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Thema: London Bridge is down.

  1. #371
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: London Bridge is down.

    Belastend in der Biographie der Queen oder besser der Royal Familie war, man hat Lady Di als Lege Henne missbraucht oder die Queen verbot ihrer Schwester ihre großen Liebe zu heiraten da er geschieden war.
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  2. #372
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: London Bridge is down.

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Jaja. Die haben doch den Darmausgang offen wie ein Scheunentor.

    Adrenochrom, von unterirdisch gefangengehaltenen Kindern abgezapft... Was für ein hanebüchener Schwachsinn....
    Naja, ganz so einfach ist es nicht. Selbst wenn man Adrenochrom außen vor lässt, gibt es immer noch Organhandel und Zwangsprostitution. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sehr unempathische Individuen in hohen Positionen damit verwickelt sind.

    Epstein/Maxwell, Marc Dutroux, Jimmy Savile handelten nicht allein, sondern im Auftrag krimineller Netzwerke. Diese Netzwerke haben erheblichen Einfluss auf Regierungen, Universitäten, Medien, Justiz. Das stinkt bis zum Himmel.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt:
    Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation

  3. #373
    Mitglied Benutzerbild von ich58
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    Standard AW: London Bridge is down.

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Ja; seltsame Gewänder, Rituale und Phantasieorden.
    Es ist lächerlich.
    Staats-Zirkus!

  4. #374
    Der Richtige Benutzerbild von Sven71
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    Standard AW: London Bridge is down.

    Die Queen ist verstorben. Und wo ist dieser Strang inzwischen - wieder - angekommen? Hitler, Hitler und gelegentlich auch mal Hitler. Meine Güte, alle beklagen den Schuldkult, aber in jeder Diskussion zu egal welchem Thema ist früher oder später wieder der Böhmische Gefreite im Mittelpunkt. Geht der aus Euren Köpfen nicht raus?
    "200 goals isn't a plan. It's a wishlist!"
    Dr. Jordan Peterson zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens



  5. #375
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: London Bridge is down.

    Zitat Zitat von HerrMayer Beitrag anzeigen
    Was ist eigentlich deutschfeindlich, wenn man den Deutschen die eigenen Schandtaten aufzeigt?
    Wenn es denn echte Schandtaten wären, dann wäre es nicht deutschfeindlich. Da es sich aber hauptsächlich um die Projektion der alten "blood libel" handelt (die übrigens keine falsche Anschuldigung ist, sondern echt), ist es einfach ganz normale irrationale Deutschfeindlichkeit.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt:
    Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation

  6. #376
    Mitglied Benutzerbild von Krabat
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    Standard AW: London Bridge is down.

    Zitat Zitat von HerrMayer Beitrag anzeigen
    Ach, weil es so ein dummes deutsches Buch gibt?

    Nö.

    Hitler Deutschland hat die SU überfallen und ist ganz alleine verantwortlich. Und komm mir jetzt nicht mit dem Ukraine Krieg. Das Kiewer Unrechtssystem hat über 20.000 Ukrainische Russen getötet und tausende Ukrainer sind nach Russland geflohen, bevor Russland losgelegt hat und diplomatisch 8 Jahre versucht hat den Konflikt zu lösen.

    Die SU hat keinen einzigen Deutschen nur ein Haar gekrümmt bevor der olle Onkel Adolf eingelatscht ist.
    Herr Mayer ist auch so ein Russian Warbot. Deutsch ist der nicht.

  7. #377
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: London Bridge is down.

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Naja, ganz so einfach ist es nicht. Selbst wenn man Adrenochrom außen vor lässt, gibt es immer noch Organhandel und Zwangsprostitution. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sehr unempathische Individuen in hohen Positionen damit verwickelt sind.

    Epstein/Maxwell, Marc Dutroux, Jimmy Savile handelten nicht allein, sondern im Auftrag krimineller Netzwerke. Diese Netzwerke haben erheblichen Einfluss auf Regierungen, Universitäten, Medien, Justiz. Das stinkt bis zum Himmel.
    Dass es solche kriminellen Handlungen wie Organhandel und Zwangsprostitution durchaus geben mag, will ich ja gar nicht abstreiten.

    Aber dass man - und darum ging es konkret - Kinder unterirdisch in Tunneln o.ä. hält und ihnen Blut zwecks Gewinnung des Adrenalin-Derivats Adrenochrom abzapft, halte ich trotzdem für gesponnenen Quatsch.

  8. #378
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    Standard AW: London Bridge is down.

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Die Queen ist verstorben. Und wo ist dieser Strang inzwischen - wieder - angekommen? Hitler, Hitler und gelegentlich auch mal Hitler. Meine Güte, alle beklagen den Schuldkult, aber in jeder Diskussion zu egal welchem Thema ist früher oder später wieder der Böhmische Gefreite im Mittelpunkt. Geht der aus Euren Köpfen nicht raus?
    Na, den Genossen Stalin hatten wir jetzt aber auch schon. Und doch hast ru Recht. Mea culpa, ich hab ja auch mitgemacht. Andererseits ist das neblige Albion eben auch ein Reizthema. Ohne deren verhängnisvolles Wirken hätte die europäische Geschichte anders verlaufen können. Vielleicht sogar besser?
    "Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"

    Kriminalkommissar Jensen


  9. #379
    Mitglied Benutzerbild von Jony
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    Standard AW: London Bridge is down.

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Am Ende des Tages ist beides wahr, sowohl das Großartige, wie auch das Verbrecherische. Letzteres in einer traurigen Größenordnung bei den Deutschen und auch bei Russen und Chinesen, aber am Ende nicht anders als andere Nationen auch. Deswegen halte ich von den ewigen Schuldzuweisungen nichts. Gilt auch für den Kolonialismus anderer Staaten: Da weisen heute (!!!) Kläffer, die moralisch gar nicht in der Position dafür sind, Menschen Schuld zu, die nie Kolonisten waren, für Entschädigungen an vermeintliche Opfer, die in ihrem Leben nie kolonisiert waren. Was die Geschichte angeht: das Erobern, das Kolonisieren, das Abmurksen ist alles schlicht die Geschichte der Menschheit, egal wo. Klar, wir können mit dem Entschädigungsgedanken bis zu den Hunnen zurückgehen oder die Absurdität auf die Spitze treiben, weil vor 3 Milliarden Jahren eine Horde Protozoen den Holocaust unter wehrlosen Einzellern angerichtet hat. Irgendwann ist es halt auch mal gut.
    Die romantisch verklärten Ureinwohner in Afrika und Amerika haben sich untereinander auch massakriert, wenn es opportun erschien. So what? Die Verantwortung liegt in der Zukunft, Konflikte anders zu lösen. Wenn das möglich ist.
    Deswegen sollten Deutsche ein gesundes Verhältnis zu ihrem Land und den Licht- und Schattenseiten ihrer Geschichte entwickeln und ohne diese Selbstgeißelung - die international kaum einer nachvollziehen kann - die Zukunft gestalten. Dazu gehört aber auch Einsicht. Wenn jemand jene 12 Jahre argumentativ aufgreift, ist er eben NICHT automatisch ein "antideutscher Drecksack". Egal, wer das zu ertragen unfähig ist. Wenn jemand meint, man könne deswegen auf den Reichtum der übrigen deutschen Geschichte nicht mit Respekt zurückblicken, ist schlicht dämlich. Und festzustellen, daß das Herausragende ja immer nur von einigen Wenigen geleistet wurde, während die Zuschreibung "Land der Dichter und Denker" deshalb nur Anmaßung sei, der hat nicht verstanden, wie der Boden für diesen kulturellen Reichtum bereitet wurde. Nihilismus halte ich jedenfalls für keine gute Antwort, ebenso wenig wie überzogenen Stolz, der in Chauvinismus endet.
    Und einen sympathischen Patriotismus zu vermitteln, das wird auch die AfD erst noch lernen müssen. Das erboste Gepoltere auf den Tisch hauender Griesgrame jedenfalls verkauft sich nicht gut. Da kommen amerikanische Konservative wie Matt Walsh mit ihrer Art, den Zeitgeist zu entlarven ("what is a woman") besser rüber.
    Die einfachste Erklärung: Wir leben nur einmal, und nicht zuletzt deshalb lieben wir die Sieger und verachten die Verlierer.

    Was war eigentlich der bedeutende Unterschied zwischen Napoleon und Hitler? Der Eine war die meiste Zeit recht erfolgreich damit Europa mit Gewalt zu einen, der Andere nicht. Sonst noch was? Außer den Geschichten, die man jedem Verlierer vor die Füße schmeißt, um sich von ihm und seinem Versagen zu distanzieren und nichts vom Gestank seiner Niederlage abzubekommen.
    Und hätte UK den 2. Weltkrieg verloren, hätte die Queen, wenn wir den Briten denn auch weiterhin ihre Monarchie gelassen hätten, heute vielleicht noch die Bekanntheit und Relevanz eines Juan Carlos oder Carl Gustaf. Und Prinzessin Diana könnte noch leben, verdammt nochmal.

  10. #380
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: London Bridge is down.

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Die Briten wurden durch den Manchester Kapitalismus emotional stark verroht. Selbst die Upperclass zieht es vor, hinter verschlossenen Türen eine ordinäre Sprache zu benutzen.
    Der Manchester-Kapitalismus hat versucht, die bereits existierende Verrohung durch Neanderthaler-Regierungen zu korrigieren. Manchester-Kapitalismus war ein Schritt in die richtige Richtung.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt:
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