Profi Kriminelle Modellierer sind, es die uralte gefälschte Daten, Zahlen des IPCC sogar wieder rausholen. Motor des Betruges: PKI, Stefan Rahmstorf , mit seinen gefakten Zahlen, als Modellierer. Nur dort leben Tausende von Politik Soziopaten, die Nonsens studiert haben
Echte Wissenschaftler, Nobelpreis Träger haben PKI,
Gar keine Klimakrise? - Nobelpreisträger bezieht Position
„Das populäre Narrativ über den Klimawandel spiegelt eine gefährliche Korruption der Wissenschaft wider, die die Weltwirtschaft und das Wohlergehen von Milliarden Menschen bedroht. Die fehlgeleitete Klimawissenschaft hat sich zu einer massiven schlagzeilenträchtigen Pseudowissenschaft ausgeweitet.“ So das Fazit von einem der wohl angesehensten lebenden Physiker.
Von REDAKTION | Veröffentlicht am 15.07.2023
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Der US-amerikanische Physiker und Nobelpreisträger John F. Clauser.
Foto: (li.) Peter Lyons |John Clauser (re. Logo) Lizenz: CC BY-SA 4.0, Mehr Infos
Dr. John F. Clauser, Träger des Nobelpreises für Physik 2022, wurde in den Vorstand der CO2-Coalition in Arlington1, Virginia, gewählt.
„Dr. Clauser wird die intellektuelle Tiefe unserer Organisation, die bereits von einer Mitgliedschaft von mehr als 120 Wissenschaftlern und Forschern aus einem breiten Spektrum von Disziplinen profitiert, enorm bereichern. Seine Studien zur Klimawissenschaft liefern eindeutige Beweise dafür, dass es keine Klimakrise gibt und dass steigende CO2-Konzentrationen der Welt zugute kommen“, sagte Dr. William Happer, Vorstandsvorsitzender der CO2 Coalition.
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Lauter Wahnsinnige und die Dümmsten werden dann Klimakleber, gehen zu Fryday für Future. Der Hintermann, betreibt dieses Betrugsmodell, verlor seine Industrie Kunden
Vorgänger von Greta: der "Felix" auch vor der UN und korrupte Deutsche Minister, wie Gert Müller dabei.
Super Spenden Betrug
Plant for the Planet: Aus der Traum vom Billigbaum
Plant for the Planet sammelte mit zweifelhaften Versprechen Spenden für Bäume. Das deckte die ZEIT auf. Etliche Unternehmen lassen ihre Kooperationen nun vorerst ruhen.
Von Tin Fischer und Hannah Knuth
Aktualisiert am 13. April 2022, 12:47 Uhr
Aus der ZEIT Nr. 19/2021
Es gibt Versprechen, die zu schön sind, um wahr zu sein. Zum Beispiel dieses hier: Sie bezahlen nur einen Euro für einen Baum, der auf der anderen Seite der Welt gepflanzt wird; er wird dort für Sie gepflegt und wächst jahrelang, bis er so viel CO₂ kompensiert, wie Sie heute zum Beispiel auf einem Flug von Frankfurt nach London ausstoßen.
Greenwashing: Zweifelhafter Klimaschutz
Fliegen: Sauber in der Luft
Plant for the Planet: Der Märchenwald
Greenwashing: Werbung for Future
Mit Ihrem Ein-Euro-Baum kämpfen Sie gegen die Klimakrise – so lautet das Versprechen der Organisation Plant for the Planet, die für Unternehmen und Privatpersonen in Mexiko Bäume pflanzt und damit große Bekanntheit erlangt hat. Bloß: Das Versprechen ist zweifelhaft.
Im Dezember berichtete die ZEIT (Nr. 53/20) über zahlreiche Zweifel an der Glaubwürdigkeit und Seriosität der Organisation. So hatte ihr Gründer Felix Finkbeiner behauptet, man pflanze die Bäume in Mexiko auf "22.500 Hektar zerstörter Regenwaldfläche", dabei ergaben Recherchen, dass knapp die Hälfte der angegebenen Hektar in einem geschützten Biosphärenreservat liegt, für das die Organisation nicht einmal eine Pflanzgenehmigung hatte. Ein Großteil der Pflanzflächen ist zudem längst bewaldet. Eine andere Fläche stand monatelang unter Wasser.
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Blöd Uni war auch dabei, bei diesem Betrug!
„Viele der Unternehmen sind Teilnehmer einer Nachhaltigkeitsinitiative der Uni Witten/Herdecke, die Plant for the Planet bislang als Kompensationspartner empfohlen hatte,...“
Schön geschrieben, genauer gesagt steht hinter der Sache das ZNU - Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung, ein anwendungsorientiertes Forschungsinstitut, das formal aber eher lose mit der Uni Witten/Herdecke verbunden ist.
Wer sich das ZNU-Partnernetzwerk anschaut, sieht, dass Develey, Hochland, Eckes-Granini und selbst die PR-Agentur Engel & Zimmermann (vertritt bspw. Wiesenhof) dazugehören und dafür pro Jahr ordentlich zahlen.
Und auch McDonald's, das u. a. durch Hochland und Develey beliefert wird, gehörte einst dazu. McDonald's kündigte seine Mitgliedschaft jedoch interessanterweise, da es keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Nachhaltigkeit durch diese mehr erwartete.
Würde die Wissenschaft und nicht die Ideologie primäre Triebfeder der Handlungen sein, dann wäre die UW/H jetzt vlt. nicht Teil des Artikels...




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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...


Es ist absolut möglich, dass jenseits der Wahrnehmung unserer Sinne ungeahnte Welten verborgen sind! (Albert Einstein)
