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Thema: Krisenherd Ukraine (Dez. 2013 - Mai 2023)

  1. #219921
    Antinationalist Anarchist Benutzerbild von konrad
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    He, du Eisner-Fan. Weder die "BRD" noch die "DDR" sind bzw. waren "Länder der Täter", sondern es gab allerhöchstens Täter, die Bürger des Deutschen Reiches waren! Sie sind als Einzeltäter zu betrachten; dem deutschen Volk eine kollektive Täterschaft zuzuschreiben ist nicht nur falsch, sondern auch infam.
    Eine kollektive Täterschaft habe ich nicht gemeint, das wäre auch unsinnig.

    Hiebei taucht lediglich die Frage nach der Mitwisserschaft auf. Denn es ist erwiesen, dass der damalige normale Bürger*Innen-Spruch "Davon habe ich nichts gewusst" in sehr vielen Fällen gelogen war.

    Die Holocaust-Täter (Leute aus der Wehrmacht, die SS, die Einsatzgruppen usw. usf.) waren Deutsche und kamen aus dem damaligen deutschen Reich.
    Also ist Deutschland die Heimat /das Land der Täter.
    aus Rede für den Frieden (B. Brecht): ... Lasst uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind! Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.

  2. #219922
    Mitglied Benutzerbild von Nachdenklicher
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Als bekennender Ökofaschist bin ich auch gegen die Globalisierung.

    Als bekennender Anhänger der Bewegung "Europe First" bin ich auch gegen die Globalisierung.

    Als bekennender Atheist bin ich ebenfalls gegen die Globalisierung. (Weder der Islam noch das Christentum gehören zu Europa!)
    "...Aber als ein treuer Bürger des für die Globalisierung kämpfenden Landes, bin ich bereit jeden Blödsinn doch zu unterstützen."

    Nichts böses gemeint. Während des 2.WK mehrere Leute in der UdSSR waren gegen Stalin, kämpften aber für ihn. Sie mussten sich zwischen fremden Mördern und einheimischen Sklavenhaltern entscheiden. Beschissene Wahl war das, keine Frage. Kein Vergleich zur euren Situation.

  3. #219923
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Militärexperte aus Russland gibt erhebliche Schwächen der Kremlarmee zu (Spiegel vom 16.08.2022)

    Veraltete Sowjetpanzer gegen moderne Nato-Systeme, kaum genügend Soldaten: Der kremltreue Analyst Ruslan Puchow hat in ungewohnter Schärfe die eigene Armee kritisiert. Und skizziert, wann sie gänzlich scheitern könnte.

    Seit knapp einem halben Jahr versuchen russische Truppen, die [Links nur für registrierte Nutzer] in einer völkerrechtswidrigen Invasion zu erobern, im [Links nur für registrierte Nutzer] wird der Krieg bisher geschönt dargestellt. Nun hat der russische Militärexperte Ruslan Puchow in seltener Schonungslosigkeit den Erfolg der Kremltruppen kritisiert. In einem mittlerweile gelöschten Interview mit dem russischen Analyseunternehmen Prisp attestiert er der russischen Armee beträchtliche Probleme, das deutsche Fachblog "Konflikte&Sicherheit" hat das Gespräch ins Deutsche übersetzt und analysiert.

    Puchow bemängelt den Einsatz veralteter Waffentechnik und zu wenige Soldaten. Auch die russische Luftwaffe arbeite viel zu unpräzise. Vor allem die Ausrüstung der ukrainischen Armee mit modernen Waffensystemen aus dem Westen mache es [Links nur für registrierte Nutzer] kaum möglich, große Erfolge zu feiern.

    »Es ist wie ein Gladiatorenkampf«, sagt Puchow, »der eine kämpft mit einem Kurzschwert und einem Schild, der andere mit einem Dreizack und einem Netz. Sie sind also unterschiedlich bewaffnet«. So sei es auch im Krieg zwischen Russland und der Ukraine: »Die Streitkräfte der Ukraine sind größtenteils eine Armee aus Infanterie und Artillerie, und unsere Streitkräfte nutzen gepanzerte Fahrzeuge. Und die sind auch nicht mit einem modernen, wirklich wirksamen Schutz

    So setze Russland in der Ukraine noch zu stark auf veraltete Panzer wie den T-90. Der sei »ein Tuning eines sowjetischen Panzers«. Laut dem Militärexperten sei es »nicht ganz fair, von diesem zu verlangen, den neuesten Panzerabwehrsystemen wie Javelin, NLAW oder Matador erfolgreich zu widerstehen«. Auch die Luftwaffe sei veraltet. So gebe es kaum genügend Präzisionsmunition und Erkennungs- und Zielgeräte, um die nach wie vor starke ukrainische Flugabwehr zu durchbrechen. Auch habe die Ukraine vom Westen viele tragbare Flugabwehrsysteme erhalten, wodurch Russland kaum effektiv operieren könne.

    Am Boden macht Puchow ebenfalls einen »erheblichen Mangel« aus: die Zahl einsetzbarer Soldaten. »Die Front ist groß, und es gibt nicht genug Einsatzkräfte«, sagt der Experte im Interview. »Die Ukrainer sind in der Defensive, sie haben eine Menge Artillerie und Kampfflugzeuge. Wir hingegen müssen die Front mit einer unzureichenden Anzahl von Soldaten sowie mit anfälligen Panzern und Schützenpanzern durchbrechen.«

    Dramatische Lage im Herbst

    Als Pluspunkt sieht Puchow lediglich, dass der Westen bisher nur rudimentär Waffen geliefert habe. Sollten sich die [Links nur für registrierte Nutzer]-Partner jedoch entscheiden, mehr Waffen zu liefern und sollte die zahlenmäßige Überlegenheit der ukrainischen Armee durch die allgemeine Mobilmachung bestehen bleiben, dann könnte sich die Lage für Russland zum Ende des Sommers hin dramatisch verschlechtern.

  4. #219924
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von konrad Beitrag anzeigen
    Eine kollektive Täterschaft habe ich nicht gemeint, das wäre auch unsinnig.

    Hiebei taucht lediglich die Frage nach der Mitwisserschaft auf. Denn es ist erwiesen, dass der damalige normale Bürger*Innen-Spruch "Davon habe ich nichts gewusst" in sehr vielen Fällen gelogen war.

    Die Holocaust-Täter (Leute aus der Wehrmacht, die SS, die Einsatzgruppen usw. usf.) waren Deutsche und kamen aus dem damaligen deutschen Reich.
    Also ist Deutschland die Heimat /das Land der Täter.

    Jedes Land der Welt ist sowohl Heimat von Tätern als auch Heimat von Opfern.

  5. #219925
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Militärexperte aus Russland gibt erhebliche Schwächen der Kremlarmee zu (Spiegel vom 16.08.2022)

    Veraltete Sowjetpanzer gegen moderne Nato-Systeme, kaum genügend Soldaten: Der kremltreue Analyst Ruslan Puchow hat in ungewohnter Schärfe die eigene Armee kritisiert. Und skizziert, wann sie gänzlich scheitern könnte.

    Seit knapp einem halben Jahr versuchen russische Truppen, die [Links nur für registrierte Nutzer] in einer völkerrechtswidrigen Invasion zu erobern, im [Links nur für registrierte Nutzer] wird der Krieg bisher geschönt dargestellt. Nun hat der russische Militärexperte Ruslan Puchow in seltener Schonungslosigkeit den Erfolg der Kremltruppen kritisiert. In einem mittlerweile gelöschten Interview mit dem russischen Analyseunternehmen Prisp attestiert er der russischen Armee beträchtliche Probleme, das deutsche Fachblog "Konflikte&Sicherheit" hat das Gespräch ins Deutsche übersetzt und analysiert.

    Puchow bemängelt den Einsatz veralteter Waffentechnik und zu wenige Soldaten. Auch die russische Luftwaffe arbeite viel zu unpräzise. Vor allem die Ausrüstung der ukrainischen Armee mit modernen Waffensystemen aus dem Westen mache es [Links nur für registrierte Nutzer] kaum möglich, große Erfolge zu feiern.

    »Es ist wie ein Gladiatorenkampf«, sagt Puchow, »der eine kämpft mit einem Kurzschwert und einem Schild, der andere mit einem Dreizack und einem Netz. Sie sind also unterschiedlich bewaffnet«. So sei es auch im Krieg zwischen Russland und der Ukraine: »Die Streitkräfte der Ukraine sind größtenteils eine Armee aus Infanterie und Artillerie, und unsere Streitkräfte nutzen gepanzerte Fahrzeuge. Und die sind auch nicht mit einem modernen, wirklich wirksamen Schutz

    So setze Russland in der Ukraine noch zu stark auf veraltete Panzer wie den T-90. Der sei »ein Tuning eines sowjetischen Panzers«. Laut dem Militärexperten sei es »nicht ganz fair, von diesem zu verlangen, den neuesten Panzerabwehrsystemen wie Javelin, NLAW oder Matador erfolgreich zu widerstehen«. Auch die Luftwaffe sei veraltet. So gebe es kaum genügend Präzisionsmunition und Erkennungs- und Zielgeräte, um die nach wie vor starke ukrainische Flugabwehr zu durchbrechen. Auch habe die Ukraine vom Westen viele tragbare Flugabwehrsysteme erhalten, wodurch Russland kaum effektiv operieren könne.

    Am Boden macht Puchow ebenfalls einen »erheblichen Mangel« aus: die Zahl einsetzbarer Soldaten. »Die Front ist groß, und es gibt nicht genug Einsatzkräfte«, sagt der Experte im Interview. »Die Ukrainer sind in der Defensive, sie haben eine Menge Artillerie und Kampfflugzeuge. Wir hingegen müssen die Front mit einer unzureichenden Anzahl von Soldaten sowie mit anfälligen Panzern und Schützenpanzern durchbrechen.«

    Dramatische Lage im Herbst

    Als Pluspunkt sieht Puchow lediglich, dass der Westen bisher nur rudimentär Waffen geliefert habe. Sollten sich die [Links nur für registrierte Nutzer]-Partner jedoch entscheiden, mehr Waffen zu liefern und sollte die zahlenmäßige Überlegenheit der ukrainischen Armee durch die allgemeine Mobilmachung bestehen bleiben, dann könnte sich die Lage für Russland zum Ende des Sommers hin dramatisch verschlechtern.
    Die Eroberung von Odessa bleibt wohl auch ein unerfüllter Traum.
    Eine Autobombe in Putins Auto würde dagegen so manches Problem lösen.
    Ich denke, es wird da spätestens im Frühjahr 2023 eine interne russische Lösung geben.
    Deutschland ist kompliziert...nichts für Anfänger...

  6. #219926
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Die Eroberung von Odessa bleibt wohl auch ein unerfüllter Traum.
    Eine Autobombe in Putins Auto würde dagegen so manches Problem lösen.
    Ich denke, es wird da spätestens im Frühjahr 2023 eine interne russische Lösung geben.
    Eine "interne russische Lösung" ist inzwischen überfällig und wäre das Beste für alle Beteiligten.

  7. #219927
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Militärexperte aus Russland gibt erhebliche Schwächen der Kremlarmee zu (Spiegel vom 16.08.2022)

    Veraltete Sowjetpanzer gegen moderne Nato-Systeme, kaum genügend Soldaten: Der kremltreue Analyst Ruslan Puchow hat in ungewohnter Schärfe die eigene Armee kritisiert. Und skizziert, wann sie gänzlich scheitern könnte.

    Seit knapp einem halben Jahr versuchen russische Truppen, die [Links nur für registrierte Nutzer] in einer völkerrechtswidrigen Invasion zu erobern, im [Links nur für registrierte Nutzer] wird der Krieg bisher geschönt dargestellt. Nun hat der russische Militärexperte Ruslan Puchow in seltener Schonungslosigkeit den Erfolg der Kremltruppen kritisiert. In einem mittlerweile gelöschten Interview mit dem russischen Analyseunternehmen Prisp attestiert er der russischen Armee beträchtliche Probleme, das deutsche Fachblog "Konflikte&Sicherheit" hat das Gespräch ins Deutsche übersetzt und analysiert.

    Puchow bemängelt den Einsatz veralteter Waffentechnik und zu wenige Soldaten. Auch die russische Luftwaffe arbeite viel zu unpräzise. Vor allem die Ausrüstung der ukrainischen Armee mit modernen Waffensystemen aus dem Westen mache es [Links nur für registrierte Nutzer] kaum möglich, große Erfolge zu feiern.

    »Es ist wie ein Gladiatorenkampf«, sagt Puchow, »der eine kämpft mit einem Kurzschwert und einem Schild, der andere mit einem Dreizack und einem Netz. Sie sind also unterschiedlich bewaffnet«. So sei es auch im Krieg zwischen Russland und der Ukraine: »Die Streitkräfte der Ukraine sind größtenteils eine Armee aus Infanterie und Artillerie, und unsere Streitkräfte nutzen gepanzerte Fahrzeuge. Und die sind auch nicht mit einem modernen, wirklich wirksamen Schutz

    So setze Russland in der Ukraine noch zu stark auf veraltete Panzer wie den T-90. Der sei »ein Tuning eines sowjetischen Panzers«. Laut dem Militärexperten sei es »nicht ganz fair, von diesem zu verlangen, den neuesten Panzerabwehrsystemen wie Javelin, NLAW oder Matador erfolgreich zu widerstehen«. Auch die Luftwaffe sei veraltet. So gebe es kaum genügend Präzisionsmunition und Erkennungs- und Zielgeräte, um die nach wie vor starke ukrainische Flugabwehr zu durchbrechen. Auch habe die Ukraine vom Westen viele tragbare Flugabwehrsysteme erhalten, wodurch Russland kaum effektiv operieren könne.

    Am Boden macht Puchow ebenfalls einen »erheblichen Mangel« aus: die Zahl einsetzbarer Soldaten. »Die Front ist groß, und es gibt nicht genug Einsatzkräfte«, sagt der Experte im Interview. »Die Ukrainer sind in der Defensive, sie haben eine Menge Artillerie und Kampfflugzeuge. Wir hingegen müssen die Front mit einer unzureichenden Anzahl von Soldaten sowie mit anfälligen Panzern und Schützenpanzern durchbrechen.«

    Dramatische Lage im Herbst

    Als Pluspunkt sieht Puchow lediglich, dass der Westen bisher nur rudimentär Waffen geliefert habe. Sollten sich die [Links nur für registrierte Nutzer]-Partner jedoch entscheiden, mehr Waffen zu liefern und sollte die zahlenmäßige Überlegenheit der ukrainischen Armee durch die allgemeine Mobilmachung bestehen bleiben, dann könnte sich die Lage für Russland zum Ende des Sommers hin dramatisch verschlechtern.
    Interessant. Hier war doch vor ein paar Tagen noch so ein Putin-Clown, der meinte, Putin hätte die Herrschaft in der Ukraine über das Land, das Wasser und die Luft.

    Na ja, letztlich hängt leider alles an der USA. Sollte die die Ukraine fallen lassen, dann werden die Europäer auch einer nach dem anderen einknicken. Sieht zwar derzeit nicht danach aus, aber wer weiss das schon, wie das in einem halben Jahr aussieht. Die Zukunft verspricht jedenfalls so oder so nichts gutes.

  8. #219928
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Interessant. Hier war doch vor ein paar Tagen noch so ein Putin-Clown, der meinte, Putin hätte die Herrschaft in der Ukraine über das Land, das Wasser und die Luft.

    Na ja, letztlich hängt leider alles an der USA. Sollte die die Ukraine fallen lassen, dann werden die Europäer auch einer nach dem anderen einknicken. Sieht zwar derzeit nicht danach aus, aber wer weiss das schon, wie das in einem halben Jahr aussieht. Die Zukunft verspricht jedenfalls so oder so nichts gutes.
    Die Amis haben gerade weitere 3 Milliarden an Waffenhilfe zugesagt.

  9. #219929
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Die Amis haben gerade weitere 3 Milliarden an Waffenhilfe zugesagt.
    Alles hängt daran, ob Taiwan von China angegriffen wird. Solange das nicht passiert, werden die Amerikaner weiter Waffen und Geld an die Ukraine liefern. Aber wenn da im Südchinesischen Meer ein Konflikt ausbricht, werden sie sich vermutlich allein darauf konzentrieren.

  10. #219930
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Interessant. Hier war doch vor ein paar Tagen noch so ein Putin-Clown, der meinte, Putin hätte die Herrschaft in der Ukraine über das Land, das Wasser und die Luft.

    Na ja, letztlich hängt leider alles an der USA. Sollte die die Ukraine fallen lassen, dann werden die Europäer auch einer nach dem anderen einknicken. Sieht zwar derzeit nicht danach aus, aber wer weiss das schon, wie das in einem halben Jahr aussieht. Die Zukunft verspricht jedenfalls so oder so nichts gutes.

    Vielleicht doch. Vielleicht wird die Welt - und hier insbesondere die aufstrebenden Hegemonialmächte! - erkennen, dass die friedliebenden Nationen einem Neo-Imperialismus, egal in welchem neuen Kleidchen, nicht tatenlos zusehen werden. Und wenn die Welt in der Beurteilung solcher "Vorfälle" auseinanderdriftet, dann werden sich quasi per Initialzündung neue Werte- und Verteidigungsbündnisse bilden.

    Welche Rolle hierbei unserem Europa zukommt, welche führende Rolle dabei Deutschland spielen wird, liegt ganz alleine an uns und unserer Führung.

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