebwerke. Andererseits musste es so niedrig wie möglich durch Täler und Niederungen, über Hügel und Baumwipfel dahinrasen, wenn es der feindlichen Radarortung entgehen wollte. Flog der Atombomber sein Ziel zunächst in großer Höhe und erst auf den letzten 200 Kilometern über Feindland im Tiefflug an und kehrte er auf die gleiche Weise zurück, so konnte er, mit Zusatztanks bestückt, von Nörvenich bei Bonn bis zur polnisch-sowjetischen Grenze operieren. Reichweite: 1250 Kilometer. Wollten die Nörvenicher Bomber dagegen vom Start weg bis ans Ziel und zurück im Tiefflug den feindlichen Radarschirm unterfliegen, so reichte ihr Aktionsradius allenfalls bis Budweis, Görlitz, Frankfurt an der Oder oder Greifswald, maximal 520 Kilometer. (Quelle: Der Spiegel, 24.01.1966, S. 21)

    Die Bundeswehr setzte von 1960 bis zur Ausmusterung am 22. Mai 1991 insgesamt 916 Starfighter ein; davon gingen knapp ein Drittel, nämlich 292 Maschinen, durch Unfälle verloren. Unter der Bevölkerung Deutschlands wurde der Starfighter wegen seiner Unfallgefährdung und wegen der 2.000 technischen Änderungen, als Fallfighter, Erdnagel und Witwenmacher bezeichnet.


    Technische Daten

    Hersteller: Lockheed Aircraft Corp., Burbank, California, USA
    Lizenzbau: Messerschmitt, Dornier, Heinkel, SIAT
    Baujahr: 1963
    Spannweite: 6,68 m
    max. Abflugmasse: 13000 kg
    Höchstgeschwindigkeit: Mach 2,2 in 11000 m Höhe
    Gipfelhöhe: 17680 m
    Einsatzradius: 1200 km
    Bewaffnung: eine Maschinenkanone Kal. 20 mm, Raketen, Bomben

    Bearbeitungsstand: Oktober 2010

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    Pershing-II-Rakete
    engl.: Pershing II Missile


    Als Folge des NATO-Doppelbeschlusses wurden ab 1983 insgesamt 120 Pershing-II-Raketen in der Bundesrepublik Deutschland stationiert. Dabei handelte es sich um 108 Einsatzraketen mit atomaren Sprengköpfen und weiteren 12 Trainingsraketen für Ausbildungs- und Übungszwecke, die nicht verschossen werden konnten.

    An den Standorten Heilbronn, Inneringen und Kettershausen (alle in Baden-Württemberg) wurden jeweils 36 Raketen stationiert. Die Pershing-II war eine zweistufige Feststoff angetriebene Boden-Boden-Rakete mit einem atomaren Gefechtskopf vom Typ W85. Dieser Gefechtskopf verfügte über eine variable Sprengkraft von 0.3 bis 80 Kilotonnen. Als Ergebnis des 1987 abgeschlossenen INF-Vertrages wurden alle Pershing-II-Raketen aus Europa abgezogen und bis Mai 1991 zerstört.

    Der Gefechtskopf W85 fiel nicht unter die Abrüstungsvereinbarungen des INF-Vertrages. Er wurde umgestaltet und in die Atombomben vom Typ B61-10 integriert. Bei diesem Typ handelt es sich um schwere Fliegerbomben, die bis heute noch in Deutschland am Fliegerhorst Büchel stationiert sind. (LL)

    Bearbeitungsstand: März 2009

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  3. #53743
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Nicht Sicher Beitrag anzeigen
    Hört, hört! "Operative Bewegungen"! Demendment versucht hier mit Fachwörtern um sich zu schmeißen, um nicht vorhandenes militärisches Verständnis vorzugaukeln. Und sogar das aktuelle Propaganda-Narrativ aus London hat dieser NPC schön artig übernommen, genauso eben wie "unsere" BRD-Propagandaschreibtischtäter.

    Eure Taurus Dinger werden genauso wenig bringen wie die Storm Shadow und was auch immer ihr in euren Arsenalen habt. Soll Buntland diese ruhig liefern.
    der ist ja auch General und in der EU Commission tätig
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  4. #53744
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Russen verstehen unter "Freiheit" die Freiheit zur Korruption....


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    Bald werden sich Petersburg und Moskau diesem russischen Standard angleichen.
    Sieht aus wie in Marxloh.


  5. #53745
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Russen verstehen unter "Freiheit" die Freiheit zur Korruption....


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    Bald werden sich Petersburg und Moskau diesem russischen Standard angleichen.
    Schau mal hier:

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  6. #53746
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Und was bekommen heute junge Russen für Propaganda über uns in die Wiege gelegt? Dass Europa Russland überfallen will?

    Dazu braucht es keine Propaganda.

    Die sind genetisch gebrieft, dass man unter dem Balkenkreuz und HK-Flagge ihre Ahnen, verhungern ließ, oder wegen geringster Vergehen oder einfach so am nächsten Baum/Laterne/Pfahl aufhängte, ihre Häuser/Höfe anzündete, sie zur Zwangsarbeit verschleppte, versklavte und zu Tode schuften ließ, sie mit einer Genickschussanlage hinrichtete, dass jede Familie mindestens einen Verlust in der Familie hat, dass viele Familien komplett von Deutschen ermordet wurden, die Liste der Grausamkeiten könnte man endlos fortführen.

    Am Ende stand die unfassbare Zahl von 27 Millionen Toten. Der größte Anteil davon Zivilisten.

    Meine Großmutter bekam bei Probealarm immer Panikattacken, meine Mutter (JG 1936) bekommt sie immer noch. Beide haben keine Kriegszerstörungen hautnah erlebt.

    Wie wird es wohl da bei den Russen aussehen, wo -fast- jede/r vom Krieg betroffen war? Und jetzt das Balkenkreuz und HK-Flagge in der Ukraine wieder auftaucht.

  7. #53747
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Nun, die Gegenoffensive lief nicht so wie gewünscht - wie das halt mal so ist mit dem Verlauf militärischer Operationen. Dennoch wurde bisher erreicht, dass die vier annektierten Oblaste alles Andere als "von den Russen befreit und befriedet worden sind", dass der Russe trotz der noch nie in der Kriegsgeschichte dagewesenen, derart tief gestaffelten Verteidigungslinien nicht zu Gegenstößen in der Tiefe des ukrainischen Raumes befähigt war, weil er sämtliche Kräfte zur Verhinderung von Ein- oder Durchbrüchen aufbieten musste.

    Ich bin ein großer Anhänger der strategisch und auch operativen "Flexible Response"; allen Usern ist hoffentlich Eines bewusst: Wenn der Westen es den ukrainischen Truppen ermöglicht hätte, den Kampf der verbundenen Waffen so zu führen, wie man ihn führen sollte - ich will hier nicht wieder ins Detail gehen, was darunter zu verstehen ist - und wenn wir nicht so einen Anti-Führer wie diesen Scholze-Olaf hätten und die Ukraine von uns schon mit drei, vier Dutzend Taurus Marschflugkörpern versehen worden wäre, dann hätte die ukrainische Gegenoffensive ganz gewiss eine andere Dynamik aufzuweisen, als es leider bisher der Fall ist...

    Am Kampfgeist der Ukrainer mangelt es jedenfalls nicht. Es mangelt an unserem "Unterstützungswillen"!

    Mein neuer Avatar aus dem Familienalbum symbolisiert zumindest meine "weltanschauliche Bereitschaft".... Es zeigt im Hintergrund die erste erbeutete Sowjetflagge auf dem Vormarsch!
    Du meinst, dass der atomare Schlagabtausch kommen sollte. Würde auch kommen, wenn man dich gewähren lassen würde. So wird nur das ukrainische Volk ausradiert; erst die Männer, und dann die Frauen.

  8. #53748
    Mitglied Benutzerbild von Gero
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Ja weil Putin sich ansonsten das nächste Land vornimmt.
    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Hat er dir das erzählt? Oder woher weißt du das sonst.

  9. #53749
    Mitglied Benutzerbild von Old_Grump
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Russen verstehen unter "Freiheit" die Freiheit zur Korruption....


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    Das ist das wirkliche Leben in Russland...das wünschen sich unsere AFD Wähler

    Bald werden sich Petersburg und Moskau diesem russischen Standard angleichen.

    Ist das nun Ukraine oder Georgien - so sieht das dort eben aus?

    Vmtl. gab es Besuch vom reichen Onkel aus Russland, daher das Kennzeichen RU.
    Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#

  10. #53750
    Mitglied Benutzerbild von Arndt
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Nun, die Gegenoffensive lief nicht so wie gewünscht - wie das halt mal so ist mit dem Verlauf militärischer Operationen. Dennoch wurde bisher erreicht, dass die vier annektierten Oblaste alles Andere als "von den Russen befreit und befriedet worden sind", dass der Russe trotz der noch nie in der Kriegsgeschichte dagewesenen, derart tief gestaffelten Verteidigungslinien nicht zu Gegenstößen in der Tiefe des ukrainischen Raumes befähigt war, weil er sämtliche Kräfte zur Verhinderung von Ein- oder Durchbrüchen aufbieten musste.

    Ich bin ein großer Anhänger der strategisch und auch operativen "Flexible Response"; allen Usern ist hoffentlich Eines bewusst: Wenn der Westen es den ukrainischen Truppen ermöglicht hätte, den Kampf der verbundenen Waffen so zu führen, wie man ihn führen sollte - ich will hier nicht wieder ins Detail gehen, was darunter zu verstehen ist - und wenn wir nicht so einen Anti-Führer wie diesen Scholze-Olaf hätten und die Ukraine von uns schon mit drei, vier Dutzend Taurus Marschflugkörpern versehen worden wäre, dann hätte die ukrainische Gegenoffensive ganz gewiss eine andere Dynamik aufzuweisen, als es leider bisher der Fall ist...

    Am Kampfgeist der Ukrainer mangelt es jedenfalls nicht. Es mangelt an unserem "Unterstützungswillen"!

    Mein neuer Avatar aus dem Familienalbum symbolisiert zumindest meine "weltanschauliche Bereitschaft".... Es zeigt im Hintergrund die erste erbeutete Sowjetflagge auf dem Vormarsch!
    Menschenskinder bin ich froh, dass du hier nur im Forum herumballern kannst! Gerne erinnerte ich dich wiederholt an unsere Abmachung, am Ende des Jahres über die kriegsentscheidene Bedeutung der Manpower seitens der Konfliktparteien zu bilanzieren. Auch helfe ich dir gern, wenn du schon wieder vergessen hast, worum es konkret bei unsrer Meinungsverschiedenheit ging. Ich helfe dir gerne!
    ​Wenn das Licht der Vergangenheit nicht mehr unsere Zukunft erhellt, irrt der menschliche Geist in Finsternis. Alexis de Tocqueville

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