>>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<
Die Geschichte hat gezeigt dass Typen ohne Vaterlandsstolz/-liebe durchgängig dysfunktionale Denk- und Verhaltensmuster aufzeigen: z.B. zu Verrat in Kriegs- oder Krisenzeiten neigen.
Zu solch extrem linker Einstellung die nur eine Wimperbreite von Selbsthass entfernt ist . gab es einmal eine diagonal entgegengesetzte Denkweise die im Buch * HURRAH AND HALLELUJAH; THE SPIRIT OF NEW-GERMANISM; A DOCUMENTATION; BY J.P. Bang, D.D. ; Prof. Theol. University of Copenhagen)
Beide Extreme sind fuer das Wohlsein eines Staates schaedlich. Irgendwo liegt der goldene Mittelweg. Doch manchmal denke ich, dass zuviel Freiheit, zuviel Wohlstand, zuviel Sicherheit auch nicht gut sind fuer bestimmte Gesellschaftsstrata, denen geht's einfach zu gut und das ist nicht gut.
Das andere Extrem:
"deutsch sein heisst gut sein,
treu sein und echt,
kaempfen fuer Freiheit,
Wahrheit und Recht."
"Bringt Gott den Psalterklang,
er toene lebenslang,
deutschen Gauen,
denn nimmermehr,
von Gottes Ehr
laesst Deutschands Land- Luft- und Seewehr."
oder Emmanuel Geibel (1815-1884):
"Und es mag am deutschen Wesen
Einmal noch die Welt genesen!"
"Deutsche Freiheit, deutscher Gott,
deutscher Glaube ohne Spott,
deutsches Herz und deutscher Stahl
sind vier Helden allemal. - Ernst Moritz Arndt
Geändert von houndstooth (30.08.2023 um 16:03 Uhr)


Deutsch ist dir fremd? Wie jetzt? Ich war ja DDR und wir durften in Formulare nie deutsch eintragen, immer nur DDR. Das war schon kurios. Nach der Wende wurden wir von vielen Westdeutschen wie Deppen behandelt. Das war schon schwer zu ertragen, weil die oft viel blöder waren, aber sich einfach besser verkaufen konnten.
Trotzdem war ich immer stolz auf unsere alten Dichter und Denker und auf das Ansehen, das unsere Disziplin, unser Schöpfertum, unsere gute Ausbildung etc. genossen. Als ich einmal am Flughafen an der Passkontrolle stand, war hinter mir eine Familie, die dunkel, wild und chaotisch aussah, sowie eine mir fremde Sprache sprach und Papa hatte in der Hand die Pässe, es waren deutsche Pässe. Ich habe genau hingesehen, es waren deutsche Pässe. Das ist viele Jahre her. Ich glaube, das war für mich einer der Momente, wo ich auch das Deutschsein in Frage gestellt habe.
In letzter Zeit schlägt mir mehr Bedauern entgegen, auch so etwas wie leichtes Mitleid, von Bekannten und Freunden, oder sonstigen Begegnungen im Ausland. Mir tut es leid um mein Land. Meine Großeltern werden sich schon mehrfach im Grab gedreht haben, auch unsere alten Politiker. Aber mag sein, dass das immer so ist und dass das viele empfinden die älter sind.
Ich weiß nicht warum "wir" im Ausland so groß tun. Also kann ich dich irgendwie auch verstehen.
Früher hieß es "Wow, aus Deutschland!" Heute heißt es teils bedauernd nur "Oh ..."![]()
Das man mit so einer Aussage deutscher Spitzenpolitiker sein kann wird international sicher mit Kopfschütteln bedacht, auch was die Wähler angeht.
Nein. Er ist Minister.
Da grün grad nicht geht bei dir ... sehe ich auch so. Viele Glauben einfach gerne an schöne Märchen.
Sekt und Champagner nie vor 8 Uhr morgens, Bier immer, Rotwein ab 17 Uhr




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