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Wenn man verstanden hat, warum Kanzler Kohl nicht mehr Kanzler bleiben durfte, und warum der SPD-Chef Oskar Lafontaine kein Kanzler werden durfte, obwohl er als SPD-Chef den Anspruch darauf hätte, und erkennt, dass dieser hohe Sieg von Gerd Schröder seine "erwartungsgemäße Berechtigung" hatte, damit Oskar quasi genötigt wird, die Kanzlerkandidatur abzulehnen, da "der Wähler IHN, Gerd Schröder, zum Kanzlerkandidaten haben wollte, ..., dann wird verständlich, warum ich seit dem völkerrechtswidrigen Überfall auf Jugoslawien am 24.3.1999 von Phase 1 und Phase 2 schreibe, und den Begriff "politische Mäeutik" erfand.

Phase 1: völkerrechtswidriger Überfall auf Jugoslawien. Das Ziel war Russland zu schwächen und zu treffen. Und da Serbien nicht bereit war, sich abzubringen, wurde es halbiert (Anmerkung: die Anerkennung Sloweniens und Kroatiens IST auf deutscher Veranlassung erfolgt, das ist hier zu trennen). Phase 1 ist also die Vorbereitung auf Phase 2. Über Nacht wird das "Camp Bondsteel" gebaut, die USA sind also hier nicht mehr hinauszutreiben. Der Balkan ist nun fest in der Hand der USA, Russland hat hier nichts mehr zu melden.

Phase 2: schwerpunktmäßig um die Halbinsel Tauris (heute Krim), da in Sewastoupolis (Sewastopel) die Flotte Russlands liegt. Das Schwarze Meer soll den USA gehören, eine totale Demütigung des stolzen Russland auf seinem eigenen historischem Gebiet.

Der Rest ist bekannt: Nuland, Maidan, der Armegodon Blinken und Armagedon Selenkyi arbeiten zusammen, bis es (vielleicht) zum Armagedon kommt.
und dafür arbeitet man erneut mit Verbrechern zusammen. Klabautermann Generäle, des Dummschwatz! Direkt von der Super Mafia finanziert. Deutsche Generäle


Brigadegeneral Christian Freuding bei der Podiumsdiskussion in Kiew: Bezahlt von der [Links nur für registrierte Nutzer] Ukraine Mafia:: CDU, KAS Mafia finanziert er und

Er stimmte seine Interessen mit der Finanzgruppe Privat des Oligarchen Ihor Kolomojskyj ab. Julia Timoschenko und Serhij Tihipko (2002–2004 Präsident der Nationalbank der Ukraine) schlossen sich zeitweilig dieser Gruppe an.
viele Menschen kamen wie zu den Demonstrationen während der Orangen Revolution. Pintschuk finanzierte auch die Open Society Stiftung von George Soros, die den Bürgerprotest von 2004 unterstützte, s
Jedes Jahr lud er wirtschaftliche und politische Eliten in den Sommerpalast des letzten Zaren auf der Krim in Jalta zu einer Konferenz ein, um die Annäherung der Ukraine an die EU voranzubringen. Zu den Gästen gehörten unter anderem Bill und Hillary Clinton, Tony Blair, Larry Summers, Bill Gates und Richard Branson. Zum weiteren Freundeskreis zählten Henry Kissinger, Steven Spielberg und die Obamas.

Im Jahr 2006 eröffnete er in Kiew das private Museum Pinchuk Art Centre, das als bedeutendstes Museum für moderne Kunst der Ukraine gilt.[8] Direktor dieses Museums ist seit 2015 Björn Geldhof. Pintschuk, der jüdischer Herkunft ist, produzierte im Jahr 2006 gemeinsam mit Steven Spielberg[9] den Dokumentarfilm Spell your Name (ukrainisch Назви своє ім'я)[10], in dem ukrainische Überlebende des Holocaust und andere Zeitzeugen über ihre Erlebnisse berichten.[11]

Einfluss auf die internationale Politik sicherte sich Pintschuk über Einzahlungen in das globale Stiftungswesen. Als Verbindung zur europäischen politischen Klasse erschien die Tony Blair Stiftung als geeignete Wahl. Zugang zur stark umworbenen Washingtoner Szene, aber auch zum hart umkämpften Stahlmarkt der USA verschaffte er sich ab 2006 durch Millionenspenden an die Clinton Stiftung.[12] Zwischen 2009 und 2013, auch in Hillary Clintons Amtszeit als Außenministerin der Vereinigten Staaten, erhielt die Clinton-Stiftung mindestens 8,6 Millionen Dollar von seiner Stiftung. Ein besonderer Coup gelang ihm durch Zuwendungen an die Brookings Institution und das Peterson Institute for International Economics, in dessen Vorstand er zugleich sitzt.
die Neuen Nazi Generäle für die Ukrainer. Brigadegeneral Christian Freuding bei der Podiumsdiskussion in Kiew!



die Neuen Nazi Generäle für die Ukrainer. Brigadegeneral Christian Freuding bei der Podiumsdiskussion in Kiew!

Der Nonsens Experte darf auch dabei sein

Unter den Zuhörern war auch der deutsche Militärexperte Carlo Masala. Er ist in den letzten eineinhalb Jahren zum gefragtesten Kommentator des Ukraine-Krieges aufgestiegen. Für das deutsche Publikum versucht er, noch ein wenig Optimismus zu versprühen. "Die Chancen der Ukrainer für einen Durchbruch stehen bei 40 bis 50 Prozent", meldete er nach seinem Besuch am Sonntag.

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