Du kannst das nachlesen im Buch vom letzten Commodore des Richthofen-Geschwaders. Göring, der Franke, war vom ersten Tage an bis zum Schluß, als Jagdflieger an der Westfront eingesetzt. Ähnlich wie Rudolph Hess, der in Ägypten geboren war, seine deutschen Eltern führten dort eine Kolonialwarenladen, den die Briten dann zwangsschlossen.
Er ist 1914 nach Deutschland zurückgekehrt, um dem Reich und seinem Volk im Krieg beizustehen. Hess wurde in den Karpaten einmal sehr schwer verwundet, aber er überlebte.
Hess konnte ein wenig arabisch sprechen, was sein letzter Pfleger in Berlin-Spandau, ein Tunesier, belegte. Wie dieser sowieso nur das Beste über den 93-Jährigen Hess berichtete.
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.
„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
„An die Frontkämpfer der Welt“ von Königsberg aus über die deutschen Sender anläßlich des Gauparteitages in Ostpreußen am 8. Juli 1934. Die Rede wurde als Ruf zur Verständigung verstanden. Sie hatte außergewöhnlich starkes Echo in der Welt und wirkte noch nach Jahren nach.
'Unser Volk hat das Glück, heute vorwiegend von Frontkämpfern geführt zu sein, von Frontkämpfern, welche die Tugenden der Front übertrugen auf die Staatsführung.
Denn der Geist der Front war es, der den Nationalsozialismus schuf. In der Front brachen angesichts des alle bedrohenden Todes Begriffe wie Standesdünkel und Klassenbewußtsein zusammen. In der Front erwuchs in gemeinsamer Freude und in gemeinsamem Leid vordem nie gekannte Kameradschaft von Volksgenosse zu Volksgenosse. In der Front stieg die über jedem Einzelschicksal stehende Schicksalsgemeinschaft riesengroß vor aller Augen auf. Aber noch eins stieg auf in den Frontkämpfern bei aller Erbitterung und aller Rücksichtslosigkeit des Kampfes: Das Gefühl einer gewissen inneren Verbundenheit mit dem Frontkämpfer drüben jenseits des Niemandslandes, der gleiches Leid trug, in gleichem Schlamm stand, vom gleichen Tod bedroht wurde. Und dieses Gefühl der Verbundenheit ist bis heute geblieben. Ist es nicht so: Treffen sich Frontkämpfer, Gegner von einst, treffen sich auch in gleichen Erinnerungen gleiche Meinungen. Der Inhalt ihrer Gespräche ist der Weltkrieg, die Hoffnung hinter ihren Gesprächen ist der Friede. Wir Frontkämpfer wollen nicht, daß wieder eine unfähige Diplomatie uns in eine Katastrophe hineinstolpern läßt, deren Leidtragende wiederum Frontkämpfer sind. Wir Soldaten auf allen Seiten fühlen uns frei von der Verantwortung für den letzten Krieg. Wir wollen gemeinsam kämpfen, eine neue Katastrophe zu verhindern. Wir, die wir gemeinsam im Kriege zerstörten, wollen gemeinsam bauen am Frieden: Es ist höchste Zeit, daß endlich eine wirkliche Verständigung zwischen den Völkern erzielt wird. Eine Verständigung, die auf gegenseitiger Achtung fußt, wie sie ehemalige Frontsoldaten untereinander auszeichnet. ...'“
Quelle: Rudolf Heß, „Reden”, Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf., Münchner Buchgewerbehaus M. Müller & Sohn KG., 1938, Seite 40, 41
Man vergleiche bitte diese deutsche Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit mit den Repräsentanten des gegenwärtigen Regimes. Auch dieses Buch ist sehr aufschlußreich, aber das sind die Bücher von Gerd Rühle über Kampfzeit und den Jahren des stolzen Wiederaufbaus in den 30er Jahren auch. Überall wird man mit seinen eigenen Vorurteilen konfrontiert und sieht, wie tief man in ihren Lügen gefangengenommen wurde und wie sehr man durch Medien, Eltern, Schule, Kirchen, also, durch "SYSTEM", am geistigen Gängelband geführt wird. 99 Prozent sterben in diesem falschen Bewußtsein. Das alles macht mich sehr traurig.
Geändert von frundsberg (18.09.2022 um 10:19 Uhr)
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.
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