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Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.
Woher soll denn der kokainpsychotische Regimefuehrer in Kiev die Drohnen geliefert bzw. geschenkt bekommen haben? Mir fallen da nur die USA, NATO Staaten oder Israel ein.
Handelsblatt / 18.05.2015
DAS GESCHÄFT MIT DEN DROHNEN
Die preiswertere Alternative
Drohnen kosten weniger Geld als konventionelle Waffensysteme. Nicht nur beim US-Militär gewinnen sie weiter an Bedeutung.
Tel Aviv, New York
In den USA haben Drohnen es bereits ins Luft- und Raumfahrtmuseum in Washington geschafft. Und ins Kino: Der Film „Good Kill“, am Freitag gestartet, zeigt einen ehemaligen Kampfpiloten, der wie im Videospiel Menschen per Joystick aus der Luft tötet, sich dabei als Feigling fühlt und dem Alkoholismus verfällt. Sein Vorgesetzter schärft neuen Rekruten bei der Begrüßung ein: „Drohnen sind nicht die Zukunft, sie sind die Gegenwart.“
In der Tat haben die Kosten für konventionelle Waffensysteme in den letzten Jahrzehnten zu- und die Stückzahlen abgenommen, was sie immer unwirtschaftlicher macht. Drohnen sind die preiswerte Alternative. Im Vergleich zum Einsatz von Spezialtruppen auf dem Boden sparen sie nicht nur Geld, sondern auch Menschenleben, jedenfalls auf amerikanischer Seite.
Nach Expertenschätzung besaß allein der US-Geheimdienst CIA im vergangenen Herbst rund 80 Kampfdrohnen. Die US-Luftwaffe hatte demnach rund 270 unbemannte Flieger, die Armee 110. Weitere Drohnen sind beim Zoll und der Grenzkontrolle im Einsatz. Der Konzern General Atomics hatte bis Herbst rund 700 Predator-Drohnen hergestellt. Fachleute gehen davon aus, dass die Drohnen von US-Streitkräften und CIA seit 2001 rund 4700 Menschen getötet haben, darunter mindestens 1000 unschuldige Zivilisten.
Exportweltmeister Israel
General Atomics ist in den USA der wichtigste Hersteller von Kampfdrohnen. Aber auch andere Konzerne wieBoeing, Lockheed Martin, Northrop Grumman und AeroVironment mischen in dem Geschäft mit.
Dabei spielen auch neue Arten von Drohnen eine Rolle. Während bisher ferngesteuerte Flugzeuge im Vordergrund stehen, erprobt die US-Navy Mini-Hubschrauber, die auf einander abgestimmt ausschwärmen können. In der Diskussion ist, sie mit Schusswaffen auszurüsten. Der Internetkonzern Google hat offenbar ein Patent für derartige Schwärme angemeldet, wobei mögliche Einsatzbereiche unbekannt sind. Eine ganz andere Art von Drohnen liefert zudem die Firma SAIC: Sie sind für den Einsatz unter Wasser bestimmt.
Drohnen sind inzwischen auch ein internationales Geschäft, beim Export der unbemannten Flieger liegen die USA auf Platz zwei hinter Israel. In den Jahren 2010 bis 2014 lieferten die zwei israelischen Anbieter, Israel Aerospace Industries (IAI) und Elbit Systems, weltweit 165 Drohnen-Systeme aus. IAI hat heute weltweit 49 Kunden. Elbits Hermes-Drohnen werden zum Beispiel auch in Afghanistan eingesetzt.
Zu den israelischen unbenannten Systemen gehören auf der einen Seite Kleinstmodelle, die im Rucksack Platz haben. Auf der anderen Seite gibt es den Heron TP von IAI, dessen Flügelspannweite es mit derjenigen einer Boeing 727 aufnehmen kann. Seine Traglast beträgt eine Tonne. Israel war 1978 eines der ersten Länder, die Erfahrungen mit Drohnen sammelten. Seit 1982 wurden sie von der israelischen Luftwaffe regelmäßig in Kriegen eingesetzt.
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Deutschewelle / 28.04.2022
TECHNIK
Moderne Kriegsführung: Neue Drohnen an der Front
Der Ukrainekrieg zeigt dies nur zu gut: Unbemannte Fluggeräte gehören in der modernen Kriegsführung längst dazu. Drohnen übernehmen verschiedene Aufgaben - von der Luftüberwachung bis zum Abschuss von Raketen.
Die USA haben nach Angaben des Pentagon einen neuartigen Drohnentyp entwickelt, der den Anforderungen des ukrainischen Militärs entspricht und nun weiter angepasst werden soll: "Phoenix Ghost" heißt das unbemannte Fluggerät. "In Gesprächen mit den Ukrainern über ihre Anforderungen waren wir der Meinung, dass dieses spezielle System sehr gut für ihre Bedürfnisse geeignet wäre, insbesondere in der Ostukraine", so Pentagon-Sprecher John Kirby dazu.
Die Entwicklung der Drohne habe bereits vor Ausbruch des Ukraine-Kriegs begonnen.
Man wolle diese nun weiter vorantreiben, damit sie noch besser zu den ukrainischen Anforderungen passe. Mehr als 120 dieser Drohnen sollen im Rahmen eines neuen 800 Millionen US-Dollar schweren Militärhilfepakets der US-Regierung in die Ukraine geliefert werden. Seit der Bekanntmachung wird über die Spezifikationen der Phoenix Ghost diskutiert:
Wie sieht sie aus? Wie unterscheidet sie sich von den bisherigen Waffensystemen?
Viel ist noch nicht bekannt. Bilder gibt es keine. Die Phoenix Ghost wurde von dem US-amerikanischen Rüstungsunternehmen Aevex Aerospace in Zusammenarbeit mit der US Air Force entwickelt, die sich mit Details ebenfalls zurückhalten. Für die Bedienung der Drohne sei minimales Training notwendig, so Pentagon-Sprecher Kirby weiter.
Die neue Drohne ähnele den sogenannten Switchblade-Drohnen des amerikanischen Herstellers AeroVironment. Diese hingegen ist lange bekannt. Entwickelt wurde sie für den Einsatz von US-Spezialeinheiten in Afghanistan. 2012 stattete das US-Militär seine Truppen damit aus.
Kamikazedrohne "Switchblade"
Die Rucksackdrohne vom Typ Switchblade gehört zur Kategorie "Loitering Munition" oder "Loitering Weapon", was etwa so viel bedeutet wie "herumlungernde Munition oder Waffe". "Es ist eine Art Mischung aus einer Rakete und einer Drohne", erklärt Arthur Holland Michel, Autor und Senior Fellow am Carnegie Council for Ethics in International Affairs in Barcelona, der DW. Als Loitering Munition bzw. Weapons werden ferngesteuerte Lenkwaffen bezeichnet, die zunächst ohne bestimmtes Ziel gestartet werden, dann längere Zeit über dem Zielgebiet kreisen, bis ein Ziel durch einen Operator am Boden per Datenlink zugewiesen und dann angegriffen wird. Je nach Modell können auftauchende Ziele auch mittels eigener Sensorik entdeckt, klassifiziert und durch einen autonom eingeleiteten Angriff bekämpft werden. Besonders geläufig sind die Begriffe Loitering Munition oder Loitering Weapon noch nicht. Die Waffenkategorie wurde erst im Krieg um Bergkarabach 2020 bekannt, damals setzte Aserbaidschan große Mengen dieser Waffen ein. Die Switchblade (dt. Springmesser) gibt es in verschiedenen Varianten. Das kleinere Modell wiegt 2,5 Kilogramm, hat 10 Kilometer Reichweite und kann 15 Minuten in der Luft verweilen. Die größere Variante wiegt knapp 15 Kilogramm und hat eine Reichweite von 40 Kilometern bzw. kann 40 Minuten lang fliegen. Ihr Vorteil: "Im Gegensatz zu einer großen Drohne braucht es keinen Flugplatz oder viel Infrastruktur, um sie zu starten", sagt Michel. "Und im Gegensatz zu einer Rakete hat man Zeit, das Ziel zu identifizieren, sich ein Lagebild zu verschaffen und dann die Rakete der Drohne buchstäblich von Hand oder mit Hilfe einer Zielerkennung in das Ziel zu schießen. Auf diese Weise werden die Fähigkeiten beider Waffensysteme kombiniert." Die Switchblade-Drohnen werden auch als Kamikazedrohnen bezeichnet, da sie sich beim Angriff selbst zerstören.
Optimiert: Phoenix Ghost
Die Phoenix Ghost-Drohnen hätten ähnliche Fähigkeiten, seien aber nicht genau gleich, so Kirby. David Deptula, Generalleutnant im Ruhestand, Dekan des Mitchell Institute for Aerospace Studies und Mitglied im Vorstand des Unternehmens Aevex Aerospace, gab gegenüber "Politico" noch ein paar mehr Infos preis - die bislang allerdings nicht bestätigt sind. Demnach handelt es sich bei Phoenix Ghost ebenfalls um eine Einweg-Drohne, die jedoch mit sechs Stunden deutlich länger in der Luft bleiben kann. Außerdem starte sie senkrecht, also äußerst platzsparend, und könne durch Infrarotsensoren auch nachts operieren, so Deptula. Die Drohne sei gegen "mittelschwer gepanzerte Bodenziele" wirksam.
Fahnenträger "Bayraktar TB2"
Zur Kategorie der "größeren Drohnen", die Michel anspricht, gehört die türkische Kampf- und Aufklärungsdrohne Bayraktar TB2. Auch sie ist im Ukrainekrieg im Einsatz. Der türkische Ausdruck "Bayraktar" bedeutet auf Deutsch "Fahnenträger". Die Drohne wurde 2014 von dem Unternehmen Baykar entwickelt. Bayraktar TB2 ist 6,50 Meter lang, besitzt eine Spannweite von zwölf Metern und ein Leergewicht von 420 Kilogramm. Die vollautonome Drohne kann 24 Stunden ohne Unterbrechung in der Luft bleiben, erreicht eine Flughöhe von 7300 Metern und hat eine maximale Geschwindigkeit von rund 220 Kilometern pro Stunde. Im autonomen Modus kann sie ohne Bodensteuerung eines Koordinators starten, zu einem programmierten Ziel fliegen, es ausspähen, zurückkehren und selbständig landen. Ihre maximale Reichweite beträgt 150 Kilometer.
"Vector": Deutsche Hightech für die Ukraine
Für Ausspäh-Missionen können die ukrainischen Streitkräfte nun auch eine Überwachungsdrohne der bayerischen Firma Quantum Systems nutzen. "Unsere ersten Drohnen sind tatsächlich bereits in der Ukraine", so Firmenchef Florian Seibel gegenüber dem Redaktions-Netzwerk Deutschland (RND). Weitere Lieferungen seien geplant. Auch die Londoner "The Times" hat bereits darüber berichtet. Vom Erstkontakt bis zum Vertragsabschluss vergingen gerade mal fünf Tage - kurz darauf schickten drei ukrainische Kämpfer schon ein Selfie mit Drohne zurück nach Bayern. Die Drohne trägt den Namen "Vector" und kostet rund 180.000 Euro. Den Kaufpreis haben ukrainische Multimillionäre aus eigener Tasche beglichen, als "Spende an das Territorialkommando zur Verteidigung von Dnipro", heißt es in dem RND-Artikel. Die Verbindung zwischen den Kämpfern und der Firma in Bayern stellte der ukrainische Konsul in München her. Die deutsche Drohne Vector ist allerdings keine Waffe im engeren Sinne. Bomben kann sie nicht abwerfen, das ist auch gar nicht vorgesehen. Bei entsprechender digitaler Verknüpfung könnte sie jedoch Teil eines Waffensystems werden, so das RND.
Besonders begehrt ist Vector aber, weil sie beim Flug und Videotransfer technologisch extrem weit fortgeschritten ist. Die Ukrainer wollen mithilfe der Drohne ihre Artillerie optimal ausrichten, zum Beispiel auf heranrückende russische Panzer.
Für diese Anforderung passt Vector perfekt: Sie kann werkzeuglos aufgebaut werden, braucht trotz ihrer drei Meter Spannweite keine Startbahn bzw. hebt sogar senkrecht ab - wie die Phoenix Ghost. Vector liefert hochauflösende Echtzeitvideos über 15 Kilometer hinweg und bleibt bis zu zwei Stunden in der Luft. Mittlerweile hätten auch amerikanische Spezialeinheiten Vector-Drohnen im Wert von sieben Millionen Euro bestellt und die Bundeswehr habe acht Drohnen bestellt, so Firmenchef Seibel zum RND.
Ukraine: Internationale Drohnen-Flotte
Auch Japan lieferte Drohnen an die Ukraine, laut des japanischen Verteidigungsministeriums werden auf Ersuchen der Ukraine Drohnen, Masken und Schutzanzüge geliefert. Doch die ukrainischen Soldaten verwenden auch einheimische Drohnen. Am weitesten verbreitet ist die Leleka-100. Die etwa fünf Kilogramm leichten Fluggeräte werden von der Firma Deviro mit Sitz in Dnipro in der Zentralukraine produziert. "Leleka" heißt Storch auf Ukrainisch.
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Geändert von ABAS (25.07.2023 um 11:03 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Du bist mit keiner Zeile auf meine Frage eingegangen. Weil es keine authentischen und verifizierbaren Interviews oder Informationen zum Durchhaltewillen oder der Kampfmoral der russischen Invasionstruppen gibt!
Du schreibst lediglich "... ich gehe mal davon aus, dass die Kampfmoral der russischen Truppen hoch sein muss..."
Nun, das lasse ich dann mal so stehen...






"Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"
Kriminalkommissar Jensen


Die brauchen ja selbst für eine Popelige Ortsstraße über 2 Jahre um sie fertig zu kriegen !
Jetzt wurden an einer Autobahnbrücke schon wieder neue Risse entdeckt , die Brücke soll ja nächstes Jahr abgerissen werden , war für den Verkehr aber immer noch offen , das hat sich jetzt wohl erledigt !




Im Grunde findet ein versierter Bastler die nötige Technik wahrscheinlich sogar in einem Smartphone. Dazu Balsaholz, ein Propeller aus dem 3D-Drucker, ein paar Servos und Kleinteile sowie ein kleiner Verbrennungsmotor aus dem Modellbaubereich. Sprengkopf ist ein Kann, kein Muss, wenn genug Treibstoff an Bord ist. Finstere Aussichten für die Zukunft.
"Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"
Kriminalkommissar Jensen
Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.
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