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Thema: Krisenherd Ukraine (Dez. 2013 - Mai 2023)

  1. #221641
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Lafontaine manipulierte die Fakten





    Oskar Lafontaine legte noch einen Text vor, nach Raketenangriffen der russischen Armee auf Odessa und Lemberg, nach dem Giftgasangriff auf Mariupol, der Okkupation von Cherson, der Tragödie von Butscha. Dieses Mal wählte er die Weltwoche, am 29. April erschien sein Beitrag, offenbar dünkte es Lafontaine doch strategisch günstiger, seinen Agitprop in der traditionell neutralen Schweiz zu platzieren. Lafontaine wählte als Titel: „Amerika treibt Europa in einen Atomkrieg„. Er befürchtet demnach, dass „Kanzler Olaf Scholz im Würgegriff der Hasardeure von Washington“ liege.

    USA wollen keinen Atomkrieg


    Der Titel von Lafontaines Text, soll Angst und Schrecken auslösen. Noch nicht einmal Sergej Karaganow möchte eine solche Behauptung verbreiten. Karaganow ist der einflussreiche Berater des Präsidenten Putin, ansonsten honorabler Professor für internationale Beziehungen an einer renommierten Universität in Moskau, die deutlich an amerikanischen Standards sich orientieren möchte. In dem exzentrisch wirkenden Interview, das in The New Statesman erschien, Anfang April, einer der interessantesten Beiträge zur aktuellen Krise in der Ukraine, erklärte Karaganow vielmehr:
    „I also know from the history of American nuclear strategy that the US is unlikely to defend Europe with nuclear weapons“.
    (The New Statesman, 2. 4. 2022).
    Karaganow rechnet demnach nicht damit, dass die USA einen Atomkrieg in Europa betreiben wollen.

    Hasardeure in Moskau


    Tatsächlich kann Lafontaine dem amerikanischen Präsidenten nicht vorwerfen, dass er mit dem Einsatz von Atomwaffen drohte. Es war deutlich die russische Führung, die die Karte mit der atomaren Vernichtung ausspielen wollte.
    Schon Präsident Putin betonte am 24. Februar in seiner Rede, die den russischen Angriff auf die Ukraine begleitete: „Today’s Russia remains one of the most powerful nuclear states (…) In this context, there should be no doubt for anyone that any potential aggressor will face defeat and ominous consequences should it directly attack our country„.
    (Address by the President of the Russian Federation, 24. 2. 2022, Original Transcript Kremlin, Moscow).
    Sergej Karaganow wiederum wollte deutlich kokettierten mit diesem atomaren Potential:„But against a nuclear country like Russia …I wonder?“, erklärte er im The New Statesmen.
    Karaganow schloß damit jeden Widerstand gegen Russland aus, da es Nuklearwaffen besitzt. Ein solches Argument wurde bisher von westlichen Atommächten möglichst vermieden.
    Karaganow und Putin ließen, bei der Rede über die Atomwaffen, den Ton mitschwingen, dass die russische Führung machen könne, was sie wolle, in der Ukraine und in Europa, da im Hintergrund die Atombombe deutlich tickt. Es sind die Hasardeure in Russland, die eine solche Strategie vortrugen.

    An die deutsche Grenze


    Aufgrund der Aussagen der russischen Führung muss man bedenken, dass nach dem Angriff auf die Ukraine, ein Krieg mit Polen folgen kann.
    Professor Sergej Karaganow, mit seinen strategic studies, bedenkt diese Möglichkeit durchaus: „Maybe the Poles would fight; they are always willing„(Sergej Karaganow, Interview in The New Statesman, 2. 4. 2022).
    Putin sprach diesbezüglich in seiner Rede gleich eine deutliche Warnung aus:„No matter who tries to stand in our way or all the more so create threats for our country and our people, they must know that Russia will respond immediately, and the consequences will be such as you have never seen in your entire history„.
    (Address by the President of the Russian Federation, 24. 2. 2022, Original Transcript Kremlin, Moscow).
    Damit droht der russische Präsident Putin seinen Feinden mit einem Krieg, wie sie ihn noch nie in der Geschichte ihres Landes erlebten. Dieser Hinweis dürfte insbesondere an die Adresse der Polen gerichtet sein, ja wahrscheinlich sogar ausschließlich die Polen betreffen.
    Das bedeutet, dass die Russen immer gewillt wären, „always willing“, durch Polen zu marschieren, bis an die Grenzen der ehemaligen DDR.

    Neutralität als Lösung betonen


    Die Neutralität der Ukraine kann berechtigterweise als eine sinnvolle Lösung dieses Konfliktes betrachtet werden. Österreich wählte einen solchen Weg, der Verpflichtung zur „immerwährenden Neutralität“. Diese wurde von Russland akzeptiert, die russischen Truppen zogen 1955 aus Österreich ab. Die aktuelle Lage in der Ukraine kann diesbezüglich durchaus mit dem historischen Österreich verglichen werden.
    Wenn Lafontaine ehrlich eine solche Entwicklung für die Ukraine vorschlagen wollte, so hätte er doch einen vollen Beitrag darüber verfassen sollen, mit Argumenten für die Neutralität der Ukraine. Auch mit einer deutlichen Überschrift: „Neutralität statt Krieg“.
    Lafontaine zog es vor, Fakten zu verdrehen, um Russland nochmals einen Vorsprung zu verschaffen, gegen die USA, in dem ideologischen Kampf, der offenbar eine neue Weltordnung mit der Renaissance eines sowjetischen Großreiches schaffen soll.

    Propaganda statt Fakten


    Die ukrainische Tragödie möchte Lafontaine nicht erwähnen, die mit dem Begriff Holodomor bezeichnet wird, Mord durch Hunger. In den dreißiger Jahren, unter dem Machthaber Stalin, wurden die Ernten der blühenden Ukraine rücksichtslos abtransportiert. Millionen Ukrainer starben den Hungertod.
    Lafontaine zieht es vor in seiner Einleitung kruse Ideen aufzuzählen, beispielsweise bringt er die deutsche Aussenministerin Annalena Baerbock, fraglos mit voller rhetorischer Absicht, in einen wirren Zusammenhang mit 500.000 Kindern im Irak, die durch die Sanktionen der USA den Tod fanden.
    Es wäre angebracht, dass Lafontaine mehr über diese 500.000 toten Kinder im Irak berichtet, nämlich auf welche Weise sie starben, durch welche Sanktionen der USA ausgelöst? Auch die Zahlen sollten dabei exakt belegt werden, durchaus im Vergleich mit den Geburtsstatistiken des Irak.
    Diese Statistiken lassen jedenfalls 500.000 tote Kinder im Irak nicht erkennen. 2002 lebten 24,931.922 Menschen im Irak, 2003, im Jahr als der zweite Golfkrieg begann, da hatte der Irak 25,644.503 Einwohner, und 2004 26,313.838. Es gab stets steigende Bevölkerungszahlen, selbst im Jahr des Krieges. Im Jahr 2020 hatte der Irak, nach den Jahren der Schreckensherrschaft durch die USA, jedenfalls noch 40,222.503 Einwohner. Laut den World Development Indicators der World Bank.
    Die Geburtsrate sank im Irak zwar leicht ab, wie es in zahlreichen Ländern die moderne Tendenz war, aber in der Zeit des Golfkrieges auch nicht deutlicher, als in den Jahren zuvor.
    Manipulation als Grundlage

    Lafontaine wirkt deutlich geprägt von der Maxime, die einst von Hans Magnus Enzensberger ausgegeben wurde, in seinem „Baukasten zu einer Theorie der Medien“, erstmals veröffentlicht im März 1970 im Kursbuch:
    Die Frage ist daher nicht, ob die Medien manipuliert werden oder nicht, sondern wer sie manipuliert„.
    Es gibt wohl kaum einen Satz, der so ermutigend war, für linke Ideologen und ihre Medienmacher, gerne zitiert an den Universitäten, in der Medienwissenschaft, denn Enzensberger setzte sich mit seinen Thesen zur „Bewusstseins-Industrie“ in der akademischen Debatte durch. Fraglos auch in den Kreisen, in denen Lafontaine politisch sich bewegte.
    Dieser Wille zur Manipulation ist auch im aktuellen Einsatz von Lafontaine deutlich erkennbar. Lafontaines Text ist schwer geprägt von ideologischen Verdrehungen und von den Manipulationen linker Ideologen, die er zu einem Meinungsgemenge anrührt.

    Will Lafontaine Krieg?


    Gerne stilisierte Lafontaine sich als ein Gegner der Kriege. Aber wie steht er zu den sowjetischen Panzern, die 1968 in die Tschechoslowakei einrollten? Wie beurteilt Lafontaine die Wasserstoffbombe, die Nordkorea fordert? Verurteilt Lafontaine den chinesischen Einmarsch in Tibet, will er 1 Million Uiguren befreien, auf die in chinesischen Konzentrationslagern der Tod wartet?
    Zur letzten Frage findet Lafontaine jedenfalls rasch eine Antwort im Werk von Hans Magnus Enzensberger, nämlich in seiner Bewusstseins-Industrie:
    „Ihr Monopol kann sie erst errichten, wenn das der Theokratie gebrochen ist und mit ihr der Glaube an Offenbarung und Erleuchtung (…) Diese philosophische Voraussetzung ist, seit dem Erlöschen der tibetanischen Theokratie, überall auf der Welt gegeben.“
    (Enzensberger, Bewusstseins-Industrie, S. 10f).
    Das Monopol sowjetisch-kommunistischer Herrschaft erschien in jener Zeit greifbar nahe. Jetzt soll es nochmals verwirklicht werden.

    Mut zur Stärke


    Man muss Oskar Lafontaine die Frage stellen, weshalb die Europäische Union keine Supermacht sein darf, stärker als China, sogar mächtiger als die USA. Der deutsche Kanzler braucht dann keinesfalls von „Hasardeuren“ sich würgen lassen, wo auch immer sie sind. Europa muss Russland nicht fürchten und den USA nicht gehorchen, dazu bedarf es allerdings einer gesellschaftlichen Übereinkunft: Mut zur eigenen Stärke.
    Es erscheint von Lafontaine aber auch mehr als provokant, die ukrainische Regierung, als reine „Marionettenregierung der USA“ zu diffamieren, nur weil sie, dem Wunsch der ukrainischen Bevölkerung entsprechend, die Nähe zur Europäischen Union suchte.
    Offenbar will Lafontaine mit einem solchen Vorwurf auch Julija Timoschenko treffen, die von ihm wohl kaum Unterstützung erhielt, in der Stunde ihrer politischen Verfolgung. Ihr Gegenspieler Wiktor Janukowytsch, der russische Interessen deutlich durchsetzen sollte, wurde von Lafontaine nicht problematisiert. Lafontaine zeigt sich damit als ein Teil der Kräfte, die einen Beitritt der Ukraine zur EU gerne blockieren wollten, dem Wunsch der russischen Führung entsprechend, gegen den Willen der Ukrainer, der in der orangen Bewegung eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht wurde.

    Agitprop in die Schweiz gebracht


    Die Weltwoche kann diesen Beitrag von Lafontaine durchaus veröffentlichen, nämlich als ein Dokument für die Methoden der Manipulation linker Ideologen, die aktuell angewandt werden, auch in mehreren Medien. Aber die Weltwoche hätte nicht darauf verzichten dürfen, ergänzend einen erklärenden Kommentar zu bringen.
    Mit der neutralen Haltung der Schweiz hat der Beitrag von Lafontaine nämlich nichts gemein, dieser ist vielmehr das genaue Gegenteil, hisst am Dach der Schweiz deutlich die russische Flagge.
    Lafontaine hätte diesen Beitrag besser dem Magazin „Rubikon“ angeboten, wo solch reine Ideologie, seit Jahren so ausschließlich getrommelt wird, dass jeder ernsthafte Beitrag nur so wirken kann, als wäre er am falschen Platz. Rubikon wurde deshalb auch schon deutlich in die öffentliche Kritik genommen.
    Link:
    Ausführlicher Beitrag in Tabula Rasa - Magazin für Gesellschaft und Kultur: [Links nur für registrierte Nutzer]© Autor: Johannes Schütz, 2022








    Zusammengestoppeltes Gesülze von , was mit Lafontains Ausführungen kaum was zu tun hat. Sowas nennt der dann "Fakten manipulieren".
    Schütz selber gräbt in Spekulationsmasse und ist weitgehend faktenresistent. Netter Beitrag eines Berufsempörten , aber unbedeutend
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  2. #221642
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Zusammengestoppeltes Gesülze von , was mit Lafontains Ausführungen kaum was zu tun hat. Sowas nennt der dann "Fakten manipulieren".
    Schütz selber gräbt in Spekulationsmasse und ist weitgehend faktenresistent. Netter Beitrag eines Berusempörten , aber unbedeutend
    Du musst unbedingt deine Texte fett machen. Das lässt sie total wichtig, seriös und glaubhaft erscheinen. Am besten am Satzende auch nicht mit Ausrufezeichen sparen und ruhig eine grössere Schriftgrösse wählen. Dann überzeugst du jeden Gastleser. Garantiert!

  3. #221643
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Warum ich Rußland verlassen habe !

    Gut zuhören Putinfreunde...

    Wen interessiert das? Das ist doch sein Problem.
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  4. #221644
    Mitglied Benutzerbild von Achilleas
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen


    ****Putinboys ...

    Was hat Putin gesagt, um diesen Jungen zu erschrecken?

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Vorschlag:

    „Ich habe den Weihnachtsmann mit bloßen Händen getötet“

    Das Foto ist von 2013.....

    Heute müßte es heißen: "Ich habe Deine Familie in der Ukraine getötet....."
    Diffamierung und eine abschäuliche Beleidigung. Solche Beiträge gehören geahndet!

  5. #221645
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Ich habe heute noch keine Nachrichten gelesen. Also, was gibt es Neues vom russischen Überfall auf die Ukraine und dem Angriffs- und Vernichtungskrieg des russischen Terrorstaates?
    Fieberschub?
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  6. #221646
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Die Putinboys sind mal wieder vollzählig versammelt.
    Dein ManfredM Smiley zeigt in die richtige Richtung. Schrieb doch der heißeste Putinboy noch letztes Jahr...
    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Putin ist einfach ne coole Sau.
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  7. #221647
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Noch blöder, als die Kremltröten und Hobbypropagandisten, sind Kremltröten und Hobbypropagandisten, die die Kremltröterei- und Propagandagülle gar nicht kennen, auf die sie sich beziehen.

    Entnazifizierung, Enwaffnung und Entmachtung. Das gelingt nur, wenn man die Kontrolle hat. Die bekommt man nur, indem man sie (die Ukraine) erobert oder die Bevölkerung hilft und putscht/revoltiert. Weil man letzteres annahm, war man auf dem Weg nach Kiew.
    Das Gesindel wird eliminiert. Heute, morgen, übermorgen. Dazu muss man kann Land besetzen und wie die Faschisten in Kiew Zivilisten als Schutzschilde mißbrauchen.
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  8. #221648
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Du musst unbedingt deine Texte fett machen. Das lässt sie total wichtig, seriös und glaubhaft erscheinen. Am besten am Satzende auch nicht mit Ausrufezeichen sparen und ruhig eine grössere Schriftgrösse wählen. Dann überzeugst du jeden Gastleser. Garantiert!
    Meinste?
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  9. #221649
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Das Gesindel wird eliminiert. Heute, morgen, übermorgen. Dazu muss man kann Land besetzen und wie die Faschisten in Kiew Zivilisten als Schutzschilde mißbrauchen.
    Es sind in Kiew jüdische Zionisten und keine Italiener aus den 30er Jahren an der Macht
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
    "Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
    "Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)

  10. #221650
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Es sind in Kiew jüdische Zionisten und keine Italiener aus den 30er Jahren an der Macht
    Scheiss mal auf die Begrifflichkeiten, ob der Russi Nazi, der Deutsche Faschist oder der Ami Patriot sagt, es bleiben fehlgeleitete Pseudo-Nationalisten die für usraelische Oligarchen kämpfen und nach der Atombombe schreien. Nix was auch nur im entferntesten mit Opas Kampf in der Wehrmacht zu tun hat.
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

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