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Thema: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

  1. #12221
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Das kommt drauf an. Wie stark ist die Stahlwand, Aluminiumsorte und Behandlungszustand, Geschwindigkeit, Aufprallwinkel und so weiter und so fort... Weshalb man so totale Aussagen wie: Ein Flugzeug, das überwiegend aus Aluminium besteht, kann kein Stahlträgerfachwerk ernsthaft beschädigen. nicht machen sollte. Und lies mal, was zu der B-25-Geschichte noch erklärt wurde: Eines der beiden Triebwerke durchschlug das Empire-State-Building und zerstörte das Dach eines nebenstehenden Gebäudes. Das bei nur etwa 320 km/h!
    Die Amis hatten bis 2001 das Glück, das eigentlich nur leichte und langsame Flugzeuge in irgendwelche Hochhäuser flogen. Und auch wir hatten schon so einen Fall in Deutschland:

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    ...

    Mig-21, also ebenfalls ein Leichtgewicht (weniger als eine B-25), mit geringer Geschwindigkeit knapp oberhalb Strömungsabriss gegen einen DDR-Plattenbau aus recht solidem Stahlbeton.
    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Für den Bewehrungsstahl des Wohnkomplexes nahe Schiphol hat es damals gelangt.
    Zitat Zitat von Nicht Sicher Beitrag anzeigen
    Da gibt es keine pauschale Aussage. Es hängt nämlich von vielen Faktoren ab. Schau dir mal den Laternenmast an, der oben zu sehen ist. Was fällt auf? Er hat sich unten verbogen und wäre wohl auch abgebrochen oder zumindest teilweise eingerissen, wäre das Flugzeug weiter gerollt.

    Man kann ja einige grundsätzliche Überlegungen anstellen, welche Kräfte wo angreifen.

    Die mechanische Kraft ist F=m*a=W/s also Masse*Beschleunigung oder Arbeit bzw. in diesem Fall die kinetische Energie geteilt durch den Bremsweg hier. Willst du eine Masse in einer sehr kurzen Zeitspanne und/oder auf einer kurzen Strecke beschleunigen, oder abbremsen was eine neg. Beschleunigung ist, dann brauchst du eine große Beschleunigung und große Kraft, um es mal einfach auszudrücken und nicht den mathematischen Teil zu vertiefen.

    Also ist die Stahlwand im Vergleich zur Kugel sehr massiv, dann ist die von der Kugel ausgeübte Kraft nicht groß genug um in der Wand eine Biegespannung zu erzeugen, die groß genug ist, dass sich die Wand verformt. In dem Fall wird die kinetische Energie dazu genutzt die Alukugel zu zerstören und der Durchmesser der Kugel ist der Bremsweg. Siehe auch die [Links nur für registrierte Nutzer]bei Fahrzeugunfällen.

    Ist die Wand im Vergleich zur Kugel aber nicht so massiv, oder im Falle der WTC Türme die Stahlträger, biegen sich diese auch durch bzw. fangen ab einer bestimmten Belastung an zu reißen, weil die Biegespannung den elastischen Bereich weit überschreitet. Dann hat man eine plastische Verformung mit einem Einreißen der Stahlträger auf der gegenüberliegenden Seite (Siehe auch neutrale Faser für die weitere Recherche ...) und die Festigkeit der Träger nimmt rapide ab. Von vorne schieben sich aber weiterhin Tonnen an Alu mit einigen 100m/s und weg sind die Träger an der Stelle ...

    Irgendwann, ab bestimmten Geschwindigkeiten, wird nicht nur die Festigkeit des Bauteils überschritten, sondern auch die Materialfestigkeit an sich und die Oberflächen fangen an sich ähnlich wie Flüssigkeiten zu verhalten. Wird die Schallgeschwindigkeit der beteiligten Materialien überschritten, verhalten sich diese vollkommen wie Flüssigkeiten und das Verhältnis der Dichten wird neben der Geschwindigkeit entscheidend, wie tief das Eindringen ist. Siehe hier Hohlladungen oder Asteroideneinschläge etc.

    Besten Dank@Erklärungen
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  2. #12222
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Das kommt drauf an. Wie stark ist die Stahlwand, Aluminiumsorte und Behandlungszustand, Geschwindigkeit, Aufprallwinkel und so weiter und so fort... Weshalb man so totale Aussagen wie: Ein Flugzeug, das überwiegend aus Aluminium besteht, kann kein Stahlträgerfachwerk ernsthaft beschädigen. nicht machen sollte. Und lies mal, was zu der B-25-Geschichte noch erklärt wurde: Eines der beiden Triebwerke durchschlug das Empire-State-Building und zerstörte das Dach eines nebenstehenden Gebäudes. Das bei nur etwa 320 km/h!
    Die Amis hatten bis 2001 das Glück, das eigentlich nur leichte und langsame Flugzeuge in irgendwelche Hochhäuser flogen. Und auch wir hatten schon so einen Fall in Deutschland:

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    Mig-21, also ebenfalls ein Leichtgewicht (weniger als eine B-25), mit geringer Geschwindigkeit knapp oberhalb Strömungsabriss gegen einen DDR-Plattenbau aus recht solidem Stahlbeton.
    Die WTC-Gebäude waren keine Betongebäude, sondern Stahlkäfige. Unmöglich, einen Stahlkäfig zu zerstören, indem man in eine Seite ein größeres Loch einfügt.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  3. #12223
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Hast Du den Text in der Abbildung auch gelesen? Ich habe es gemacht und da steht gar nichts.
    Ist doch egal, ob da was steht oder nicht. Fakt ist, dass das ein Beleg für Vertuschung ist.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  4. #12224
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Im Rahmen eines Kunstprojektes wurden Sprengladungen in den Türmen deponiert.

    Ja. das ist plausibel. Und fällt nicht auf. Dann haben wir ja jetzt die Schuldigen.
    Von dir kommt nur dumme und linke Scheiße.

    In allen Etagen war vor dem Anschlag viel Bohrstaub angefallen.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  5. #12225
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Und jetzt kipp da mal tausende Liter Kerosin drauf und entzünde es. Dann wird der Stahl weich wie Vanillesoße.
    Unsinn, das reicht bei weitem nicht aus.
    Geändert von DonauDude (12.09.2022 um 16:09 Uhr)
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  6. #12226
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Für den Bewehrungsstahl des Wohnkomplexes nahe Schiphol hat es damals gelangt.
    War ein Wohnkomplex mit Stahlbeton, kein Stahlkäfig wie beim WTC.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  7. #12227
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Besten Dank@Erklärungen
    Um mal ein besonders extremes aber dafür auch anschauliches Beispiel zu konstruieren. Nehme mal an, ein 1m I-Metallprofil von 5mm Stärke und 100mm Breite liegt auf zwei Böcken oder so auf und kann sich in der Mitte durchbiegen, weil es dort nicht abgestützt wird.

    Letzt lasse da mal auf die Mitte einen Wasserquader von 1kg bzw. 1l und 10cm Kantenlänge drauf fallen, welcher als Wasser offensichtlich keine Festigkeit besitzt. Bei sagen wir mal 1m/s wird mit dem Stahlprofil nichts passieren, das Wasser wird einfach drumherum fließen. Bei 10m/s wird es sich schon beim Aufprall leicht durchbiegen, weil alleine das Beschleunigen des 1kg Wassers zur Seite einiges an Kraft benötigt, welche wiederum auch auf den Träger wirkt und hier eine Biegespannung erzeugt. Dadurch wird das Material des Trägers auf der Auftreffseite komprimiert, auf der gegenüberliegenden Seite gedehnt. Bei der neutralen Faser hat man wie es der Name sagt keine mechanische Spannungen, während diese an den Oberflächen das Maximum erreicht.

    Mache das Ganze nun mit 100m/s und 1000m/s und irgendwann wird die Kraft auf den Träger so groß, dass die induzierte Biegespannung die Festigkeit überschreitet und sich der Träger nicht einfach nur elastisch verformt, sondern plastisch. Bis hin zum völligen Einreißen. Obwohl das Wasser selbst als Flüssigkeit keine Festigkeit besitzt. Aber 1kg so extrem schnell zu beschleunigen erfordert extreme Kräfte, welche wiederum laut Actio=Reactio auch auf den Träger wirken. Und je schneller das passieren muss, desto größer müssen die Kräfte sein, bzw. desto größer werden sie bei dem stattfindenden Aufprall.

    Ein 1kg Quader aus Wasser hat übrigens bei 1km/s exakt 0,5MJ Bewegungsenergie. Damit kann man schon so einiges an Stahl verformen. Die gleiche Geschichte übrigens beim Aufprall von Menschen aus großen Höhen auf Wasser, speziell Bauchklatschern. Das Wasser selbst hat ja praktisch keinerlei Festigkeit, aber die großen Mengen an Wasser extrem schnell zur Seite zu beschleunigen erfordern extreme Kräfte, die dann auch auf den menschlichen Körper wirken. Mit allen dazugehörigen Folgen ...
    Geändert von Nicht Sicher (12.09.2022 um 16:20 Uhr)
    "Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
    "Der Westen ist das Imperium der Lügen" - Putin
    “Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." - Goethe

  8. #12228
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von Nicht Sicher Beitrag anzeigen
    Um mal ein besonders extremes aber dafür auch anschauliches Beispiel zu konstruieren. Nehme mal an, ein 1m I-Metallprofil von 5mm Stärke und 100mm Breite liegt auf zwei Böcken oder so auf und kann sich in der Mitte durchbiegen, weil es dort nicht abgestützt wird.

    Letzt lasse da mal auf die Mitte einen Wasserquader von 1kg bzw. 1l und 10cm Kantenlänge drauf fallen, welcher als Wasser offensichtlich keine Festigkeit besitzt. Bei sagen wir mal 1m/s wird mit dem Stahlprofil nichts passieren, das Wasser wird einfach drumherum fließen. Bei 10m/s wird es sich schon beim Aufprall leicht durchbiegen, weil alleine das Beschleunigen des 1kg Wassers zur Seite einiges an Kraft benötigt, welche wiederum auch auf den Träger wirkt und hier eine Biegespannung erzeugt. Dadurch wird das Material auf der Auftreffseite komprimiert, auf der gegenüberliegenden Seite gedehnt. Bei der neutralen Faser hat man wie es der Name sagt keine mechanische Spannungen, während diese an den Oberflächen das Maximum erreicht.

    Mache das Ganze nun mit 100m/s und 1000m/s und irgendwann wird die Kraft auf den Träger so groß, dass die induzierte Biegespannung die Festigkeit überschreitet und sich der Träger nicht einfach nur elastisch verformt, sondern plastisch. Bis hin zum völligen Einreißen. Obwohl das Wasser selbst als Flüssigkeit keine Festigkeit besitzt. Aber 1kg so extrem schnell zu beschleunigen erfordert extreme Kräfte, welche wiederum laut Actio=Reactio auch auf den Träger wirken. Und je schneller das passieren muss, desto größer müssen die Kräfte sein, bzw. desto größer werden sie bei dem stattfindenden Aufprall.

    Das würde lediglich die Existenz eines Einschlagsloches erklären, aber nicht die Flugzeugform des Einschlagloches wie im Cartoon. Normalerweise bei Flugzeugeinschlag (ohne zusätzliche Hilfe durch vorher installierte Sprengsätze) würden die Tragflächen abscheren und nach unten fallen und nur ein Loch in der Mitte sichtbar sein. Das ist nicht passiert am 9. Sep 2001.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  9. #12229
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    war Versicherungsbetrug, erklärte hier der damals zuständige Experte, der Schweizerrück Versicherung
    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Das auch, aber nicht nur. Silverstein hatte nichts mit dem Pentagon zu tun oder mit dem Patriot Act.
    Oder es war doch nur Versicherungsbetrug, und die Raketen auf Pentagon und in Shanksville Pennsylvania waren nur Ablenkungsmanöver.

    Oder es begann als Idee für Versicherungsbetrug, und die Idee wurde dann bei Netzwerktreffen dankbar vom israelischen Geheimdienst aufgegriffen und weiterentwickelt, um die USA dazu zu bringen, Irak und Iran anzugreifen. Hat dann nicht ganz geklappt wegen der unvorhersagbaren politischen Dynamik, und die USA haben stattdessen Irak und Afghanistan angegriffen.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

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  10. #12230
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Das würde lediglich die Existenz eines Einschlagsloches erklären, aber nicht die Flugzeugform des Einschlagloches wie im Cartoon. Normalerweise bei Flugzeugeinschlag (ohne zusätzliche Hilfe durch vorher installierte Sprengsätze) würden die Tragflächen abscheren und nach unten fallen und nur ein Loch in der Mitte sichtbar sein. Das ist nicht passiert am 9. Sep 2001.

    Bei ca.700-800 km/h Geschwindigkeit schlug zuerst die runde Nase mit dem
    vorderem Rumpf und einem (Schub-) Gewicht von zig Tonnen innerhalb von
    Millisekunden ein. Waehrend die Tragflaechen einschlugen, war der Vorgang
    der "Verformung" des Stahlgeruests bereits in vollem Gang. Die Tragflaechen
    trafen bereits auf zerstoerte, verformte, deutlich geschwaechte Stahlteile.

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