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Thema: Razzia bei Reichsbürgern und Rechten - Umsturz war geplant

  1. #541
    Mitglied Benutzerbild von HerrMayer
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    Standard AW: Razzia bei Reichsbürgern und Rechten - Umsturz war geplant

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    Lassen Sie mich das kurz durchrechnen! 50 #Reichsbuerger wollen einen aus 83 Millionen Menschen bestehenden Staat stürzen. Um diese zu „stellen“ werden 3000!!! Polizisten aus den Steuergeldern der 1/3 der 83 Millionen genutzt, die überhaupt noch was produktives arbeiten.


    Das macht dann 60 Polizeibeamte pro Beklopptem! 60!!! Ungefähr zur gleichen Zeit befinden sich 0 Beamte in der Nähe von Ulm, wo 2 Mädchen auf dem Schulweg durch einen #Messerangriff von einem anderen Durchgeknallten angegriffen werden, wovon 1 bereits verstorben ist! #Ece

    Dieser Staat braucht gar nicht von Verschwörungstheoretikern abgeschafft zu werden! Das macht der ganz allein

  2. #542
    der Babo Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Razzia bei Reichsbürgern und Rechten - Umsturz war geplant

    Zitat Zitat von HerrMayer Beitrag anzeigen
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    Lassen Sie mich das kurz durchrechnen! 50 #Reichsbuerger wollen einen aus 83 Millionen Menschen bestehenden Staat stürzen. Um diese zu „stellen“ werden 3000!!! Polizisten aus den Steuergeldern der 1/3 der 83 Millionen genutzt, die überhaupt noch was produktives arbeiten.

    Das macht dann 60 Polizeibeamte pro Beklopptem! 60!!! Ungefähr zur gleichen Zeit befinden sich 0 Beamte in der Nähe von Ulm, wo 2 Mädchen auf dem Schulweg durch einen #Messerangriff von einem anderen Durchgeknallten angegriffen werden, wovon 1 bereits verstorben ist! #Ece
    Dieser Staat braucht gar nicht von Verschwörungstheoretikern abgeschafft zu werden! Das macht der ganz allein
    Hätte durchaus klappen können, 25 Hansel genügen.
    Diesen Deppenstaat, der uns jetzt für USA/Nato frieren lässt, der die höchsten Steuern und Abgaben der Welt hat, die höchsten Stromkosten der Welt, die höchsten Benzinpreise der Welt, mit die höchsten Schulden der Welt, dafür aber die niedrigste Geburtenrate der Welt; in dem "arabische Clans" uns jetzt ausplündern, die Linke hier angesiedelt haben, wer würde dieses Irrenhaus im Ernstfall schon verteidigen?
    Nur ein paar Verbeamtete, denen man es noch vorne und hinten reinschiebt.
    Mit mir wäre da jedenfalls nicht zu rechnen. Ich schaue lachend zu.
    Deshalb könnte ich auch nie Polizist sein. Auch noch auf deutsche Armutsrentner einprügeln, das könnte ich nicht.

  3. #543
    der Babo Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Razzia bei Reichsbürgern und Rechten - Umsturz war geplant

    Eigentlich müsste sich das Establishment doch einmal hinterfragen,
    was schief läuft in diesem Land,
    wenn eine Richterin, ein Adliger, ein Ex-General, ein KSK-Soldat, ein Polizeikommissar.....überhaupt auf derartige Ideen kommen?
    Aber die DDR hat sich auch nie hinterfragt.

  4. #544
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Razzia bei Reichsbürgern und Rechten - Umsturz war geplant

    Zitat Zitat von HerrMayer Beitrag anzeigen
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    Lassen Sie mich das kurz durchrechnen! 50 #Reichsbuerger wollen einen aus 83 Millionen Menschen bestehenden Staat stürzen. Um diese zu „stellen“ werden 3000!!! Polizisten aus den Steuergeldern der 1/3 der 83 Millionen genutzt, die überhaupt noch was produktives arbeiten.


    Das macht dann 60 Polizeibeamte pro Beklopptem! 60!!! Ungefähr zur gleichen Zeit befinden sich 0 Beamte in der Nähe von Ulm, wo 2 Mädchen auf dem Schulweg durch einen #Messerangriff von einem anderen Durchgeknallten angegriffen werden, wovon 1 bereits verstorben ist! #Ece

    Dieser Staat braucht gar nicht von Verschwörungstheoretikern abgeschafft zu werden! Das macht der ganz allein
    Wir brauchen eine Ausserparlamentarische Opposition (APO) damit der Rot-Gruen-Gelben Regierung innerhalb der naechsten Monate ein Ende gesetzt wird, bevor sie die Deutschen Buerger, Deutschen Unternehmer, die Deutsche Gesellschaft und die Deutschen Volkswirtschaft zu Grunde richten kann. Mit den derzeitigen Parlamentsparteien und politischen Mandatstraegern ist weder ein Konstruktives Misstrauensvotum noch eine Vertrauensfrage erfolgreich auf den Weg zu bringen. Ausserparlamentarische Oppostion bedeutet Buendlung progressiver Kraefte. Die Deutschen Buerger sind in der Pflicht ueber eine Ausserparlamentarische Opposition die politische Landschaft grundlegend zu veraendern und die volksverraeterischen, volksschaedlichen Rot-Gruen-Gelben Regierungsversager aus den Aemtern zu jagen. Die Zeiten sind vergangen in denen Politikern und Regierungsamtstraegern der Pelz gewaschen wird, ohne das sie dabei nass werden.

    Die Zeit draengt, weil die derzeitige Regierung an Notstandsgesetzen arbeitet, wie z.B. der von Innenminister Nancy Facer vorbereitete Gesetzesentwurf mutmassliche " radikale Kraefte " aus dem oeffentlichen Dienst zu entfernen.
    Den Rot-Gruen-Gelben Regime darf keine Gelegenheit gegeben werden Notstandsgesetze durchzusetzen.


    AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION

    1. DER BEGRIFF
    Der Begriff APO wird einmal zur Kennzeichnung der historischen „APO“ benutzt – vornehmlich einer Studentenbewegung in der zweiten Hälfte der 60er Jahre, die sich APO nannte; zum anderen wird er seit dieser Zeit zunehmend auf außerparlamentarische Protestbewegungen überhaupt angewandt.

    In der politikwissenschaftlichen und staatsrechtlichen Literatur herrscht kein Konsens über die Begriffsdefinition. Das Spektrum reicht von einer weiten Definition als „außerparlamentarische Formen der politischen Willensbildung“ mit den Kennzeichen „konkrete Zielsetzung“, „organisatorischer Kern“, „Druck auf politische Beschlussgremien“ und „Mobilisierung der Öffentlichkeit“ (Vogt 1972: 81) bis zu einer gebräuchlicheren engeren Definition der APO als außerparlamentarischer Protestbewegung.

    Es empfiehlt sich, die in Frage kommenden Erscheinungsformen politischer Artikulation nicht von vornherein allzu scharf einzugrenzen und gleichsam wiederum zu „formalisieren“, sondern unter APO alle oppositionellen Kräfte (Opposition) außerhalb des Parlaments zu erfassen, die innerhalb des parlamentarischen Regierungssystems die parlamentarische Opposition ergänzen oder aber gegen das parlamentarische System selbst gerichtet sein können.

    2. DIE AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION

    Die APO kann auf unterschiedlichen Ebenen untersucht werden. Die wichtigsten sind Aktionsformen, Organisation sowie Theorie und Programmatik einschließlich der Systemorientierung.

    2.1 GESCHICHTE

    Die letzten Jahre der Adenauer-Ära empfanden viele als Erstarrung. Innen- und außenpolitische Rahmenbedingungen hatten sich gewandelt, aber keinen Niederschlag in der bundesdeutschen Politik gefunden. Das Parteien-Establishment wurde von großen Teilen v. a. der intellektuellen Jugend (Intellektuelle) als ausgelaugt und innovationsunfähig angesehen. Dies war der Nährboden für die von der Freien Universität Berlin ausgehende studentische Protestbewegung. Diese selbst war eine allgemeine Erscheinungsform der westlichen Demokratie in den 60er Jahren – ausgehend von den USA.

    Die europäische Studentenbewegung (Studentenbewegungen) begann 1965 an der FU Berlin als Konflikt um universitätsinterne und hochschulpolitische Probleme, auch wenn schon damals Protestaktionen gegen den Vietnam-Krieg stattfanden und Forderungen wie die nach dem politischen Mandat der Studentenschaft über Hochschulpolitik hinausreichten.

    Der Konflikt eskalierte, als am 2.6.1967 anlässlich einer Demonstration gegen den Schah des Iran Mohammad Reza Pahlavi in Berlin der Student Benno Ohnesorg von einem Polizeibeamten erschossen wurde. Die Protestbewegung griff jetzt auf alle westdeutschen Universitätsstädte über. Zudem weitete sich der Konflikt „von Fragen der Hochschulstruktur auf Fragen der Gesellschaftsordnung allg.“ aus (Pfeiffer 1972: 118). Im Zuge ihrer Radikalisierung wurde sie zur Opposition gegen das gesellschaftliche und politische System überhaupt. Ihren Höhepunkt erreichte sie 1968 in der Kampagne gegen die Notstandsgesetzgebung (Staatsnotstand) und gegen die Springer-Presse nach dem Attentat auf Rudi Dutschke (Gründonnerstag 1968).

    Nach der Verabschiedung der Notstandsgesetze durch die Große Koalition im Sommer 1968 begann die Aktionseinheit APO zu zerfallen. Die Protestbewegung besann sich wieder stärker auf die Hochschule als Agitationsfeld.

    2.2 IDEOLOGIE

    Die APO besaß keine in sich geschlossene Ideologie. Ihre theoretisch-programmatischen Vorstellungen hatten eine große Spannweite und waren ausgesprochen eklektisch. Sie stützte sich auf „ein loses Konglomerat einzelner Theoreme, die teils marxistischen (Marxismus), teils anarchistischen (Anarchie, Anarchismus), bürgerlich-liberalen oder freudianischen Traditionen entstammten“ (Pfeiffer 1972: 142). Eine besondere Rolle in der theoretischen Absicherung ihrer Aktivitäten maß die APO der Kritischen Theorie zu.

    Das einigende Band der APO war nicht eine über vage Begriffe von Sozialismus, umfassender Demokratisierung aller gesellschaftlichen Bereiche, Räte-Modellen und einer repressionsfreien Gesellschaft kaum hinausgehende positive Zukunftsvorstellung, sondern die Negation der bestehenden Verhältnisse. Theoretisch bewältigte der Neomarxismus der APO das Defizit konkreter Zukunftsmodelle mit dem Verweis auf das Theorie-Praxis-Verhältnis. Das neue Konzept sollte „im praktischen Kampf, in der ständigen Vermittlung von Reflexion und Aktion, von Praxis und Theorie erarbeitet werden“ (Dutschke). Das zweite große Defizit der APO bestand darin, dass sie auf die Arbeiterschaft als Trägerin des revolutionären Wandels (Revolution) in der Folge ökonomischer Verelendung verzichten musste.

    Nicht mehr der Widerspruch von Kapital und Lohnarbeit war der revolutionäre Brennpunkt, sondern der Widerspruch zwischen dem autoritären Apparat und dem Subjekt als dem autonomen, spontan seine Bedürfnisse artikulierenden Menschen. Während hier klassische Inhalte des Marxismus über Bord geworfen wurden und man eher an die anarchistische Tradition anknüpfte, sollte die Theorie von der Produktivkraft Wissenschaft die marxistische Tradition sichern. Dann konnte man nämlich die Studenten nicht nur als „privilegierte Randgruppen“, sondern auch als Produzenten und im Rahmen der Theorie der „Neuen Arbeiterklasse“ als eine neue Fraktion der Arbeiterklasse (Klassenkampf) verstehen. Außerdem konnte in den Befreiungsbewegungen der Dritten Welt eine sozioökonomische Basis von revolutionären Bestrebungen erkannt werden. Hier gründet der hohe Stellenwert der Imperialismustheorie, insb. auch im Rückgriff auf Lenin, in der Ideologie der APO.

    2.3 ORGANISATION UND AKTIONSFORMEN

    Ihrem antiautoritären und subjektiv-spontaneitätsorientierten Selbstverständnis entsprechend, besaß die APO keine feste Organisation. Zahlreiche kleinere Gruppierungen wie etwa der SDS, republikanische Clubs, einzelne Kommunen und die Ostermarschbewegung waren Organisatoren und Träger ihrer Aktivitäten, auch wenn die APO als solche durchaus mit einheitlichen Stellungnahmen an die Öffentlichkeit treten konnte. In konkreten Aktionen wurden Tausende von jungen Menschen, v. a. Studenten, mobilisiert. Im Sinne des Praxis-Theorie-Konzepts und der kulturrevolutionären aufklärerischen Zielrichtung sah man Organisation und Aktion(-sformen) als Einheit. Die Massenmobilisierung sollte ihren Ausgangspunkt in den „eigenen Bedürfnissen und Interessen der Individuen“ nehmen und als „Politisierung unmittelbarer Bedürfnisse des Alltagslebens“ (z. B. Kampf gegen Fahrpreiserhöhungen) „subversive Sprengkraft“ gegen die „Gewaltorganisationen des Systems“ entfalten (Dutschke 1968: 88 ff.).

    Die Aktionsformen der studentischen Protestbewegung in der Bundesrepublik und Berlin waren wesentlich von der amerikanischen Protestbewegung beeinflusst. So wurden das Prinzip der „begrenzten Regelverletzung“ und neue Demonstrationstechniken wie go-in, teach-in, sit-in und Happenings angewandt. Die Eskalation der Protestbewegung nach dem Tod B. Ohnesorgs und abermals nach dem Attentat auf R. Dutschke warf die Frage nach Gewaltanwendung auf (Gewalt). Zwar einigte man sich auf die Formel, dass Gewalt gegen Sachen erlaubt sei, Gewalt gegen Personen aber abgelehnt werde, konnte diese Unterscheidung aber in der Praxis nicht durchhalten. Scheitern und Zerfall der APO machten ihre Heterogenität deutlich. Die Erbmasse wies ein weites Spektrum von systemimmanenter Opposition, die sich im Parteiensystem integrieren ließ, bis zur Fundamentalopposition mit Mitteln des Terrorismus auf.

    3. AKTUELLE FORMEN AUSSERPARLAMENTARISCHER OPPOSITION

    APO blieb auch in der Nach-APO-Zeit in der Bundesrepublik als Teil der politischen Auseinandersetzung lebendig. Dies bezieht sich weniger auf kommunistische Kaderparteien, terroristische Vereinigungen und rechtsextremistische Gruppen (Extremismus) als vielmehr auf Teile der Bürgerinitiativbewegung (Zivilgesellschaft) und auf die ökologischen Parteien, die sich in den 70er Jahren gegen die etablierten politischen Parteien und deren Politik herausbildeten. V. a. Gegner der Kernenergie und des Nachrüstungsbeschlusses der NATO (1979), z. B. die sog.e Friedensbewegung, verstanden sich als APO.

    ...

    AUTOR/IN
    Wolfgang Jäger



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    Geändert von ABAS (08.12.2022 um 06:55 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

    Zur Eigenbelohnung meiner Selbstdisziplin habe ich mein freiwilliges Beitragsdeputat von 6 auf 12 Beitraege pro Tag erhoeht.

  5. #545
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    Standard AW: Razzia bei Reichsbürgern und Rechten - Umsturz war geplant

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
    Nette Show, die uns das Regime da präsentiert, Adelige, ehem. KSK-Soldaten, Reichsbürger, Es-AfD Mitgleider,...fehlt nur nach Attila Hildmann.
    Da haben wir echt noch einmal Glück gehabt!

    Wahrscheinlich haben sich bei dieser Nachricht die 130.000 im Zentralrat Organisierten in die Hose genässt,
    vor Lachen!

    Denn wer vor der Meldung "25 Deutsche wollen die BRD entmachten, Staat rückt mit 3000 Spezialkräften an" nicht lachen kann, hat keinen Humor!

    Wieviele "Polizisten" dieses Staates rückten denn an, um die "Goldstücke" aus Eriträer festzunehmen?

  6. #546
    Mitglied Benutzerbild von HerrMayer
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    Standard AW: Razzia bei Reichsbürgern und Rechten - Umsturz war geplant

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Wir brauchen eine Ausserparlamentarische Opposition (APO) damit der Rot-Gruen-Gelben Regierung innerhalb der naechsten Monate ein Ende gesetzt wird, bevor sie die Deutschen Buerger, Deutschen Unternehmer, die Deutsche Gesellschaft und die Deutschen Volkswirtschaft zu Grunde richten kann. Mit den derzeitigen Parlamentsparteien und politischen Mandatstraegern ist weder ein Konstruktives Misstrauensvotum noch eine Vertrauensfrage erfolgreich auf den Weg zu bringen. Die Deutschen Buerger sind in der Pflicht ueber eine Ausserparlamentarische Opposition die politische Landschaft grundlegend zu veraendern und die volksverraeterischen, volksschaedlichen Rot-Gruen-Gelben Regierungsversager aus den Aemtern zu jagen.

    Grün!

  7. #547
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Razzia bei Reichsbürgern und Rechten - Umsturz war geplant

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Wir brauchen eine Ausserparlamentarische Opposition (APO) damit der Rot-Gruen-Gelben Regierung innerhalb der naechsten Monate ein Ende gesetzt wird, bevor sie die Deutschen Buerger, Deutschen Unternehmer, die Deutsche Gesellschaft und die Deutschen Volkswirtschaft zu Grunde richten kann. Mit den derzeitigen Parlamentsparteien und politischen Mandatstraegern ist weder ein Konstruktives Misstrauensvotum noch eine Vertrauensfrage erfolgreich auf den Weg zu bringen. Die Deutschen Buerger sind in der Pflicht ueber eine Ausserparlamentarische Opposition die politische Landschaft grundlegend zu veraendern und die volksverraeterischen, volksschaedlichen Rot-Gruen-Gelben Regierungsversager aus den Aemtern zu jagen.
    Was en mit Dir?
    CDU/CSU ist nun wieder "schau", oder wie?
    16 Jahre Kohl Junta und 16 Jahre organisierter Niedergang mit Merkel wieder vergessen?

  8. #548
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Razzia bei Reichsbürgern und Rechten - Umsturz war geplant

    Ich stelle mir das irgendwie so vor:

    "25 Deutsche Kämpfer nehmen Steinmeier, Scholz und Lauterbach gefangen, und erpressen den Staat:

    Entweder, Ihr erfüllt unsere Forderungen oder Ihr werdet Steini, Scholzi und Lauterbach nie wieder sehen?!"

    Puuuh, was soll man dazu sagen?

    Ist das eine Drohung?

    Die Kämpfer sind wahrscheinlich dazu alle ungespritzt! Das ist nun wirklich ketzerisch.

    Denke, als erstes wird jeder eine Dosis Moderna, Pfizer und Johnson und Johnson bekommen, also 3 x Israel für diese 25 "Kämpfer".

    Dann sehen wir weiter.

  9. #549
    Mitglied Benutzerbild von Cybeth
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    Standard AW: Razzia bei Reichsbürgern und Rechten - Umsturz war geplant

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Hätte durchaus klappen können, 25 Hansel genügen.
    Diesen Deppenstaat, der uns jetzt für USA/Nato frieren lässt, der die höchsten Steuern und Abgaben der Welt hat, die höchsten Stromkosten der Welt, die höchsten Benzinpreise der Welt, mit die höchsten Schulden der Welt, dafür aber die niedrigste Geburtenrate der Welt; in dem "arabische Clans" uns jetzt ausplündern, die Linke hier angesiedelt haben, wer würde dieses Irrenhaus im Ernstfall schon verteidigen?
    Nur ein paar Verbeamtete, denen man es noch vorne und hinten reinschiebt.
    Mit mir wäre da jedenfalls nicht zu rechnen. Ich schaue lachend zu.
    Deshalb könnte ich auch nie Polizist sein. Auch noch auf deutsche Armutsrentner einprügeln, das könnte ich nicht.

  10. #550
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Razzia bei Reichsbürgern und Rechten - Umsturz war geplant

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Die haben den Trick von Erdogan abgekupfert. Der hat auch letztens "präemptive Putschvereitelung" als offiziellen Anlass genommen, um alles auf Linie zu bringen. Das war sogar noch vor Corona.
    Gute Erinnerung, was ein Geheimdienst Chef: Fidas damals drehte
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

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