"Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)
Stoltenberg: Ukraine wird Nato-Mitglied
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Quelle:
Junge Freiheit
Damit wurde das Schicksal der Ukraine besiegelt.
Es wird bald kein Staat mit diesem Namen mehr geben.
"Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist kein Opfer, sondern ein Komplize."
George Orwell
"Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
Joseph Marie de Maistre
By the way! Es geht aufwaerts! Im Deutschen Bundestag werden ab sofort Reden in Minderheitssprachen zugelassen. Es liegt wohl daran das sich die volksvertretenden Bumsklumpen dann bei den Debartten gegenseitig nicht mehr verstehen und das Parlament aufgeloest wird.
Ich bin zwar kein " Demokrat " aber weiss trotzdem das sich Minderheiten den Mehrheiten anzupassen haben und nicht umgekehrt. Was sagst Du als nicht hetereosexueller, nicht Hochdeutsch sprechender, bayerischer Hinterweltler und transatlantischer Ami-Schwanzlurch dazu?
ZDF / 02.03.2023
Thema Minderheitensprachen
Bundestag snackt Platt
Wenn es um Minderheitensprachen geht, wird meist auf Hochdeutsch diskutiert. Bundestagsabgeordnete wollten das heute ändern - und haben auf Platt diskutiert. Auf Plattdeutsch, Dänisch, Friesisch und Sorbisch haben Abgeordnete im Bundestag für eine bessere Sichtbarkeit und mehr Aufmerksamkeit für Minderheitensprachen geworben.
"Regionale Spraaken un Minnerheiten kaamt un blievt man blots nich eenfach so, de möten plegt und bedüddelt warrn",
sagte Stefan Seidler vom Südschleswigschen Wählerverband (SSW), der Partei der dänischen und friesischen Minderheit, am Donnerstag auf Plattdeutsch. (Auf Hochdeutsch etwa: "Regionale Sprachen und Minderheiten kommen und bleiben nicht einfach so, die möchten gepflegt und umsorgt werden.")
Plattdeutsch erfreut Bundestagsabgeordnete
Anlass für die Debatte war der 25. Jahrestag des Inkrafttretens der Europäischen Charta der Regional- und Minderheitensprachen am 1. März. Der ostfriesische SPD-Bundestagsabgeordnete Johann Saathoff freute sich über die muntere Diskussion, die vom Parlamentskreis Plattdeutsch initiiert wurde:
"Mutt ik seggen, wat bün ik blied, dat wi vandaag mitnanner up Platt, rechtschapen up Platt proten könen. Neet blot över Platt, sünnern ok up Platt."
Oder anders: Er sei erfreut, dass der Bundestag nicht nur über Plattdeutsch spreche, sondern auch auf Plattdeutsch.
Niederdeutsch oder auch Plattdeutsch gilt in Deutschland offiziell als Sprache, nicht als Dialekt. Im Norden gibt man sich alle Mühe, es zu bewahren.
Sorge vor möglichen Nachteilen durch Sprechen von Plattdeutsch
Das Sprechen der Minderheitensprachen war bei der Debatte erwünscht und zuvor mit der Bundestagsverwaltung und dem stenografischen Dienst, der die Debatten protokolliert, abgesprochen. Plattdeutsch müsse wieder stärker Teil des Alltags werden - gerade auch für jüngere Menschen, forderte die FDP-Politikerin Gyde Jensen aus Nordfriesland. "Dat geiht nich um Fischbrötchen und Möwengeschrei und Folklore."
Zwar gehöre Plattdeutsch für viele Menschen in Norddeutschland fest zum Leben - in vielen Familien sei gerade Plattdeutsch zuletzt von den älteren Generationen aber nicht mehr an die Nachkommen weitergegeben worden, aus Sorge vor möglichen Nachteilen durch das Plattdeutschsprechen etwa im Beruf. Zur Zeit der Hanse war Plattdeutsch die wichtigste gesprochene Sprache im Norden Deutschlands. Heute ist sie vor allem unter Seeleuten beliebt.
Minderheiten soll stärker geholfen werden
"Wat för`n dumm Tüüch! Dat mutt rut ut de Köpp" - "Was für ein dummes Zeug! Das muss raus aus den Köpfen", stimmte auch der SSW-Abgeordnete Seidler zu, der von ähnlichen Erfahrungen berichtete. Er forderte die Länder und die Bundesregierung auf, den Minderheiten mehr unter die Arme zu greifen und etwa Lehrkräften an Schulen mehr Zeit zu geben, um Plattdeutsch und Friesisch zu unterrichten:
"Jem mööt uns dor n beten mehr ünne de Arms grieben un geevt de Lehrers mehr Tied, damit se an de Scholen mehr Plattdüütsch un Freesch ünnerrichten köönt."
Quelle: dpa
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Geändert von ABAS (02.03.2023 um 20:32 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
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