Bei den Toten im WK 2 herrscht eine dreifach Buchführung Israel, Sowjetunion und Polen. Falls das zutrifft dann sind auch Deutsche in dieser Buchführung enthalten.
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Bei den Toten im WK 2 herrscht eine dreifach Buchführung Israel, Sowjetunion und Polen. Falls das zutrifft dann sind auch Deutsche in dieser Buchführung enthalten.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Ich habe so die Schnauze voll und denke hin und wieder sollen die doch alle Atombomben werfen dann herrscht endlich Ruhe.
Ein Historiker der russ. Armee sagte mal vor einiger Zeit auf der Web Seite der russ. Armee "Polen ist Schuld am WK2" !
Nach einigen Stunden war der Artikel im Netz verschwunden.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
Die von der polnischen Nationalkonservative Pis(ser) Partei geforderten 1.3 Billionen EUR Reparationszahlungen
kann die Bundesregierung aus einem neuen " Sondervermoegen ", respektive frisch aufgenommenen Krediten
bei den Geldverleihern von Goldman-Sachs & Consorten begleichen.
Tagesschau.de / 01. September 2022
Weltkriegs-Reparationen
Polen beziffert Schäden auf 1,3 Billionen Euro
Polen will von Deutschland Reparationszahlungen fordern. Ein neues Gutachten beziffere die Schäden durch den Zweiten Weltkrieg auf 1,3 Billionen Euro, sagte PiS-Chef Kaczynski. Die Bundesregierung lehnt die Forderungen ab.Polen beziffert die von Deutschland im Zweiten Weltkrieg angerichteten Schäden laut einem Gutachten auf umgerechnet mehr als 1,3 Billionen Euro. Der Vorsitzende der nationalkonservativen Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, kündigte bei der Vorstellung des Berichts zugleich Reparationsforderungen an. Man wolle mit Berlin über Entschädigungen in dem geschätzten Volumen verhandeln, sagte er.
"Heute wird im Warschauer Königsschloss die Entscheidung getroffen und endgültig verkündet, dass Polen Kriegsreparationen beantragen wird, Reparationen für alles, was die Deutschen in Polen in den Jahren 1939 bis 1945 getan haben", sagte Kaczynski. Bis Polen jedoch Reparationen erhalte, sei ein "langer und schwieriger" Prozess zu durchlaufen.
Bundesregierung lehnt Reparationsforderungen ab
Deutschland müsse die Reparationen nicht auf einmal zahlen, sondern über Jahrzehnte, fügte Kaczynski hinzu. Die Summe stelle für die deutsche Wirtschaft keine übermäßige Belastung dar. Dutzende Länder weltweit hätten Entschädigungen von Deutschland erhalten. "Es gibt keinen Grund, warum Polen von dieser Regel ausgenommen werden sollte."Die Bundesregierung lehnt jegliche Reparationsforderungen ab. Für sie ist die Frage mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag über die außenpolitischen Aspekte der deutschen Einheit abgeschlossen. "Die Position der Bundesregierung ist unverändert, die Reparationsfrage ist geklärt", schrieb ein Sprecher des Auswärtigen Amts in einer E-Mail, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt.
"Polen hat vor langer Zeit, 1953, auf weitere Reparationen verzichtet und diesen Verzicht mehrfach bestätigt. Das ist ein Grundpfeiler der heutigen europäischen Ordnung. Deutschland steht zu seiner politischen und moralischen Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg", heißt es in der E-Mail weiter.
Die Regierung in Warschau will heute einen Bericht herausgeben, der Weltkriegsschäden beziffert.
Gutachten auf Initiative der PiS Vertreter der nationalkonservativen Partei PiS, die seit 2015 in Polen regiert, haben das Thema Reparationsforderungen immer wieder aufgebracht. 2017 entstand auf Initiative der PiS eine Parlamentskommission, die einen Bericht zur geschätzten Höhe der Kriegsschäden erarbeiten sollte. Die Veröffentlichung dieses Gutachtens wurde zwar öfters angekündigt, aber immer wieder hinausgezögert. Nun wurde es am 83. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen in Warschau vorgestellt. Es ist Grundlage der Forderungen. Kaczynski sprach von einem "enormen Schaden" bis heute.
"Die Deutschen sind in Polen eingefallen und haben uns enormen Schaden zugefügt. Die Besatzung war unglaublich verbrecherisch, unglaublich grausam und hatte Auswirkungen, die in vielen Fällen bis heute anhalten", sagte er. "Wir können nicht zur Tagesordnung übergehen, nur weil es jemandem so vorkommt, als befände sich Polen in einer besonderen, radikal niedrigeren Position als andere Länder."
Tusk: Regierung setzt auf antideutsche Kampagne
Vor der Präsentation des Gutachtens hatte der polnische Oppositionsführer und ehemalige EU-Ratspräsident Donald Tusk das Vorhaben hingegen kritisiert. Der nationalkonservativen Regierungspartei PiS gehe es dabei nicht um Reparationszahlungen von Deutschland, sondern um eine innenpolitische Kampagne, sagte er bei einem Auftritt in Pommern.
"PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski macht kein Geheimnis daraus, dass er mit dieser antideutschen Kampagne den Rückhalt für die Regierungspartei ausbauen will."
Die PiS-Regierung hat zuletzt ihre Rhetorik gegenüber Deutschland verschärft. So warnte kürzlich Polens Umweltministerin Anna Moskwa im Zusammenhang mit dem Fischsterben in der Oder vor Falschmeldungen ("fake news") aus Deutschland. Dies sorgte in Berlin für erhebliche Irritationen.
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" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Polen......na ja, also das hat gerade einmal 1 Monat gedauert.
Wir sind ja nicht so unfähig, wie die Russen....
Interessant auch, daß die "Genickschützen" der "Russen" 1940 bei Katyn, wo sie ca. 10.000 nationale-antisemitische Polen des Offizierskorps liquiderten, daß diese Toten, von den Deutschen erst 1943 gefunden, daß diese Polen vornehmlich von Juden erschossen wurden und diesselben Juden, also dieser eine bestimmte Sowjetankläger General R. A. Rudenko, dieses Massaker dann 1945 in Nürnberg "den Deutschen" in die Schuhe schob. Das ist immer wieder geil und darauf kommt der vernünftige deutsche Verstand überhaupt nicht klar.
Dieser Rudenko, hat einfach eigene Sowjet- und Judenpraktiken, Deutschen vorgeworfen:
"Die Sowjetbürger haben nicht vergessen, daß Dönitz' Unterseeboote Lazarettschiffe und Schiffe, auf denen die friedliche Bevölkerung, Frauen und Kinder evakuiert wurden, in Ostsee und im Schwarzen Meer versenkten. ... Einsatzgruppe 'B' machte vor Smolensk halt. Sie verbrannte bei lebendigem Leibe die Bauern Weißrußlands, erschoß Menschen in der schrecklichen Aktion in Pinsk, ertränkte Tausende weißrussischer Frauen und Kinder in den Masurischen Seen. ... Wie der Gerichtshof aus der Zeugenaussage des ehemaligen stellvertretenden Bürgermeisters von Smolensk, Professor Bazilevsky, ersehen konnte, ist es kein Zufall, daß jene deutsch-faschistischen Mörder, die 11.000 polnischen kriegsgefangenen Offiziere (die ja in Ostpolen von den Sowjets gefangengenommen wurden!), im Walde von Katn hingemordet haben. ..." IMT; Band XIX, S. 671-681
Und nun die Wahrheit aus dem Munde Sündermanns:
„Die Art und Weise, mit der die Sowjets bei dieser ihrer ‚Entnationalisierungspölitik‘, wie sie es nennen, vorzugehen pflegen, hat die Welt schaudernd erfahren, als im April 1943 die Gräber von Katyn gefunden wurden, in denen bis zum Juli 1943 4.143 ehemalige polnische Offiziere, die ‚sämtlich durch Genickschuß ermordet worden waren, ausgegraben werden konnten, während insgesamt etwa 10- bis 12.000 Leichen an dieser Stelle liegen. Mit diesen Funden haben zahlreiche vergebliche Anfragen, die von polnischer Seite bis dahin nach dem Verbleib von 8.300 Offizieren und 7.000 weiteren Polen an die sowjetischen Behörden gerichtet wurden, eine sensationelle Beantwortung erfahren. Die Sowjets erklärten zuerst, am 16. April 1943, daß alles eine ‚scheußliche Erfindung der deutschen Faschistenkanaillen‘ sei und daß es sich um ‚die archäologischen Umgrabungen des historischen Grabes von Gnesdowaja‘ handle. Als sich diese freche Ausrede nicht mehr aufrechterhalten ließ, brachen die Sowjets die Beziehungen zum polnischen Emigrantenausschuß in London ab.“
„… Anfang April 1943 wird dann noch eine REUTER-Meldung, ‚nach der von den in den Jahren 1939740 in die Sowjetunion deportierten einer Million polnischer Kinder bereits 400.000 verhungert oder erfroren seien‘ hervorgehoben (TP, 02.04.1943).
Das war, publizistisch gesehen, der Stand der sowjetisch-polnischen Beziehungen, als die Presseabteilung der Reichsregierung am 12.04.1943 von der Pressedienststelle des Oberkommandos der Wehrmacht (WPr = Wehrmachtpropaganda) die ersten Unterlagen über Gräberfunde in der Nähe von Smolensk erhielt, in denen die Leichen tausender polnischer Offiziere festgestellt worden waren. Diese Offiziere waren im September 1939 in russische Kriegsgefangenschaft geraten und im April 1940 erschossen worden. …
Das Aufsehen, das die Katyn-Nachricht international hervorrief, erhielt sensationellen Charakter, als die polnische Exilregierung in London die deutschen Berichte zum Anlaß nahm, das Internationale Rote Kreuz in Genf um Nachprüfung zu ersuchen. Damit gab man auf der Gegenseite indirekt die Richtigkeit der deutschen Nachricht zu, hinsichtlich einer sogenannten Greuelmeldung ein erstmaliger und einmaliger Vorgang in der Geschichte der Kriegspublizistik. Schließlich schritt Moskau zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen zur polnischen Exilregierung und auch die daraufhin erfolgte Zurücknahme der Genfer Anfrage beim Roten Kreuz konnte die Position der Sikorski-Polen im Lager der Alliierten nicht mehr befestigen. Als der Chef der polnischen Exilregierung General Sikorski bei einem mysteriösen Flugzeugunfall ums Leben kam, ließ Hitler ihn in einer persönlichen Weisung als ‚das letzte Opfer von Katyn‘ bezeichnen (TP, 05.07.1943). In Katyn selbst wurden umfangreiche Identifizierungsarbeiten durchgeführt, polnische Vertreter zugezogen, Geistliche zur Vornahme kirchlicher Einsegnungen zugelassen usw.“
„Die bestialische Ermordung der polnischen Offiziere in Katyn, die zuerst den Deutschen und später den Russen zugeschrieben wurde, war in Wirklichkeit von Berija und seinen jüdischen Abwehragenten organisiert worden. Die vorher schon erwähnte Claire Sterling hielt den ‚polnischen Antisemitismus‘ in ihrem Artikel für den ‚klassischen‘. Die polnischen Offiziere waren ja die Träger dieses ‚klassischen Antisemitismus‘ und wurden als potentielle Feinde der Juden vernichtet. Die Säuberung der Armeekader in der Vorkriegszeit und die Ermordung der polnischen Offiziere in Katyn waren Erscheinungen ein und derselben Ordnung. Von allen ethnischen Gruppen der Union mußten die Großrussen und Ukrainer am meisten leiden.“
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.
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