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Thema: Krisenherd Ukraine (Dez. 2013 - Mai 2023)

  1. #324661
    Mitglied Benutzerbild von Sheharazade
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Wenn Du meinst, das man einen Forengott beleidigen, provozieren kann ?

    Blöd, Spiegel, Klitschko:: Panik Lügen Show des Tages. Ronzheimer Lügen. Uralte Politik der EU, Steinmeier, das man mit den Verbrecher zusammenarbeiten will, ihn schon als Ministerpräsidenten des Verbrechens einsetzen wollte in 2014




    Von: PAUL RONZHEIMER, VADIM MOISSENKO und GIORGOS MOUTAFIS (Fotos)
    10.05.2023 - 23:02 Uhr

    Sie war der Stolz der russischen Streitkräfte, galt als unzerstörbare Superwaffe Putins. Persönlich pries er ihre Macht!

    Doch jetzt ist die Rakete Schrott – abgeschossen über Kiew. BILD fand den Ort, an dem die Trümmer aufbewahrt und untersucht werden. Die russische Hyperschallrakete („Kinschal“) – bisher eine mysteriöse „Superwaffe“, jetzt von Patriot-Abwehrraketen zerstört und entzaubert.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wie bei Corona, usw. muss man die richtige Frage stellen.

    Ist das kleine Ding überhaupt eine "Kinschal" Rakete: Nein, das ist irgendeine uralte Bombe vom Schrottplatz

    Was Klitschko tatsächlich präsentiert hat, waren die Reste einer bunkerbrechenden russischen Bombe vom [Links nur für registrierte Nutzer].

    So sieht eine Konschal aus. Sehr gross



    Dmitri Rogosin, der ehemalige Chef von Roskosmos, den ich kennengelernt und mehrmals interviewt habe, hat sich auf Telegram dazu wie folgt geäußert:

    „Das ist genauso so eine Kinzhal, [Links nur für registrierte Nutzer], wie Klitschko eine Ballerina des Bolschoi, nein, natürlich, des Maly-Theaters ist. Ich will diesen dummen Bürgermeister der großen Stadt, die wir einnehmen werden, nicht enttäuschen, aber das ist überhaupt gar keine „Kinzhal“. Ich weiß, wie sie aussieht, ich habe in einer unserer Republiken an ihrer Produktion mitgewirkt, sie ist, Herr Bürgermeister, viel größer und mächtiger, als Sie denken. Um es deutlicher zu machen, sie ist etwa 30 Mal größer, wenn Ihre Phantasie dafür reicht.“

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Unsere Geistig verwirrten Dumm
    Blöd, blöder, die Blöd!

    Also wie gestört muss man sein, um so einen Scheiß zu glauben? Aber nein, man hält an der Lüge fest und verbreitet sie weiterhin. Aber so kennen wir unsere Giftmischer aus den MSM.
    Sie haben in der Vergangenheit gelogen und betrogen und machen es weiterhin.

    Währenddessen zerstören die Russen weitere Waffendepots und Lager.

    Explosionen in Saporoschje, Raketen und „intelligente Bomben“ fliegen auf Ziele im Donbass.
    Eexplosionen im Gebiet der besetzten Gebiete Slowjansk und Kramatorsk.
    Einigen Berichten zufolge wurde in Saporoschje ein Munitionslager der Streitkräfte der Ukraine getroffen, Detonationen sind im Gange, sagt V. Rogov.

    Drohnen über Dnipropetrowsk.

  2. #324662
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Sheharazade Beitrag anzeigen
    Blöd, blöder, die Blöd!

    Also wie gestört muss man sein, um so einen Scheiß zu glauben? Aber nein, man hält an der Lüge fest und verbreitet sie weiterhin. Aber so kennen wir unsere Giftmischer aus den MSM.
    Sie haben in der Vergangenheit gelogen und betrogen und machen es weiterhin.
    ...
    Klitschko: Wie gestört sind unsere Politiker, mit so einem Typ! Die gestörte Tussi, die dort Botschafterin ist?. Hausverbot, hätte der schon 2014 haben müssen. Aber Faeser, Heil, früher Steinmeier, Asdown haben halt keinen Verstand

    Das läuft mit Partnern aus Verbrecher Niveau, Weltweit identisch. Deutsche Politik
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  3. #324663
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Falls die Wagnerer sich aus Bachmut zurückziehen, würde der Koch wegen Hochverrates angeklagt werden.
    Ist das eine Ente oder stand sowas auch in russischen Medien?

  4. #324664
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Ruprecht Beitrag anzeigen
    Falls die Wagnerer sich aus Bachmut zurückziehen, würde der Koch wegen Hochverrates angeklagt werden.
    Ist das eine Ente oder stand sowas auch in russischen Medien?
    Das ist eine Ente. Militärische Operationen sind komplex. z.B. der Rückzug aus Cherson, war Militärisch richtig. Das können nur Profis vor Ort beurteilen und Vieles ist taktischen Spiel und auch Täuschung, Desinformation
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  5. #324665
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Ruprecht Beitrag anzeigen
    Falls die Wagnerer sich aus Bachmut zurückziehen, würde der Koch wegen Hochverrates angeklagt werden.
    Ist das eine Ente oder stand sowas auch in russischen Medien?
    Privatwirtschaftliche Militaerdienstleister haben mit den jeweiligen Regierungen Vertraege. Das gilt fuer die Militaerdienstleister von Academi und auch die von Wagner. Man muesste die Vertraege einsehen, was aber nicht moeglich ist weil die Vertraege unter Geheimhaltung stehen. Man kann allerdings aus den letzten Jahrenzehnten, insbesondere nach den Einsaetzen des US Militaerdienstleisters Academi (vormals Blackwater) im Irak und anderen Kriegsschauplaetzen der USA davon ausgehen das die Militaerdienstleister nach ihren Vertraegen ein festes Budget haben aus dem sie alle notwendigen technischen und personellen Ressourchen finanzieren muessen.

    Selbstverstaendlich wollen die privaten Militaerkonzerne mit ihrer Dienstleistung noch Gewinne erzielen. Die Kosten muessen daher moeglichst niedrig gehalten werden. Der Vorteil des Einsatzes privater Mililtaerdienstleister besteht darin das die Regierungen als Auftraggeber sich nicht fuer personelle Verlust und technischen Verschleiss der privaten Militaerkonzerne rechtfertigen muessen. Die Versorgung der Hinterbliebenen von gefallenen Soeldnern und von Soeldner die zu Invaliden werden, ist zivilrechtlich geregelt und das unter Anwendung vertraglicher Schweigeklauseln.

    Das sich die Russische Foederation der privaten Militaerdienstleister von Wagner bedienen, halte ich zwar fuer plausibel nachvollziehbar, weil es die USA mit den militaerischen Dienstleistern von Academi ueber Jahrzehnte vorgemacht haben und wenn die Russische Foederation den Einsatz der privaten Militaerdienstleister von Wagner vermiede, fuehrte das zu Nachteilen gegenueber den USA. Allerdings naehme ich die Nachteile duldend in Kauf und ginge anstelle der Russischen Regierung mit der Russischen Armee haerter bzw. brutaler vor. Es gibt schliesslich die effektiven Instrumente der Militaerischen Nachrichtensperre und Militaerische Zensur. Beides ist im Krieg legitim und weder dem eigenen Volk noch den Gegnern sollten die genau Zahlen ueber erlittenen Verluste in Kriegseinsaetzen kommuniziert werden. Was an militaerischen Geraeten bei den Einsatzen verschliessen bzw. zerstoert wird, geht die Oeffentlichkeit und insbesondere den Gegnern, mit Verlaub gesagt, einen " feuchten, leisen Karnickelfurz " an.

    FORBES / TECH / 19. JULI 2018

    SUPERMACHT ZU VERKAUFEN
    Moderne Kriegsführung..



    Moderne Kriegsführung ist ein lukratives Geschäftsfeld, doch die Unternehmen agieren in Grauzonen. Ein Schlaglicht auf eine undurchsichtige Branche.

    „China und Russland sind keine Bedrohung für die Sicherheit der Amerikaner“, sagt Eric Prince, „sondern Instabilität und Zufluchtsorte, an denen sich Psychopathen gruppieren und fortpflanzen können.“ Erik Prince ist ein überraschend gesprächiger Vertreter seiner Branche. Denn so offen wie der Gründer des Militärdienstleisters Blackwater sind private Militärunternehmer in unseren Breitengraden nicht. Unsere Recherchen stießen vor allem auf Schweigen. Mögliche Interviewpartner sind vorsichtig, erwarten bei Auskunft gar „potenzielle Missgunst aus der Branche“.

    Prince selbst verdiente während des Irakkrieges gutes Geld. Als dann 2007 bekannt wurde, dass vier Angestellte von Blackwater mehr als ein Dutzend irakische Zivilisten erschossen hatten, rettete auch eine Umbenennung in Xe Services das Image seines Unternehmens nicht mehr. Sowohl die irakische Regierung als auch die US-Regierung unter Barack Obama wollten vom ehemaligen Elitesoldaten der Navy Seals und seiner „Söldneragentur“ nichts mehr wissen.

    Also verkaufte Prince Blackwater für über 100 Millionen US-$ an die Private-Equite-Gesellschaften Forte Capital Advisors und Manhattan Growth Partners. 2014 wurde der Konzern unter dem Namen Academi mit dem Konkurrenten Triple Canopy fusioniert und dann mit sechs weiteren Militärdienstleistern unter dem Dach Constellis Holdings zusammengefasst.

    Mit rund 20.000 Mitarbeitern und Standorten in mindestens 20 Ländern zählt Constellis zu den größten Militärunternehmen der Welt. Bewaffnete Transporte und militärische Trainings gehören ebenso zu den Geschäftsfeldern wie biometrische Analysen, Logistikservices und Backgroundchecks. Der Jahresumsatz beläuft sich auf knapp zwei Milliarden US-$. 2016 wurde das Unternehmen um eine Milliarde US-$ vom Finanzriesen Apollo Global Management gekauft.

    Doch Constellis ist bei Weitem nicht der einzige Akteur am Markt für private Militärunternehmen, der heute auf rund 200 Milliarden US-$ geschätzt wird. Bis 2020 soll das Geschäft um zehn Prozent auf 220 Milliarden US-$ wachsen. Als Weltmarktführer gilt der internationale Konzern G4S mit einem jährlichen Umsatz von rund 7,8 Milliarden £ (8,9 Milliarden €). Mit über 600.000 Mitarbeitern ist das Sicherheitsunternehmen aus Großbritannien hinter dem Einzelhandelskonzern Walmart heute der zweitgrößte private Arbeitgeber der Welt. G4S ist zu neunzig Prozent in Geschäftsfeldern tätig, die allenfalls mit polizeilichen Aufgaben in Berührung kommen, aber keine militärische Relevanz haben. Zum Kerngeschäft zählen eigentlich Sicherheitsdienstleistungen für das Bankenwesen, Flughäfen und Gefängnisse. 2008 schluckte der Konzern jedoch den britischen Militärdienstleister ArmorGroup und spielt nun auch in Konfliktgebieten eine wichtige Rolle.

    Als private Militärunternehmen gelten Unternehmen, die professionelle Leistungen in einem direkten Zusammenhang mit Kriegsführung anbieten.

    Dazu zählen Bereiche wie Informationsbeschaffung, Ausbildung, taktische Kampfhandlungen, operative Unterstützung und technische Dienste. Der „Söldner Incorporated“, der als Angestellter eines gewinnorientierten Unternehmens in den Kampf zieht, ist da nur ein kleiner Aspekt. Der Großteil des Geschäfts wird mit Dienstleistungen abseits des Schlachtfelds gemacht – in Afghanistan sogar mit der Reinigung von Wäsche.

    Die Mehrheit privater Militärunternehmen stammt aus dem Dunstkreis der Rüstungsindustrie und ist auf die Entwicklung, Wartung und Bedienung moderner Waffensysteme spezialisiert.

    „Der heutige Stand der Kriegstechnik erfordert Leistungen, die das Militär oft nicht selbst vollbringen kann, da die nötigen Kompetenzen fehlen“,

    erklärt der Politikwissenschafter Gregor Giersch, der 2003 eine der ersten deutschsprachigen Arbeiten zu diesem Thema verfasste. So lagert etwa die US Air Force ihren unbemannten Flugbetrieb in Irak, Afghanistan und Syrien zum Teil an Drohnenhersteller wie Aviation Unmanned oder General Atomics aus.

    Private Auftragsnehmer im Dienst des US-Militärs

    Militärische Aufgaben an gewinnorientierte Akteure auszulagern, ist im Westen nichts Neues:

    Die britische Krone verlieh bereits im 17. Jahrhundert der privaten East India Company das Recht auf Militärgewalt, um koloniale Interessen in Indien durchzusetzen. Militärdienstleister in ihrer modernen Form spielten aber erstmals während des Zweiten Weltkrieges eine größere Rolle. Als „Tech Reps“ bestand ihre Hauptaufgabe darin, die US-Streitkräfte bei der Instandhaltung und Anwendung ihres technologisch immer komplexer werdenden Equipments zu unterstützen – auch an der Front. Aufwendige Aufgaben wie Brauprojekte, Treibstoffversorgung und die Verwaltung von Militärbasen übernahmen private Dienstleister erstmals während der Kriege in Korea und in Vietnam.

    In ihrer heutigen Gestalt traten private Militärunternehmen nach Ende des Kalten Krieges in Erscheinung.

    „Die Implosion der Sowjetunion und die Kürzungen der Verteidigungsausgaben in fast allen westlichen Staaten erzeugten eine Dynamik, in deren Folge sich ein internationales Machtvakuum entwickelte“,

    so Giersch. So sank der deutsche Verteidigungsetat zwischen 1990 und 1997 um fast ein Drittel von 66,9 auf 46,9 Milliarden US-$. Um Risiken zu minimieren, zogen sich westliche Mächte aus Krisenregionen zurück. Das resultierende Überangebot an Ressourcen und Personal trieb die Preise nach unten, private Akteure erhielten leichten Zugang zu militärischen Kapazitäten.

    In den 1990er-Jahren wurde diese Entwicklung am Balkan deutlich, als das kroatische Verteidigungsministerium die US-Regierung um militärische Hilfe bat. Die USA wollten das aufgrund eines Waffenembargos der Vereinten Nationen bestehende politische Risiko nicht eingehen und empfahlen Kroatien, den Militärdienstleister Military Professional Resources Incorporated (MPRI) zu engagieren. MPRI wurde 1987 von ehemaligen US-Offizieren gegründet und hatte Dutzende ehemalige Generäle sowie rund 10.000 Ex-Soldaten unter Vertrag, die neben der kroatischen Armee auch Streitkräften in Bosnien, Kuwait, Irak und mehreren afrikanischen Ländern assistierten.

    2000 wurde das Unternehmen für 40 Millionen US-$ an den auf Informationstechnologie spezialisierten Militärdienstleister L-3 Communications verkauft. Der große Boom kam jedoch mit den Kriegen in Afghanistan und in Irak. Unternehmen wie Blackwater und ArmorGroup lockten scharenweise Rekruten an.

    Während ein Angehöriger des US-Militärs je nach Dienstgrad zwischen 100 und 500 US-$ pro Tag verdiente, waren es bei privat angestellten Soldaten bis zu 1.200 US-$. In Afghanistan machten private Auftragnehmer zeitweise rund 70 Prozent der amerikanischen Militärpräsenz aus.

    In seinem Buch „Corporate Warriors, The Rise of the Privatized Military Industry“ vergleicht der US-Militärhistoriker Peter W. Singer die heutige Situation mit jener der East India Company:

    „So eine Abhängigkeit von den Diensten privater Soldaten, um militärische Erfolge zu erzielen, gab es seit dem 18. Jahrhundert nicht mehr.“

    Mit neuen Akteuren und technologischem Fortschritt wandelt sich die Gestalt des Krieges: Nur sieben der 118 bewaffneten Konflikte zwischen 1989 und 2004 waren Kriege zwischen anerkannten Staaten; seitdem gab es keinen einzigen mehr.

    Die Aktivitäten privater Militärunternehmen, so Singer, markieren die „zukünftigen Fronten des Krieges“.

    Obwohl man die Kampfeinsätze am Hindukusch vor vier Jahren offiziell beendete, sind auf Geheiß von US-Präsident Donald Trump nun wieder geschätzte 15.000 Truppen des US-Militärs in Afghanistan stationiert. Prince will sie zu 85 Prozent mit privaten Dienstleistern ersetzen. „Eine East-India-Company-Strategie wäre eine billigere, private Lösung“, schrieb er in einem Gastkommentar im Wall Street Journal. Statt der 45 Milliarden US-$, die der Einsatz des Militärs alleine 2018 verschlingt, würde sein Plan in der Umsetzung jährlich nur zehn Milliarden US-$ an öffentlichen Geldern kosten. Im Dezember durfte der militante Tycoon seine Strategie im Weißen Haus präsentieren. Trump habe diese laut Prince „sehr gut gefallen“. Dass seine Kritiker ihn einen Neokolonialisten und Kriegsverbrecher nennen, nimmt er gelassen:

    „Jedes Säugetier braucht Parasiten.“

    Text: Florian Peschl

    Artikel ist in unserer Juli-Ausgabe 2018 „Wettbewerb“ erschienen.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von ABAS (11.05.2023 um 08:52 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

    auf der Ignorier-Liste: autochthon, Blackbyrd, Empirist, feige, MANFREDM, observator, Optimist, phantomias, schlaufix, Virtuel

  6. #324666
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Putin-Boy Kreml *der Westen hat den Krieg so initiiert *
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    .... die Intelligenz der Ukrainer gepaart mit Korruption : ....
    .
    *** Niederländische Polizei verhaftet betrunkenen „Boris Johnson“ Offensichtliche Führerscheinfälschung ***
    .
    ... Das Foto auf dem ukrainischen Führerschein zeigt den ehemaligen britischen Premierminister Boris Johnson. Auch Name, Geburtsdatum und Geburtsort stimmen mit den Daten des Ex-Staatschefs überein. Auch die Gültigkeit des Dokuments wirft Fragen auf: Der Führerschein wäre bis Ende 3000 gültig. ...
    .
    ... [Links nur für registrierte Nutzer] ...
    .

    .
    ... ...
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD ....


  7. #324667
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von sibilla Beitrag anzeigen
    katz erwischt nur die kranken spatzen, die gesunden sind ratzfatz fort und tschiepen sie noch lautstark aus, ich beobachte das und muß immer lachen.

    was tut sie also?

    etwas für die natur, näch?
    Eben , Katzen erwischen selten mal einen lebenden Vogel , gefährdet sind nur die Jungvögel wenn sie das Nest verlassen und noch nicht ganz flugsicher sind , wie z.B. Amseln !

    Ich muss immer lachen wenn Nachbars Kater versucht ein Eichhörnchen zu erwischen , Eichhörnchen Baum rauf und er sitzt unten und schaut belämmert hinterher !

  8. #324668
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Das ist richtig und das hebt sie auch von den bisherigen Regierungen ab.
    Katastrophe was uns da regiert , ein Wirtschaftsminister der nicht weiß was eine Insolvenz ist , eine Außenministerien die kaum einen Satz ohne Fehler zustande bringt , in einem finnischen Bunker

    Himmel und Hölle spielt und einen Kanzler denn man kaum wahrnimmt und der sich von allen auf der Nase herum tanzen lässt !

  9. #324669
    Gives free headkicks! Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Rabauke076 Beitrag anzeigen
    Katastrophe was uns da regiert , ein Wirtschaftsminister der nicht weiß was eine Insolvenz ist , eine Außenministerien die kaum einen Satz ohne Fehler zustande bringt , in einem finnischen Bunker

    Himmel und Hölle spielt und einen Kanzler denn man kaum wahrnimmt und der sich von allen auf der Nase herum tanzen lässt !
    Hätte ich nicht gedacht, dass der Lindner der sein würde, der mir am wenigsten auf die Eier geht….
    Undefeated Nak Muay/Kickboxer
    0W - 0L - 0D

  10. #324670
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Ja, klingt gut!



    Ohne ALLE Machtmittel in den Händen kann keine Partei etwas ändern. Auch alle Massenmedien usw.
    Und kein lustiges Minister Karussell mehr nach Wahlen , kein Banker mehr als Gesundheitsminister , meine ich damit , und vor allen Dingen , jetzt die EU betreffend , keine Frauenärztin mehr als

    EU Ratspräsidentin !

    Die war als Verteidigungsministerin schon eine Katastrophe , wenn man jetzt hört das sie als Stoltenberg Nachfolgerin bei der Nato gehandelt wird , kann einem nur Angst und Bange werden !

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