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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #53451
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Die Story von Selenskaja bei Cartier wurde wohl von der Nigeria-Connection erfunden (die müssen schließlich auch leben und essen...)




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    Kann sich jeder selbst ein Bild machen, was davon zu halten ist.....peinlich für soshana...
    Wir Kommunisten kriegen sie Alle!

    Dem Romanow Familienklan haben ihre Edelsteine auch nichts genutzt. Sie wurden standgerichtlich
    exekutiert und anschliessend ihre Kadaver verbrannt bzw. im Wald verscharrt.

    MDR FERNSEHEN | MDR Aktuell | 05. September 2018 von Cezary Bazydło und Denis Kliewer

    Das Ende der Romanows: Der Mord an der letzten Zarenfamilie

    Mehr als 100 Jahre nach der Ermordung der Zarenfamilie Romanow kann immer noch kein Punkt hinter die Geschichte gesetzt werden. Heute sind zwar alle Überreste der Familie geborgen, doch manche Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche äußern Zweifel an deren Identität. Viele orthodoxe Würdenträger sind nämlich fest davon überzeugt, dass die Familie des letzten russischen Zaren einem rituellen Mord zum Opfer fiel!

    Es ist Mitte Juli 1918, die Nächte sind kalt in Sibirien. Alexandra, die Zaren-Gattin, notiert penibel in ihrem Tagebuch, dass die Familie bei 15 Grad in ihrem Arrest friert. Es sollte ihr letzter Eintrag sein. Denn schon wenige Stunden später sind sie, ihr Mann, der 14-jährige Thronfolger Aleksej und dessen ältere Schwestern Anastasia, Olga, Tatjana und Maria tot.

    Zar wird im Ersten Weltkrieg zur Hassfigur

    Im März 1917 dankt Nikolaus II. ab. Aus dem mächtigen "Alleinherrscher aller Russen" wird der gewöhnliche Bürger Nikolai Romanow. Das Volk ist im siebten Himmel, denn der Erste Weltkrieg, der bereits seit drei Jahren andauert, hat den Zaren zu einer Hassfigur gemacht. Der Herrscher und seine Familie werden unter Hausarrest gestellt, dürfen aber zunächst in ihrem Luxus-Palais in Zarskoje Selo bleiben und ihre Dienerschaft behalten. Ein goldener Käfig gewissermaßen! Später wird die Familie in die Provinzstadt Tobolsk verlegt.

    In dieser Zeit behandelt man die Gefangenen noch anständig und respektvoll. Doch das ändert sich nach der Oktoberrevolution 1917. In Russland bricht ein blutiger Bürgerkrieg aus.

    Auf der einen Seite stehen die Bolschewiki, die radikalen Sozialisten, die unter der Führung Lenins eine "Diktatur des Proletariats" installieren wollen, auf der anderen Seite die so genannten Weißen, also Anhänger der alten Ordnung. Im Frühjahr 1918 bringen die Bolschewiki Nikolaus und seine Familie nach Jekaterinburg im Ural. Es ist eine der zarenfeindlichsten Regionen Russlands. Als die Romanows am Bahnhof von Jekaterinburg aus dem Zug steigen, werden sie beinahe gelyncht.

    Nikolaus II. in Jekatarinburg – völlige Isolation

    In Jekaterinburg wird die Zarenfamilie in der Ipatjew-Villa (benannt nach deren letztem Besitzer) isoliert. Die Bolschewiki haben einen anderen Namen für die neue Bleibe von Nikolaus II.: das "Haus zur besonderen Verwendung". Und dieser Name passt in der Tat besser. Die Romanows werden fast vollständig von der Außenwelt abgeschottet. Das Gebäude ist von einer meterhohen Doppelpalisade umgeben. Ein kurzer Freigang im Garten ist nur einmal am Tag möglich, und manchmal wird auch der gestrichen. Im Haus ist es dunkel und stickig, weil die Fenster blickdicht übertüncht sind und nicht geöffnet werden dürfen. Die Lebensmittel werden rationiert, und die jungen Zarentöchter müssen sich zahllose obszöne Bemerkungen von ihren Bewachern gefallen lassen. Für die an Luxus und Ehrerbietung gewöhnte Familie muss das die Hölle gewesen sein.

    Eine Hölle, die erst in der Nacht vom 16. zum 17. Juli 1918 ein grausames Ende findet. Die Weißen, die im russischen Bürgerkrieg gegen die Bolschewiki kämpfen, sind bis kurz vor Jekaterinburg vorgerückt. Die Bolschewiki wollen um jeden Preis verhindern, dass die Zarenfamilie befreit wird. Was sich damals zugetragen hat, hat einer der Hauptakteure der Nachwelt berichtet:

    Jakow Jurowskij, der Kommandant des Hauses und Leiter des Erschießungskommandos.

    Blutbad im Keller

    Jurowskij soll bis zu seinem Tod 1938 stolz gewesen sein, die Ermordung der Zarenfamilie verantwortet zu haben. In seinem Bericht beschrieb er ausführlich, wie die Romanows und ihre Dienstleute in den Keller geführt werden, unter dem Vorwand, es sei zu ihrem eigenen Schutz, da es in der Stadt Unruhen gebe. Dort ist bereits ein Zimmer vorbereitet. Das Erschießungskommando wartet im Nebenraum: mit Revolvern. Als sich die Familie wie befohlen für ein angebliches Foto in einer Reihe aufstellt, stürmen die Henker hinein. Jurowskij verliest ein kurzes Urteil. Der Zar hat gerade noch die Zeit, verdutzt zu fragen "Was?" – da fallen schon die ersten Schüsse.

    Mehrere Minuten soll das Blutbad gedauert haben, auch deshalb, weil die Zarentöchter unter ihren Kleidern versteckt noch Reste des Familienschmucks tragen. Schmuck mit Brillanten, die härter sind als Stahl. Die Kugeln prallen daran ab. Die Zarentöchter müssen deshalb mit Bajonettstichen ins Jenseits befördert werden. Doch der schwierigste Teil der Operation beginnt erst nach der Ermordung der Zarenfamilie.

    Mörder der Zarenfamilie wollen keine Spuren hinterlassen

    Die Körper der Erschossenen werden auf einen LKW geladen und in eine verlassene Mine gebracht, etwa 17 Kilometer von Jekaterinburg entfernt. Dort werden die Toten entkleidet, der Schmuck sichergestellt und die Leichen in die Grube geworfen. Doch die Mörder haben Angst, die Leichen könnten dort später gefunden werden. Daher beschließen sie, die Überreste der Romanows zu noch tieferen Mienen in der Nähe zu fahren. Doch als auf halber Strecke der Lastwagen stecken bleibt, entscheiden sie, die Leichen teils zu verbrennen und teils direkt im schlammigen Waldweg zu vergraben.

    ...


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    Geändert von ABAS (05.10.2023 um 21:41 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  2. #53452
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Wir kriegen sie Alle!

    Dem Romanov Familienklan haben ihre Edelsteine auch nichts genutzt, sondern sie sind
    exekutiert worden und anschliessend im Schacht eines stillgelegten Bergwerkes verfault.



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    Eure billigen Fake-News sind so durchschaubar.......

    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch
    (Edward Kennedy)
    Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. ​(Wolodymyr Selenskyj)
    Igno: Dr.Mittendrin, Flaschengeist, Politikqualle, Hr.Mayer

  3. #53453
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Ihr Russenfreunde .
    Und wenn Putin es militärisch kann, aber nicht will, so hat er alleine die Schuld am Tod Hunderttausender von Menschen![][/B]
    .. Lügenbaron @ amendment.. nun lass doch mal endlich deine typische westliche Hetze gegen Putin .
    .. du hast ne gewaltige Macke ..

    . der Massenmörder ist dein geliebter Selenskyj ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...


  4. #53454
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Broder und Roehm haben Knabenärsche? Na ich weiß nicht....

    Deinen Expertisen fehlt es an Realität---
    Versuche es mal mit verstaendigen lesen.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  5. #53455
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Du leidest unter der Ueberbewertung des militaerischen Aspektes. Die USA, EU und NATO Politiker haben der Russischen Foederation unter Verstoss gegen geltendes Voelkerrecht und internationales Wirtschaftsrecht der WTO durch die verhaengten Finanz- und Wirtschaftssanktionen einen Finanz- und Medienkrieg erklaert. Gleichzeitig laueft noch ein Medienkrieg, ein Ideologiekrieg und eine Neuauflage des Behauptungskrieg der verfeindeten System des Kapitalismus vs. Sozialismus. ..
    Kapiert die Null nicht. Vollkommen Geisteskrank, was die EU, Deutschland machten. Sind die so blöde, damit 2014 schon zu beginnen, gegen Privat Firmen die Staatsgarantien hatten

    Deutschland hat mit Europa Russisches Vermögen beschlagnahmt. Mafia Sanktionen erlassen. Deutschland hat Investitions Schutz Abkommen auch mit Russland, auch Verträge mit Staats Garantien:Abitrage Verträge ! Deutschland findet deshalb keine Investoren, das Schwerste Verbrechen der Welt gegen Investoren, absolut Verbrecherisch.

    Die Weltbank : [Links nur für registrierte Nutzer]

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    2013

    Bereits 27 Mal haben Siemens, E.ON, Daimler, Hochtief, Wintershall und andere deutsche Unternehmen das „Internationale Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten“ (ICSID) oder andere Institutionen angerufen, um ihre Gewinne zu sichern. Berlin setzt sich weiterhin für umfassende Investoren-Schutzrechte ein, die als Grundlage für ICSID-Verfahren dienen. Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften kritisieren die wachsende Macht des intransparenten supranationalen Rechtsinstituts, das keinerlei demokratischer Kontrolle unterliegt.
    Hilfe, ich werde enteignet!


    Wie Konzerne Staaten vor sich hertreiben

    Immer mehr Konzerne verklagen ganze Staaten vor geheimen Schiedsgerichten auf Schadensersatz in Milliardenhöhe. Wir stellen vier interessante Fälle vor. von Alexandra Endres und Lukas Koschnitzke
    27. März 2014 13:51 Uhr 115 Kommentare

    Sie klagen gegen neue Gesetze, die ihr Geschäft beeinträchtigen könnten; weil die Regierung ihnen Lizenzen entzieht oder Subventionen aberkennt oder wegen vermeintlicher Unregelmäßigkeiten in öffentlichen Ausschreibungen: Es gibt viele Gründe, aus denen Investoren vor ein internationales Schiedsgericht ziehen und Staaten verklagen – und immer mehr Unternehmen nutzen das Instrument. 58 neue Streitfälle hat die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (Unctad) im Jahr 2012 gezählt, mehr als je zuvor. Aktuellere Daten gibt es noch nicht.

    Zwei Drittel der Klagen richteten sich gegen Schwellen- oder Entwicklungsländer. Das hat historische Gründe: Die Verträge, die den Klagen zugrunde liegen, waren ursprünglich dazu gedacht, Investitionen aus Industrieländern in Entwicklungsländern zu schützen, da dort vermeintlich weniger Rechtssicherheit herrscht. Investitionsschutzverträge zwischen Industrieländern gibt es noch nicht so lange.

    Insgesamt hatte die Unctad Ende 2012 genau 514 Fälle von Investorenklagen erfasst, schon abgeschlossene Verfahren inklusive. Deutsche Unternehmen gehören zu den häufigsten Klägern. Sie zogen insgesamt 27 Mal vor ein Schiedsgericht. Mehr schafften nur Konzernen aus den USA, die mit 123 Verfahren weit vorne liegen, aus den Niederlanden (50 Fälle) und dem Vereinigten Königreich (30 Fälle). An häufigsten befasst sich das Internationale Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten ICSID mit den Klagen, ein Schiedsgericht der Weltbank. Andere laufen über UNCITRAL, eine Kommission der Vereinten Nationen.

    Politik reagiert auf die Kritik

    Doch die Schiedsgerichtsbarkeit ist heftig umstritten. Weil die Schiedsgerichte unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagen und ihre Urteile aus internationalen Verträgen abgeleitet werden, also im Zweifel über nationalem Recht stehen, werfen Kritiker ihnen eine fehlende demokratische Legitimierung vor. Ist ein Urteil ergangen, kann keine Berufung dagegen eingelegt werden. …[Links nur für registrierte Nutzer]



    Vor Geheimgerichten klagen sie gegen Standortbenachteiligungen, gegen neue Gesetze, die beispielsweise die Nationalisierung der heimischen Wirtschaft beinhalten, weil die Regierung ihnen Rechte oder Lizenzen entzieht oder Subventionen streicht oder wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten in öffentlichen Ausschreibungen: Es gibt viele Gründe, aus denen Global Player u a Investoren vor ein internationales Schiedsgericht ziehen und Staaten verklagen – und immer mehr Unternehmen nutzen das Instrument.

    58 neue Streitfälle hat die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (Unctad) im Jahr 2012 gezählt, mehr als je zuvor. Aktuellere Daten gibt es noch nicht.
    ……….

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    und

    Januar 18, 2015 um 6:39 pm


    Das jüngste Weltgericht


    Die private internationale Schiedsgerichtsbarkeit ist seit den 1950er Jahren wesentlich in der Hand eines US-dominierten Exklusivclubs. Mit TTIP würde das korrupte System noch weiter ausgebaut werden –

    Von WERNER RÜGEMER, 14. Januar 2015 –

    Emannuel Gaillard Emmanuel Gaillard ist „der einflussreichste Franzose der Welt“, textete das Wirtschaftsmagazin Vanity Fair France. Gaillard wurde kürzlich mit Foto in der ZEIT vorgestellt: Er hatte für das Brüderpaar Joan und Viorel Micula durch die Klage vor einem privaten Schiedsgericht 250 Millionen Dollar herausgeholt. Die „postsozialistischen Goldgräber“ hatten in Rumänien eine Anlage für Getränkeabfüllung hochgezogen, sahen ihren Gewinn aber durch den Staat geschmälert: Der hatte beim Eintritt in die EU den beiden Oligarchen die bisher vollständige Befreiung von Gewinn- und Mehrwertsteuer gestrichen, weil das in der EU als unzulässige Subvention gilt. Die ZEIT erwähnte, dass es Gaillard war, der für die Nachfolger von Mikail Chodorkowskis insolventem Ölkonzern Yukos kürzlich vor einem Schiedsgericht in Den Haag 50 Mrd. Dollar gegen Russland erstritten hat. Das US-begeisterte Intellektuellenblatt warnte, dass solche Schiedsgerichte die EU-Staaten künftig viele Millionen kosten könnten, wenn sie auch im TTIP enthalten wären.(1)

    Die Kanzlei Shearman & Sterling

    Nun könnte man fragen, warum die ZEIT vor den TTIP-Schiedsgerichten warnt, wenn schon jetzt solche Verfahren möglich sind?

    .................................................. ......................................

    Gleichzeitig suchte man auch rechtsförmigen Investitionsschutz. So begannen die kapitalistischen Staaten in den 1950er Jahren, mit Entwicklungsländern jeweils bilaterale Investitionsschutzabkommen zu schließen. ….
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    Geändert von navy (05.10.2023 um 22:04 Uhr)
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  6. #53456
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Schwache Leistung! Fang doch einfach mal beim Urknall an......sonst ist das doch nix....
    Wenn man Nichts weiß , Einfach Dinge nicht kapiert, kommt so eine Nuller Antwort
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  7. #53457
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Rußland = Unmoral als System

    UNMORAL ALS SYSTEM


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    GmbH in Gründung, die gründen Firmen wohl auf Ewig

    von einem Spinner



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    Ansprechwesen, dieses Außerirdische Wesen



    bietet sich wie eine saure Gurke an
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  8. #53458
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Eure billigen Fake-News sind so durchschaubar.......
    Die wurden nun mal ermordet. Vor Jahren wurden glaube ich die Schädel der Kinder gefunden. Man hat die Töchter auch mit Bajonetten bearbeitet. Oberster Ausführer der Meuchelmord-Aktion war ein Jude, Name ist mir entfallen.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  9. #53459
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Eure billigen Fake-News sind so durchschaubar.......
    Deine Schallplatte hat einen Sprung

    Jetzt sind also auch noch MDR - Dokus Fakt News. Was soll da falsch sein? Du drehst wirklich durch, mit Deinem Benesch und Cloud Müll

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    Geändert von navy (05.10.2023 um 23:00 Uhr)
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  10. #53460
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    "Ukraine"
    Die einen werden verheizt und sterben, die andere kauft sich für eine Million Schmuck,
    und ihr Ehemann ist inzwischen, durch den Krieg als aufgesetzter Präsident unter Oligarchen (des Westens), mindestens Multimillionär.
    Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch
    Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)

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